Gibt’s zwingende Gründe warum der jetzige Wagen sofort ersetzt werden muss? Ansonsten den noch weiter fahren und hoffen dass die Infrasktuktur in den nächsten Jahren noch zulegt.
Hat der Betreiber nicht eine Art Abo bzw Ladekarte mit anderen Preisen? Könnte ja zu Ionity, EnBW und co gehören.
Der chr muss nicht zwingend weg…es ist nur wegen den gestrigen kosten und ich dachte mir nem e Auto ist es günstiger
Unser Firma hat den Parkplatz gestellt und den Rest übernimmt die Firma aus Mannheim…inklusive Strompreise…
Wenn die charger öffentlich zugänglich sind, ist es realistisch, dass die auch über eine Ladekarte funktionieren, da mag es dann interessant werden bei deiner Laufleistung. Weiß nicht wie jungfräulich du bei dem Thema bist. Wenn du den Standort der Säule rausgeben würdest könnte ich (oder auch jeder andere hier) für dich schauen
Herzlich willkommen in unserem Forum
Falls du tiefer in den Kaninchenbau vordringen magst: Wegweiser: Neu im TFF Forum und/oder neu im Tesla.
Ich bin in einer ähnlichen Situation, fahre jeden Tag 93-103km zur Arbeit und zurück, je nach Verkehrslage leicht andere Strecke, also knapp 190-200km am Tag. Zuhause kann ich nicht laden.
Ich habe ein MY SR mit BYD Akku und lade Montag, Mittwoch und Freitag in der Arbeit voll. Die knapp 380-400km zwischen den Ladevorgängen sind auch mit einem SR machbar (auf meiner Strecke die eh stark beschränkt ist, außer ein kurzes Stück), außer es ist richtig kalt, aber das sind nur paar Tage im Jahr.
Wie @Yogurth schreibt sind die Chancen hoch, dass die Ladesäule auch für deutlich weniger als 0,79 €/kWh nutzbar ist, gerne teilen, dann schaue ich schnell alle Ladekarten die ich besitze durch und kann evtl. helfen.
Wenn die Ladesäule nahe am Arbeitsplatz liegt und zuverlässige frei ist stehen die Chancen gut, dass du durch den Umstieg eine Menge an laufenden Kosten sparen kannst und dennoch keine Zeit beim Schnellladen unterwegs vergeuden musst.
Der Beitrag beinhaltet genau das… nur als Beispiel…
EnBW (App heißt mobillity+)aktuell 39Cent im Viellader Tarif +18€/M GG
Macht 3900€ Strom + 216€ GG = 4116€ + 0€ Pflichtwartungen (hierfür müsste der Toyota zwei haben pro Jahr) -100€ (grob) THG Quote + 0€ KFZ Steuer.
Desweiteren auch nicht zu vergessen, Auto in Werkstatt bringen und abholen kostet unter Umständen viel Zeit, bei Toyota kommt niemand zum Ölwechsel nach Hause. Da wird die Ersparnis schon größer….
Hast ja schon viele gute Meinungen gehört.
Als „Normalfahrer“ und Laternenparker mit 20k km/Jahr bin ich teilweise genervt, meinen Ablauf nach der Ladeplanung auszurichten. In deinem Fall hieße es:
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Mehrfach die Woche laden. Im Winter taglich!
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ca. 10% Ladeverluste einkalkulieren wenn DC geladen wird durch Vorkonditionierung (Das lassen viele gerne unter den Tisch fallen

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Wahrscheinlich höhere Akku Degredation durch hohe Ladehübe und hohen DC Ladeanteil (nur interessant bei Kauf, aber davon gehe ich bei der Laufleistung aus). Das führt zu einem höheren Wertverlust.
Machbar ist es auf jeden Fall. In der TCO sich auch ein paar EUR günstiger als der Diesel. Aber ob Du damit glücklich wirst, kannst nur Du beantworten. Denn die Heimfahrzeit täglich um 50% zu strecken ist schon hart.
Der Akku des MY SR hat um die 55 kWh, ich würde mich freuen diese Reichweite bei normaler Fahrweise haben zu können und da rede ich nicht mal von den Wintermonaten.
Infrastruktur kann helfen. Aber das wirkliche Problem sind in seinem Fall die bei den aktuellen Fahrzeugen inkl. Tesla Model 3/Y unzureichende Reichweite und langen Ladezeiten gegenüber einem Hybriden oder Verbrenner. Für mich ist dies ein typischer Fall, wo ein E-Auto eben noch nicht das beste Autos ist. In vielen Fällen ist eindeutig ein E-Auto die bessere Wahl, insbesondere wenn man zuhause oder auf der Arbeit laden kann. Aber mindestens jeden zweiten Tag für ca. 30 Minuten am Supercharger zu stehen, kann nicht die Lösung sein.
Ich gebe hier auch mal meinen Senf dazu als Laternenlader mit 25-30.000 km im Jahr (ist das schon Vielfahrer?). Ich fahre etwa 2-3 mal
Die Woche ins Büro, lade dort meistens da nach dem Wochenende das Auto leer ist oder eben Donnerstag um für das nächste Wochenende den Akku voll zu haben. Denn ich fahre die Kilometer hauptsächlich am Wochenende auf mein MY LR.
Tägliches pendeln von 200km würde ich mir definitiv nicht antun, wenn ich nicht auf der Arbeit oder zuhause - Achtung wichtig - unkompliziert laden kann. Also ohne lange Sucherei einer freien Säule, langen Fußmärschen bei Wind und Wetter etc.
