Natürlich, nur TL Nutzer, woher den sonst 
SuC Auslastung aus der TeslaApp…Jeder Nutzer der die Daten teilt und wenn das Auto online ist kann 4 SuC im Umkreis beisteuern
Ah, danke. Wusste nicht, dass die API die Daten hergibt.
Für eine bessere Glättung und somit bessere Auslastung des Netzanschlusses.
Bei V2 kann es vorkommen, dass nur 2 von 8 Stalls belegt sind, aber nur noch die Hälfte der Ladeleistung zur Verfügung steht. Bei V3 hat man keine Einschränkungen, wenn die Stalls ungünstig belegt sind.
Ich bin mal gespannt, was bei den Test dann raus kommt. Besonders cool, wäre natürlich wenn mehrere Tests gemacht werden können (1A-D, 1-4A,…) ![]()
Da werden aber viele Begriffe durcheinander geworfen
ein Gleichrichter hat mit dem Netz nichts zu tun.
Da will ich auch mal mit meinem „wissen“ antworten:
Ein SuC-Standort (oder ein Ladepark im Allgemeinen) hat immer eine Netzanschlussleistung. Diese diese wird durch diverse Faktoren bestimmt, und ist mit Sicherheit nicht an jedem Standort (auch trotz gleicher Anzahl an Ladepunkten) nicht immer gleich. Diese Leistung darf nicht überschritten werden, aber ich glaube diese Grenze wird im allgemeinem nicht oft erreicht. Eine Besonderheit sind dabei noch Ladeparks mit Batteriespeicher, aber bei SuCs ist das ja eher selten der Fall.
Dann gibt es die Leistung der Wechselrichter- bei den V3 SuC sind ja immer 4 Stalls an einem Wechselrichter, sehr vermutlich 1A-D. (deswegen hat ein SuC mit 12 Stalls immer 3 Wechselrichter, macht Sinn
) Diese haben ebenfalls eine maximale Leistung, die aber wesentlich geringer ist als die Anschlussleistung des Ladeparks und die sie auch „nur“ an den 4 Stalls aufteilen können (bei V2 waren das nur jeweils 2 Stalls). Und hier geht es eben darum (zumindest sehe ich das so
) heraus zu finden, wie hoch diese Leistung eines Wechselrichters ist. (Typenschildern kann man bei Tesla ja auch nicht so richtig vertrauen).
Wenn die Aussage von @whitemt3 repräsentativ ist, würde das also bedeuten das ein Gleichrichter von Tesla ca. 400kW kann. Das gilt es nun zu be- oder widerlegen 
Ich denke es wird mehr sein, denn das erscheint mir schon etwas sehr wenig.
Ich bin sehr gespannt, ob nochmal ein Versuch stattfinden wird und werde weiter beobachten (vielen Dank @Anduko für die Einladung, aber leider kann ich nur hier im Forum dabei sein, da Eschborn leider zu weit weg ist).
Ich bin da nicht so genau drin. Aber es soll da eben über die Gleichrichter hinweg möglich sein die Leistung aufzuteilen.
Gibt hier im TFF nen guten Thread zu wo das erklärt wird.
Der Anschluss in Eschborn kann in der Theorie mehr als 4MW. Aber die Frage ist ob die Stadtwerke das dann eben zur Verfügung stellen können.
Ich kann sagen schon 600kW zusammengerechnet an einem 4er Paar gesehen zu haben. Aber gibt ja immer wieder Aussagen das es maximal 635kW sind. Wie auch immer die gerechnet werden.
Aber ich merke so langsam erhöht sich der Druck mir gegenüber das Ding gut zu machen 
Vor einiger Zeit hat hier jemand mal ein Foto des Typenschildes eines V3 Gleichrichters gepostet. da stand IIRC 350kW DC Leistung drauf. Die würde sich dann auf die angeschlossenen 4 Stalls verteilen. Insofern sind die Ergebnisse dieses ersten Tests durchaus plausibel.
Ganz prinzipiell macht es auch Sinn, nicht auf den Spitzenfall sondern auf den Durchschnitt (plus vielleicht etwas Reserve) auszulegen. Das ist einfach wesentlich kosteneffizienter. Aufs Maximum auslegen treibt den Aufwand sehr in die Höhe. Wann kommen denn in der Realität wirklich mal 4 optimal vorgewärmte und leere Fahrzeuge gleichzeitig an, um die 250kW jedes Stalls auszureizen?
