Kaufberatung Model 3 Neuwagen

Generell guter Beitrag, dem ich zustimme. Bloß das ist so nicht richtig:

Zunächst einmal muss man Supercharger und generell Schnelllader / HPC unterscheiden.

Supercharger Kosten für Tesla Fahrer um die 0,44€/kWh, mal mehr mal weniger, aber momentan nie über 0,49€/kWh:

Aber auch bei anderen Anbietern kommt man mit wenig Aufwand unter 0,65€/kWh. Nutzt man bei Aldi Süd EC-/Debit-/Kreditkarte statt z.B. EnBW Ladekarte kommt man von 0,79€/kWh über EnBW auf 0,45-0,47€/kWh runter. Lädt man dagegen bei EnBW mit dem kostenlosen EnBW Mobility+ S Account statt EC-/Debit-/Kreditkarte, kommt man von 0,79€/kWh auf 0,59€/kWh (ab 01.12. 0,56€/kWh) runter. Zum Glück gibt es da immer gute Aufbereitungen:

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Die Ad-Hoc App hilft auch. Ich benutze diese oft im Urlaub und fahre zu Supermärkten die <50ct pro kwh anbieten. Das werden in Zukunft immer mehr. Das lockt wohlhabende Kundschaft an die mind. 30 min im Laden verweilt.

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Ja, ich hab das nicht sauber getrennt, Supercharger ist eher ein Tesla Begriff.

Ich meinte mit Supercharger am Supermarkt die Schnellader auf den Parkplätzen vor Geschäften. In meiner Ecke sind bei Aldi, Rewe, Decathlon, Globus oder Bauhaus oft EnBW Säulen zu finden in verschiedenen Stufen bis 300kw. Dazu gessellen sich hier und da mal Allego, deer oder die Pfalzwerke.
Die sind wirklich stellenweise abgefahren teuer, Pfalzwerke zB: 87 Cent PLUS ner Gebühr pro Minute ab 30 Minuten.
Also nicht dem Trugschluss unterliegen: ja ich hab ja fast überall ne Ladesäule - stimmt schon aber bezahlen kann man das oft nicht, oder die Säulen sind super umständlich zu bedienen und bis es dann klappt haste 6 erfolglose versuche hinter dir.

Es hat schon seine Gründe warum so viele „fremde“ Marken bei Tesla laden.

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Mal ein paar Anmerkungen:

Ich habe selber einen M3 SR und kann nicht zuhause laden. Wenn dein Stellplatz draußen ist wirst du im Winter um einiges mehr verbrauchen. Meine Tiefgarage hat selbst im tiefsten Winter immer Plusgrade. Die Heizung braucht trotzt Wärmepumpe einiges an Strom gerade bei Kurzstrecken, im schlimmsten Fall muss auch noch der Akku geheizt werden.

Beim E-Auto fährst du den Akku im Alltag nicht auf 0% Runter ich würde einfach nach 3 Arbeitstagen laden (am besten während man arbeitet) und dann nocheinmal am WE oder am FR nach der Arbeit. Ich lade z.B. oft von 30-100 % das dauert um die 4h also geht sich das immer aus wenn ich arbeite.

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Ich sag nicht, dass die Tarife der anderen gut sind. Oder das es auch nur ansatzweise günstig wäre. Auf Haushaltspreise wirst du bei öffentlichem Laden momentan leider nicht kommen.
Aber es gibt eigentlich bei allen großen Anbietern eine Methode um nicht vollkommen über den Tisch gezogen zu werden. Es ist aber definitiv unübersichtlich und ein Tarifdschungel. Deshalb auch der Link zu Nextmove.

Notiz am Rande:
Pfalzwerke und Allego sind harte Brocken. Da muss man von App zu App springen, um die nächste Preisaktion oder den nächsten Preisfehler mitzunehmen. Pfalzwerke momentan 0,30€/kWh über ChargePoint :wink:

Das ist aber nicht das, was ich meinte. Ich wollte darauf hinaus, dass man für seine Stammlader den Preis schon dadurch senken kann, dass man dauerhaft die jeweils passende Zahlmethode nutzt. Klappt bei EnBW, Aldi, Lidl, Kaufland, EWE Go und sicher noch mehr.

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Krass diese ausgiebigen Diskussionen um Ladepreise hier und im Tesla MultiPass Thread liest man „mir egal, was es kostet, hauptsache es geht“. :wink:

Das ist normal. Das passiert in vielen Threads häufiger, weil die Bedürfnisse so unterschiedlich sind.

