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Weshalb hat Tesla dieses Problem bei der Übergabe

Bms funktioniert schon, aber man muss wissen wie man damit umgeht, das ist der Mangel, es wird dem Kunden nicht erklärt.

Ich bin da raus, habe noch den alten Akku.
Ich fahre, lade, fahre, lade, fahre,…usw.

Weißt Du wie man richtig damit umgeht? Der ein oder andere wäre da bestimmt glücklich über einen Tip im LFP Probleme.

Relativ leerfahren, langsam voll laden 3-4 h hängen lassen, evtl das Spiel
Nochmal, dann sollte alles im lot sein.

Und halt einmal
Die Woche voll laden…

Die meisten werden aber wohl nach und nach an die 100% kommen indem man immer wieder volllädt, ohne extra leerfahren.

Sollte so funktionieren.
Problem ist halt, dass das BMS fast nur mit dem oberen Ladestand arbeiten kann, da die zellspannung sehr langsam abfällt.

OK,…also alles was hier auch schon öfter beschrieben wurde aber wohl nicht bei allen funktioniert.

BMS ist Batteriemanagementsystem?

Ja.
Wenn Du nachlesen willst,…sind nur so 5800 Einträge bis jetzt :sweat_smile:

Sieht aus wie die Spaltmaße der Motorhaube meines 2016er Tiguan. Der einzige Unterschied besteht nur darin, das sie gleichmäßig derart groß sind :sweat_smile:

Bezüglich des Toyota: Die Batterie der Hybride halten keine Woche ohne fahren durch. Reihenweise Fahrzeuge seit dem Auris schon ständig leer und Überbrückungshilfe. Randsensoren geben auch oft Fehlermeldung ohne Grund. Federn knarzen wenn etwas opulente Personen einsteigen, Bremsen haben ein Schleifgeräusch. Jeder hat wohl seine Macken, nur haben wohl viele auf einige Punkte wie bei Tesla noch nie wirklich geachtet.

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Hab ich auch bei meinem Tesla nicht gemacht. Die fetten Schrammen hab ich schon nach der ersten Runde drumherum gesehen.

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Das musst du bei deutschen Herstellern auch nicht machen. Bei Tesla hat es sich herumgesprochen das man es leider machen muss. Hätten deutsche Hersteller das selbe Problem hätte sich das auch herumgesprochen

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Was für ein Problem soll es hier den geben?
Wassereintritt, Windgeräusche, der Kotflügel fällt ab?

Sorry das ist für mich ein völlig überzogenes Thema und absolut nichts was mit Qualität oder Zuverlässigkeit zu tun hat.

Sicher kann man sich darüber aufregen, wenn ein anderer Wagen gleichmäßigere Spaltmaße hat, aber wozu soll das gut sein?

Außerdem wird das von Tesla in der Regel behoben, wenn man reklamiert und bei den neueren Fahrzeuge kommt es wohl nur noch selten vor.

Wenn das so ein Drama ist und Tesla doch so schlecht ist, muss man eben was anderes kaufen.

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Und so will man erreichen, dass ABM pleite gehen? :rofl:

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Das denke ich auch: Wenn mir andere Hersteller auch monatliche Updates, Fahrerprofile, Spotify, tolle Spiele und ein zuverlässiges Ladenetzwerk bieten - dann werde ich bestimmt auch auf Spaltmaße achten. Ist halt eine Frage der Prioritätensetzung - der eine so, der andere so.

MfG
stahlone

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Da bin ich persönlich aktuell etwas enttäuscht. Ich fahre mein MS seit 6 Monaten. Ich war bisher zwar mit keinem anderen Auto zu Beginn so viel im Service (-> Ablieferungsfehlerchen, Frontscheibe kaputt gegangen wegen Spannung, …), aber da schaue ich gerne drüber hinweg, zumal insgesamt alles gut geklappt hat, abgesehen von der episch langen Diskussion, ob ein Scheinwischerblatt Verschleiss ist, wenn es schon nachweislich von Beginn weg nicht sauber gewischt hat. Naja, man konnte es klären und Schwamm drüber.

Was ich mir aber schon mehr erhofft habe, sind echte Updates. Es gab in diesem halben Jahr ein echtes Update mit neuen Funktionen (Temposchilder, auch noch etwas buggy), aber sonst nicht so wirklich viel Brauchbares. Ok, wenn jemand Freude an neuen Spielen hat, mag er das wohl anders sehen. Ich hingegen würde mich deutlich mehr an echt nutzenstiftenden Updates freuen, wie z.B. Alternativroutenplaner oder Mehr-Ziel-Planungen, echter Totwinkel-Warner, usw. um nur einige zu nennen.

