Ich hoffe, Tesla deaktiviert den Offset, um da nicht unnötig Stimmen zu verlieren.
Der einzig kritische Punkt sind falsch erkannte Geschwindigkeiten. Das muss besser werden oder vom Fahrer übersteuert werden können.
Ich hoffe, Tesla deaktiviert den Offset, um da nicht unnötig Stimmen zu verlieren.
Der einzig kritische Punkt sind falsch erkannte Geschwindigkeiten. Das muss besser werden oder vom Fahrer übersteuert werden können.
Hast du bei sFSD derartige Fehler selbst erlebt … ![]()
Wir hatten das bei der FSD-Probemitfahrt am 1.12.2025:
Das Problem hierbei wäre, dass das System dann auch nicht bremst, also mehr oder minder nutzlos wird.
Von mir aus braucht es auch keine Geschwindigkeitsprofile. Lass mich doch einfach am Lenkrad die Geschwindigkeit hochdrehen von 50km/h auf den Verkehrsflow von 5X km/h. Das wäre ja eine aktive Entscheidung von mir - gegen die Stvo zu verstoßen.
Klar wäre ein Profil etwas einfacher, aber letzendlich fände ich es so auch ok.
genau so würde ich das als Tesla machen. Das feste Offset raus nehmen (sobald man mit aktiver sFSD fährt) aber die Möglichkeit des manuellen Hochdrehens drin lassen.
Ich habe bei mir zwar ein 5km/h Offset eingestellt aber muss in 80% der Fälle eh selbst regulieren. Dann kann ich es auch direkt bei Bedarf zu 100% machen.
Kann bei dem BMW System manuell hoch reguliert werden? Falls nicht, dann sehe ich das bei sFSD ebenfalls schwer
Die Frage ist dann was Schweden und Co sagen wenn das Offset draußen ist. Würde ed auch rausnehmen und manuell erhöhen
Kann man die Geschwindigkeit nicht jederzeit über das rechte Scrollrad ändern? Meine es irgendwo gesehen zu haben.
Auf Landstraßen max. 10 km/h schneller als angezeigt… in vielen Fällen dementsprechen unbrauchbar… habe hier ein paar, lange gerade Landstraßen mit 100 km/h, mein Tesla meint aber hier wäre überall 30 km/h, so könnte ich max. 40 km/h fahren ![]()
Halten wir fest, es ist absolut Notwendig!, dass man die Geschwindigkeit manuelle verstellen kann. Profile wären Luxus.
Das ist das AP Verhalten. Wie ist es bei sFSD?
bei falsch hinterlegten Geschwindigkeiten auf Landstraßen? der Teslafahrer musste damals manuell übersteuern… ob sich da inzwischen was geändert hat, weiß ich nicht…
Das ist der einzige Bericht von diesem Problem, an den ich mich erinnere, oder?
Ich hab ein bisschen gesucht und z.B. das Video gefunden:
Ab Minute 2 fährt er aus dem Ort und das Auto wechselt von Max. 50 auf korrekte Max. 70. sFSD beschleunigt aber nicht voll durch, sondern geht nur langsam bis 60km/h.
Das war jetzt kein Fall vom falsch erkannten Limit, aber zeigt gut, dass sFSD eben „einen eigenen Kopf hat“. Es wird nicht stumpf nach Vorgabe gefahren, sondern mehrere Faktoren bestimmen das Tempo. Warum sFSD da nur 50-60 fährt, ist nicht nachvollziehbar. Vermutlich war die Straße zu schmal oder hatte zu viele Schlaglöcher. Kann aber auch irgendwas anderes gewesen sein.
Auch ein +10% hätte sFSD hier vermutlich nicht beschleunigt.
Bei ca. Minute 3 springt die Verkehrszeichenerkennung dann von max 70 auf 50 (obwohl weiter 70 erlaubt wäre) und sFSD fährt 48-49 km/h.
Ich habe aktuell kein Beispiel, wo der Nutzer die Speed höher gedreht hat als das Tempolimit, aber ich würde mal darauf schließen, dass sFSD dem auch nicht immer folgen wird.
Das den Behörden sauber zu erklären, stelle ich mir komplex vor.
Und dann gibt es noch die Option für “Contextual Max Speed”, wo glaub ich auch immer noch niemand mal dieselbe Strecke mit und ohne gefahren ist. Das soll die maximale Geschwindigkeit anhand der aktuellen Gegebenheiten anpassen.
10-15% über der erlaubten Höchstgeschwindigkeit fahre ich eigentlich immer hier in AT. Damit provoziere ich keine anderen Verkehrsteilnehmer, es schont meine Nerven und mit der Polizei gibts auch keine Probleme.
Eine Weile her aber vielleicht wird es jetzt einigen bewusster.
Es ist supervised, und das ist auf was hier der Fokus sein sollte.
Diese Erwartungshaltung eine unsupervised System unter einem supervised moniker zu bekommen schadet nur der aktuellen Situation.
Die Zulassung des späteren unsupervised kann erst stattfinden nachdem das Vertrauen in das System auch in Europa entwickelt wurde. Und das hat weniger mit der technischen Möglichkeit als mehr mit der Wahrnehmung der solchen zutun.
Wenn man auf supervised argumentiert sind alle diese Kleinigkeiten vollkommen irrelevant und wir können uns endlich Vorwärts bewegen.
Auto fährt schneller als erlaubt: Supervised!
Auto fährt zu langsam: Supervised!
Auto macht einen Fehler: Supervised!
Die Verantwortung bleibt beim Fahrer und die debate die hier im Hintergrund steht und das ganze verzögert, ist ob bei einem sehr guten Assistenten die Verantwortlichkeiten noch klar genug sind so das auf Fahrer Seite keine Nachlässigkeit entsteht.
Und das wird hier im Forum auch recht deutlich. Immer die Erwartung für ein perfektes System, aber darum gehts doch erstmal gar nicht. Es geht darum es für uns alle freizuschalten damit klar wird wo bei uns in Europa noch Schwierigkeit existieren.
Und diese Schwierigkeiten sind nicht schlecht denn es ist, sagt es mit mir: Supervised!
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bei 143 auf einer 130er Autobahn würde doch geblitzt werden, oder nicht?
nicht
Erfahrung, ohne irgendwelche Garantien zu übernehmen: Bei festen Radarautomaten sind 112 oder 113 bei einer 100er Begrenzung noch foto-frei. Das wirkliche Limit hab ich noch nicht herausgefunden (in IG-L Zonen kann ich das aber sogar straffrei ausprobieren, vielleicht nehm ich mir mal 2 Stunden, um das systematisch auszutesten…)
Ergo müsste 143 bei einer 130er Begrenzung wohl auch noch gutscheinfrei sein. Bei mobilen Radarkontrollen hatte ich damit jedenfalls noch nie Stress, bei festen Radarautomaten weiß ich es aber nicht genau, und ich probiers auch nicht aus.
Da stellt sich die Frage wofür man eigentlich Schilder aufstellt.