Ladekarte ist hochgradig von Nutzung und Lokation abhängig, was da sinnvoll ist…
Ist alles noch ein komplett unregulierter Ladedschungel… Aber mit SuC auf Langstrecke bzw Ausland macht man tendentiell nie was falsch, Tesla ist preislich inzwischen im unteren Mittelfeld oder gehobenen Billigsegment angekommen, was die Ladekosten betrifft, wenn man das im jeweiligen Land vergleicht… (Es zahlt sich kaum aus, eine Ladekarte fürs Ausland zu organisieren, ausser man ist wirklich länger dort und fährt sehr viel).
Die Frage stellte ich mir auch, bevor ich meinen hatte. Ich habe mir damals, schon vor der Auslieferung die Karte vom ADAC/EnBW geholt und freshmile.
Die ADAC-Karte habe ich bisher (2 Jahre…) noch nie genutzt, die fresmile.fr-Karte sporadisch in Frankreich im Urlaub. Sonst immer SuC oder eben zuhause geladen.
In Österreich, Deutschland, Slowenien und Kroatien keine, nur SuC.
In Italien habe ich immer die EnelX Karte dabei, weil die sehr verbreitet funktioniert. In 4 Jahren aber nur 2x benutzt zum Nuckeln mit 11kW während einer Stadtbesichtigung.
Ich habe mir (Neuling, Auto kommt erst noch) auf Empfehlung die Ladekarte von EnBW bestellt (Achtung als ADAC Mitglied bekommst diese umsonst, ADAC Seite beachten) und von Mainau. Doppelachtung, hier musst du einen besonderen Link beachten, dann gibt’s auch hier die Karte umsonst, gib bei Google „Maingau Ladekarte gratis“ ein.
Als Wallbox habe ich mir den go-e Gemini Flex mit 11kw und ein Ladekabelset bestellt, da du diesen auch für unterwegs nutzen kannst. Den hab ich auch auf Empfehlung bestellt, da diese appgesteuert einstell- und überwachbar ist.
von wem? Außer Youtubern. ^^
Ich hab den Sinn darin noch nicht gefunden, außer du gehst oft campen oder bist viel in Hotels die einen benutzbaren Starkstromanschluss haben. du brauchst halt immer einen Stromanschluss in Form einer Steckdose bzw. Starkstrom etc. nech. Da reicht mir zB der Ladeziegel, aber den habe ich bis jetzt auch erst 2 mal in 2 Jahren benutzt.
Wenn es günstig sein soll (ca 180€) siehe von mir verlinken thread. Macht das gleiche wie die ca 6-8x teurere juicebooster lösung; und in diesem preisspektrum zw 180 und 1000 € givts dutzende lösungen für 3P ; btw wenn man einen Adapter von cee blau oder schuko auf L1 von cee rot macht, läuft das von mir verlinkte teil auch mit 1P…
Mit 51cent ist ENBW/ADAC für mich ehrlich gesagt untragbar. Ich fahre schön leer und entweder zum Supercharger oder nach ALDI (39cent am Schnelllader), daher checke einfach mal ab, ob du in der Nähe ALDI mit Ladesäule hast.
Unter den Voraussetzungen würde ich zwei Wallboxen (egal ob mobil oder fest) empfehlen. Die roten CEE Stecker sitzen echt fest, sodass man die nicht täglich ein- und ausstecken will.
Werden die Dosen nur fürs Auto laden gebraucht, könnte man die Dose auch abmontieren und an dem Kabel eine Wallbox montieren.
Ich würde da zwei Go-e Gemini nehmen. Die sind ja kaum teurer als ein JuiceBooster, aber auch weniger mobil. Deshalb zwei fest installieren.
Echt mobile Wallboxen, wie JuiceBooster, Volvo Kabel, UMC1, nrgkick, evalino,… (siehe verlinkte Threads) haben natürlich ihre Vorteile. Einige davon sind größer, andere kleiner. Manche Wasserfest, andere maximal spritzwassergeschützt. Einige sehr teuer, andere günstig. Manche haben keine oder nur schlechte Software / Apps, andere sehr gute Apps… Da musst du deine eigene Wahl treffen.
