Kaufberatung Model 3 Neuwagen

Ich würde noch bis max. Mmitte November warten, wenn es noch dieses Jahr etwas werden soll. Mit Glück gibt es zum Jahresende wieder irgendwelche kleinen Boni. Vielleicht einfach den Verkäufer bei Tesla fragen.

Und nicht vergessen den Empfehlungslink eines Teslabesitzers bei der Bestellung zu nutzen, um die zusätzlichen Freikilometer zu bekommen. Viele hier im tff haben ihren Link im Profil hinterlegt, falls Du keinen kennst.

Viel Erfolg und viel Spaß,

3 „Gefällt mir“

Ich bin aktuell am Schwanken zwischen Standard und LRWD. Meine Frau macht sich sorgen wegen der Reichweite und ist Ladefaul. Ich bin aufgrund der vielen Berichte eher optimistisch und auch technisch interessiert :stuck_out_tongue: Eigentlich ist 40k meine Schmerzgrenze, da ich sonst lieber gebraucht kaufen würde. Aktuell wird im bei abetterrouteplanner immer das aktuelle Wetter einbezogen. Kann man sowas auch mal für den Sommer planen? Da sollte er ja weiter fahren können.
Und denkt ihr nächstes Jahr gibt es wieder eine 0% Finanzierung? Wir haben nämlich gerade 2 Autos und das Leasing läuft noch bis August -.-

höchstwahrscheinlich wird es die 0% finanzierung weiterhin geben, kann aber nichts versprechen

1 „Gefällt mir“

Einfach die automatischen Optionen deaktivieren und dann wie gewünscht einstellen. Nasse oder Trockene Straße kannst du unter „Straßeneigenschaften“ einstellen.

1 „Gefällt mir“

Hat jemand auf dem Schirm, wann im Vorquartal die Verlängerung bis Dezember publik gemacht wurde?

vorquartal? erst anfang oktober kam dann raus das die 0,00% weiter laufen, heißt im aktuell laufenden quartal. oder reden wir aneinander vorbei?

1 „Gefällt mir“

Wurde erst im Oktober bekannt :wink: Wäre ja blöd wenn die im laufenden Quartal das bekanntgeben. Blöd für Tesla aufgrund der Verkaufszahlen

1 „Gefällt mir“

Da war meine Übergabe am Mittwoch bei Tesla eine andere. Die haben nicht einmal Blechstandard angesetzt.
Hätte ich das Auto verkaufen wollen, hätte ich das dreifache investieren müssen.

2 „Gefällt mir“

Ah, alles klar! Hatte das nicht verfolgt.

Noch mal eine Frage: Gibt es neue Infos, ob nächstes Jahr das Standard Model 3 ebenfalls in Europa abgespeckt wird und dann quasi teurer wird? Was passiert dann mit Long Range RWD? Wie hat sich das beim Model Y verändert bzw. in Amerika? Da ich ohnehin am Schwanken bin zwischen Standard Range und Long Range RWD wäre es für mich ein akzeptabel, solange das Long Range RWD zumindest gleich bleibt vom Preis. Wenn das auch steigt wäre natürlich Mist… Für Hinweise bin ich dankbar, habe die Tage nichts mehr online gefunden.

Vermutlich wird das aktuelle Standard Range RWD ersetzt durch die Non-Premium-Variante. Was in den USA passiert, passiert oft auch zeitverzögert in Europa. RWD LR Premium wird vermutlich bleiben. Ob allerdings die Konditionen so bleiben ist fraglich.

Beim M3 passiert hier aufgrund des Produktionsorts doch eher das, was in China passiert, oder?

1 „Gefällt mir“

Würde ich auch sagen daher China beobachten ABER das kann ja natürlich auch sein was in den USA passiert wird dann zeitversetzt in China umgesetzt und dann sollten wir auch mal gebauer hinschauen

Hallo liebe Tesla-Freunde,

ich bin erst seit wenigen Tagen hier angemeldet und dementsprechend noch etwas „unbedarft“ bei der Masse an Kategorien und Unterkategorien zu jedem einzelnen Tesla-Fahrzeug. Falls mein Thema hier nicht hingehört, verschiebt es gern.

Nach 15 Jahren mit meinem geliebten Toyota Aygo, der von mir liebevoll Aygofighter genannt wird und mich wirklich nie im Stich gelassen hat, habe ich Lust auf einen Tapetenwechsel. Weg vom Verbrenner hin zum Elektroauto. Und da ich als Apple-Nutzer eh das Gefühl habe, dass Tesla Autos mit ihrem schlichten und minimaoistischen Design so wirken als könnten sie auch glatt von Apple sein (hoffentlich fühlt sich durch die Aussage niemand angegriffen ^^), kommt für mich nichts anderes in Frage als ein Tesla.

Ich saß zwar auch schon im Cupra Born und im VW ID.3, aber so richtig umgehauen hat mich keins der beiden Autos. Keine Ahnung, wieso. Vielleicht weil es im Innenraum zu sehr an herkömmliche Autos erinnert, nur eben mit dem Unterschied, dass sie elektrisch fahren. Bei Tesla hat man wirklich das Gefühl in eine andere Welt einzutauchen. Einen so schlichten Innenraum wie bei Tesla habe ich zumindest vorher noch nirgendwo gesehen. Wenn man dann noch bedenkt, dass deren Software eine Wucht ist und da kein anderer Hersteller wirklich mithalten kann, lässt mein technikbegeistertes Herz natürlich noch höher schlagen.

Naja, langer Rede kurzer Sinn: Irgendwie habe ich es geschafft, meine Partnerin, die in der Vergangenheit immer eine vehemente Gegnerin von E-Autos war (sie selbst fährt einen tiefer gelegten Polo GTI, war immer beim GTI Treffen und mag schnelle und laute Autos), davon zu überzeugen, einen Tesla anzuschaffen und den Aygo in Rente zu schicken.

Nachdem ich den letzten Monat erstmal damit verbracht habe für mich herauszufinden, welches Modell überhaupt in Frage kommt und was ich wirklich brauche (meistens steht das in Kontrast zu dem, was man gern hätte oder denkt zu brauchen), bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es dumm wäre, sich gegen die 0%-Finanzierung beim Model 3 zu entscheiden, auch wenn ich gestehen muss, dass mir die Front und der große geräumige Kofferraum beim Model Y deutlich besser gefallen und ich der Meinung bin, dass das Model Y insgesamt cooler und moderner daherkommt.

Aber nachdem ich gesehen habe, was die Versicherungen für die beiden kosten sollen (Vollkasko, SF8, mit Rabattschutz), musste ich erstmal schlucken. Wir zahlen jetzt gerade 70€ für den Polo pro Monat, mein Aygo kostet 90€ im Quartal. Bei unserer jetzigen Versicherung würden wir knapp 400€ im Quartal zahlen. Bei Check24 war es auch nicht wirklich günstiger. Aus dem Forum habe ich allerdings schon aufgeschnappt, dass viele bei HUK24 sind. Das müsste ich mir dann nochmal anschauen, wenn es soweit ist.

Nun zum eigentlichen „Problem“, falls es überhaupt eins ist. Wir wohnen in einem Mehrfamilienhaus. Ich habe zwar einen Stellplatz, aber keinen Stromanschluss, kann also nicht zuhause laden. Zwei Supercharger Stationen sind im Umkreis von nicht einmal 20 km. Aber das eigentliche Schmankerl ist: Meine Freundin, die 5 Minuten fußläufig entfernt arbeitet, kann allerdings kostenlos auf der Arbeit laden, was unter anderem ein Grund für den Wechsel auf ein E-Auto war, da ich täglich 70-80 km Fahrtweg habe und meine Spritkosten aktuell so bei 200-300€ pro Monat liegen. Da wäre direkt meine erste Frage: Ist es wichtig zu wissen, was für eine Ladesäule dort steht? Könnte ich meinen Tesla fort problemlos laden oder müsste ich im Vorfeld auf irgendetwas achten?

In der Theorie sollte das SR Modell für mich vollkommen ausreichen. Die Reichweite ist mit 520 km WLTP angegeben. Selbst wenn ich am Ende nur auf 420-450 km komme, sollte das zumindest reichen, um mit einer Batterieladung 1 Woche lang zur Arbeit zu fahren und nur 1x pro Woche laden zu müssen. So zumindest mein Plan.

Ich habe mir gerade parallel ein paar YouTube Videos zum Model 3 angeschaut und ein YouTuber hatte darauf hingewiesen, dass Tesla in ihrem Benutzerhandbuch explizit dazu rät, das Auto nach dem Fahren direkt wieder an den Strom zu hängen. Wörtlich heißt es: „Tesla empfiehlt dringend, das Model 3 angeschlossen zu lassen, wenn es nicht in Verwendung ist. Dadurch wird die Batterie auf einem optimalen Ladestand gehalten.“

Jetzt mache ich mir natürlich direkt Sorgen. Wie schlimm bzw. schädlich hist das für die Batterie wirklich mit Blick auf die Degradation? Würdet ihr mir davon abraten einen Tesla zu kaufen, wenn ich ihn nicht zuhause laden kann oder ist das halb so wild?

Wer es unversehrt bis hierhin geschafft hat, dem danke ich vielmals für seine Aufmerksamkeit und die Zeit, meinen Roman gelesen zu haben.

Ich freue mich auf eure Rückmeldungen und bin gespannt, was ihr zu berichten habt.