Hier geht es gerade um 100% externes Laden. Selbstverständlich ist man da preissensibler als jemand der 100kWh im Jahr mal nicht zuhause lädt.

Für @himynameissascha ist es natürlich nur relevant, wenn das gratis Laden auf der Arbeit nicht oder nur schlecht funktioniert.

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Hier! Ich habe zu Hause auch keine Lademöglichkeit und habe mir trotzdem vor einem Jahr einen Tesla zugelegt. Im Wohngebiet steht um die Ecke eine 11kw-Säule, da hänge ich halt manchmal über Nacht dran, oder ich lade irgendwo unterwegs. Wenn das Auto mal länger als eine Woche stehen soll, parke ich ihn eben mit einem Akkustand über 30%. Ich habe ihn noch nie am Stecker gehabt, wenn er nicht laden sollte. Wenn Deine Freundin das Auto auf Arbeit kostenlos laden kann, ist das doch super. Soviel zu Deinen Ängsten :slight_smile:
Und ja: Versicherung ist recht teuer (Model Y), auch bei der HUK24, aber der finanzielle Aspekt spielte eine untergeordnete Rolle. Ich wollte elektrisch fahren und würde mich jederzeit wieder so entscheiden.

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Lass bloß nicht Deine Freundin den Tesla fahren, die nimmt ihn Dir dann weg und gibt Dir den GTI …

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Kübelwagen GTI auf voller Lautstärke bei der ersten Probefahrt überzeugt jeden VW Fanboy mit Sicherheit :joy:

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Schau mal auf Chargeprice nach günstigen Lademöglichkeiten in der Umgebung deiner Heimstätte und Arbeitsstätte. Lade jeweils gegen Ende des Hinwegs oder Rückwegs auf, damit der Akku halbwegs warm ist und du dadurch weniger Energie verschwendest. Solltest du auf der Arbeit aufladen können, nutze diese Gelegenheit.

Ich fahre ein M3SR+ aus 2021 mit 55 kWh und bin damit schon von Marokko bis Georgien gekommen. Reichweitenangst musst du also keine haben.

Der SR reicht vollkommen, wenn man Geld sparen möchte Der LR hat das bessere Soundsystem und Nebelscheinwerfer, die niemand wirklich braucht.

Für günstige Lademöglichkeiten gibt es einen expliziten Thread: [Wiki] Günstige Ladekarten/Ladeapps Vergleich (Teil 4)

Ich habe auf 205.000 km etwa 4.000 € an Wartungskosten inkl. Bremsen, Klimawartung und Bremsflüssigkeit aber ohne Räder angesammelt. An Reifen habe ich bisher zwei Sätze Sommerreifen und zwei Sätze Winterreifen benötigt. Gegenüber dem Verbrenner mit Ölwechsel, Filterwechsel, etc. kann man da viel sparen.

Mit Octopus Energy zu Hause könntest du deine Stromkosten fürs Auto deutlich unter 20 Cent pro kWh drücken. Vielleicht hast du ja doch einen Platz mit einer Schuko-Steckdose, die man auf CEE16 blau umrüsten kann. So bekommst du zu Hause dein Auto sehr günstig geladen und kannst im Winter morgens schön vorkonditionieren.

Allzeit gute Fahrt!

EDIT: Noch ein wichtiges Argument: Teslas haben allesamt Bestnoten bei der Sicherheit und sind im Vergleich zu allen anderen Fahrzeugen vergleichsweise günstig im Unterhalt.

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Ihr seid doch der absolute Wahnsinn! Vielen Dank an all diejenigen, die sich die Zeit genommen haben, meinen Roman durchzulesen und darauf zu antworten.

Viele eurer Erfahrungen und Rückmeldungen sind wirklich Gold wert. Ihr glaubt gar nicht, wie sehr mir das schon weitergeholfen hat.

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll …

@Ralf54321 Danke für deine Einschätzung. Ich frage mich halt, ob der LR die 5.000€ Aufpreis wert ist, denn zu 75% wird das Auto nur für den Weg zur Arbeit genutzt. Das wären täglich 65 km. Als wirkliche Langstrecke würde ich 1x im Jahr unseren Urlaub nach Österreich zählen. Da mussten wir aber auch mit dem Polo GTI spätestens in Bayern irgendwo einen Zwischenstopp zum Tanken einlegen. Ist also nicht so als wären wir bis nach Kärnten durchgefahren.

