Im ersten Moment ja. Später passt sich das auch deinem Fahrverhalten an - soweit zumindest mein Eindruck.
D.h. es wird dann dein letztes Verhalten (Verbrauch, Geschwindigkeit) zur Vorhersage verwendet. Das ist nur mein persönlicher Eindruck, weil die Prognose nach einer längeren sparsamen Fahrweise bei der nächsten Planung auf dieser Basis war.
Wenn du fährst, passt sich das live an.
Fährst du schneller, dann nimmt SoC bei Ankunft ab.
Ändert sich das Wetter (Gegenwind), dann ändert sich auch der SoC bei Ankunft
Den Prozentwert sieht man direkt im Navi (bei der Ankuftszeit).
Details zur Berechnung siehst du im Energiemonitor, z.B.
wieviel Mehrverbrauch durch Wind
wieviel Mehrverbrauch durch die Fahrweise
…
Und du sieht im Diagramm ob und wo du über oder unter der Prognose liegst. Das kann auch zu einer sparweisen Fahrweise animieren
Nehmen wir mal an jeden 2. Tag weil 400km sind zumindest im Y RWD (600km WLTP!) drin.
Kostet zudem 6000€ weniger wie der AWD.
Hätte es den damals schon gegeben hätte ich keinen AWD!
So in etwa auch mein Eindruck, insbesonders wenn ich unter 110 km/h bleibe, was ausser beim BAB, auf anderen Strassen leicht möglich ist!
Mein Eindruck ist es auch, dass es bis 50% viel schneller nach unten geht als von 40% darunter. Bei einer Fahrt letzter Woche (es war warm) konnte ich etwas schneller fahren ohne das es etwas an % sich änderte! Ausserdem wurden für die letzten 10-12 km nur 1% verbraucht werden, was mich so überrascht hat.
Die Steuer für den Diesel aber noch nicht mit eingerechnet.
Ebenso die jährlichen nicht unerheblichen Werkstattkosten für die Inspektion…
Also die Unterhaltskosten werden für den Threadersteller mit einem BEV meiner Meinung nach erheblich günstiger.
Klar, das muss jeder für sich entscheiden…
Wobei die meisten langweilen sich nicht im Auto während dem Laden, und nur dann wäre es meiner Meinung nach verschwendete Lebenszeit.
Da musst du leider in die „Schlangengrube“ Ladekarten einsteigen.
der aus Mannheim angegebene „Strompreis“ ist meist der für „Ad-Hoc“ laden. Also wenn du mit einer Visa-Karte zahlen willst.
Ich hab Maingau als Stromversorger,
Damit deren Kostenlose Ladekarte und zahle 49 cent an AC und 59 cent an DC-Säulen. Ich bin mir fast sicher, das ich auch in eurer Firma für 49cent lade.
Mit „Grundgebühr-Karten“ kommt man sicher noch weiter herunter.
Solltest du den ADAC in Erwägung ziehen, bekommst du den ENBW-L - Tarif dazu. (War glaube ich so) Lustigerweise bleibt der Tarif wohl auch, wenn man den ADAC wieder kündigt.
Es gibt da unendlich Angebote.
Eine „Falle“ für Dich könnte die Blockiergebühr sein, die in den allermeisten Tarifen nach 4 Stunden greift. Damit hat man AC-Laden für Anwohner maximal unkomfortabel gemacht.
Es soll aber auch Tarife ohne Blockiergebühr geben.
Ich lade halt 70% zu Hause, und den Rest an Superchargern. „Maingau“-Ladungen sind bei mir so selten, das es nicht lohnt nach Einsparpotenzential zu suchen.
Wenn du das Thema „Ladekarte“ am Arbeitsplatz gelöst hast, Go 4 Model Y
Wir haben noch einen Prius Plus neben dem Model Y. Ich weis, wovon ich Rede.
Die Toyota HSD sind super, ich habe 4 Stück besessen, angefangen vom Prius2. Aber einem Tesla können die nicht das Wasser reichen.
PS: Wenn der CHR „alt genug“ ist, sind die Wartungskosten doch quasi Null, ich hab da alles selber gemacht. und wenn man den jenseits der 300.000km verkauft, zählt der Zustand, nicht das Stempelheft.
Ich habe einen 22er mit 60 kWh LFP-Akku. Der geht bis auf 177 kW hoch.
Die 4-5 Minuten Unterschied zum LR kann man diversen Tests auf youTube entnehmen.
Ich empfehle die StVO
Richtgeschwindigkeit ist nicht die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen, sondern 130 km/h. So rechnet der Navi von Tesla, weil man selbstverständlich nicht davon ausgehen kann, dass jeder mit 220 km/h über die Autobahn brettert.