Aber das ist eben ein sehr individuelles Thema. Für den einen ist Ladezeit Quality-Time, für den anderen waste-of-time. Ich gehöre zu letzteren, auf einem Heimweg auch noch anhalten für 10/20/30 Min und das fast täglich wäre der absolute Abturn für mich und meine Lebensumstände. Und je nach Streckenprofil und Fahrweise musst du täglich laden und sofern du das unterwegs machst am SUC sind das eben täglich/fast täglich 20-30 Minuten…täglich, zusätzlich zur Fahrzeit.
Von daher kann ich mich dem Vorschlag nur anschließen, Leih dir doch mal ein Elektroauto für einige Wochen. Dann merkst du auch schnell, wie es tatsächlich um die Ladesituation steht und vielleicht erübrigt sich dann jede weitere Überlegung. Bestenfalls weil genügend Lademöglichkeiten vorhanden sind und dem BEV nichts im Wege steht.
Mit meinem LR sind die kaum machbar, bei viel Autobahn und und 130kmh müsste ich schon mit 100% losfahren und auf Rückenwind, wenig Höhenmeter und viele Baustellen hoffen oder die Landstraße mit vielen Ortsdurchfahrten anstelle der Autobahn nehmen
Und als Laternenlader willst du ja definitiv nicht am Schnelllader immer auf 100% laden alle 2 Tage.
Auf jeden Fall. Wie gesagt meine Pendelstrecke besteht aus stark beschränkter Autobahn (60-110 km/h) und oft dazu noch zähem Verkehr, da bin ich mit 28 kWh (50%) des Akkus schon 205-210 km Weit gefahren.
Ich lade auch immer auf 100% wenn ich voll lade, da ich beim LFP wenig bedenken habe und eh direkt 20-22% wieder verfahre bevor das Auto lange steht.
Wenn man jeden Tag freie Fahrt hat und dazu noch 130 oder schneller fahren kann, wird man seine 18-20 kWh auf 100km brauchen.
Stimme voll zu.
200 km/Tag sind nicht viel. Auch manche angegebenen Ladezeiten stimmen nicht, wenn ich täglich bei der Fahrt zur Arbeit (SuC befindet sich wohl ziemlich genau in der Mitte auf der Strecke) am Morgen (sehr gering frequentiert und Batterie warm) meinen Tesla mit niedrigem SoC (dann lädt er schneller) lade. Dann reden wir von 15-20 Minuten, selbst mit einem SR (der übrigens nur unwesentlich langsamer ist als der LR [Funfact: von 10-80% sind es nur 4-5 Minuten]).
@Patrick1975 :
Was viele „Nicht“-Teslafahrer nicht wissen, der Navi in einem Tesla funktioniert absolut zuverlässig. Wenn du Richtgeschwindigkeit (Berechnungsgrundlage) fährst, zeigt er dir ab Abfahrt punktgenau an mit wieviel Prozent SoC (Batterieladung) du am Ziel ankommst. Selbst wenn du schneller fährst, wird diese Anzeige permanent angepasst. Außerdem siehst du im Navi, wie ausgelastet der SuC (Supercharger) ist. Es werden permanent die freien Ladeplätze angezeigt. Soviel zum „Stress“.
Was genau ist mit Richtgeschwindigkeit gemeint: die 130 km/h von der BAB oder auch die max. erlaubten Geschwindigkeiten auf Strecken wo die Begrenzungen gibt. Wenn ich mich an die Beschilderungen halte und auf BAB max. 130 km/h fahre, dann ist die Prognose zuverlässig?
Da kann ich gar nicht mitgehen bei meinem alten LFP. Ich weiß nicht, wie das bei den neuen Autos ist, aber meiner braucht von 10-80% etwa 20 Minuten. Daher fahre ich auch nach Möglichkeit mit 0-60%, weil das etwa 12 Minuten dauert - diese zusätzlichen 10% (bei 10 auf 80) dauern nämlich 8 Minuten lang und es wird immer länger. Auf Langstrecke ist dieses zusätzliche Beine vertreten gut, baut Stress ab, erhöht die Aufmerksamkeit - und ich spare mir mit jedem Stopp 2-3 Minuten, wenn alles glatt geht.
Hier eine beispielhafte Ladekurve zu meinen Aussagen:
https://teslalogger.de/charging_time.php?id=269346
Falls die neuen Akkus in 5 Minuten wirklich auf 80% kommen, dann muss man über das Aufladen gar nicht mehr nachdenken.
Das ist eine einfache aber leider meistens sinnlose „Lösung“.
Wenn der externe Anbieter alle Kosten übernimmt, will er die anschließend wieder rein holen, was meistens über völlig überzogene Strompreise erfolgt.
Das Ergebnis, ist dann meistens verschwendeter Parkplatz und Ladesäulen die nicht genutzt werden.
Um bei eMobilität weiter zu kommen, macht es schon Sinn, wenn der Arbeitgeber so was selbst macht und eventuell als Bonus, den Strom sogar kostenlos oder zum Selbstkostenpreis abgibt.
Das ist eine der wenigen Möglichkeiten, den Mitarbeitern etwas zu geben, ohne dass gleich das Finanzamt mit kassiert.
Und kostenloser Strom bietet einen großen Anreiz, ein E-Auto zu kaufen.
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und bietet die Möglichkeit, zu recht geringen Kosten für alle, Firmenwagen anzuschaffen.
So lange die Mitarbeiter dann motiviert sind und auch auf etwas an Gehalt verzichten, kann das für die Firma auch sehr positiv sein.