Vergleich eines Anfängers: Model 3 LR AWD 2020 vs SR 2026

Wie schon beschrieben durfte ich mein CPO-Model 3 LR AWD von 2020 ziemlich genau zwei Wochen fahren, bevor die Hochvolt-Batterie sich mit Kopfschmerzen gemeldet hat. Nun, der neue Akku ist bestellt, das Fahrzeug in Möhlin bei Tesla, und ich darf nun dank der CPO- und Batterie-Garantie ein fast nagelneues SR-Model fahren, aussen dunkelgrau, innen weiss, gewissermassen die Inversion meines weissen M3 mit schwarzem Innenleben.

Hier kurz mein Eindruck des neuen SR im Vergleich:

Der SR ist sehr viel leiser: Windgeräusche, Aussengeräusche, mechanische Geräusche, von allem ist wenig bis fast nichts zu hören. Mein M3 LR AWD ist spürbar, sehr spürbar lauter in allen diesen Punkten. Aber: auch beim alten Modell kein Klappern, kein Schlagen. Einfach nur weniger gedämmt, einfachere Dichtungen, mehr Wind-Rauschen.

Türen, Front- und Heckklappe: schliessen ziemlich gleich satt, nicht ganz so Tresor-mässig wie mein Mercedes B250e (W242), aber solide genug. Und: kaum ein Unterschied zwischen Alt und Neu. Klar, beim neuen Modell ist der Kofferraumdeckel elektrisch, aber wer das braucht, der kann notfalls nachrüsten. Ich ziehe die Handbedienung vor.

Innenraum: das Sitzklima mit den neuen gelöcherten Sitzen ist spürbar besser als das auf den älteren Sitzen ohne Belüftung. Beim Sitzen selbst, also Polsterung und Ausformung, kann ich keinen Unterschied feststellen, beide einwandfrei. Weiss vs. Schwarz: dafür habe ich den SR nicht lang genug, die ersten Fahrten haben jedenfalls keine Spuren hinterlassen, und weiss sieht doch besser aus als ich dachte.

Arbeitsplatz: der SR ist ein Modell ohne Lenkradhebel. An das Blinken mit den Knöpfen am Lenkrad habe ich mich schnell gewöhnt. Nicht wirklich das Gelbe vom Ei, aber auch kein Show-Stopper, man kann mit beiden Lösungen leben. Mehr Gewöhnung hat mir der fehlende rechte Hebel zur Fahrstufenwahl abverlangt: schnell reagieren, wenn man kurz zurücksetzen muss, den Kopf drehen, während man blind den Wahlhebel nach oben drückt… no way. Auf den Bildschirm schauen, klar, die Einstellung ist immer oben links, eigentlich einfach, aber es geht nicht ohne Blickkontakt. Und ohne präzises Berühren, der Nachteil aller Touch-Bedienungen. Der Rest vom Fahrerplatz: nichts Neues, alles bestens.

Oder fast. Einen Punkt gibt es, der mich mehr nervt als alle fehlenden Blinker- und Fahrstufenhebel zusammen, für den TESLA aber nichts kann: das idiotische Warngeräusch, wenn man die (vermeintlich) geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen überschreitet. Eine Erfindung irgendwelcher unterbelichteter Beamten in Brüssel, soviel ich weiss, aber darum kein bisschen besser. Klar, ich kann es bei jedem Start abschalten. Aber will ich das? Einen grösseren Blödsinn habe ich noch nie erlebt. Die Bürokraten, die sich das ausgedacht haben, sollte man für den Rest ihres Lebens irgendwo einsperren, die Schlüssel wegwerfen und Tag und Nacht die Warntöne aller Autos dieser Welt laufen lassen.

Fahren: tiptop, einfach super, egal welcher. Der Neue scheint mir etwas komfortabler als der 2020er, beide haben die identische 18"-Bereifung. Die Rekuperation / Verzögerung ist beim AWD spürbar stärker, beim RWD habe ich die Bremse öfter gebraucht, beim AWD fast nie. Zwei Motoren rekuperieren wohl mehr als einer alleine. Die Beschleunigung ist beim SR super, weit besser als die meisten GTI-Verschnitte, aber: wer die brachiale Gewalt des AWD in den Fingern hatte, der könnte sie vermissen. Es ist nicht die runde Sekunde von 0 auf 100, die die beiden unterscheidet. Es ist der Durchzug, bei Nässe natürlich auch der Grip. Vollkommen jenseits aller Bedürfnisse des täglichen Gebrauchs, aber eben genau die Sorte „eigentlich unnötig“, die „man gönnt sich ja sonst nichts“ so umwerfend macht.