Lass es, du wirst die Karre (wirtschaftlich) nicht mehr los und du wirst früher oder später von der Laderei genervt sein.
Sparen kannst du auch vergessen, wegen Wertverlust.
Es gibt ja auch keinen wirklichen Vorteil des eAutos, von Ampelspielchen mal abgesehen. Der Sprit wird eh verbrannt…halt woanders dann.
Das weis ich seit Ewigkeiten . Es ging darum, was Tesla intern für die Ziel-Navigation als Geschwindigkeiten für die einzelnen Strecken ansetzt. Da sie auf Daten basiert, dass u.U. bzgl. Höchstgeschwindigkeiten abweichen können (frühere Baustellen usw.) kann es auch eine Abweichung bei der Berechnung sich ergeben.
Der Arbeitgeber kann auch billige 11 kw Wallboxen installieren und den Strom für 0-3€ pro Strunde an Mitarbeiter abgeben. Mit den Wallconnector 3 von Tesla kann man auch einfach bis zu 10 Tesla spezifisch über die Vin zum Laden freigeben, dann gibt es keinen Schlüsselkram, morgens anstecken, nachmittags abstecken, fertig. Das sind wirklich geringe Installationskosten für den Arbeitgeber. Mit 3€ pro Stunde gibt er den Strom dann ungefähr kostenneutral ab. Als Arbeitgeber würde ich nie eine Fremdfirma mit der Ladeinfrastruktur auf den Hof lassen.
Mit der Realität hat das wohl nicht viel zu tun, nicht mal in Deutschland wo wir nur ca. 60% erneuerbare Energien im Strom haben.
und der Wertverlust ist nur bei denen recht hoch, die kurz vor einer drastischen Preisreduzierung gekauft haben.
Das war bei uns nur bei einem Model Y.
Alle anderen, auch Model S, hatten bisher deutlich weniger Wertverlust, als wir es von den entsprechenden Verbrennern gewohnt waren.
Bei uns im Nordosten ist das dreckige Kohlekraftwerk mal wieder für ein paar Monate abgestellt. Hier ist nahezu 100% Erneuerbare Energie im Netz. Da der Sprit so billig ist, verfeuern viele das Zeugs trotzdem in der fahrenden Umweltheizung. Das ist rein objektiv betrachtet nur blöd und schädlich.
Wenn man während des Arbeitens laden kann, ist man nach einigen Monaten eher erstaunt wie nervig es früher war mindestens 1x pro Woche tanken zu fahren.
Ebenso ist ja noch gar nicht klar, wie viel es an dieser speziellen Ladesäule, mit Ladekarte, kostet, solange der Ort nicht genannt wird zum Prüfen. Wenn man dann noch bei der KFZ-Steuer und Inspektion/Wartung sparen kann, wird das ganze als Vielfahrer ein Selbstläufer.
Ganz blöd gesagt kann man sich in der Situation (200km am Tag beruflich, absetzbarer Betrag aktuell ca. 8k€ pro Jahr) ja aussuchen, ob man die Rückerstattung der Pendlerpauschale zu 100% in Benzin/Diesel steckt oder auf 30% Strom und 70% KFZ-Finanzierung aufteilt (Anzahlung dann der Verkaufspreis des aktuellen KFZ). Voraussetzung natürlich, dass man günstig während der Arbeit laden kann und ein Fahrprofil hat bei dem man elektrisch nicht 4-5 mal so viel kWh auf 100km wie Liter Benzin braucht.
Soweit ich das nach einigen Jahren Erfahrung einschätzen kann, verwendet der Navi Google Daten und geht davon aus, dass man sich bei AB an die Richtgeschwindigkeit hält.
Bekannte Behinderungen werden wohl eingerechnet.
Manchmal macht er das aber erst, wenn man schon drinnen steht. Vermutlich war es dann ein frischer Stau.
Alles richtig, könnte dann noch die Versicherung mit reinnehmen die beim tessi meist teurer ist etc. Und der jährliche Wertverlust ist bei einem neuen Y sicherlich höher als beim gebrauchen Hybrid, dafür aber wieder weniger Reparatur und so weiter.
Ging mir nie darum bev schlecht zu reden, aber als Laternenparker ist es einfach eine völlig andere Rechnung als als daheim Lader mit eigener pv (5000 Euro Strom im Jahr vs 1000 Euro)
Lass ihn am Ende 1000 Euro im Jahr sparen aber dafür 30 bis 40 Stunden am supercharger stehen. Ob es das wert ist muss er halt selbst wissen. Bei Eigenheim mit pv ist es dafür ein nobrainer