Ambibox hat in Schweden im Januar über 1000 bidirektionale DC Wallboxen verkauft. Quelle CEO M Przybilla.
Aber leider geben die auf ihrer deutschen Website keine Preisinfo was das Ding dann iwann mal kosten soll
Ambibox ist ja der Hersteller der Wallboxen für BiDi, welche in Schweden für die „Feldversuche“ zugelassen ist. Natürlich verkaufen die auch die Wallboxen.
Das ist aber immer noch der Feldversuch und hat absolut nix damit zu tun, das BiDi in Schweden bereits Standard ist.
Steht auf der Website. Fälschlicherweise aber netto. Könnte aber je nach Auslegung des Steuergesetztes aber vllt. auch mit einem 0-Steuersatz erworben werden.
Aaah den Banner hab ich komplett übersehen.
Am Handy unterhalb des Displayrand. Und hinter dem reservier Button steht es leider nicht. Danke für das drauf pointen
VW ID-Modelle jetzt mit V2L-Feature:
Besonders betont wird die Funktion Vehicle-to-Load: Über eine 230-Volt-Steckdose im Innenraum oder einen Adapter an der Ladebuchse lassen sich externe Geräte mit bis zu 3,6 kW direkt aus der Fahrzeugbatterie versorgen, Elektrogrill, Kaffeemaschine oder E-Bike eingeschlossen.
Laut einem kürzlichen Kontakt per Mail mit Ambibox soll August 2026 wohl erst der Release für Deutschland sein.
Ich habe am Montag jedoch einen Termin in Cottbus zum Test mit meinem Model S von 2014 und der Ambibox
Gibt es jemanden, der Bedenken hat, ob es dabei zu Problemen kommen kann?
Mit CCS-Stecker und Adapter sollte doch zumindest das Laden funktionieren.
Wird er hier berichten? ![]()
Jupp, und ich hoffe nur Gutes.
Also ich bekomme keine garantierte Info / Aussage vom Elektrotechniker zum V2H für mich.
Unabhängig davon das der Tesla (hier MY 2023) das heute noch nicht anbietet, bekomme ich kein „Angebot“ zu Wallbox (bi-di) installieren und Zusammenspiel mit meiner PV und BMS.
Meine letzte Frage war, ob mein BMS denn die „mobile Batterie“ erkennt und wo ich dann die Parameter setze, dass die mobilen Batterie nur bis „60%“ entladen werden dürfte, etc.
Auch der Hersteller (hier:RCT) reagiert seit Januar nicht. Überlastet oder überfordert?
Ich würde einfach gerne schon mal die Komponenten fertig machen und sobald auch der MY dann bi-di kann, bin ich bereit
Oder muss ich alles neu aus einer Hand kaufen???
Ich würde jetzt auf keinen Fall irgendwas machen, wo man nicht sicher ist, dass das später auch zusammen passt und funktioniert.
Außerdem ist die Technik, meiner Meinung nach, aktuell auch noch überzogen teuer, weil eben neu und nur in kleinen Stückzahlen produziert.
Bei Tesla führt der Zugriff auf die Batterie, bzw. das Entladen durch externe Geräte bisher zum Beenden der Akku-Garantie.
Das würde ich auch nicht riskieren, so lange es da nichts offizielles von Tesla gibt.
Leider müssen wir uns hier wohl noch in Geduld üben.
Zumindest bei nem alten MS wäre das ja egal. Aber wie reagiert Tesla wenn man am SuC für lau lädt und danach den Strom im Haus verballert?
Das würde ich als klaren Verstoß gegen “Fair use” werten. Kann sein dass man dann garnichtmehr am SuC laden kann. Technisch ist das möglich die Autos aus der ferne zu deaktivieren. Passiert derzeit mit gefälschen SC01 und ich denke die schauen da jetzt genauer hin, vermutlich hat das überhand genommen. Da werden die Vielverbraucher sicher jetzt auch genauer angeschaut. Energieverbrauch ohne passende km wäre ja relativ einfach nachzuweisen.
Allerdings finde ich die Idee schon seltsam. Ich verschleiße meinen Auto Akku, habe vermutlich auch keine Garantie mehr darauf und im Gegenzug kosten Hausspeicher nur einen Bruchteil. Zusätzlich bewege ich mir in einer Grauzohne und Ärger ist vermutlich vorprogrammiert. Warum sollte man das machen?
Für unser MS ist das eh keine Option. Wir haben zwar einen SuC in 3 km Entfernung und trotzdem laden wir Zuhause mit PV Überschuss. Unterwegs ist das was anderes….
Ich denke in den Zeiten nur daran in der Not noch mehr Stromspeicher zu haben. Derzeit sind bei uns 2 PWs am arbeiten aber wenn es hart auf hart kommt wäre ein zusätzlicher Speicher in Form unseres MS nice.
Das mit den kosten gilt aber wohl nur für alte S mit lifelong free SuC;
Ein gebrauchtes BEV ist deutlich günstiger pro effektiven kWh Speicher, als ein Hausspeicher - da werden oft über 1000€/kWh aufgerufen bei aktuellen LFP preisen von unter 60 usd/kwh…
Du machst Scherze, mein Hausspeicher hat 120€/kWh gekostet und ich hab mehr als im Auto.
Der Zweitwagen steht zu 95% Zuhause rum, da wäre ein V2X optimal. Hätte dann ein Zusatz-PV-Akku mit dem ich gelegentlich fahren kann.
Niedervolt und selbst gebastelt? Schön wenn man das kann, aber das ist halt leider nicht der Standart. Ansonsten kommt man wohl immer noch nicht deutlich unter 300€/kWh weg….
Das günstigste professionell hergestellte Speichersystem das ich kenne ist DC gekoppelt, und kostet für 2,2 kWh nominell bei 250 € (inkl 20% Ust), bzw 208 € ohne USt - für deutsche Verbraucher mit der Befreiung), also knapp 100€/kWh Endkundenpreis.
Alles AC gekoppelte liegt typischerweise bei 200-400 €/kWh, und von manchem Hersteller noch deutlich höher, wenn man DC gekoppelt über deren PV WR gehen möchte…
Hello again,
Ich habe den Termin kurzfristig doch noch nicht wahrgenommen.
Hintergrund:
Ich hatte einbisschen Bammel, dass am Auto oder der Ambibox ein Schaden passiert. Da der CCS-Stecker zum Auto auf Typ2-DCmid adaptiert ist, war ich mir unsicher, ob nicht im Zweifel der Strom in die falsche Richtung fließt, also in den OBC statt in die DC-Batterie direkt.
Der freundliche Kontakt bei Ambibox war sich auch nicht sicher und hat ein gewisses Restrisiko nicht verschwiegen.
Grundsätzlich denkt er, dass die Kommunikation mit dem Fahrzeug ohnehin mangels Protokollstandard nicht Zustandekommen würde und dadurch schon ein Laden/Entladen nicht passieren wird. Andererseits muss das mit bestehenden DC-Ladern abseits vom Tesla-SC ja auch funktionieren.
Frage in die Runde: wie wird in der Kommunikation zwischen Ladegerät und Fahrzeug sichergestellt, dass beim Stecken von adaptieren CCS alles korrekt läuft? Denkt ihr, es kann zu größeren Problemen kommen? Ich meine, wenn die Gefahr bestünde, dann könnte man ja nicht mal eben bei einem Ambibox-Besitzer laden, wenn man dort zu Besuch wäre. So müsste der Hersteller ja immer eine aktuelle Fahrzeugliste führen, bei denen eine Kompatibilität vorab getestet wurde.