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es wurde sogar ungefragt der navi bildschirm verkleinert oder auch ungefragt einfach die rekuperation bei kaltem akku einfach mal so nebenher auf volle reku angehoben. ist der hammer was tesla so treibt - es wird nie langweilig.

Das mit dem Bildschirm finde ich auch nicht OK.
Das könnte wirklich einstellbar oder wahlweise sein.

Warum man aber die Rekuperation reduzieren oder sogar abschalten konnte, ist mir immer noch ein Rätsel.

Was gibt es besseres, als mit dem Fahrpedal gleichzeitig zu bremsen, die Bremse erheblich zu schonen und den Akku aufzuladen?

Nur weil man vom Verbrenner gewohnt ist, dass das Auto ewig weiter rollt, wenn man das Gaspedal ganz kommen lässt?

Das gleiche kann man auch mit voller Rekuperation, sobald man sich daran gewöhnt hat, das Fahrpedal nicht gleich ganz kommen zu lassen, sondern Beschleunigung und Verzögerung mit einem Pedal zu steuern.

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manche schwören auf niedrige reku einstellbar bei schnee und eis und einigen petrolheads ist das manchmal nicht geheuer mit der doch kräftigen reku im model 3.
ich war auch petrol head, aber habe das one pedal fahren sehr schnell verinnerlicht und begrüsst. habe noch nie auf niedrig umgeschaltet, aber habe zumindest die option.

Technisch gesehen ist die reduzierte Rekuperation eine Option, Energie zu verschwenden und die Bremse unnötig zu belasten.

Die Reduzierung gab es wohl hauptsächlich, um den Wechsel vom Verbrenner einfacher zu machen.
Die Gewohnheit vom Verbrenner sollte man aber recht schnell ändern können.

Genau so haben während der Abholung meines Teslas im Dezember 2021 zwei von drei anderen Kunden, die ich beobachtet habe, auch gemacht. Nur Käufer, die sich vorher bei YouTube- und im TFF-Forum informiert haben, machen das anders. Dazu gehörte auch ich, weil ich noch nie im Leben so viel Geld für ein Auto ausgegeben habe und nichts falsch machen wollte.

  1. Anders ist definitiv, dass man die „Katze im Sack kauft“ und das Auto vor der Abholung komplett bezahlen muss. Deshalb ist die Übergabe der beste Zeitpunkt zu entscheiden, mit welchen Mängeln man leben will und mit welchen nicht. Da hat man halt nir einen ganz kleinen Hebel im Vergleich zur Bezahlung nachdem man die Ware gesehen (und ggf. geprüft) hat.
    Die Mängel sind bei gleichen Maßstäben sicher bei allen Herstellern zu finden: vgl. Q-Check-Videos von Stefan Schwunk („Schwunkvoll“) auf YouTube.

  2. Davon ist auszugehen, da Tesla zunehmend mehr Wert auf Qualität legt. Die Chinesen legen die Messlatte allerdings schon sehr hoch.

  3. Da sind sie seit Dezember 2020 nur noch bedingt, da die Amerikaner in der Qualität gleichgezogen haben. Nur die beschädigten Wagenheberaufnahmen kommen bei den US-Modellen noch gehäuft vor.

  4. Das trifft meines Erachtens nicht zu: Die Wagenheberaufnahmen werden bereits bei der Produktion beschädigt.

  5. Toyota ist ja nun der Erfinder des nach ihm benannten Produktions- inkl. Qualitäts-Magememt-Systems und hat darin einen jahrzehntelangen Vorsprung während Tesla in den vergangen Jahren andere Prioritäten hatte: Innovation, Software etc.

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Punkt 3 kann ich nicht bestätigen, aber wirklich überhaupt nicht. :frowning:

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Ich kann mich hier auch nur auf den direkten Vergleich von zwei Fahrzeugen beziehen: mein M3 SR+ MiC (Auslieferung 16.12.2020) und das M3P MiUS eines Nachhbarn (Auslieferung 28.12.2020), bei denen bis auf die beschädigten Wagenheberaufnahmen am MiUS keine relevanten Qualitätsunterschiede feststellbar waren. Eine größere Datenbasis habe ich da tatsächlich nicht.

Allerdings wird mein Befund auch von anderen MiUS-Besitzern bestätigt. Zuletzt z.B. von diesem YouTuber: