Wie weit ist Tesla der Konkurrenz voraus? (Teil 3)

Wo holt VW auf, ich ärgere mich jeden Tag über meinen ID Buzz, die Schildererkennung funktioniert übrigens auch nicht zuverlässig.

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Selbst das stimmt nur noch teilweise. Beim Laden sind viele andere inzwischen vorbei gezogen.

Leistung und antrieb: Da sind eAutos einfach alle sehr gut. Ich war 2014 vom egolf Antrieb mit seinen 85kw begeistert und meine Mutter seit knapp einem Jahr jetzt mit ihrem e208 ist auch begeistert vom Antrieb. Ein Regal höher haben i4, eqe, polestar inzwischen auch aufgeholt. Und bevor jetzt wieder einer wieder irgendwelche autoquartettvergleiche auspackt: ja, es gibt noch unterschiede, aber die sind doch im Alltag völlig wumpe. Ob man nun in 4 oder 6 Sekunden auf 100 ist. Wichtiger wäre eh ein 80-150 Zeit, das braucht man im Alltag tatsächlich auch mal ab und zu, statt diese Ampelvergleiche von 0-100. Aber wie gesagt: die allermeisten eAutos haben einen für den Alltag einen zufriedenstellenden antrieb, insbesondere Leute die vom verbrennet kommen sind auch mit 100 kW elektropower völlig happy.

Bedienung: Finde die Bedienung in meinem bmw i4 viel besser als im Tesla Model 3, welche ich drei Jahre hatte.

Preis: hab nach bafa Abzug 48k für meinen i4 mit 84 kWh Batterie gezahlt. Model 3 LR hatte zu der Zeit (Ende 2021) das gleiche gekostet. Sehe hier auch keinen Vorsprung mehr. Klar, man muss mal drei Minuten googeln, wie man an die Rabatte kommt, aber bei Tesla haben ja inzwischen auch Rabatt Mechanismen Einzug gehalten.

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Also ich wüsste schon mal keine andere Marke, von der ich 10 Fahrer kenne. DER Punkt geht eindeutig an Tesla. (und ja, der Regensensor ist peinlich).

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Wir haben alle „das T“, jeder darf hier hoffentlich wohl SEINE Meinung zum Fahrzeug äußern ohne gleich gesteinigt zu werden.

Ja, der ist recht übel. Kann der 500e besser(um ein anderes BEV mit reinzubringen das ich selbst oft bei Regen fahre), alle meine Verbrenner zuvor die Regensensoren hatten(bei mir seit 2011).

Mein MY(LR) wischt entweder wie verrückt wenn er nicht soll(falsche Sonneneinstrahlung, Licht/Schatten bei tiefem Sonnenstand usw…) oder er wischt VIEL zu entspannt(letzte Woche erst wieder als ich bei Regen um 0500 Uhr früh auf dem Weg zum Flughafen war und immer bei Gegenverkehr(Licht auf die vielen Wassertropfen auf der Scheibe)fast nichts mehr zu sehen war. Habe dann manuell umgestellt(leider kein Tempomat dann, war mühsam, vor allem um DIE Uhrezeit) um die Wischersteuerung wieder selbst machen „zu dürfen“. Dann ging es mit der Sicht wieder. Sehr suboptimal.

Ich mag mein MYLR. SEHR. Macht Spaß, viel Platz, gute Reichweite, TOP Performance. Aber bei einigen Kleinigkeiten ist Tesla der Konkurrenz sicher NICHT voraus - z.b. bei den Scheibenwischern. Vor allem die dämliche Lösung das es ab Tempomat keine Eingriffsmöglichkeit des Fahrers mehr gibt. WER denkt sich den sowas aus?

Da habt Ihr Glück oder Ihr nutzt das Auto nicht in Situationen wo das System an seine Grenzen kommt. Manche müssen bei jedem Wetter raus, da zeigen sich dann bei jedem Auto mal Schwächen.

Würde ich zustimmen. Ich habe mein MY nicht zuletzt wegen des absolut guten Preises gekauft(4700€ Nachlass auf Bestandsfahrzeug in meiner Wunschkonfig QS, AHK, 19 Zoll). Tolles Auto. Aber keine Eierlegendewollmilchsau. Sicher nicht.

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Mhhhhhh welche Situationen abseits vom Regen (wofür die Automatik gedacht ist) wären das denn? Ich denke gerade bei der Regen- und Lichtautomatik spielt auch sehr stark das persönliche Gusto eine Rolle. Aktuell regnet es sehr viel bei uns. Heißt es wird bei mir sehr viel gewischt. Die Tage dachte ich mir noch so auf einer Strecke wo es leicht regnete (eher Niesel) das wenn ICH jetzt manuell wischen würde, ICH vielleicht einen ticken eher wischen würde als es die Automatik tut. Ich habe trotzdem die Automatik angelassen und es hat wunderbar funktioniert. Nur mit diesem Versatz von vielleicht 5-7 Sekunden gegenüber meinem persönlichen Gusto wo ICH wischen würde. Nichts desto trotz konnte ich vernünftig die Straße sehen und meinen Wagen durch die Gegend bugsieren ohne das ich mich eingeschränkt fühlte. Es war eben nur dieses Bauchgefühl und das ist etwas das bei jedem anders ist und wo man mit Automatiken nie alle User zufriedenstellen wird.

