Für mich sind das alles keine Gründe gegen einen Umstieg auf Model Y. 200km am Tag sind absolut kein Problem. Es klingt nach einer Pendelstrecke. Da wird es doch unterschiedliche Lademöglichkeiten geben. Und bitte bringt nicht immer das Argument mit der Lebenszeit. Wieviel Zeit verbringt man sinnlos am Handy, auf der Couch oder, oder, oder… und die Ladekosten können auch kein Argument sein, denn bei der Fahrstrecke kann man sich auch den Spritpreis nicht immer aussuchen, da ich davon ausgehe, dass alle 4 Tage getankt werden muss. Und da sind noch keine Privatfahrten dabei.
Es kommt auch auf Deinen Job an. Ich habe auch täglich 200km Weg. Ein Jahr lang bin ich nur mit Supercharger gefahren.
Ich kann allerdings auch viel selber mit dem Laptop machen…also Hot-Spot an und gemütlich im Campingmodus weiterarbeiten. Also ohne Freizeitverlust.
Mein Arbeitgeber vertraut mir bzgl. meiner Arbeitszeitangaben ![]()
Geht das nicht, hole Dir einen Toyota Vollhybrid. Nach 250000km hatte ich nur ein paar defekte Glühbirnen. Bloß keinen Plugin von VW oder sonstwo.
Also … ich würde mir ggf. mal einen Wagen leihen oder Auto-Abo für 2-4 Wochen, dann hast Du es im real life … ohne 1.000 Meinungen denn am Ende musst Du entscheiden und mit der Entscheidung happy sein.
So aus dem Bauch … bei den Strecken, also jeden Tag 30-40 Minuten am Charger, im Winter tendenziell noch einen Tacken länger, denn 400km mit dem Model Y sind schon eine volle Akku … und das dauerhaft ohne Chance daheim oder in der Firma laden zu können, wäre nix für mich, da bin ich ehrlich.
Für sowas, greif zum Diesel, damit kommst Du immerhin die halbe Woche klar und stehst max. 5 Minuten an der Tanke. Just my 2 Cent.
Ganz ehrlich? Meine Meinung, bleib vorerst mal beim Vollhybrid. Ist einfacher. Jeden Tag öffentlich laden ist schon was für Vollblutfans
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Solltest Du zu denen gehören(was scheinbar nicht der Fall ist) würde ich in Deinem konkreten Fall noch etwas zuwarten. My 2 cents.
Für mich auch nicht. Ich lade daheim, mit PV oder günstigem Nachtstrom. DA sind BEV ideal.
Wie sieht den die Versorgung damit aus?
Sind SuC auf der Strecke, die du fährst?
Welche Lader in der Gegend ober auf der Arbeit kommen in Frage.
Bei uns kann man z. Bps. beim Einkaufen mit 350 kW laden.
Machbar ist das sicher, aber für eine sinnvolle Entscheidung, solltest du erst mal raus finden, welche Möglichkeiten du hast.
Ich hab ein Toyota chr Vollhybrid…bin auch sehr zufrieden mit dem Auto…aber die Unterhaltungskosten sind extrem gestiegen…sei es Sprit oder die Inspektion beim FTH…Deswegen die Überlegung umzusteigen…
Deine Fragen wurden alle schon beantwortet
Laut der Karte gibt es bei mir in der Stadt genug Ladesäulen
Bei meinem Arbeitgeber gibt es 11kw Lader…aber die werden nicht von ihm betrieben…und der Betreiber verlangt 79 Cent die kW…ist mir zu teuer
Der nächst superchager ist 50km entfernt…fahre aber immer daran vorbei
Ich würde behaupten, dass es sich 1. für dich extrem finanzell rentiert und 2. ohne Probleme möglich ist die Zeit am SuC zu verbringen.
Im Auto sind sämtliche Media-Apps verfügbar. Ob es jetzt eine Episode auf Netflix oder YT ist oder etwas bei Disney+ etc.
Ob ich das am Abend daheim anschaue oder unterwegs wäre mir egal.
Rechne dir einfach mal durch was dein Auto im Moment auf 100km kostet und nimm den schlimmsten Fall von 25kWh/100km bei 0,45€/kWh als Gegenrechnung.
