Ja, kenne das seit Jahrzehnten und lebe davon. ![]()
Mein Motto: Die Anzahl der Fehler in einer Software ist konstant und ein Release ersetzt die bekannten durch unbekannte Fehler. ![]()
Könntet Ihr das Fantasieren lassen und stattdessen die Suche nutzen? Diese Fragen sind seit Jahren x-mal gestellt, diskutiert und auch beantwortet worden…
Ich hab aber keine Software gekauft, sondern ein Auto. Bitte diese Grundlage nicht vergessen. Denn ein Auto muss sicher sein und genau das kann man vom Autohersteller Tesla nicht behaupten.
Und … was glaubst du, wie die Schildererkennung und die Assistenzsysteme funktionieren?
MIT SOFTWARE.
Das Auto selbst (Hardware) IST sicher.
Nein ist es nicht.
Ja das funktioniert mit Software, diese funktioniert aber nicht.
Trotzdem hab ich ein AUTO GEKAUFT!!
Da muss man davon ausgehen können das alles und vor allem konstant funktioniert.
Es ist mir echt egal ob jemand sagt, ja Software darf Fehler haben.
Nein, nicht wenn es um die Sicherheit beim Fahren geht.
Wenn ich einen Audi oder bmw kaufe, interessiert es mich nicht ob und welche Software funktioniert. Da muss das Auto funktionieren. Was es es auch macht und vor allem konstant. Da weiß man was kauft. Bei Tesla weiß man es eben nicht. Denn es kann mal besser und dann wieder schlechter funktionieren.
Und nochmals… das darf man sich erwarten, wenn man sich ein Auto in dieser Preisklasse kauft.
Das kann man sich sogar von jedem Billiganbieter erwarten und sogar dort wird das erfüllt. Es wird anscheinend nur bei Tesla weggesehen, warum auch immer. Vielleicht weil man sich selbst nicht zugestehen möchte, dass man sich die größte Kiste gekauft, die nix kann.
Diese einzelnen Feature könnten dann allerdings auch von Personen mit der nötigen kriminellen Energie per Softwareklick eingeschaltet werden.
Wer übernimmt dann die Haftung, wenn derjenige im Schadensfall argumentiert, dass die Problem verursachende Software doch von TESLA auf seinem Auto installiert wurde? ! ? !
Nein, durch die Cybersecurity Richtlinien darf dies nicht möglich sein. Ansonsten muss Tesla wie alle anderen OEM harte Strafen zahlen.
Die ‚Antwort‘ auf diese Frage ist letztlich, dass die Schuld den europäischen Gesetzen gegeben wird. Das ist irgendwo richtig, aber zu kurz gesprungen.
Fakt ist, dass es in den USA grundsätzlich so ist, dass es erlaubt ist, solange es nicht verboten ist und verboten wird es erst, wenn es Präzendenzfälle gibt, die zeigen, dass es gefährlich ist.
In der EU (und den meisten anderen Ländern) wird es erst erlaubt, wenn nachgewiesen ist, dass es funktioniert!
Klar, das erschwert die Einführung, denn die Systeme müssen erst lernen und wenn das nur mit Sondergenehmigung und kontrollierten Versichsfajrten geht, dann dauert es. Da sind die USA schneller, es werden einfach alle zu Versuchskaninchen.und wenn etwas passiert, dann sitzt man es erstmal aus. Der geschädigte muss klagen, das dauert, zur Not einigt man sich außergerichtlich und es passiert weiter nichts. Und wenn dann irgendwann die Behörden aufwachen und Untersuchungen anstellen, dann nutzt man zur Not ein paar Millionen und einen nützlichen Idioten und feuert die entsprechenden Mitarbeiter aus Effizienzgründen.
Wenn FSD in den USA wirklich viel besser und zuverlässiger ist, dann könnte Tesla das in der USA aufspielen und FSD selber deaktivieren. Dann wären aber zumindest die ‚normalen‘ Assistenten zuverlässiger.
Was derzeit in der EU von Tesla angeboten wird ist schlechter als von vielen anderen Herstellern.
Allerdings, dass muss dazu gesagt werden, andere Hersteller rufen auch höhere Preise auf.
Das würde als Argument durchgehen, wenn du in Model S/X andere Assistenten hättest… hast du aber nicht. ![]()
Mit Rabatten liegt ein i4 gar nicht mal weit entfernt von einem Model 3 und ist bei den Assistenten mehr als haushoch überlegen. Tesla rettet sich nach wie vor nur über den Preis das Geschäft… die Frage ist, wie lange das noch funktioniert.
Mir ist es in letzter Zeit mehrfach passiert, dass der EAP beim semi-automatischen Spurwechsel (alles frei) mittendrin abbricht und dann wie ein Bekloppter bimmelt, Lenkeingriff usw. anzeigt. So als wäre ich im Sekundenschlaf von der Strecke abgekommen.
Fehlt nur noch, dass ich einen Strike bekomme, weil der dämliche EAP keinen Spurwechsel hinbekommt.
Die 3.800 Euro sind echt aus dem Fenster geworfen. Wenn sogar VW das hinbekommt, warum ist Tesla so nutzlos?
Es würde ja schon reichen, wenn sich der AP einfach nach dem manuellen Spurwechsel automatisch wieder aktivieren würde (wie mit SXY Buttons möglich, wie in jedem anderen Auto Standard).