Edit: Habe gerade noch den Zusatz zum Gleichrichtersharing gelesen. Das verteilt nochmal über eine größere Anzahl von Fahrzeugen und mittelt Spitzen in der Auslastung besser weg.
Meines Wissens war es so: jeder „Schrank“=Gleichrichter kann so um 350kW Dauerleistung (wie die Spitzenleistung is, weiß keiner)
Diese Gleichrichter sind intern mit einender verbunden. D.h. bei 4 Gleichrichtern hätte man 4x350kW = 1400 kW. Das reicht schon mal für 5x volle 250kW. Die Wahrscheinlichkeit, dass alle 16 Autos gleichzeitig mit leerem Akku ankommen und alle 250kW ziehen können ist sehr gering. Da die 250kW Leistung auch nur wenige Minuten anliegt, merkt man es normalerweise nicht, dass etwas gedrosselt wird.
Wie wir sehen, sehen wir nur irgendwelche Werte bei continuous load.
Z.B. Strom von 631A stimmt auch nicht. In Eschborn hat mein Auto 680A gezogen. Sonst… aber eben nur ein paar Minuten (250kW).
Dis Stalls sind sogar auf „nur 425A ausgelegt“…

P.S. das sind meine Fotos aus Hermsdorf
Wenn ich mal weiter spinne, aus der Ladekkurve meinem 2. Post sieht man, dass die 250kW nur ca. 5 Minuten anliegen, danach kann auch der Akku nicht mehr (stand heute, da hoffe ich 4680 können länger 250kW laden). Somit gehe ich davon aus, dass die Zahlen von Typenschild kann man 5 Minuten lang überschreiten.
Wie man hier sieht, lag der Strom bei 680A:
da aber auf Typenschild 631A stehen, wäre das ein Überlast von 8%.
Rechnen wir weiter: 4 x 350kW x 1,08 = 1512 kW, somit sollen bei 16 Stalls 6x autos gleichzeitig 250 kW 5 Minutenlang zeihen können (alle andere 10 Stalls müssen frei sein)
Und jetzt könnten wir uns mal ein kleines statistisches Modell, das z.B.:
Ankunftszeit
Fahrzeugmix (SR+, LR, S, X, …)
Ladezustand bei Ankunft
Akkutemperatur bei Ankunft
in Betracht zieht, machen.
Da wird man dann vermutlich sehen, dass ganz selten mal die Gesamtladeleistung über den 1,5MW liegt und damit kaum mal jemand in eine Begrenzung läuft.
Tesla hat das sehr wahrscheinlich auf Basis von vorhandenen Ladedaten und extrapolierten Verkäufen gemacht. Dazu kamen bestimmt noch ein paar andere Randbedingungen wie Kosten und Verfügbarkeit bestimmter Komponenten und Anschlussbedingungen der Netzbetreiber. Damit haben sie sich dann für dieses Design entschieden. Ganz normale Ingenieursarbeit…
Wenn sich dann herausstellt, dass man irgendwo daneben gelegen hat, hat man ja anscheinend sogar durch das Teilen der DC Leistung Flexibilität rein designt. Vielleicht kann man sogar 16 Stalls mit 5 Gleichrichtern versorgen um die Gesamtleistung zu erhöhen?
jein. Ein „Schrank“ besteht aus 2 Teilen.
Teil 1 ist AC-DC Gleichrichter der hebt die Spannung auf 880-1000V (siehe Typenschild)
Teil 2 sind 4x DC-DC Step-Downs, die die richtige für einzelne Akkus zur Verfügung stellen.
Beim 5. Schrank für 16 Stalls bräuchte man nur 1. Teil. Da wäre ein Akkuspeicher sinnvoller (wird auch gleich an 880-1000V Schiene angeschlossen.
Danke @Eugenius für die Beiträge!!
Sehr interessant, dass die Gleichrichter untereinander tatsächlich miteinander noch verbunden sind und „über die Schränke hinweg“ ebenfalls Lastverteilung können hätte ich so beim besten Willen nicht vermutet. - Aber macht natürlich schon sinn, denn ja, so spart man man sich umso mehr unnötig starke Gleichrichter und unnötig hohe Anschlussleistungen (und Kosten).