@PaulBerlin Ich habe tatsächlich mal mit der App Chargeprice geschaut und war echt überrascht, dass allein im Umkreis von 300 m drei 22 kW Ladesäulen vorhanden sind. Beim Kaufland, der 1,5 km entfernt ist, gibt’s sogar zwei 50 kW Säule. Ich hätte auch absolut nichts gegen einen jungen Gebrauchten / Vorfürwagen, aber meist sind die unterm Strich nicht viel günstiger, da du bei den Gebrauchten 5,49% Zinsen hast, bei Neuwagen hingegen 0%. Zumindest nehme ich nur Bezug auf die offizielle Tesla Seite. Und ich hätte schon gerne den neuen mit Frontkamera und Blinkerhebel.

@Eiky Danke für deine Einschätzung. Das macht mir auf jeden Fall Mut. Mit den Superchargern hast du definitiv recht. Mit Bochum ist direkt einer um die Ecke.

@DasSchaf Das wäre für mich definitiv ein wichtiger Aspekt. Vor oder nach der Arbeit habe ich eigentlich recht wenig Lust noch darauf zu warten bis mein Auto zumindest so weit geladen ist, dass ich nach Hause fahren kann. Aktuell muss ich 1x die Woche tanken und idealerweise müsste ich nur 1x die Woche laden. Ich fahre 5x die Woche 66 km zur Arbeit. Meinst du, da reicht der SR? Wofür bräuchte ich AWD? Worin liegt der Vorteil?

@m0rphU Danke für die Erläuterung und den Link zu A Better Route Planner. Die Seite ist richtig gut! Was meinst du mit anderen Materialien im Innenraum beim AWD Modell? Dazu steht nichts auf der Tesla Seite, wäre aber interessant für mich.

@jensc81 Auch dir danke ich für die ehrliche Einschätzung und die etwas „pessimistischere“ Sichtweise, dass eben doch noch nicht immer alles so schön ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Du triffst damit aber einen Punkt. Wenn ich morgens schon ne halbe Stunde zur Arbeit gurke und nach 8 Stunden Arbeit nochmal eine halbe Stunde zurückfahren muss, will ich mich nicht noch irgendwo eine Stunde zum Laden hinstellen müssen. Da will man einfach nur nach Hause fahren und seinen Feierabend genießen. Idealerweise umgehe ich das Problem, indem ich aufladen würde, wenn ich frei habe. Meistens habe ich einen freien Tag unter der Woche und könnte das Auto dann flexibel laden. Da es nur 500 m entfernt ist, könnte ich es zu meiner Freundin auf die Arbeit bringen, anschließen und nach Hause gehen, während es lädt.

@Aviation_Fan Genau so habe ich mir das in der Theorie vorgestellt. Ich muss pro Woche ungefähr 300 km fahren zur Arbeit. Gehen wir mal vom worst case Szenario aus, es ist Winter und es regnet. Dann sollte ich doch trotz der deutlich geringeren Reichweite im Winter mit einer zusätzlichen Ladung in der Woche auskommen, wenn man davon ausgehen kann, dass die generelle Reichweite mit einer Ladung irgendwo zwischen 300 und 350 km liegt, oder nicht?

@teslatoph Vielen Dank für die Info, vor allem, wenn du das Auto mal für 1 Woche stehen
Lässt. Wie viel Prozent verliert der Akku im Stillstand in deinem Fall ungefähr pro Tag? Denn manchmal sind wir auf 2-3 Wochen im Urlaub. Und da ich keine Möglichkeit habe zuhause zu laden, hoffe ich, dass er mit 100% Akku auskommt ^^

@ente-b Ich versuche darauf zu achten, befürchte aber ebenfalls, dass die schnell Gefallen daran finden wird. Vielleicht zu viel.

@dexic Interessant! Woher hast du die info, dass es das bessere Soundsystem im LR ist und Nebelscheinwerfer hat? Auf der Tesla Seite werden beide mit 9 Lautsprechern angegeben.

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Für 1 x im Jahr Urlaub würde ich die 5000 € nicht ausgeben, wenn du nicht unbedingt auf den Allrad angewiesen bist. Das ist viel Geld welches man wirklich sparen kann.
Man muss nur wissen, dass eine im Winter über Nacht durchgekühlte LFP-Batterie sich nicht mal eben schnell laden lässt. Also ggf. immer bei der Heimfahrt laden, dann tauchen solche Problem erst garnicht auf. Wenn deine Freundin auf der Arbeit laden kann ist es auch kein Problem.