Im übrigen hatte ich das bei meinem vorherigen Audiwischer auch. Es gibt Situationen wo Stufe 1 nicht passt und man eher Stufe 2 haben möchte. Dann ist Stufe 2 an und er wischt zu oft so das man auf Stufe 1 zurück will. Und dann ist man im Bereich wo man auch direkt selber das Knöppi bedienen kann. Oder man lässt es komplett auf Automatik und wartet einfach bis der Wagen meint wischen zu müssen.

Was ich allerdings zugebe muss: Die Wischautomatik bei Tesla WAR mal ne ganze Zeit schlechter. Ich kann nicht mehr sagen mit welchem Update es besser wurde (ist echt schon was länger her) aber seit besagtem Update bin ich an der Stelle überaus zufrieden. Gleiches gilt auch für den Fernlichtassistenten. Geschätzt würde ich sagen das wurde irgendwann in 2022 verbessert. Ich habe das auch mal im entsprechenden Thread damals geschrieben aber den Post zu suchen wäre eine Sisyphusaufgabe, da ich mittlerweile mehrere tausend Posts hier geschrieben habe.

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Genau. Tagsüber nervig. In der Nacht mit Gegenlicht schlicht gefährlich.

Wurde doch alles schon so oft in zig Threads durchgekaut. Gegenlicht, blöder Sonnenstand, bei mir oft wenn ich von dunklen, von hohen Bäumen verdeckten Straßenteilen plötzlich wieder in die Sonne komme.

Ist ja gut das es bei Dir in Ordnung ist. ABER bitte laß es gelten das es anderen nicht so gefällt. Gleichschaltung im TFF muß ja jetzt echt nicht sein. Gibt es anderswo. Ich weiß, so wie viele andere was mir nicht gefällt am Tesla. Die Scheibenwischautomatik nervt. Laß es bitte gelten.

Alternative 2 zur Verbesserung - manueller Modus wäre bei AP und Tempomat möglich. Also alles zwischen Aus und Auto. Dann wäre ich schon vollkommen zufrieden weil ich dann selbst entscheide wann der Wischer drüberwischt.

Ich habe die aktuelle Software drauf. Die meiste Zeit gibt es kein Trockenwischen, das IST selten. Somit ok. Aber speziell bei Dunkelheit ist der verbaute Sensor(und ich befürchte da wird kein Update was bringen softwareseitig) schwach. Oder ich habe ein Montagsauto mit einem schlechten Sensor, keine Ahnung. Kann nur für mein Auto sprechen.

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Ich empfehle da diese zwei Threads für Dich da es hier darum geht wie weit Tesla den anderen Blechbiegern voraus ist.

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Bedienung ist sehr subjektiv, nicht jeder mag das Konzept von Tesla. Leistung interessiert viele auch nicht unbedingt, das Auto muss funktionieren und von A nach B bringen. Selbst durchschnittlich motorisierte BEVs beschleunigen besser als der nominal gleich starke Verbrenner. Ein großer Teil der BEVs ist in meinen Augen ohnehin sinnlos übermotorisiert.

Hier geht es ausschließlich darum, wo und wie weit Tesla der Konkurrenz voraus ist. Wem dazu nichts einfällt, kann einfach schweigen.

Für alles andere findet ihr einen besser passenden Thread im Rest des Forums, z.B. hier:

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MIr scheint bei der Diskussion einiges aus dem Blick gerutscht zu sein. Dabei hat Tesla folgende Merkmale, deren Fehlen bei anderen Herstellern für mich K.O.-Kriterien sind:

  • Ich kann mit einem Tesla über Jahre Zig-Tausende km fahren, ohne in eine Werkstatt befohlen zu werden und dort regelmäßig Geld lassen zu müssen. Bei anderen Herstellern hat man wegen der Zwangswartung sein Auto nach 20 Jahren fast zweimal bezahlt.

  • Teslas haben den höchsten Nutzwert. Ausser dem Model 3 gibt es keine Limousine unter 4,70 m mit über 600 Liter Stauraum. Was nutzt mir eine große Heckklappe, wenn die vierte Reisetasche nicht mehr reinpasst. Mit Autos wie einem i4 kann man einfach nicht zu viert in Urlaub fahren, obwohl der ein Grand Coupé sein will. Hinten hat man keine Beinfreiheit.

  • Auch beim Gewicht sieht man die Kunst von Teslas Autobau. Deutsche Autos sind leider sehr schwer (Taycan, i4, … ). Ohne ESP können die nicht zügig Kurven fahren.

  • An die Effizienz von Tesla kommen allenfalls die Koreaner ran. Alles was bei 120 km/h schon 20 kWh verbraucht (i4) und kein Bus ist, ist für mich eine Fehlkonstruktion. Ein Model 3 muss man schon auf 160 km/h bringen, um an 20 kWh/100 km zu kommen.

