Kosten nutzen Faktor. Wenn man extra für das gallische Dorf entwickeln muss werden wir immer hinten dran sein. Das dann mit “ Freiheit “ rausreden. Also hat man weltweit keine Freiheit
Wenn sich der Staat einem einzelnen Unternehmen beugt, welches nicht bereit ist sich an die Gesetze des Staates zu halten läuft etwas gewaltig schief.
Ein Unternehmen welches etwas genehmigt haben möchte muss wenn es mitspielen will alle Anforderungen des Staates erfüllen. Man kann nicht ein freies Land in Geiselhaft nehmen um ein autonomes System für eine Minderheit durchzudrücken.
Da ging es mir 0 um Tesla. Sondern alle die in diese Richtung was machen müssen den Irsinn mit 250-300 mit berechnen für 1 Markt. Der schon lange nicht mehr der wichtigste ist.
Das Hands Off System zählt nicht da ich hier noch in Spiegel schauen muss ob was kommt.
Unabhängig davon ist einfach 250 fahren nicht mehr Zeitgemäß. Aber OT
Oft wird vergessen, dass es keine Pflicht gibt 250 zu fahren. Jeder kann fahren so schnell er möchte und der Verkehr es zulässt. Jeder wie er es mag ist doch eine tolle Situation an der sich auch andere Länder ein Beispiel nehmen könnten. Statt pauschaler Verbote einfach mal machen.
Das ist zu einfach gedacht.
Letzten Endes ist Verkehrspolitik ein komplexes Thema das schon immer unter massivem Einfluss von Wirtschaftsinteressen gestanden hat.
Und war das jetzt so schlecht?
Hat aber mit dem Thema, dass ein uFSD das können muss nix zu tun.
Nein, ist es nicht. Wenn Verkehrspolitik die Standards auf der grünen Wiese plant gibt es keine Lösungen sondern Unzufriedenheit auf allen Seiten. Drum habe ich die Hoffnung, dass sich die EU bei der Freigabe von FSD2±Systemen an den tatsächlichen Angeboten im Markt orientiert. Mercedes und Co (Bosch?) sind ja auch auf dem Weg dahin, also muss die EU was tun, damit die Lösungen für mehr Sicherheit auch Wirkung haben.
Diese Freiheit führt dann zu was? Drängeln rasen und nein ich muss auf der AB wenn ich links fahre nicht damit rechnen das einer mit 300 kommt.
Die anderen setzen auf sFSD „hands free“ mit Schulterblick
in DE.
Verbote bringen in DE aktuell nur eine „dagegen“ Bewegung. Wegen Tesla und sein FSD System wird sich niemand in DE politisch in diese Richtung bewegen.
Da ja EM eher die „gegen ein Tempolimit“ Fraktion bevorzugt sinkt nochmal die Wahrscheinlichkeit.
Somit irrelevante Diskussion. Das System
muss es können für uFSD der in weiter ferne in DE ist.
Erstmal auf den sFSD HW 4 warten, dann wird es in den nächsten 3-5 Jahren den sFSD lite für HW 3 geben und dann schauen wir mal….
Dann solltest Du ggf. den Führerschein abgeben oder zumindest eine Nachschulung buchen. Stichwort Rückspiegel und Schulterblick.
Das sagt ja keiner nur sieht man dann nicht zwingend einen mit 300 kmh oder wenn ich schon links bin muss der gucken nicht ich
.
Wie gesagt die ganze Welt kann es und fährt damit besser was Staus angeht. Das Thema Geschwindigkeit hat aber 0 mit Tesla zu tun.
Nein SFSD ist Hands Free von BMW nicht. Denn ich muss den Spurwechsel initiieren
Grundsätzlich muss man auch jemanden erkennen, der 300 fährt. Ist aber nur auf einer geraden Strecke wirklich möglich. 300 sind je nach Streckenführung aber weder angepasst, noch sicher.
100 ist auf einer engen Serpentinenstraße auch nicht angepasst und sicher. Trotzdem gibt es kein generelles Verbot um auf Landstraßen nur 30 zu fahren.
Wer bei Verkehr auf der mittleren Spur links 300 fährt, wird seinen Führerschein erst mit dem Anwalt verteidigen und irgendwann abgeben müssen. Das ist keine angepasste Fahrweise. Es gibt auch in Deutschland kein Recht, unabhängig von der Situation Vollgas zu geben.
Da ist weiterhin die Situation entscheidend. Warum so pauschal unterwegs?
§ 1 StVO sagt: Du musst jederzeit mit den Fehlern anderer rechnen und deine Fahrweise daran ausrichten.
Wenn was passiert wird dir das vom Richter auch noch mal als Einzelschulung erklärt. Wer über 130 fährt ist zudem beim Unfall regelmäßig aufgrund seines erhöhten Risikos in der Mithaftung.
Fein und fair. Ein probates Mittel statt einem Verbot für alle.
Was ein Quatsch ![]()
Passt zwar nicht zum eigentlichen Thema..
Auf der Autobahn hat ein LKW einfach ohne Blinker direkt vor mir auf die linke Spur gezogen. Mein Auto hat Notbremsung eingeleitet und ist trotzdem draufgefahren, so dass es Schrott war. Ich hatte 140km/h drauf gehabt und habe Teilschuld bekommen - wegen höherer Geschwindigkeit über der Richtgeschwindigkeit. Das ich fast drauf gegangen wäre hat dabei niemanden interessiert.
In Deutschland haben wir daher indirekt eine Begrenzung auf 130km/h auf der Autobahn.
Deswegen gibt es eine Richtiggeschwindigkeit. Ist eben das inoffizielle Limit. Alles darüber geschieht schon jeher auf eigene Verantwortung und Gefahr.
Und im Bereich Schadenabwicklung, ist eben rein das Monetäre entscheidend, Gefühle spielen dort keine Rolle. Sollte dir ein Körperlicher oder anderweitiger Emotionaler Schaden entstanden sein, musst du das bei der gegnerischen Versicherung im Zweifel einklagen.