Autonomes Fahren (Teil 2)

Wie das mit der fehlerhäufigkeit ist kann man wohl recht gut anhand der Versicherungsbeiträge für das identische Fahrzeug mit einem Fahrer mit unterschiedlichen Altersklassen ablesen.
Da wird ab etwa 40 Jahren die Versicherung altersbedingt schon teurer.
Ich habe da ein Beispiel von 2013.
bessere Hälfte hat einen Neuwagen gekauft und die Versicherung berechnet.
Als sie dann ein paar Wochen später den Wagen zugelassen hat hat der Mitarbeiter ihr einen höheren Beitrag genannt (sie hatte zwischenzeitlich Geburtstag) keiner konnte sich die Differenz erklären da alles identisch war und im identischen Kalenderjahr gelaufen ist.
Später hat die Versicherung sich gemeldet und gesagt das der Mitarbeiter den Tag nach dem Geburtstag als Datum für den Beginn der Versicherung angesetzt hat, die Zulassung erfolgte aber vor Geburtstag…

Wer also schon etwas länger seine Fahrerlaubnis hat und Eltern hat die noch Auto fahren sollte schauen ob man nicht die Versicherung auf sich übernimmt da das tlw richtig viel Geld spart.

Ja es reicht tlw schon wenn man weiß das das Fahrzeug vor Hindernissen warnt oder ein wenig die Spur überwacht und einem sagt das man etwas korrigieren muss um in der goldenen Mitte zu bleiben.
Das funktioniert bei Tesla eigtl akzeptabel…

Wenn man dabei noch bedenkt das man trotzdem nie schneller fährt wie der eigene Schutzengel :angel: fliegen kann….

Wo sind diese Leute? :open_mouth: Ich hab die letzten zig Beiträge jedenfalls keinen Kommentar in der Richtung gelesen. Ansonsten gerne die jeweiligen Stellen zitieren, sodass man zumindest weiss auf was und wen du dich beziehst, sowas ist immer hilfreich, ansonsten ist das mal wieder ein Kommentar, der nur eins bezweckt… :slight_smile:

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Benutze die suchfunktion!
Steht alles hier im Forum.

Find das Video auch sehr interessant: :slight_smile:

Aber ist wahrscheinlich wieder jemand, der einfach nicht versteht wie Entwicklung heutzutage funktioniert… :face_with_hand_over_mouth:
Was man sich hier so sagen lassen muss^^

Das ist die Aufgabe vom Poster, damit man seine Kommentare nachvollziehen kann auf wen er sich hier bezieht. Ansonsten kann ich auch irgendeinen Rotz posten.
„Ey, da hat mal jemand gesagt, dass…“
Super Idee!

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Auch wenn das hier wohl wirklich ein etwas arg seltsames Forum ist, so sollte man doch die elementarsten Grundsätze einer Debatte, wenigstens die Grundzüge dessen, was man Diskussionskultur nennt, beherzigen.

Generell gilt in jeder Unterhaltung, dass derjenige, welcher irgendwas behauptet, dafür bitteschön auch die Belege liefern sollte, wenn ein anderer solche, explizit oder implizit, haben möchte. Es geht unter gesitteten Menschen einfach nicht an, dem Zweifler, dem Gegenpart, der Einfachheit halber, oder weil man schlicht keine Argumente hat, entgegen zu halten: Such doch selber, wenn du Belege willst!
Das ist einfach nur schlechte Diskussionskultur und sollte auch dann, oder gerade dann, unterlassen werden, wenn der so freundlich Angesprochene, die „falsche“ Meinung vertritt…

Und noch genereller: Leute, seid doch einfach friedlich! Seid nett zueinander! Jemand, der nur eine andere Ansicht zu diesem oder jenen Punkt hat, ist deshalb kein derart böser Mensch, wie hier manch einer zu glauben scheint! Selbst gelinde Zweifel an Elon Musks Göttlichkeit berechtigen zumeist nicht per se zum Ausschluss aus der Gemeinschaft :wink:

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Welche Gemeinschaft :crazy_face:

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Wenn ein VWL’ler über Technik schwadroniert…

Es wirkt zwar Recht professionell, aber tiefgründig ist das mitnichten.

