Also mein Fahrprofil wird Hauptsächlich 55km hin zur Arbeit und wieder 55 km nach Hause.
Langstrecke nur im Urlaub… zu Hause möchte ich nur im Notfall laden, da der Tesla ein Dienstwagen ist und mein Arbeitgeber für alle Kosten aufkommt.
Bei den Superchargern ist das klar, hier ist die Firmkreditkarte im Tesla hinterlegt.
Mein Plan ist es, eigentlich möglichst jeden Tag auf der Arbeit voll zu Laden. Zu Hause würde ich nur im Notfall bzw. Urlaub mal laden.
Die Ladekarte würden ebenfalls vom Arbeitgeber übernommen werden.
Aktuell habe ich eine DKV Tankkarte, von diesem Anbieter gibt es auch eine Ladekarte, weiß nur nicht, ob die gut ist… Und ich will auch nicht mit 5 Ladekarten rumhantieren….
Die Ladekarte möchte ich haben, wenn ich z.B. in der Stadt unterwegs bin und mal ein bisschen an einer 11 kw Säule laden möchte…
Ok, bei Firmenwagen sieht es etwas anders aus. Ich glaube EnBW hat da andere Konditionen und die ADAC Promo wirst du auch nur privat abschließen können. EnBW mobility+ Business Basic | EnBW
So könnte es auch bei den anderen sein.
Die DKV Ladekarte hat zumindest mal eine sehr gute Abdeckung. Laut dem Wiki auf goingelectric über 147k Ladepunkte: DKV Card +Charge - DKV Euro Service GmbH + Co. KG | Ladekarten
Zum Vergleich: Die genannten Anbieter EnBW und Shell Recharge sind dort mit knapp 153k Ladepunkten dokumentiert. Die Lücken in der Abdeckung werden eher klein sein.
Die App scheint aber eher schlecht zu sein und die Preise scheinen stark zu schwanken und zum Teil sehr teuer zu sein. Da müsstest du mal vergleichen, etwa mit den Festpreisen von EnBW.
Für das Laden zuhause wird hier oft ein günstiger MID geeichter Zwischenzähler vor der Wallbox / Steckdose empfohlen:
Gratis oder vergünstigtes Laden am Arbeitsplatz ist übrigens auch pauschal steuerfrei.
Mal ne blöde Frage zu den Ladekarten. Ein älterer Bekannter hat mit fast 80 noch zum E-Auto gegriffen. Er lädt zu 99% zu Hause an der Wallbox. Allerdings wäre eine Ladekarte für ihn als Sicherheit nicht schlecht. Leider gibt es aber solche Karten nur in Verbindung mit einer App, ergo bräuchte er auch ein Smartphone, welches er aber nicht hat. Nun meine Frage, gibt es
Ladekarten ohne App, oder evtl. sogar mit aufladbarem Guthaben? Vielen Dank.
Bloss weil ein MSP zusätzlich zur RFID karte auch eine app hat, die mehr oder weniger gut gebaut ist um statt der karte an manchen öffentlichen ladepunkten eine säule freizuschalten, den status der ladepunkte bei der Anfahrt anzuzeigen und ggf statt papierrechnung die abrechnung elektronisch anzeigt, heißt das nicht dass man eine app benutzen muss.
Vermutlich ist ein anbieter der (monatlich) eine papierrechnung legt, und bankeinzug statt kreditkarte macht, relevanter als der punkt ob auch eine app zur Verfügung steht oder nicht?
Ich denke, es ging nicht um „App notwendig zum freischalten“. Sondern allein für die bürokratischen Vorgänge. Zur EnBW Mobility+ Karte konnte ich keine Web Site finden. Die bekommt man anscheinend nur via App. D.h. man muss sich die Smartphone-App installieren, um die Karte bestellen zu können. Auch die Rechnungen bekommt man dann nur in der App. Kein Browser-Zugang vom PC.
Mir ging es darum, dass man eine App benötigt um eine Ladekarte zu bekommen. Konkret würde ich dem Bekannten gerne eine EnBw Karte empfehlen da man damit ein relativ gutes Ladenetz hat. Aber die EnBW Karte geht nur wenn man zuvor eine App runterläd und dann sich einloggt. E-Mail usw. wird alles vorausgesetzt.
Wenn es doch ein guter bekannter ist, dann mach es doch an deinem handy…
Einfach einen zweiten account in der app einrichten und eine kontonummer/debit von deinem bekannten hinterlegen…
Ohne Email kenne ich nichts. Ohne App geht es bei Plugsurfing, Wirelane und ein paar weiteren. Aber da braucht man mindestens Mail und PC.
Bei den Ladenetz Partnern (viele Stadtwerke) bestellt man üblicherweise per Website und kann über SEPA abrechnen.
Einige lokale Anbieter bzw. Stadtwerke haben aber auch Papieranträge, die man im Service Center abgeben kann mit Rechnung per Post. Ich denke der lokale Energieversorger sollte für deinen Bekannten die erste Anlaufstelle sein.