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Ich halte es nicht für sinnvoll hier zu versuchen, dass unbedingt mit 1x Laden pro Woche zu schaffen.

Wenn du beim Einkaufen mit 50 kW laden kannst, hast du schon Strom für 2 Arbeitstage.

Am SuC kannst du in 10 Minuten für 3 Tage laden.
Mit einem einfachen AC Lader bei dir in der Nähe kannst du über Nacht komplett voll Laden und hast noch einen kurzen Spaziergang, der bei schönem Wetter Spaß machen kann.

Man hat immer wieder Gelegenheiten, irgendwo zu laden, wo am ohnehin hin kommt.

Ich kann am SuC kostenlos laden, würde mich aber trotzdem nicht 40 oder 50 Minuten da hin stellen, nur um voll zu laden.
Dafür ist mir meine Zeit zu schade.

Eventuell findet sich ja noch eine Lademöglichkeit in der Nähe der Arbeit, wo du mit einem kurzen Fußweg den ganzen Tag oder bis zur Mittagspause stehen und laden kannst.

Mit der Zeit findet man immer mehr Möglichkeiten, wo man laden kann und integriert die einfach in den Alltag, anstatt extra irgendwo hin zu fahren und dort zu warten.

Bei dir ist es wohl wie bei den meisten, vorher macht man sich viele Gedanken, wie man das alles machen kann.
Nachher stellt man fest, dass alles ganz einfach und immer mal anders geht.

Die Entscheidung für oder gegen Allrad bzw. LR solltest du eher von Ausstattung und Leistung der Fahrzeuge abhängig machen.
Der größere Akku alleine bringt nicht so viele Vorteile, dass sich der Mehrpreis lohnen würde.
Da finde ich andere Punkte, wie Musikanlage, Beschleunigung und Allradantrieb wichtiger.
Das ist aber Geschmackssache und fällt bei jedem etwas anders aus.

Nimm dir besser mal ein paar Stunden Zeit, schau dir die unterschiedlichen Fahrzeuge in Ruhe an und mach mit beiden kurz nacheinander eine Probefahrt.

Wenn du bei deinem Tesla Standort nicht beide Fahrzeuge direkt vergleichen kannst, fahr lieber etwas weiter zu einem anderen, wo das möglich ist.

Es kann auch ganz hilfreich sein, jemanden mit zu nehmen, mit dem du die Details und was euch auffällt durchsprechen kannst.

Wir haben aktuell Model 3 LR RWD und Y LR, weil wir die recht günstig bekommen haben.
10.000 € Aufpreis für den Allrad hätte ich eher nicht bezahlt und der größere Akku bringt im Alltag auch nicht so viel, dass das 5.000 € rechtfertigen würde.
So lange es nur um Reichweite und Ladegeschwindigkeit geht, würde ich den kleinen vorziehen.

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Wenn Du einen Tesla für eine Woche abstellst und diesen nicht(!) per Handy weckst, verbraucht Dein Auto ca. 1% pro Woche…, bei drei Wochen am Stück kann es sein, dass der Akkustand zwischen 1-2% herunter geht. Mit viel Pech (i.d.R. ist es dann „Temperatur“) sind es 3%.
Klar: Hast Du den Wächter an, verbraucht dieser ca. 180 Watt pro Stunde und schaltet sich bei 20% Akkustand automatisch aus.

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Hey. Ich hatte einen SR. Ich finde den AWD aber durch das bessere Soundsystem und das Fahrverhalten die bessere Wahl. Von der Reichweite nimmt es sich nicht viel da der AWD etwas mehr verbraucht. Dafür lädt der SR schneller.

Ich würde den Verbrauch beim pendeln zwischen 14 und 18 kWh/100 ansetzen. Das heißt du kommt zwischen 300 und 370 km mit dem SR.

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@Ralf54321 Das war auch mein Gedanke. Die höhere Reichweite wäre für mich lediglich deshalb interessant, um nicht so oft laden zu müssen. Das Weiteste, was ich fahre, ist - wenn überhaupt - 1-2x im Jahr nach Holland. Und das schafft der SR locker.