Alles andere ist ziemlich gleichwertig. Toll fand ich einfach, dass ausser dem insgesamt geringeren Geräuschniveau des Neuen so wenig Unterschiede im Fahrgefühl, der Nutzung, der Handhabung zwischen den beiden Fahrzeugen zu spüren sind. Es ist genau das, was VW damals mit dem Golf schaffte: nicht nur ein klassenloses Fahrzeug, das der Chef genauso fahren kann wie sein Angestellter. Sondern vor allem eines, das auch nach 5 Jahren nicht einfach nur „alt“ aussieht. Klar, nicht neuestes Modell, aber man ist mit beiden gut „angezogen“, egal ob zum Kunden- oder zum Theater-Besuch.

Reichweite: beide sind für mich ausreichend. Klar, wenn beide mal 20% verloren haben in höherem Alter, dann dürften die Reserven des LR spürbar werden. Für den täglichen Gebrauch, auch auf längeren Fahrten, spüre ich aber keinen Unterschied, der gegen den SR sprechen würde. Ein weiterer Punkt zugunsten des SR, zumindest mit LFP-Akku, dürfte die wohl bessere Haltbarkeit sein. Was ich bei meinem LR-Modell ja gerade am eigenen Leib erlebe…

Wie würde ich entscheiden, dürfte ich heute noch einmal mein Model 3 aussuchen? Ein neueres Model 3 SR RWD? Oder ein CPO Model 3 LR AWD?

Keine einfache Wahl. Klar, das neue Modell ist wirklich schön, schöner als das alte. Fahren tun beide ähnlich toll, beide sind wie perfekt sitzende Turnschuhe, man spürt das Auto, und Leistung haben beide auch mehr als genug. Falsch macht man also mit keinem der beiden etwas, soviel ist klar.

Es kommt aber wieder aufs Gleiche heraus: die Vernunft sagt SR RWD, das Herz und der Bauch aber LR AWD. Bei gleichem Preis lieber ein älteres CPO LR AWD, selbst wenn es das „alte“ Modell ist. Vor allem, weil es nicht ständig mit Warntönen nervt :persevering_face: und mehr Lenkradhebel hat. Daher geniesse ich nun ein paar Wochen den warntönenden SR RWD in wunderschön neu und freue mich dabei schon auf die Rückkehr meines warngeräuschloseren AWD-Viechs mit neuem (oder zumindest generalüberholtem, aber hoffentlich funktionierendem) Akku.

Holger

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Keine Sorge: So wie man sich nach dem Einsteigen anschnallt, drückt man den EU-Beeper aus. Gewöhnt man sich dran und ist deutlich besser gelöst als in manch anderen BEV.

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müssen zum Glück selber in ihren Autos mit dem Schwachsinn umgehen, ist ja europaweit vorgeschrieben. Mein einziger Trost in der Sache.

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Das ist ja das Schlimme: die hören das nie. Denn das sind die Typen, die mit genau 80 vor einem herfahren, wenn irgendwo 80 steht. Oder besser noch 75, man weiss ja nie. Tacho-Voreilung oder Toleranz gibt es bei denen genauso wenig wie selbst denken :disguised_face:

Das Warngeräusch an falschen Stellen nervt alle Autofahrer, aller Hersteller. Dadurch kommen alle Hersteller in Zugzwang besseres Kartenmaterial zu verwenden. Am Ende gewinnt der Kunde, dauert nur etwas. :blush:

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Hallo Holger,

hast Du nicht die Auto-Gangwahl entdeckt?
Damit geht das schon richtig gut, ganz ohne Display.

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Gute Idee! Hatte davon gelesen, hatte es aber nicht mehr auf dem Radar, als ich gefahren bin. Danke für den Hinweis!

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Womit sie sich an das Gesetz halten…

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Nö. In Belgien ist 70 außerorts außer in der Wallonie, da gilt 90

So ein Typ bin ich auch. Ich halte mich einfach an das Tempolimit. Tut auch meinem Geldbeutel und Punktekonto gut.

