Infos, kurze Fragen, kurze Antworten zum Model Y (Teil 3)

Fortsetzung der Diskussion von Infos, kurze Fragen, kurze Antworten zum Model Y (Teil 2) - #5041 von HeKe.

Vorherige Diskussionen:

@ WallE71
Das ist aber merkwürdig.
Wieso geht das bei deinem und bei den anderen nicht…?

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Frage: gibt es Einstellungen, die von dem Hauptfahrer gespeichert werden und dann für jedes Profil gelten? Oder kann jedes Profil für sich wirklich ALLES persönlich einstellen?

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Da muss es irgendwelche Parameter beim aktivieren geben… wenn ich nämlich jetzt so darüber nachdenke, gibt es bei mir auch Momente wo es funktioniert und welche wo es nicht geht.
Ich werde mal darauf achten…

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Es geht bei (einige ?) anderen auch.
Ich habe diese Information auch von jemanden hier bekommen.
Vielleicht stimmt irgendwie etwas bezüglich des Profils nicht? Oder nur bei bestimmten Baujahren? Oder nur bei MIC Modellen?
Keine Ahnung warum…

Es bleibt spannend. Ich versuche dann Mal das absenken auszuschalten und dann im R einzustellen. Mal sehen was dann in D passiert. Vermutlich bleibt dann der Winkel von R. Aber probiert habe ich das noch nicht.

Falls alles andere nicht funktioniert: es gab mal hier im Forum den Tipp, sich fürs Rückwärtsfahren / Parken ein 2. Fahrerprofil mit den gewünschten Spiegeleinstellungen anzulegen. Ist natürlich etwas umständlich, jedesmal erst das andere Profil auszuwählen, aber ggf. besser, als in Spiegel zu gucken, in denen man nicht sieht, was man sehen will…

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Also nach der ersten großen Begeisterung bin ich mittlerweile nun aber auch etwas vorsichtiger geworden mit dem ganzen Lob über das Auto. Man sagt ja immer dass die Software meilenweit voraus ist und dementsprechend Themen wie Verarbeitungsqualität, Spaltmaße etc. er vernachlässigt werden können. So doll ist die Software dann aber doch nicht. Der Tempomat/Autopilot ist nicht wirklich hilfreich. Das Thema Phantombremsung ist dann sogar schon gefährlich und wenn ich dann mal mit dem AP fahre passe ich immer noch höllisch auf da permanent irgendwas piept oder korrigiert werden muss. Dann kann ich auch gleich besser ohne fahren. Stand heute finde ich die Qualität eher besser als erwartet aber die Software eher schlechter als erwartet. Ich komme von einem 10 Jahre alten Mercedes E Kombi Diesel was nun natürlich ein Quantensprung ist. Aber ob Tesla nun wirklich das Maß aller Dinge ist bezweifele ich schon sehr. Man fühlt sich irgendwie immer wie ein Teil eines Experiments. Ich hoffe sehr, dass je mehr Fahrzeuge unterwegs sind sich auch die Software schnell weiterentwickelt. Meine Frau würde ich so ohne große Vorbereitung nicht mit auf die Reise schicken. Jedenfalls nicht mit eingeschalteten Assistenzsystemen. Bin echt gespannt wie es so weiter geht.

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Wo bekommst du denn Phantombremsungen? Seit der Probefahrt habe ich einmal auf der Autobahn ohne etwas erkennbares eine Bremsung gehabt, als ob plötzlich eine Mauer vor mir wäre :sweat_smile:

Während AP piepst es permanent und du musst korrigieren? Kann es sein, dass du hier vllt etwas übertreibst? Ansonsten würde ich ein Service Ticket aufmachen.

Habe zwar erst 2.500km runter und fahre auf BAB/Bundes-/Landstraße ständig mit AP, das Einzige was ich korrigieren muss ist die Geschwindigkeit und Piepen bekomme ich nur wenn ich den Seitenstreifen touchiere :thinking:

Du darfst halt nicht vergessen, dass bei anderen Herstellern da nichts piept und es auch keinerlei Phantombremsungen gibt, weil Radar. Auch halten die anderen Hersteller die Spur besser als der Autopilot.

Bei Tesla ist vieles sehr gut. Der Autopilot hinkt den anderen Herstellern aber hinterher.

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Verstehe die Antwort nicht mit Bezug auf anderen Herstellern nicht.
Wirkt es auf dich so als ob ich Tesla irgendwie verteidige oder gut reden will :joy:

Ich hab ihm doch nur geraten, dass er eventuell ein Ticket aufmacht falls er nicht etwas übertreibt.
Meine Erfahrung ist, bei mir piept gar nichts während AP, ich halte aber auch brav das Lenkrad fest :man_shrugging:

Wenn es bei ihm permanent piept und korrigiert werden muss, dann ist definitiv was faul, eventuell Kameras falsch kalibriert oder so, lese zum ersten mal sowas über den AP.

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Auch andere Hersteller machen das nicht unbedingt besser, der T6, den ich jetzt 4 Jahre hatte, hat regelmäßig Phantombremsungen gemacht, mit Radarsensor, ohne jegliche Kamera an Bord.