Liebe Grüße
Sascha

P.S.: Bietet das LR Modell das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis oder ist es den Aufpreis von 5.000€ nicht wert, wenn es lediglich darum geht, mehr Reichweite zu haben, was sich bei mir eher dadurch bemerkbar machen würde, dass ich weniger aufladen müsste. Ich fahre eigentlich nie 700 km am Stück.

2 „Gefällt mir“

Hallo und willkommen im Forum,

mit dem SR machst du mit Sicherheit nichts falsch, er hat das beste Preis-/Leistungsverhältnis. Als reale Reichweite würde ich aber eher
300-350 km ansetzen, dass kommt aber sehr auf das persönliche Fahrverhalten an. Da können die SR-Fahrer aber genaueres zu sagen.

Wenn deine Freundin auf der Arbeit eine Lademöglichkeit hat, dann sind das vermutlich 11 kW Ladepunkte, damit bekommst du den Tesla in 8 Stunden locker voll geladen.

Tesla empfiehlt das Auto bei nichtgebrauch an der Ladung zu lassen. Du kannst das Fahrzeug aber natürlich auch ohne Ladung stehen lassen, dass ist ganz normal und machen alle anderen auch wenn keine Lademöglichkeit zur Verfügung steht, oder eine Ladung nicht nötig ist.

Viel Spaß bei der Entscheidungsfindung.

1 „Gefällt mir“

Fahre seit 3 Jahren das M3 und habe keine Lademöglichkeit zuhause. Du wirst dich wundern, wo du überall Ladepunkte findest, wenn deine Antennen erstmal darauf eingestellt sind, und Kofferraum hat das M3 auch mehr als ich je hatte. Ob sich das finanziell ausgeht musst du selber wissen. Junge Gebrauchte gibts schon mal deutlich günstiger. Kannst ja mal mit der App Chargeprice oder Ladefuchs die Umgebung nach Ladepunkten abscannen, du wirst Dich wundern.

4 „Gefällt mir“

So geht es den meisten, die noch kein eAuto fahren.

Die ständigen Horrorgeschichten, die man überall im Internet findet, erzählen ja immer, dass das mit den eAutos alles nicht funktionieren kann und die sowieso immer brennen.

Meine Frau hat auch lange gesagt, dass Sie nie elektrisch fahren will.

Alles nur so lange bis sie mal ein paar Tage ZOE gefahren ist.
Inzwischen hat sie ihr eigenes Model 3 und wird sicher keinen Verbrenner mehr kaufen.
Sie bekommt schon die Krise, wenn sie im Urlaub mal einen Verbrenner Mietwagen fahren soll.

Jetzt aber zu den aktuellen Fakten:

Unterwegs laden ist überhaupt kein Problem mehr.

Die SuC stehen eigentlich an jeder Strecke bei der man etwas länger über die Autobahn fährt und inzwischen auch in immer mehr Innenstädten und Einkaufszentren.

Weil die eigentlich überall stehen, wo man ohnehin vorbei kommt oder hin will, war es auf unseren Rundreisen durch Süd-Europa eher schwierig rechtzeitig zum Auto zurück zu kommen, weil der Akku schon wieder voll war.
Das man tatsächlich mal auf das Auto warten muss, war da die große Ausnahme.

AC Lader für langsames Laden gibt es inzwischen auch fast überall und meistens auch zu vernünftigen Preisen.

HPC Lader gibt es günstig z. Bsp. bei Aldi.
Da kann man während des Einkaufens auch schnell mal 30 - 40 kWh nachladen.

Insgesamt ist elektrisch fahren viel einfacher und angenehmer, als die meisten es sich vorstellen.

Solltest du immer noch ernsthaft Bedenken haben, kannst du ja mal ein entsprechendes Auto für 1-2 Wochen mieten.

Ich habe die meisten Teslas ohne Probefahrt gekauft und einige sogar ohne überhaupt drin zu sitzen und wurde nie enttäuscht.

2 „Gefällt mir“

Gehen tut es schon. Die Sinnhaftigkeit steht und fällt damit was man für das Laden bezahlt und wie häufig man dies in der Woche tun muss. Wenn man es ohne Zeitverlust beim Einkaufen etc machen kann stört es nicht. Jedoch wird es nervig wenn man 3 mal die Woche 20 Minuten an der Säule auf das Auto warten muss.

Solange du kein AWD brauchst ist die SR Variante völlig ausreichend. Und das Model 3 ist auf Langstrecke auch sparsamer wie das Model y. Solange du den riesen Kofferraum nicht brauchst → model 3. Du kannst es ja mit AHK nehmen und dir bei Bedarf einen Hänger holen.

