Das ist such schon früher genau bei solchen Themen passiert Sehr selten aber gerade wenn es immer der gleiche SuC war kommt der Bot dahinter.
Alles m. E Bastelkram. V2G/V2H werde ich mal
mit dem iX3 dann ausprobieren und die 720 Euro von Eon decken ja mehr als meine Kosten ab. Das + EEG für 7Mwh führt ja zu einer enormen Gutschrift.
Btw…hatte ja mit OE ein Gespräch da ja mein SmartMeter seit 3 Jahren ned läuft (war ja einer der ersten) und die sind auch dran. Aber erstmal nur mit Ford aber die wollen… das kommt in 2-3 Jahren in der Fläche da bin ich mir zu 100% sicher.
Das hat sich geändert und etliche bieten ja die iNB auch mit an. Die ganz günstigen und Natrium Systeme sind immer noch Eigenbau aber NV und prof. Einbau gibt es inzwischen.
Oder eben BKW. Auch das bringt schon einiges.
Wie schon mal am anderer Stelle hier im Forum berichtet, gibt es sowas in der Art von Sigenergy. Das bidirektionale DC-Charger-Modul wird auf den Wechselrichter-Batterie-Turm aufgesetzt und ermöglicht all die Funktionen, die hier so diskutiert werden (Überschussladen, definierte SoC für Auto und Hausbatterie, Ladeleistung adaptiv bis 25 kW, wählbare Priorisierung etc.). Unabhängig von der verwendeten Automarke oder Netzbetreiber.
Aber es ist eben ein Hersteller mit seinem Ökosystem, passt nicht auf andere Wechselrichter.
die Ideen mit vehicle to Grid oder vehicle to Home sind gut….
Aber macht es wirklich Sinn? Also für eine Privatperson?
Für die Netze mag das dienlich sein … so what?
Ist es nicht viel sinnvoller, einfach den HausSpeicher der PV zu erweitern?
Ist das Risiko, die Fahrzeug-Batterie zu belasten, nicht unnötig?
Ich muss ja auch immer abwägen, wie tief entlade ich die Fahrzeug-Batterie, damit ich für Notfälle oder für normale Fahrten noch gewappnet bin?
Macht der Rest dann für das Zwischenspeichern noch wirklich Sinn, gemessen am Aufwand?
Ein Geschäftsmodell scheint sich ja auch nicht daraus zu generieren, denn ein vehicle to Grid wäre wahrscheinlich eine Einspeisung wie normal, mit aktuell ungefähr 7 Cent. Da ist ein ROI zu Lebzeiten wohl nicht mehr rechenbar
Sorry, JA, ich stelle diesen ganzen Thread gerade mal kurz in Frage
Zwar technisch interessant, aber mehr doch wohl nicht, oder???
Wir waren nur ca. 2 Km vom flächendeckenden 5-tägigen Stromausfall in Berlin entfernt.
In solch einem Fall wären der 75 KWh Speicher vom Tesla hilfreicher als meine 2 Powerwalls mit 27 KWh. Außerdem kann ich diese nicht schnell am Supercharger aufladen wie den Tesla.
Wenn man alles (Heizung, Wasser, Kochen, Autos usw.) auf Elektrisch umgestellt hat, sollte man zur Sicherheit eine Alternative haben.
Zur Zeit haben wir noch einen Benzin Notstromgenerator der beim Stromausfall in Berlin-Zehlendorf 5 Tage bei Freunden im Betrieb war.
Das ist ein sinniger use-case: eine „mobile“ Notstromlösung
Da bin ich wieder dabei. Somit würde man die Technik parat haben und den Wagen dann eben nur für den Haustrom entladen, wenn nix anderes mehr möglich ist
Ich hatte bisher die permanente Nutzung des Autos für Haus&Hof im Sinn und daher meine „Bedenken“ bzgl dieser dauernden Ladezyklen, mit wenig Mehrwert
Die gleichen Gedanken habe sich hier schon einige gemacht und wurden auch mehrfach diskutiert.