Der JuiceBooster 2 scheint dabei in der Tat hohe Qualität und Flexibilität zu bieten. Zumindest liest man da nur wenig Kritik. Die negativen Punkte scheinen zu sein, die fehlende App / Softwaresteuerung, das hohe Gewicht und natürlich der sehr hohe Preis.
Ich nehme an PV laden, Lastmanagement u.ä. sind kein Thema?
Last, but not least. Theoretisch müssen dann beide CEE Dosen beim Netzbetreiber als Ladestellen gemeldet (aber nicht genehmigt) und die korrekte Installation versichert werden. Unabhängig davon ist es ratsam, einen Elektriker vorher die Zuleitung und Absicherung zu prüfen.
Eine eigene Absicherung für jede CEE Dose / Wallbox ist sowieso vorgeschrieben und sinnvoll, damit nicht bei 3x16A für das Auto sofort die Sicherungen fliegen, wenn noch ein paar Ampere an der benachbarten Dose für einen Staubsauger, eine Flex,… dazukommen (vom Schutz der Leitung ganz abgesehen).
Aldi hat diese kleinen NFC Kartenleser für Debit- und Kreditkarten oder Google / Apple Pay dran. Im Gegensatz zu allen anderen Anbietern, ist der Preis bei Direktzahlung über dieses Terminal momentan sehr günstig (0,29€/kWh an AC Wallboxen, 0,39€/kWh an den DC Hyperchargern).
Die EnBW Karte geht dort zwar auch, aber dann zahlst du deinen Tarif, z.B. 0,60€/kWh mit dem ADAC EnBW Tarif.
Willst du einfach nur immer und überall laden können, sind die genannten Optionen Supercharger, EnBW, Maingau und Plugsurfing sehr gut. Ich würde noch Shell Recharge für Westeuropa und UK empfehlen, da dort teilweise günstig oder exklusiv.
Mit Ausnahme der Supercharger sind die momentan im Schnitt zwar recht teuer. Aber alle 5 sind sehr zuverlässig und haben eine gute Abdeckung.
Willst du immer die günstigste Option, ist etwas Aufwand, Frusttoleranz und Flexibilität nötig. Gute Tipps gibts dann in den Apps Ladefuchs, Chargeprice.App und AirElectric. Hier im Forum werden die Tipps im oben verlinkten Ladekarten /-Apps Thread diskutiert.
Dein Profil liest sich aber nicht so, als würde sich für dich irgendein Paketpreis oder Vertrag mit Grundgebühr lohnen.
Ich fahre hauptsächlich in Norddeutschland, ich habe daher die Stromfahrerkarte der Stadtwerke Kiel. Die funktioniert auch an weiter entfernten Punkten und teilweise im Ausland. Habe ich aber bisher noch nicht genutzt. Im Ausland SuC - ich habe im Januar 10000 frei-km von Elon bekommen. Außerdem habe ich ungern Stress mit Ladesäulen. Ansonsten in der Firma, da ist es (noch) kostenlos oder zu Hause.
Mal sehen, ob ich eine weitere Karte benötige, wenn die Frei-km aufgebraucht sind.
Fahre schon 3 Jahre voll elektrisch zuerst Renault ZOE und Hyundai Kona jetzt Modell Y Performance ein tolles Auto.
Habe seit dieser Zeit die EnBW App und Ladekarte, topp auch in Österreich, Schweiz, Italien …perfekt und die machen weiter haben schon fast 500.000 Ladepunkte in Europa
Also wenn du (Grinchy) nichts zu deinen regelmäßig üblichen Fahrstrecken sagst, kann dir vermutlich auch niemand eine klare Empfehlung geben.
Vor meinem Kauf hab ich mich auch gefragt, was ich wohl alles an Ladekarten bräuchte…
Aber ich bin kein Langstreckenfahrer, und habe gerade erst gestern nach über einem halben Jahr Tesla zum ersten mal extern (an einem SUC) geladen, was wie erwartet völlig unkompliziert war.
Bei meinen Fahrgewohnheiten ist mir dieses Ladegedöns echt sowas von schnuppe…
Je nach täglicher Fahrstrecke zur Firma reicht vielleicht auch Schuko (mitgeliefert), und wenn du zuhause eh „Starkstrom“ hast würde ich dort lieber die 500 € in die Tesla-Wallbox investieren.