@Miho9
ebenfalls interessante Überlegung. Ja, Tesla wird sich da mit Sicherheit viele Gedanken gemacht haben, denn es muss ja auch etwas zukunftssicher sein. Und die Akkus werden ja immer „besser“ und können höhere Ladeleistungen und vor allem auch länger hohe Ladeleistungen ab. Und dann soll ja der SuC auch nicht das Nadelöhr werden.
Aber wies dann wirklich wird, und wies gedacht is kann halt leider keiner wirklich WISSEN, aber um da etwas näher ran zu kommen gibts ja Threads wie diese (und die „Praxis-Experimente“ dazu) 
Du hast Dir die Architektur offenbar schon genauer angeschaut als ich.
D.h., dass die Verteilschiene dann zwischen Gleichrichter und DC-DC Step-Downs liegen muss. Dort per Akku zu puffern macht dann noch mehr Sinn, wie Du schon schreibst. Weisst Du, ob das in dem Ladepark in Hilden so gemacht wird? Da sollte doch ein Pufferakku hin.
In EU habe ich noch nie ein Pufferakku an SuC gehen (Hilden hat zwar Akkus, aber nicht von Tesla und auf AC-Seite). Ich habe aber gesehen was in so einem Gleichrichter Schrank verbaut ist, da ist kein Platz für Akku.
Somit wenn es ein Akku verbaut wird, sind es extra „Schränke“ wie etwa in Australien beim MegaAkku von Tesla.
P.S. ich habe mal Architektur gemalt (ob es wirklich so ist, kann ich nicht 100% sagen, aber nur so macht es Sinn):

Schön aufgemalt. Macht tatsächlich viel Sinn! So könnte das wirklich sein!! 
Durch die „Zweiteilung“ und die <1000V DC Schiene ist das System wirklich super flexibel und ein Akku direkt an die DC-Schiene einbinden ist auch super effizient und praktisch gelöst.
Auch die Angaben auf dem Typenschild von deinem Foto passen zu dieser „Lösung“! Genial.
Damit würde Tesla auch relativ „einfach“ die SuC auf 800V umbauen bzw. umstellen können, falls das doch mal irgendwann auch bei Tesla kommt 
Wenn man sich das so anschaut eig. recht genial gelöst. Vor allem im Vergleich zu anderen HPC-Ladesäulenanbietern 
Das ist wirklich genial, weil (wenn man auf mein Bild schaut) ganz rechter Stall Leistung sogar von ganz linkem Gleichrichter nehmen kann. Das ist wahrscheinlich auch das, was Elon gesagt hat, dass man die Leistung nicht mehr Teilt. nicht mehr pro Gleichrichter… teilen tut man es aber trotzdem. Merkt man es aber fast nie. Wir haben aber alle angenommen, dass pro Gleichrichter wirklich 1000 kW Netzleistung zur Verfügung stehen
Das hat Tesla ja nie behauptet…
genau! Und, auch wenn der Gleichrichter-Teil in einem Schrank ausfällt, funktionieren trotzdem alle Stalls noch, es sinkt dann eben „nur“ die Ladeleistung. Ja nja ich zumindest habe nie daran geglaubt, dass wirklich Jeder einzelne Stall IMMER und DAUERHAFT 250kW liefern kann. Das wäre ja der absolute Wahnsinn bezüglich Anschlussleistung/ Ressourcen/ Kosten. Aber das es SOOO genial und übergreifend über alle Stalls gelöst ist hätte ich auch nicht gedacht
Man wird’s in der Praxis wirklich wohl kaum „schaffen“ da an eine Leistungsbegrenzung zu kommen, außer der gesamte Ladepark ist Netzseitig schon recht „schwach“ angeschlossen (und kein Akku vorhanden).
Was lernen wir daraus. Eigentlich, müssen wir ein 4er V3 Standort nehmen und dorthin mit 4x leeren Model 3s fahren. In Eschborn bräuchte man 7 Autos um die Begrenzung zu spüren…
4er Standort könnte auch erweiterter V2 sein. (davon gibt es ja genug). Aber am Besten wenn keiner an V2 lädt (k.a. ob auch Trafo erweitert wurde, es kann ja sein, dass zwischen V2 und V3 alter Trafo für V2 geteilt wird)…
Hinweis für alle.
Der 6.6. hat sich jetzt als Termin gefunden.
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