  • An die Qualität der Assistenten und an die Crash-Qualitäten kommt kein anderer Hersteller heran (siehe NCAP! BMW bekommt noch nicht mal den fünften Stern). Beim Belastungstest des Glasdachs ist die Prüfmaschine zerborsten und nicht der Tesla. Mit der Spurhaltung fährt Tesla wie auf Schienen, dafür benötigt er noch nicht mal Fahrbahnmarkierungen. Das kann sonst keiner.

  • Das Bedienkonzept ist ziemlich dicht am Optimum. Die Konkurrenz will nicht zu sehr nach Tesla aussehen und baut leider Bildschirme im Armaturenbrettdesign. Die längliche Form schränkt die Übersicht von Karten ein und mit kurzen Armen kommt man nur schlecht ran. Porsche hat nicht verstanden, dass es nicht auf die Zahl der Bildschirme, sondern auf deren Größe ankommt. Auch das Tesla-GUI kann man kaum noch verbessern. Es gibt nur zwei Menüebenen, und der konfigurierbare Schnellzugriff auf wichtige APs ist genial.

So, jetzt bist Du wieder dran, Max90.

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„Ironie an“ … aber der Scheibenwischer und der FLA… „Ironie aus“

Ich würde noch ergänzen:

  • Die Einfachheit des Fahrens merke ich täglich: Kein Fahrzeugschlüssel (Handy hab ich eh dabei), Fahrzeug ist innerhalb von Sekunden aufgewacht und fahrbereit, Einsteigen - Bremse treten - Gang einlegen und los
  • Richtige Fahrerprofile (die auch wirklich nahezu alle Dinge speichern, die der Fahrer individuell einstellt), die automatisch erkannt werden
  • Sehr gutes Entertainment im Fahrzeug
  • Musikanlage ohne Aufpreis, die seinesgleichen sucht
  • Super schnelle Bedienbarkeit und Responsibilität der Oberfläche

Ansonsten kann ich Dir nur voll zustimmen.

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Ich würde da noch folgenden Kleinstkram anfügen, welche man erst im Laufe des Besitzes so richtig schätzen lernt:

  • Performance des Infotainments, läuft einfach super flüssig. Hat mich immer bei den Legacy-Kfz genervt dass die ganze IT ruckelt wie ein Aldi-Smartphone aus 2011.
  • Einfaches senden von Zielen/Adressen vom Handy aus an das Fahrzeug, sei es G Maps, Whatsapp oder sonstige.
  • Automatisches Navigieren sofern im entsprechenden Kalendertermin ein Ziel hinterlegt ist.
  • API-Schnittstelle zur Anbindung von Teslamate/Teslalogger/ABRP etc. So kann man schön die Verbrauchsdaten/Reisekosten etc. ermitteln.
  • Fahrzeug öffnen und starten aus der Ferne bequem per App. So konnte meine Nachbarin meinen Tesla wegfahren als kurzfristig Handwerker den Parkplatz dringend benötigten (auch bei einem dienstlichen Außer-Haus-Termin musste ich diese Funktion auf der Arbeit schon nutzen)

Diese Liste könnte ich noch ewig fortführen…

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Das geht mir ganz genauso, vermutlich bist Du auch ITler, jedenfalls vermisst man genau solche „Kleinigkeiten“, wenn man mit einem anderen Wagen fährt.

Es mag nicht kriegsentscheidend sein, aber ich liebe es wenn mein Auto anhand meines Kalenders beim Einsteigen schon weiß wo ich als nächstes hin fahre. Und natürlich kenne ich sowohl die Wege als auch Adressen meiner Termin auswendig, aber zur Einschätzung der Verkehrslage ist das Navi perfekt, man weiß ja nie wo gerade wieder jemand klebt.

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Ein Beitrag wurde in ein existierendes Thema verschoben: BMW i4 (2021)

Bin kein ITler, aber sehr technikaffin (und somit auch der „Familien-Admin“ :laughing:)
Aber man merkt halt nach einiger Nutzungszeit dass manche Dinge einfach nochmal ne Ecke weitergedacht sind. Siehe Kalender & Reiseziel, Frunk gehört auch dazu etc.

Avas-Lautsprecher ist auch so ne Sache, wenn man es sowieso einbauen muss warum also nicht für andere Dinge nutzen? Habe ich auch schon öfters genutzt wenn man mal ne längere Pause macht, Campingstuhl habe ich immer dabei im Subtrunk.

Und so findet man halt mit der Zeit zahlreiche nützliche Dinge wo bisher alle anderen Hersteller sehr hinterherhinken…
Freue mich auch schon aufs nächste Weihnachtsupdate was da dann alles wieder drin ist :wink:

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Ein Beitrag wurde in ein existierendes Thema verschoben: Kalender für Synchonisierung auswählen

Bei Tesla sieht das Cockpit nicht nur modern aus, es fühlt sich auch so an, die Software.

Bei den Altherstellern hat man zwar auch Glascockpits. Man fühlt sich aber nicht wirklich im 2023 angekommen. Das wirkt so Windows XP Media Center-Edition mässig. Etwas wie Sojus. Die haben mittlerweile auch Flachbildschirme. Trotzdem wirkt das Ding uralt.

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