Edit: Wenn du es für ihn mit verwalten kannst / willst, würde ich nicht zwei Accounts machen, sondern eine zweite Karte auf denselben Account bestellen. Das kostet einmalig eine Gebühr bei EnBW (mir ADAC eCharge wird mit 9,90€ angezeigt), aber dann kann man beide Karten voll nutzen und auch parallel laden. Du bekommst alle Rechnungen und kannst dir das Geld von ihm holen.
Danke dür die Antworten. Eigentlich echt kompliziert, wenn man in einem gewissen Alter ohne Smartphone einfach elektrisch fahren will. Beim Lokalen Städtischen Anbieter gibt es nur für Netzkunden die Karte. Alternativ kann man mittels QR Code und Kreditkarte an den Säulen relativ günstig tanken. Aber eben QR und Kreditkarte. Eigentlich wäre eine Prepaid Lösung für diese Kunden keine schlechte Idee. Erst Karte aufladen und dann das KFZ. Marklücke?
Das ist das eigentliche Problem.
Es gibt keinen Grund kein Smartphone zu haben.
Meine Großeltern haben auch beide eines.
Das einfachste ist, dass du ihm ein Smartphone besorgst. Oder alternativ ihm die EnBW Karte bestellst.
Bei vielen Fahrzeugen kannst du auch einmalig Autocharge bei EnBW und Fastned Schnellladesäulen einrichten, dann muss er da nur das Kabel anstecken und das Auto lädt direkt los. Aber auch das setzt einmalig die App vorraus.
Genau, ja klar Smartphone soll er sich mit 80 holen und wir richten das ein. Merkst selber? Er hatte jetzt 60 Jahre Verbrenner und wollte einfach nur das was er tankt bezahlen, scheint aber nicht so einfach zu sein, was ich schade finde. Übrigens setzt Autocharge auch ne App voraus!
Ich hab mich jetzt bei der ENBW App registriert. Reicht die App oder empfehlt ihr noch die Ladekarte?
Also ich habe jetzt die DKV Ladekarte von meinem Arbeitgeber bekommen, kann auf der Arbeit mit CEE 16A laden, im Tesla ist die Firmenkreditkarte und meine eigene hinterlegt und zu Hause könnte ich auch mit CEE 16A laden.
Denke, damit dürfte nix mehr schiefgehen…
Hi hatte bis vor einem Monat anderes Auto in der pipeline und mich mit dem Thema schon mal beschäftigt da kein SC Netzwerk. Da beim Tesla ja das Schuko Brikett zum laden an der Steckdose beiliegt und Du das SC Netzwerk hast wozu ein Juice Booster als teure Mobile Wallbox? da kannst du mit an CEE 230V16 A ( geht aber auch mit billigem Camping Adapter 15€ und dem Brikett) und 400 V (Drehstrom) laden dann bis 22kw. Aber Drehstrom findest Du meist in einer Firma oder mit Glück mal beim Bauern, privat/Hotel eigentlich nie insb mit 32 A Sicherung. Also wozu frag ich mich den Juice Booster entweder ich geh an die Wallbox/nen CCS im Hotel/Parkplatz oder im Urlaub hab ich am Zielort Zeit und lade den Tesla auch in 10 Stunden für den nächsten Einkauf und über 24+ Std dann übder das Brikett auch voll. Lediglich zum Thema geringe Amperzahl weiß ich noch nicht ob der Tesla oder das Brikett die Stromaufnahme einstellbar ist, da ist der Juise Booster noch ne Idee bei schwachen Netzten wenn Dir die Sicherung fliegt aber mit 6 A Laden ist dann auch Notfall und LAAANGSAAM da zahle ich von dem gespaarten Geld gerne nen örtliche WB oder geh an den SC
Der Tesla kann weder 22kw, noch der Ladeziegel 3 Phasig.
Wegen der Ladekarten, um die es ja hier geht, ich hab mir da Anfangs auch einige zugelegt, für den Fall der Fälle. Aber bisher nicht eine gebraucht. Nur Supercharger und zuhause (openWB) laden, oder Ikea
Um auch mal meinen Senf dazu zu geben. Ich nutze wenn nötig den billigsten mobilen Lader von AliExpress. Zu seinerzeit etwas über 200€ inklusive Versand aus Polen. Das Ding macht was es soll an jeglichen Anschlüssen. CE, Schuko, Campingstecker. Alles einstellbar und sogar robust und wertig. Inklusive Transporttasche. Er ist verwendbar bis 11kw. Ladestrom ist manuell einstellbar von 4-16A 1-3 phasig. Fehlerstromschutzschalter ist angeblich integriert und auch ein Energiezähler.
Meine EnBw Karte hat jüngst in Siena in der Innenstadt nicht funktioniert, in der Tiefgarage vom Einkaufszentrum schon. Habe mir jetzt für den Urlaub noch Enel installiert. Zeigt hier in Salerno mehr Ladepunkte als EnBW.
Ich habe aktuell hier im Marktplatz meine go-e charger Home+ eingestellt. Ist eine mobile Ladelösung. Es ist ein 3-teiliges Set mit blauer CEE 16 A, roter CEE 32 A & Schuko. Vielleicht für Dich interessant ?