Tja das bedeutet…. Tesla weiß das das Auto nix kann und verkauft es aber als Fahrzeug mit einer gewissen funktionalen Ausstattung.
Weiters muss man auch erwähnen, dass es ja Beta Versionen sind. Ergo sind alle Hardware 3 Kunden nur Versuchskarnickel gewesen die halt die Daten abliefern.
Das von so einem Konzern
Jetzt weiß ich auch warum Tesla keine Werbung macht.
Was sollten die denn bringen. Wir verkaufen ihnen ein halb fertiges Produkt und vielleicht wird es mal besser oder auch nicht. Ja dann würden sie sehr viele Modelle verkaufen
Tesla wird in der Versenkung verschwinden wie Motorola, Blackberry, Nokia etc….
Diese dachten auch… wir müssen uns nicht weiter entwickeln.
Und bitte nicht jetzt mit FSD gegen argumentieren… denn das wird weder für alle HW 3 Fahrzeuge weiter entwickelt, noch haben wir ansatzweise was vergleichbares in der EU.
Also sehen zu 99% der Teslafahrer durch die Finger, dato heute.
Aber wie im Bericht schon beschrieben…. Der Richter sagte ja… das ist für die Preisklasse nicht akzeptabel und nicht als Assistenten anzusehen.
Kann man nur den Spurhalteassistent aktivieren?
Ich komme von einem BMW iX3 mit prima funktionierendem Drivers Assistant, fühlt sich gerade wie ein massiver Rückschritt an, zum phantombremsenden Autopiloten zu wechseln…. Und lebensgefährlich.
Nein, leider wirst du die Angst immer haben…. solange bis du wieder auf eine andere Marke umsteigen wirst.
Leider ist Tesla beim Thema Assistentz weder vertrauenswürdig noch zuverlässig.
Und falls du doch irgendwann mal mit dem Auto klar kommst, verleih es niemanden, denn das kann lebensgefährlich werden. Kann ich aus Erfahrung sprechen.
Nein, leider nicht. Würde ich mir manchmal auch wünschen.
Aber ich kann so manche Ansichten zum AP hier nicht verstehen. Auf der Autobahn funktioniert der wirklich sehr gut. Ok ein Stau Assistent wäre wünschenswert und wenn er früher bremsen würde, wenn der vordermann bremst oder ein anderes auto auf die eigene Spur vor einem wechselt. Da muss man tatsächlich ein wenig eingreifen manchmal. Auf der Landstraße muss man einfach vorsichtig sein und immer darauf gefasst sein einzugreifen, wobei das sollte man eigentlich immer.
Also ich bin super zufrieden, auch mit dem von manchen als mangelhaft bezeichneten AP.
Btw ich hab nur den standart AP, EAP ist wahrscheinlich nochmal besser.
Also, das der AP noch optimierungsbedürftig ist, will ich nicht bestreiten, aber das Auto als lebensgefährlich zu bezeichnen, finde ich schon etwas fragwürdig!
Mein Eindruck bei Dir, du bist sehr verbittert über Tesla.
Ich kann deine Aussagen wirklich nicht nachvollziehen. Ich habe bevor ich mich für tesla entschieden habe, mich viel informiert und wusste also auf was ich mich einlasse. Kommt vielleicht auch immer auf die jeweilige Erwartungshaltung an. Wo bekommst du denn Lebensangst?
Ich hab das Auto mittlerweile im Griff…. Text lesen. Ich sagte ich hab Erfahrungen damit wenn ich das Auto verliehen hab.
Diese Person steigen in diese Kiste nicht mehr rein. Und ja es war lebensgefährlich. Zwei mal wegen dem Scheibenwischer nach einem Tunnel und zweimal mit dem AP, der auf der AB einfach nach rechts auf eine Notspur hinzog und das mit 130 km/h
Ich selbst fahre nur noch ohne AP. Bei so vielen Updates weiß man sowieso nicht wie die Kiste danach reagiert. Mal so und mal so. Das darf einen Autohersteller einfach nicht passieren.
Frustrierend: ja sehr, für den Preis bekommt man heute schon ganz was anderes…. Vor allem etwas was auf Dauer funktioniert.