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Schwadroniert, ein kreatives aber abfälliges Wort. Einfallsreich :wink:
Das ist ein Youtube Kanal. Was erwartet man da bitte? Selbstverständlich wird da keine wissenschaftliche Studie vorgelegt, die sich dann eh keiner ansehen will. Da hat einer einfach ein paar Sachen recherchiert, diese nett aufbereitet, geschmückt mit seiner Meinung und gut ist.
Das Rad wird dort auch nicht neu erfunden.
Aber hier regen sich ja auch Leute auf, weil man kein „Experte“ ist und daher besser nicht über Sachen wie FSD oder andere Themen sprechen sollte, selbstverständlich wird im gleichen Atemzug dann noch am besten mitgeteilt wie klasse Tesla ist und was die schon alles können. Irgendwie ein Widerspruch in meinen Augen, da man ja selbst auch kein Experte ist?^^

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Ja du hast es ziemlich gut getroffen. :wink:

Es hat alles seine Existenz Berechtigung. Jeder bildet seine Meinung selbst.
Ich mit meiner Meinung, sage er schwadroniert. Kann jeder selbst für sich einschätzen.

Meine Empfehlung bei technischen Themen: Informationen bei den nerds holen. Dann noch laaange warten und es wird vielleicht irgendwann mal funktionieren.

Der aktuelle Stand der Dinge ist bei diesen Themen oft noch sehr diskutierbar.

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Ich vermute, es bereitet den Moderatoren gerade große Kopfschmerzen, dass wir in vielen Threads parallel über die Frage wer löst das „autonome Fahren“ am besten? diskutieren.
In diesem Thread soll es laut Thread-Ersteller ja gehen um

Thread, der das generelle autonome Fahren behandelt.
In gesetzlichem, in ethischem und sicherheitsrelevantem Sinne.
Auch in Hinblick zu den Themen Werbung, Versprechungen, Missverständnissen und Fehlern
Darüber hinaus auch natürlich die aktuellen Fortschritte aller Hersteller,
die mittlerweile fieberhaft auf den Zug aufspringen um nicht den Anschluss zu verpassen.

Zweitens gibt es den Thread

bzw. seine Fortsetzung im Teil 2.

Drittens gibt es den Thread

bzw. seine Fortsetzung im Teil 2 und 3.

Auch in

wird das Thema gern diskutiert. Vermutlich noch in weiteren Threads.

Wie lösen wir dieses Durcheinander am Besten?

Wenn ich es richtig verstehe, sollte in diesem Thread hier das autonome Fahren per se diskutiert werden. Also zum Beispiel ethische Fragen oder legislatorische Fragen, die unabhängig von einem konkreten System wie Autopilot, FSD Beta oder Drive Pilot sind.

Im FSD Beta Thread geht es zweifellos um Teslas FSD Beta, die es derzeit nur in USA gibt. Sicher sollten dort aber auch Vergleiche zwischen FSD Beta und anderen Systemen wie Waymo erlaubt sein.

Den Assistenzsysteme Thread verstehe ich als Obermenge aller Tesla Systeme. Da mag es um den Autopiloten genauso gehen wie um die FSD Beta, aber eben genau nicht um z.B. waymo.

Seht Ihr das auch so? Wenn ja, wäre es für eine geordnete Diskussion nicht förderlich, sich auch daran zu halten?


Weiterhin fällt mir auf, dass gern die FSD Beta und der Autopilot durcheinander geworfen werden. Ich habe sogar schon Beiträge gelesen, in denen Leute gern die Defizite des Autopiloten, wie er hier in Deutschland momentan ausgeliefert wird, gegen die FSD Beta, die es ja nur in USA gibt, ins Feld führen.

Wie lösen wir dieses Durcheinander am Besten?

Das halte ich schlicht für einen schlechten Diskussionsstil. Vielleicht sollten wir der Moderation helfen, da genauer drauf zu achten, indem wir solche Beiträge melden.

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Es gibt ein paar Themenbereiche die sehr aufgeheizt diskutiert werden, so wie dieser hier auch. Realistische Betrachtungsweisen sind da oft nicht sonderlich willkommen. Entweder muss man Softwareentwickler sein um mitreden zu dürfen oder man hat einfach keine Ahnung wie das alles so genau funktioniert.

Ich sehe das sehr gelassen, denn autonomes Fahren wird sicher irgendwann kommen, die Frage ist eben nur wann und zu welchem Preis. Tesla hat ja die Preise in den USA schon massiv angehoben. Wir können Raketen fliegen und Flugzeuge laden lassen, da kann man sicher in vielen Bereichen der Welt auch Autos fahren lassen… Technisch sollte das lösbar sein…

Am Ende wird die Frage sein, mit welchen Aufwand zu welchen Kosten und Nutzen. Jochen Rudat hat ja schon im Januar 2017 erzählt, dass Teslas bald zum Service fahren werden.

Nun sind genau 6 Jahre vergangen und selbst in den Tesla Fabriken werden die Autos von Menschen vom Band auf die LKWs verladen.

Aktuell macht Tesla und die Welt enorme Fortschritte. Ich war aber auch auf dem Vortrag von Mario vor und nach Corona und da hat sich nicht viel an seinem Beitrag zum autonomen Fahren geändert.