Dem Akku schadet es überhaupt nicht.
Beim Betrieb von alten eAuto-Akkus, als Netzspeicher wurde der SoH teilweise sogar besser.
Höhere Abnutzung des Akkus hat man unter Volllast bei niedrigen SoC, wenn ständig der obere oder untere SoC Bereich genutzt wird und wenn große Lasten bei kaltem Akku bewegt werden.
Warum sollte man dann einen bereits vorhandenen Speicher nicht sinnvoll einsetzten.
Für den einzelnen lohnt sich das erst wenn es passende Tarife gibt oder wenn die Autos als VPP zusammengeschaltet werden, wie es in Texas bei den PowerWalls schon läuft.
Wir ( ) gönnen uns ein Kleinwagen ( ) als Zweitwagen, der nur ~4.000km/a gefahren/benötigt wird. Als Elektro-BV würde er sich die Batterie kaputt stehen.
Ok, man könnte die (Zweit-)Fahrten mit dem Taxi machen, aber wir erlauben uns den Luxus.
Unser PV-Akku hat i.d.R. ein Arbeitshub von 50-70% SoC, für trübe Tage wäre da ein Zusatzakku hilfreich. Da würde sich doch ein „parkender“ Zweit-EV mit V2X gut eignen. Und mIt einem Ladezustand SoC=40-100%-V2X-Bereich, hätte man genug Fahrreserve. Sobald es ein Leapmotor T03 o.ä. mit bidirektionalem Anschluss gibt werde ich das realisieren.
Wenn jedes BV ca. 30% seines SoC als Puffer/Regelleistung (zB 5 KW/BV) zur verfügung stellen würde, wäre das ein großes vituelles Kraftwerk (30% x 60kWh/BV x 2MioBV= 36GWh; 5kWx2MioBV=10GW), Vergleich: fossiles KW: ~0,5GW, 4TWhh/a, BRD=438TWh/a(2025),
Die V2X Vor- und Nachteile wurden ja oben schon hinreichend erörtert:
teurer BV-Akku wird genutzt
Ladezykleneinschränkung während BV-Lebenszeit ist gering
Akku als V2X-Speicher genutzt mindert eher die Degenertation
die zeitliche Degeneration ist mit u. ohne Gebrauch vorhanden
Der V2X-Akku ist eine „mobile Batterie“
BV Nutzung ist kaum eingeschränkt, SoC min u. max könnten jederzeit angepasst werden
BV ist eine Notstromreseve, ggf. mit Inselbetrieb
ich könnte mein Haus (8kW/d ohne Hzg) eine fast Woche mit BV-Strom versorgen
V2X Nutzen ist für PV-Betreiber größer als für Laternenparker
Was aus unternehmerischer Sicht auch irgendwie erklärbar ist. Nicht dass ich es gut finde wie es läuft. Aber welche Firma gibt gerne ihre Cashcow aus den Händen.
Klar, ist nachvollziehbar, dass die das so machen wollen.
Die Frage der Mittel und der Auswirkungen auf die Allgemeinheit, sollte man aber auch berücksichtigen.
Dafür die Gesetzgebung erheblich zu beeinflussen, die Allgemeinheit zu schädigen und letztendlich die Energiewende aus zu bremsen, ist eine Frechheit und das Gegenteil, von dem was in der Werbung immer wieder versprochen wird.
Soweit ich noch weiss musst du um das zu tun ein echtes Kraftwerk in dieser Dimension vorhalten. Deshalb bleibt es den grossen vorbehalten da die ja auch die Investitionen haben.
Ich finde das Modell wie in CH auch besser aber das geht so nicht in DE.
Also muss man eben EON reinnehmen und da habe ich kein Problem damit solange die mir 720 Euro/Jahr geben. Das deckt mehr als meine Stromkosten.
Und andere OEMs könnten mitmachen wenn sie eben DC Laden ab 11kw und V2G ermöglichen würden. Mit AC ist das regulatorisch komplex.