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Na, ich scheine mir hier einen Namen als Raser zu machen :innocent:

Nur zur Erläuterung: an das Gesetz hält man sich auch, wenn man ungefähr 83, 104, 125 fährt statt 80, 100 oder 120. Denn unsere Tachos, auch die des Tesla, haben eine Voreilung, d.h. eine Toleranz, die nur in eine Richtung gehen darf: der Tacho zeigt immer mehr an, als man tatsächlich fährt. Zeigt der Tacho also 83, dann fährst Du in der Regel nicht zu schnell. Im Gegenteil, Du hältst Dich sehr penibel and die Geschwindigkeitsbegrenzung. Auf dem Navi oder Google Maps kann man das schön kontrollieren: während der Tacho sich in der Regel aus den Radumdrehungen bedient (er muss ja auch in Tunneln funktionieren), empfängt das Navi GPS-Signale und rechnet die Wegstrecke entsprechend um. Die Ungenauigkeit des Navis in Sachen GPS ist dabei ausreichend klein, es geht um Differenzen, nicht um absolute Orte, daher liegt der GPS-Wert deutlich näher an der Wahrheit als der des Tachos.

Das ist meines Wissens auch der Grund, warum ich bei Tesla (als mir einzige bekannte Marke) eine „Korrektur“ für den Tempomat mitgeben kann: + n km/h oder + n %. Nicht, um konstant und ohne Mehraufwand das Gesetz zu übertreten. Sondern um die technisch bedingte Voreilung des Tachos zu kompensieren.

Allerdings: eine Korrektur in km/h macht keinen Sinn, weil die Voreilung technisch bedingt in der Regel nicht konstant ist, sondern sich besser prozentual abbilden lässt.

Im Land der freien Fahrt dürfte das unerheblich sein, wenn man aber beruflich viel in der Schweiz, Österreich oder Italien unterwegs ist, dann machen diese scheinbar wenigen Kilometer pro Stunde doch einiges aus (Kleinvieh macht auch Mist). Vor allem, wenn das Landstrassentempo 80 km/h beträgt, die Autobahn 120 km/h.

Man mag also über 4 oder 5 zusätzliche Kilometer pro Stunde schmunzeln, wer täglich immer wieder mal auch 4-5 Stunden oder länger unterwegs ist, für den sind das Zeiten, die nicht nichts sind. Wenn dann ein sonntagsfahrender „Oberlehrer“ auf der linken Spur vor einem meint, den Rest der Welt erziehen zu müssen, weil er von Tachovoreilung keine Ahnung hat, anstatt einfach auf die rechte Spur zu wechseln und jedem seine eigene Entscheidung zuzumuten, dann hat das nichts mit „gesetzestreu“ zu tun. Sondern mit einer, drücken wir es vorsichtig aus, sehr speziellen Haltung dieses Fahrers oder dieser Fahrerin.

Mit neuen Fahrzeugen leiste ich mir bei Gelegenheit immer eine „Eich-Fahrt“: in Luzern ist am Ausgang des Autobahntunnels Richtung Norden ein Blitzer installiert, der seeeehr genau misst: praktisch Null Toleranz, und gebüsst wird ab 1 km/h zu viel.

Der Eichtest kostet also 40 Fr., aber dann weiss ich genau, wie viel Voreilung mein Tacho zumindest polizeilich hat. Mein Model 3 hat die Kontrolle noch vor sich, gemäss GPS liegt der Wagen aber dort, wo auch die anderen lagen: eben bei 83, 104 und 125.

Holger

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Lies noch mal, was ich zitiert hatte…

Nein, tust Du nicht.

Es werden Dir aber gewisse Toleranzen eingeräumt. Das ist NICHT dasselbe.

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Falsch: die Geschwindigkeitsbegrenzung bezieht sich IMMER auf die gemessene, physische Geschwindigkeit des Fahrzeugs. Frag bei der Polizei nach, das ist so. Was Dein Auto Dir aber anzeigt, das ist das, was der Tacho misst. Und der erhält seine Signale vom Geber an den Rädern.

Weil damit der Radumfang alleine schon für Toleranzen sorgt (neue vs. alte Reifen…), und man daher nie GENAU messen kann, ist diese Tacho-Voreilung schon Gesetz für die Autohersteller, seit ich überhaupt mit Autos zu tun habe, also runde 45 Jahre. Und Voreilung, der Name sagt es schon, sorgt genau dafür, dass Du unter allen Umständen, d.h. auch mit neuen Reifen, die einen grösseren Umfang haben als abgefahrene, immer auf der sicheren Seite bist: der Tacho geht also grundsätzlich „vor“, muss es von Gesetzes wegen, damit Du nicht in Wahrheit schneller fährst, als das Auto Dir anzeigt.