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Je genauer der jeweilige Verkehrsraum definiert ist und je besser das Verkehrsmittel mit dem Umfeld vernetzt wurde und kommunizieren kann, je weiter schreitet die Automatisierung voran.
AWT Systeme in großen Krankenhäusern fahren das Transportgut schon seit weit mehr als 20 Jahren bis auf die Stationen und benutzen dafür oft die gleichen Wege wie die Menschen. Selbst Fahrstühle werden gemeinsam genutzt. S und U Bahnen sind ebenfalls ohne Fahrer unterwegs. Auch Flugzeuge können automatisch starten und landen. Wer mal z.B. im Flugsimulator in Frankfurt gesessen hat, versteht auch schnell, wie so etwas funktionieren kann.
Man wird als „Schüler“ als erstes gefragt, wo man den gerne landen möchte. Dann erscheint der gewünschte Flughafen mit der vorgesehenen Landebahn ganz genau auf den Monitoren des Simulators. Alle Infos zum Landemanöver sind Millimeter genau erfasst. Am echten Flughafen ist die Maschine natürlich auch mit dem Tower vernetzt.
Beim Auto, was letztlich in jeden verkehrstechnisch erreichbaren Winkel autonom fahren soll, wird man solche Zustände nie erreichen. Daher müssen diese Systeme befähigt werden mittels KI entsprechende Entscheidungen selbstständig zu treffen. Bis das mal lückenlos funktioniert, werden noch viele Jahre vergehen. Daher wird es auch bei Tesla den Tag, wo der „Schalter“ zu Level 5 umgelegt wird, so nicht geben. Es wird in Etappen stattfinden, in denen die jeweils erschlossenen Verkehrsräume implementiert werden.
Was mal an Hardware erforderlich sein wird, um ein Level 5 System zu generieren, was den Fahrer unter jeder Bedingung vollwertig ersetzen kann, weiß heute noch niemand. Daher halte ich diesbezügliche Ansagen von Tesla, vorsichtig ausgedrückt, auch für sehr bedenklich. Der „Schuss“ kan mal ganz gewaltig nach hinten losgehen.

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Klar.
Meine Tochter(9,5j) kann ich auch noch nicht alleine nach Berlin fahren lassen, sie wäre wohl heillos überfordert und gefährdet, der Schulweg hier funktioniert aber bereits vollautonom. :man_shrugging:

Und im Gegensatz zu manch anderm Kind hat sie sich bei Glatteis auch nicht übermütig bewegt um sich flachzulegen. :wink:

Landen schon, aber Starten dürfte noch wenig verbreitet sein, wenn überhaupt.

Gerade mal durchgespielt, wäre ich 24 Jahre jünger, würde meine Haftpflicht plus Vollkasko, bei gleicher SF-Klasse ca. 80,00€ weniger kosten, obwohl ich dann ja 24 Jahre weniger Fahrpraxis hätte und wahrscheinlich gar nicht in SF45 sein könnte. :wink:
Nennt man auch Altersdiskreminierung

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Und landen könne Flugzeuge schon immer völlig autonom, nur das Endergebnis ist dann meistens wenig überzeugend :face_with_peeking_eye:

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Man ist “genervt” von den Robotaxis in SFO

Solche Situationen sind doch erwartbar gewesen und haben wir hier vor langer Zeit schon diskutiert, daher wird es halt in naher Zukunft ohne sehr gut ausgestattete Zentrale mit Fernsteuerung kaum machbar sein die Flotten zu betreiben ohne dass es zu solchen Zwischenfällen kommt.

Ich denke es wird irgendwann unmöglich sein jeden Corner Case zu programmieren und vorzusehen, daher wäre eine Leitzentrale die in diesem Falle das Auto lenkt die beste Lösung. Das wäre z.B. beim Ausfall von Signalanlagen, wenn Polizisten den Verkehr leiten bei Unfällen oder anderen Situationen in die man in der Regel extrem selten kommt.

Exakt. Das wird nicht gehen.
Deswegen werden Systeme, die auf hochauflösenden Karten und Algorithmik basieren, auch nie etwas anderes können, als auf diesen vorprogrammierten und vorgesehenen Straßen zu fahren.
Auf einem Hof zwischen Beeten und Schubkarren an Steinhaufen und Löchern vorbei werden sie keinen sicheren Weg finden. Das kann nur eine Intelligenz. Ob künstlich oder natürlich ist dabei egal.

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Allerdings fährt auch Waymo Robotaxis in San Francisco, und die haben wesentlich weniger Zwischenfälle, z.B. nur zwei in den letzten 6 Monaten. Hier noch ein ähnlicher Artikel:

Roboter-Taxis sorgen für falsche Notrufe - futurezone.at