Somit es werden mehr werden. OE arbeite mit Ford an einen V2G System.
Genau so wird V2G bzw. das effektive Nutzen der Heimspeicher verhindert.
Tesla könnte problemlos die PowerWalls in Deutschland oder einzelnen Regionen als virtuelles Kraftwerk per Software zusammenschalten und somit reale Kraftwerke ersetzen.
In Texas läuft das schon seit Jahren so.
Dabei noch die Autos, aktuell wohl nur Cybertruck und Model Y L, ein zu binden wäre auch nur ein wenig Software.
Renault hat in Frankreich V2G mit dem R5 auch schon im Einsatz.
In wie weit das als VPP genutzt wird, weiß ich nicht, möglich wäre es aber.
Bei uns wird es aber immer noch vom Gesetzgeber verhindert und die Energiekonzerne haben anscheinend genug Einfluss, das es noch Jahre oder Jahrzehnte dauert das zu ändern. Zumindest so lange wir keine Grünen in der Regierung haben. CDU/CSU dreht die Energiewende gerade so weit zurück, wie sie nur können.
Ja und nein.
Diese Reservekraftwerke kosten enorm viel da sie meisten standby sind. Das ist aber nötig und so gewollt. Das Thema ist Dunkelflaute wenn eh keiner was im Speicher hat. Dann müssen diese Kraftwerke ran und das kostet.
Würde jeder nun diese paar Euro/kwh bekommen würde niemand mehr diese Kraftwerke vorhalten.
Deshalb ist das so geregelt.
In CH zahlt man in die nationale Reserve ein und kann dann entsprechend auch kwh rausnehmen.
Das wäre die einfache Lösung und natürlich erstmal iMS in der Fläche.
Jeder der sich mit dem Thema beschäftigt hat, sollte inzwischen wissen, dass V2G funktioniert und etliche Kraftwerke ersetzten kann.
Selbstverständlich brauchen wir immer noch Reservekraftwerke, aber garantiert nicht in dem Umfang von dem EON und Frau Reiche träumen.
Außerdem könnte man genauso gut einige Kohlekraftwerke als Reservekraftwerk behalten und an allen möglichen Standorten, wo ein Kraftwerk abgebaut wird, einfach Großspeicher als Ersatz aufbauen, die dann den ganzen Solar- und Windstrom aus der Umgebung zwischenspeichern.
Das Stromnetz ist bei den Standorten der alten Kraftwerke ja schon vorhanden.
Aber auch das wird kaum gemacht und durch Gesetze ausgebremst.
RWE hat sogar ein Papier aufgesetzt, wie Akkuspeicher verhindert werden sollen.
Da läuft so einiges schief bei den Konzernen und in der aktuellen Politik.
Hej Leute, ich bin mir nicht sicher, in welchem Bereich ich das hineinposten soll, hab einfach das TFF-Forum genommen.
Vor einigen Wochen habe ich bei einer Produktvorstellung in meiner Gebend teilgenommen, bei der gezeigt wurde, dass man DC seitig Strom von den Autos abzeigen kann. Nun, vorgeführt an einem Model S, hat es durchaus funktioniert. Meinten aber, 3kw wäre sicher, drüber wollten sie eher nicht gehen. Paar Tage später bin ich mit meinem Ford E-Transit hin, um zu prüfen, ob es damit auch gehe, ja, funktioniert, haben mit 15kw DC seitig das Fahrzeug entladen, beladen und mich dann mit dem Wissen wieder fahren lassen, dass es anscheinend funktioniert.
Habt ihr Erfahrungen damit? Das System soll etwa 24.000€ mit einer Niederspannungsbatterie von 35kwh, Notstromfähigkeit, Wallbox mit DC-Schnellladestecker kosten. Weiß grad nicht, ob ich alles wichtige aufgezählt habe.
Und funktioniert das mit dem Model S auch? Ich hätte von sigenergy nur 3 Fahrzeuge gesehen, welche funktionieren, darunter der ford Lightning, ein Byd und das dritte weiß ich nicht mehr.