Alleine an der Technologie die verwendet wird kann man das also nicht festmachen …

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Also es piept wenn ich in die Nähe von parkenden Autos auf der Straße zu fahre, es piept wenn die Kamera verdreckt oder geblendet ist, es piept wenn Markierungsstreifen fehlen usw. usw. Die Bremsung hatte ich bislang 2x. Das erste Mal auf einer Autobahn ohne erklärlichen Grund. Der Wagen hat auch stark gebremst was definitiv gefährlich ist wenn jemand hinter einem fährt. Das zweite Mal war ein Fußgänger der Auslöser der zwar dicht an der Straße stand aber eben nicht auf der Straße bzw. auf dem Weg dorthin. Mich macht sowas gerade einfach etwas nervös weil ich nun schon aufpasse da ich mit solchen Sachen rechne was ich aber eigentlich gar nicht will. Ich hatte schlichtweg was entspannteres erwartet. Vielleicht muss ich mich aber auch einfach erst mal an ein paar Dinge gewöhnen.

Weil du ihn fragst, ob er übertreiben würde, schien mir das so. Tut mir leid, habe ich wohl zu schnell geschossen. Habe durch das Forum hier sehr starke Vorurteile über Teslafahrer angenommen.

Ich habe keine einzige in den letzten Jahren im aktuellen Ocativa auf der MQBevo-Plattform gehabt. Das läuft wirklich so gut, dass ich es kaum glauben kann. Auch in Baustellen hält er perfekt die Spur und den Abstand sowieso. Deswegen bin ich etwas enttäuscht von der Performance, die der Autopilot bei meiner Probefahrt abgeliefert hat. Musste da mehrfach eingreifen an Stellen, die der Octavia Minuten vorher einfach locker gemeistert hat.

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Hab ich und besser als nichts.
Es ist ja so, dass ich den rechten, abgesenkten Spiegel nur beim einparken, wegen Bordstein brauche.
Wenn’s in die Garage geht (ca 30 Meter rückwärts, um die Ecke), da soll sich nichts absenken…

Nungut, das hört sich für mich eher nach Nutzung in Ortschaften an wo eher FSD funktionieren würde, aber nicht hier in Deutschland.

Vllt hast du eine falsche Erwartungshaltung? Ich nutze den AP nur wie oben geschrieben auf BAB/Bundes-und Landstraßen. Habe ihn zwar auch schon im Stadtverkehr genutzt, aber in Ortschaften wo häufiger Autos an der Fahrbahn stehen, kann ich mir vorstellen, dass das nicht funktioniert wie man es sich vorstellt.

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Als beim Tesla das Radar noch aktiviert war, hatte ich immer wieder mal Phantombremsungen. Seitdem die das Radar deaktiviert haben, noch nie.
Und ich fahre zu 90% Autobahn mit AP

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Spur halten kann der T6 noch nicht - dass muss ich noch selber machen :slight_smile:
Aber ich weiß auch im Vorraus, wann es kommen kann, bei Verschwenkungen, oder Abbiegungen, oder wenn ein LKW gerade leicht versetzt fährt und dann Gas gibt. Das sind halt Dinge, die das Radar einfach nicht wissen kann, wenn da plötzlich „jemand vor ihm fährt“, einfach weil das Radar natürlich nicht weiß, dass ich selber auf meiner Spur auch gleich verschwenken werde. Oder die Resonanzen aus dem Auspuff des LKW gerade die Radarwellen überlagern. Ist halt „Stand der Technik“ - und in diesem Fall sogar wirklich :wink:

Dennoch würde ich den ACC ums Verrecken nicht wieder her geben wollen, im Gesamtbild ist es einfach ein Traum gegenüber einem normalen Tempomaten.

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Ich vermute, dass das dann mittlerweile mit dem Kamerabild verwurstet wird, weil ich halt wirklich gar nichts in die Richtung habe. Es gibt ja auch die teslaähnliche Visualisierung im KI und die ist auch zu 100 % ruhig und nicht so zerstreut wie bei Tesla. Gut, das wird ja wohl eher mit der Anzeige zusammenhängen, als mit den echten Daten. Insgesamt ist das System aber einfach rund.

War aber vielleicht auch einfach eine falsche Erwartungshaltung von mir. Ich dachte einfach, dass Tesla das teilautonome Fahren besser können müsste. Als dann das Gegenteil der Fall war, war das für mich doppelt so hart wegen der Abweichung von der Erwartung.

Ein Kumpel holt sein Fahrzeug neu im SC ab. Alle Fahrzeuge haben Schmutzfänger, seins jedoch nicht. Aussage Servicemitarbeiter „die gehören nicht dazu, müssen sie sich selber kaufen“.

Meiner Meinung nach gehören sie dazu. Auf den Produktbildern Teslashop sind natürlich keine Schmutzfänger zu sehen.

Da die Schmutzfänger von Tesla eh nicht so gut sind, würde ich eh andere Schmutzfänger empfehlen. Aber von der Sache her finde ich es doch etwas komisch.

Davon habe ich jedenfalls noch nie gehört, da kommt man sich irgendwie veräppelt vor. Jemand ähnliche Erfahrung?

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