2 „Gefällt mir“

Seit über 10 Jahren sind in der EU Typ 2 und CCS als Stecker und Protokolle zum Laden festgelegt. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Ladestation nicht damit kompatibel ist, liegt nahezu bei 0.
Aber gratis Ladestationen sind nicht immer up-to-Date oder komfortabel, sodass zumindest ein kurzer Blick sinnvoll wäre. Manchmal ist z.B. nur eine Steckdose und du musst noch ein Ladegerät mitbringen. Oder die Säule steht doof und du brauchst ein längeres Typ2 Kabel,… Aber das siehst du schnell.
Der ADAC hat das gut beschrieben:

Für die Planung wäre wichtiger, wie viel kW die Ladesäule bietet, wie oft sie belegt ist, wann deine Freundin die Säule nutzen kann oder darf, usw.
Kostenlose Säulen sind oft beliebt :wink:

Wie gesagt ist das wahrscheinlich zu optimistisch. Im Winter auf der Autobahn werden wohl nichtmal 300km drin sein. Im Frühling durch die Stadt eher 600km.

Rechne mal deinen Arbeitsweg mit verschiedenen Optionen zu Geschwindigkeit und Wetter bei https://abetterrouteplanner.com/ durch und du kennst eine relativ realistische Range.

Das kommt aus der Zeit, dass das Auto pro Tag mehrere Prozent Akku verbraucht hat, weil die Computer, WLAN, LTE, etc. Akku ziehen.
Das passiert heute nur noch, wenn man gewisse Komfortfunktionen (Wächter Modus, USB aktiv lassen) an hat oder das Licht vergisst. Auch vorklimatisieren ist an der Wallbox effizienter, weil der Strom nicht durch den Akku laufen muss.

Ich habe mich als Laternenlader für den LR AWD (LR RWD gab es damals nicht) entschieden, damit ich flexibler beim Anfahren der Ladesäulen bin. Das ist für mich nach wie vor auch am Besten, weil ich meist am Schnelllader am Supermarkt lade und das mit dem SR+ im Winter aufgrund des Kälteempfindlichkeit störend wäre. Außerdem muss ich seltener an die Säule.
In der Ausstattung sind RWD und LR RWD identisch, der LR AWD hat ein besseres Soundsystem und bisschen andere Materialien im Innenraum.

Beim Y ist jetzt der Standard gerade deutlich abgewertet worden und der LR RWD jetzt Premium. Beim 3 sind die Unterschiede (noch?) kaum bemerkbar.

1 „Gefällt mir“

So ganz unbegründet finde ich die Sorgen nicht.

Ich habe zu Hause auch keine Ladesäule, ich kann aber auf meiner Arbeit sehr, sehr günstig laden. Ich lade das Fahrzeug nur auf 80%, dazu reicht die Ladesäule auf dem Firmenparkplatz im Alltag absolut aus. Es dauert halt mehrere Stunden. Ich lade das Auto 3 mal die Woche, meistens würde 2 mal reichen.

Ich würde an deiner Stelle den Verbrauch nicht zu optimistisch rechnen.

Das Laden an einem Supercharger nervt nur dann nicht, wenn ich das mit irgendwas verbinden kann, zB einkaufen.

Supercharger geht auch nur dann schnell, wenn der Akku vorkonditioniert ist und entsprechend leer. Das wird dir im Alltag nicht gelingen das immer so zu timen, dass du im passenden Moment an einem Supercharger bist. Die einfache Strecke zu/von deiner Arbeit von 35 oder 40 km reichen da eventuell gar nicht zum vorkonditionieren. Und da wirst du auf Dauer keinen Spaß dran haben kurz vor der Arbeit oder kurz vor zu Hause dann nochmal Laden zu müssen oder Umwege zu fahren oder halt mit geringer Leistung laden zu müssen.

Und unterschätze die Kosten nicht, auch günstige Tesla Super-Charger sind teurer als dein Strom zu Hause.
Ich kann auf der Arbeit für 18 Cent/kWh ladenH. Supercharger am Supermarkt kosten manchmal 80-90 Cent, da kostet dich der Strom für 100km mehr als Benzin.
Bei Urlaubsreisen und langen Strecken sind Supercharger überhaupt kein Problem, das funktioniert alles super, aber als Alltagslösung bei der Strecke finde ich es nicht praktikabel.

So ganz ohne regelmäßige Möglichkeit das Auto im Alltag zu laden, würde ich es also nicht machen. Vor allem auch keine Lösungen, die ich nicht selbst in der Hand habe, sondern auf Dritte angewiesen bin.

Wenn ich Urlaub habe muss ich das auch immer irgendwie überbrücken, manchmal lege ich auch einfach ein Kabel aus meiner Wohnung raus und lade mit dem Schuko-Ladegerät. Dauert halt ewig aber macht es dann deutlich einfacher.

1 „Gefällt mir“