Die Messungen der Polizei haben noch einen eigenen Toleranz-Abzug, denn wie alle Messgeräte messen auch diese nicht perfekt. Bei den alten Radar-Geräten war die Toleranz so hoch, dass in der Regel 6 km/h abgezogen wurden, bei modernen Laser-Systemen sind es meist 3 km/h.

Die Voreilung des Fahrzeugtachos und die Messtoleranz der Geschwindigkeitsmessgeräte unserer Ordnungshüter haben nichts miteinander zu tun, sie addieren sich bestenfalls zu unseren Gunsten.

Du kannst das also glauben oder nicht, aber weder Physik noch Gesetzgebung lassen einen privaten Erkenntnisspielraum zu. Es ist einfach so.

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P.S.: es werden nicht „gewisse Toleranzen“ eingeräumt. Niemand bei der Polizei ist so Fahrer-freundlich, dass er uns nachsichtig eine Toleranz gewährt. Das sind die Messtoleranzen der Geschwindigkeitsmessgeräte. Nichts auf der Welt misst 100% genau, das ist alleine schon physikalisch nicht möglich (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Reflektionsverhalten etc.). Mir wird also nicht das geringste eingeräumt, sondern der Gesetzgeber erhält mit der Auswahl des Messgerätes eine Vorgabe, mit welcher Genauigkeit er messen kann, weil jedes Radargerät (oder Laser-Messsystem) eigene Toleranzen hat, die aber anders als beim Fahrzeug in beide Richtungen gehen können.

Alleine diese Vorgabe des Herstellers bzw. der nach Eichrecht prüfenden Stelle ist das, was uns als Toleranz abgezogen wird: der maximal mögliche Fehler, innerhalb dessen das Gerät misst. Denn was die Polizei noch weniger mag als rasende Tesla-Fahrer: vor Gericht zu verlieren, weil sie die Vorgaben der Messgeräte-Hersteller nicht einhalten.

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Rechthaberei.

Natürlich gibt es Messtoleranzen der Messinstrumente und deshalb gibt es ja die Toleranzen.

Und was das Auto anzeigt ist vollkommen irrelevant.

Aber glaub was Du willst.

Also im Tesla fährst du dann 81-82 km/h und damit zu schnell. Je nach Messanlage, Land und Region wirst du damit auch schon erfasst und bestraft. Gibt hier im Forum Berichte aus der Schweiz (generell geringe Toleranzen) und dem typischen IG-L in Österreich (Blitzer löst ab 100 km/h aus und alle Elektroautos bis 130km/h werden nicht bestraft).

Der Tesla hat eine sehr geringe Voreilung von ziemlich genau 1 km/h zu GPS. Also Vorsicht, wenn du dich an ungenaue Tachos gewöhnt hast :wink:

Der Kernpunkt, der beim ISA nervt, ist ganz sicher das falsche Kartenmaterial. Egal wie sauber man sich an Tempolimits hält, weil es das Auto halt falsch bewertet. Und da ist Tesla mindestens genauso schlecht, wie die allermeisten anderen Hersteller auch.

Was tatsächlich für deinen Vergleich nochmal wichtig ist, denn dadurch hast du noch den „2-Klick AP“. Würdest du jetzt einen SR bestellen, hätte der zwar nen Blinkerhebel, aber keine dynamische Umschaltung zwischen AP und TACC mehr.

Du hast noch einen „Soundeffekt“ vergessen: AVAS also „Ufo“. Das haben alle Tesla seit Mitte 2022 :slight_smile:

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Tesla hat (wie viele andere Fahrzeuge heute auch) einen selbst kalibrierenden Tacho. Der zeigt in der Regel 2 km/h zu viel an, nicht 3, 4 oder 5.

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Ohje, da habe ich ein Fass aufgemacht. Also, vergesst es. Alle haben Recht, jeder hält sich ans Gesetz, und alle sind glücklich. Physik und MSRT werden sowieso vollkommen überbewertet :wink:.

Und zu m0rphU: dies ist ein Bericht aus der Schweiz, genau darum ist das für mich auch ein nicht unwichtiger Punkt. Denn hier wird es schnell einmal sehr viel teurer, bzw. kostet schon der eine km/h, der in Deutschland noch nicht einmal geblitzt wird, sofort 40 Fr.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag, allzeit Sonne und einen vollen Akku!

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Auch das ist in D regional recht unterschiedlich. In Berlin wird erst mit 8 km/h drüber geblitzt, weil sie die ganzen Einsprüche nicht wollen. In BaWü habe ich auch schon ein Knöllchen mit 1 km/h Überschreitung bekommen, letztes Jahr. Wie in der Schweiz.