@Eiky Ich sehe schon, ich denke noch zu sehr wie jemand, der einen Verbrenner fährt: Volltanken, fahren und wenn leer, dann wieder volltanken. Ist es ratsam, bei E-Autos lieber in mehreren kleineren Intervallen zu laden anstatt immer auf 20% runterzufahren und erst dann wieder auf 80% bzw. 100% aufzuladen? Ich verstehe natürlich den Hintergrund, dass man mal eben beim Einkaufen laden kann, um wieder „Saft“ für mehrere Tage zu haben, aber 1 Aspekt, warum ich vom Verbrenner auf ein E-Auto umsteigen möchte, ist eben der Luxus, dass meine Freundin umsonst laden kann auf der Arbeit. Wenn ich dann oft auswärts laden würde, habe ich natürlich im Umkehrschluss wieder Mehrkosten, auch wenn ich sagen würde, dass man bei einem kurzem Einkauf kein Vermögen an der Ladesäule zahlen würde. Im Kern weiß ich aber, worauf du hinaus willst und damit hast du sicherlich recht.

Bzgl. SR vs. LR.: Ich meinte tatsächlich den LR RWD und nicht AWD als ich vom Aufpreis von 5.000€ sprach. Manche sprachen dann aber vom AWD, was natürlich kein fairer Vergleich ist, da er neben dem Allrad natürlich auch das bessere Soundsystem bietet. Dieser kostet aber glaube ich 10.000€ mehr. Deshalb danke ich dir nochmal für die Einschätzung, dass du - basierend auf meinen Aussagen - für mich eher das SR Modell empfehlen würdest. Denn wie ich bereits oben erwähnt hatte, bräuchte ich den größeren Akku nicht für längere Strecken, sondern um weniger laden zu müssen ^^

@DasSchaf Danke für den Hinweis. Gerade wenn man den direkten Vergleich zwischen dem RWD und dem AWD hat, kann man glaube ich ganz gut die Unterschiede und ggf. Verbesserungen herausstellen. Ich mein, machen wir uns nichts vor. Wenn Geld keine Rolle spielen würde, würde ich allein schon wegen der Sportsitze zum Performance Modell greifen ^^ Und dann würde ich wahrscheinlich sogar das Model Y nehmen, weil ich dort noch mehr Platz hätte.

Aber ich bin da offen und ehrlich: 499€ für den Performance pro Monat auf 60 Monate zu zahlen + Kfz-Versicherung (wären in meinem
Fall ungefähr 130€ pro Monat), empfinde ich einfach als sehr viel Geld. Ich war nie jemand, dem Autos viel bedeutet haben, was man wahrscheinlich schon daran erkennt, dass ich seit 15 Jahren einen Toyota Aygo fahre ^^ Nur der Gedanke für ein Auto (in dem Beispiel mit dem Performance) knapp 700€ auszugeben, fühlt sich komisch an, wenn ich bedenke, dass ich - bevor wir zusammengezogen sind - für meine 3-Zimmer-Wohnung in guter Lage 590€ warm bezahlt habe.

Ich werde aber beide nochmal Probefahren. Ich war letzte Woche in Dortmund und bin ein Model 3 und Y gefahren, um zu schauen, ob es eher der größere oder der kleine werden soll. Ob ich einen Unterschied zwischen RWD und AWD feststellen könnte, weiß ich nichtmal. Vor allem, wenn ich vorrangig Autobahn fahre.

Weißt du denn inzwischen her zu den Bedingungen des Ladens bei der Arbeit? Kannst du da einfach abends hin und das Auto über Nacht stehen lassen?

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Im M3 merkt man es sofort beim Musik hören und sobald man auch nur etwas stärker das Fahrpedal tritt.

Der SR lädt schneller? In Prozent, weil der Akku kleiner ist oder inwiefern?

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@himynameissascha
Bei uns war es so, das Frau nach etwa 3/4 Monaten gefragt hatte, wann sie denn wieder mal den Tesla fahren darf … etwa 1 Jahr nach dem abholen des ersten M3P hab ich ihr dann den gegeben und ich hatte den zweiten genommen … jetzt gibt es keinen Streit und alle sind glücklich. So in etwa könnte es auch bei euch kommen … wenn ihr dann 2x den gleichen habt, sind synchronisierte Fahrerprofile eine geile Sache und ihr könntet zum laden die Fahrzeuge einfach tauschen, dann fährt halt die Frau mit den fast leeren mal auf Arbeit. Somit hättest Du gar kein Ladeproblem.

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