Manchmal ist es wirklich schwierig, Fan zu bleiben.
Tesla setzt halt leider alles auf eine Karte (FSD). Kann man so machen, ist dann aber nicht geil, wenn man die entsprechenden Hürden nicht zeitnah aus dem Weg räumen kann.
Will man Autos weltweit verkaufen, dann kann man nicht nur auf FSD all-in setzen. In den USA würde ich nur Tesla kaufen, wegen FSD.
In Deutschland würde ich inzwischen über andere Hersteller nachdenken, weil ich in erster Linie auf meinem 80km Arbeitsweg mit vorwiegend Autobahn entspannte Assistenzsysteme wünsche.
Sollte mal ein richtiges FSD in Deutschland kommen, dann bin ich sofort dabei. Immerhin habe ich ja schon 50% des Upgrade-Preises für EAP verballert.
Mein M3P soll in ca. 2 Jahren einen Nachfolger kriegen… wenn Tesla bis dahin nicht bei den Assistenten abliefern kann, dann wird es definitiv eine andere Marke.
‚Man‘ muss halt Prioritäten setzen, derzeit u.a. Roboter zum Mars schicken und autonome Taxis ankündigen. Autos verkaufen gehört nicht mehr dazu, das Spielzeug ist langweilig geworden
Werde mal eine Probefahrt mit dem ID7 vereinbaren.
Bitte vermischt keine anderen Themen rein. Es gibt zu FSD und allen anderen Autos Threads. Ebenso gibt es einen Thread zu Dingen, welche einem an Tesla nicht gefallen.
Was bedeutet es, wenn ein in der linken Spur überholdendes und dann immer weiter nach vorn verschwindendes Fahrzeug rot dargestellt wird und noch lange rot bleibt (Dunkelheit, Stadtautobahn, ich in der mittleren Spur, auf allen Spuren dichter Verkehr). Alle grau ausser mein Fahrzeug und der der eine überholdene VW Polo.
Es gibt erfeuliche Nachrichten:
Viele Phantombremsungen sind seit der 2025.2 offenbar Geschichte (oder zumindest drastisch reduziert). Mehrere Nutzer haben davon schon berichtet ist es reproduzierbar: Diskussion zu Fahrzeugsoftware 2025.2 - #497 von Trombonator
Hier ein Beispiel von mir, wo es früher immer heftige Bremsungen gegeben hätte:
Auch in München konnte ich den Tempomaten problemlos auf engen Straßen verwenden, wo er früher regelmäßig wegen rechts am Straßenrand parkenden Autos bebremst hätte.
Ich denke es ist nicht zu früh zu sagen, dass der Tempomat endlich stadt- und landstraßentauglich geworden ist (also ohne regelmäßig übersteuern zu müssen).
Bisher gibt es glaube ich keine gegenteiligen Erfahrungen, deswegen würde mich interessieren, ob jemand noch Situationen ausfindig machen kann, wo der Tempomat doch noch fälschlicherweise bremst (beispielsweise Autobahnauffahrten oder enge Platzverhältnisse in Baustellen).
Edit:
Also ein mal hat das Auto etwas gebremst, nachdem der Gegenverkehr schon vorbei war. Der Bug ist offenbar noch nicht weg (vielleicht ja immerhin reduziert).
Außerdem ist das sonstige Verhalten gefühlt unverändert, also er reagiert immer noch wie gehabt auf andere Autos und sehr vorsichtig auf Fußgänger/Radfahrer.
Ich schätze sie haben einfach nur den seitlichen Platzpuffer, den das System benötigt, deutlich verkleinert.
Bitte immer weiter mit diesen Berichten
Danke
Ich sehe gerade du kommst von BMW und hast das neue Model Y bestellt😁
Selbst mit den Phantombemsungen geht das schon irgendwie, ist halt nur etwas gewöhnungsbedürftig. Wo der Tempomat/LA nicht so gut funktioniert, deaktiviere ich ihn halt oder übersteuere proaktiv mit dem Pedal.
Jetzt sind die Phantombremsungen wegen Gegenverkehr oder rechts parkenden Autos ja offenbar gefixt, aber es bleiben glaube ich noch ein paar reproduzierbare (also auch vorhersehbare) ungewollte Bremsungen, wie vermutlich die bei Autobahnauffarten, bestehen.
Um auf Augenhöhe mit BMW zu sein, bräuchte es in meinen Augen aber noch ein paar Features:
- Automatische Übernahme des Limits (schon vor dem Schild)
- automatisches Reaktivieren des LA nach dem Spurwechsel (auch ohne autom. Spurwechsel vom EAP Paket)
- Überholbeschleunigung beim Blinkersetzen auf der AB (m.W. gibt es das sogar beim automatischen Spurwechsel bzw. EAP, aber nicht so ausgeprägt wie bei BMW).
Aber Tesla hat ja noch genügend andere Vorzüge, durch die man das Fehlen dieser Features verkraftet kann. ![]()
Nein, beim Lenkassistent geht auch immer der Tempomat mit an. Es gibt aber bei aktivem LA einen workaround, indem du einfach den Tempomat auf eine viel niedrigere Geschwindigkeit setzt. Aber ich benutze das eigentlich nie absichtlich, nur wenn z.B. die Schilderkennung auf der Landstraße ein zu niedriges Limit anzeigt.