Fahrwerk wird beim Juniper schon passen. Ich mag die Technik hinter Tesla, das Supercharging Netzwerk und die enorme Beschleunigung. Aber ja, blind bestellt wird schon gut gehen
Wie kann man anhand einer Probefahrt, auch einer längeren, alles übers Auto erfahren? Ich konnte das M3 etwa ne halbe Stunde fahren - da wusste ich danach gerade mal dass ich damit klarkomme, das alles auf dem zentralen Display ist. Gerade Dinge wie Scheibenwischer - da brauchst du entsprechendes Wetter (und da sich das Ding je nach Saison und was auf die Strasse kommt unterschiedlich verhalten kann, musst du im Prinzip ein ganzes Jahr durchlaufen). Oder das ganze Thema Kartendaten / Geschwindigkeiten - da musst du all deine Strecken die du regelmässig fährst, abfahren bei ner Probefahrt. Da brauchst du das Auto schon mal mehrere Tage. Oder das Thema Phantombremsungen / schreckhaftes Abbremsen in gewissen Situationen- die treten vermutlich nicht bei ner Probefahrt, auch wenn diese mehrtötig ist, nicht auf, das erlebst du durch regelmässiges Fahren. Ich durfte vor dem Tesla z.B. ein ID3 ein ganzes Wochenende lang fahren (Freitag abholen, Montag Morgen zurückgeben) - und hätte danach nicht sagen können dass ich das ganze Travel Assist Zeugs wirklich vollends abschätzen kann.
Und da kannst du dich noch so einlesen - wie genau sich dein Auto verhalten wird, und was dich stört und womit du dich arrangieren kannst - das merkst du erst wenn du es regelmässig erlebst. Ich hab seit 2016 diverse Tesla Blogs gelesen, später noch Foren dazugenommen. Diverse Thema die ich als potentielle Probleme auf dem Radar hatte haben sich als nicht problematisch erwiesen. Anderes das ich als ‚ist gelöst‘ kategorisiert hatte, erwies sich als nicht gelöst.
Und dann findest du in den Foren die Leute die durchs Band ‚alles perfekt bei mir‘ melden (mir persönlich sind die suspekt), und ein paar ‚alles ist Scheisse‘ (auch die sind mir suspekt).
Bottom Line - es ist verdammt schwer abzuschätzen - was einem wirklich stört, merkt man erst wenn man es täglich erlebt. Und wie oft man es erlebt, hängt auch von ‚wann und wo fahre ich‘ und damit vom Zufall ab. Und vom Tesla Zufallsgenerator
@Sticky : Es ist möglich dass du dich an gewisse suboptimal funktionerende Assistenzen gewöhnen wirst (gewisse Dinge kann man durch Einstellungen entschärfen, andere kann man antiziperen). Es gibt aber auch Leute, die gewöhnen sich nie dran. Welcher du bist wirst du vermutlich erst herausfinden müssen…
Ich bin seit 1998 Autofahrer und kam bisher mit jedem Auto ganz gut klar, wechsle ca alle 2 Jahre.
Beim BMW hatte ich das erste Mal zu einem „Autopiloten“ wirklich Vertrauen, aber auch nur auf der nicht zu vollen Autobahn. Im Stadtverkehr im Stau —> weltklasse!
Liebe Fanboys aka „Hast du keine Probefahrt gemacht“ Posauner, bitte weitergehen!
@Sticky Nein, die Assistenten funktioniert nicht ansatzweise so gut wie du es von einem BMW kennst. Weder Spurhalteassistenz noch einer der anderen (Scheibenwischer, „Abstandstempomat“, etc). Und über die Phantombremsungen auf Autobahnauffahrten informier dich am besten schon mal bevor du das Auto abholst. Dann ist der Schreck nicht ganz so schlimm.
Du bekommst dafür ein Auto mit viel Platz, großartiger UI, starker Beschleunigung und einem BEV verhältnismäßig niedrigen Preis.
Wo ist der Zusammenhang zwischen Deinem ersten & letzten Satz? Alles was die „Keine Probefahrt Leute“ gesagt haben schreibst Du dazu noch im mittleren Teil.
Wie du siehst gibt es hier sehr unterschiedliche Meinungen zum System.
Lass dich im Vorfeld nicht verrückt machen und sammle deine Erfahrungen mit dem Fahrzeug. Ich finde bspw. die Spurhalteassistenz bei Tesla immer noch souveräner als bei anderen Fabrikaten die ich sonst so bewege (außer dass bisher keine Rettungsgasse gebildet werden kann) - und das ist mir insbesondere auf der Autobahn wichtig.
Und auch wenn das manche wieder als „vertrösten“ ansehen werden: Es gibt Indizien und Aussagen, dass sich dieses Jahr in Europa bei der Assistenz noch etwas bewegen könnte und die Chance besteht, dass wir zumindest Teile der in den USA verfügbaren neuen, besseren Software bekommen werden. Auf welche AP-Pakete sich das dann beziehen/auswirken wird muss man abwarten.
Ich habe noch nie verstanden, warum in EU und USA grundlegend andere Versionen ausgerollt werden. Sofern einzelne Feature in der EU nicht zugelassen sind, könnten die ja per Software abgeschaltet bleiben