Dann brich das auf die Woche runter und stell das 45 Minuten Ladezeit/Woche entgegen. Wenn dir der Stundenlohn dann passt ist alles gesagt ^.~
Wenn er in der Ladezeit seine E Mails bearbeiten kann, kostet es ihn keine Lebenszeit.
Hängt immer von der individuellen Situation ab.
Ich spare mir in der Summe einen Haufen Zeit durch das Laden, kann allerdings auch zuhause laden.
Ich mach mal eine kurze Milchmädchen Rechnung auf:
50.000km im Jahr
20kwh/100km
50 Cent pro kWh
Ergibt 5.000 Euro Strom im Jahr
6l Diesel auf 100km
1,80 pro Liter
Ergibt 5400 Euro im Jahr
Werte zum Spielen beliebig anpassbar, ist nur um ein Gefühl zu bekommen was 100 Prozent öffentliches Laden wirklich spart
Ich bin überzeugter E-Auto-Fahrer - wie die meisten hier. Als solcher sage ich in Deinem Fall:
200 km am Tag heißt jeden Tag laden.
- Entweder 20-30 Minuten am SuperCharger.
- Oder 4 h an der 11 kW Säule. Wenn diese öffentlich ist, musst du danach auch wieder weg fahren, wegen Blockiergebühr
- Nur öffentlich laden ist ca 50% teurer als mit „Haushaltsstrom“ - Kostenvorteil gegenüber Verbrenner nicht mehr gegeben - siehe Beitrag von @Yogurth
Also besser bei meinem Vollhybrid bleiben?
Ist ja auch ne Komfortfrage während der Fahrt. In was sitzt Du 2h Stunden am Tag lieber? Im Brummbär oder im Tesla.
Ist schon 100 Prozent deine Entscheidung ![]()
Ohne sinnvolle Lademöglichkeiten an einer Stelle wo das Auto ohnehin ständig steht (Arbeit, daheim, das Fitnessstudio was du täglich besuchst, whatever) ist der Komfort zumindest eingeschränkter als beim Bestandsfahrzeug.
Die laufenden Kosten werden sich nicht unglaublich viel nehmen
Ich kam aber nicht sagen was dich auf den Tesla gebracht hat. Da wird es halt Ultra persönlich. Willst du, koste es was es wolle, BEV fahren? Brauchst du auf jeden Fall ein anderes Auto? Kannst du ohne rotes T nicht länger leben? (Nur ein paar Beispiele) Dann fällt die Bewertung anders aus als wenn du nach einem Vernunftskauf zum Geld sparen fragst
Hi!
Aus eigener Erfahrung als Laternenparker mit einem Model 3 SR+ mit 55-kWh-LFP-Akku:
Definitiv kurz vor Ende einer Fahrt mit warmem Akku nach deinen Präferenzen und Möglichkeiten kurz und schnell an einer DC-Säule bei niedrigem Akkustand (10%) bis zum Nötigsten aufladen und jede AC-Säule mitnehmen, die preislich (beim Einkaufen, Spazierengehen, etc.) geht. Der Parkplatz dazu ist meistens ja kostenlos für E-Fahrzeuge. In manchen Parkhäusern ist der Strom umsonst, während man die Parkgebühr bezahlt - so schon in Stuttgart, Köln und München erlebt. Entsprechend macht es Sinn, seinen Akku für 2-3 Tage im Voraus einzuteilen, um solche Ausnahmen auszunutzen.
Vor der Arbeit bekommst du eine kleine „Beruhigungspause“, um den Stress auf der Autobahn abzubauen, abends lässt du weniger Druck zu Hause ab. Win-Win-Win. ![]()
Allzeit gute Fahrt und immer eine kWh vor der Schildkröte! ![]()
Ich lade fast nie zuhause und kann dir nur zustimmen.
Ich lese immer wieder (auch in diesem Thread), dass die Zeit am Lader „verplemperte Zeit“ sei. Ich empfinde das selbst überhaupt nicht so. Laptop dabei, diverse online-Dinge erledigen, was geschäftliches tun, emails, …, reichlich sinnvolle Aufgaben, mit denen ich diese 10, 20 oder 30 ungestörten Minuten nutzen kann.
Bin ebenfalls Laternen Parker, allerdings mit free supercharging und einem passenden supercharger an meinem Stamm Supermarkt, den ich mehrmals die Woche anfahre (auch vorher schon), wo es außerdem ein Fitnessstudio und eine brauchbare jogging Strecke gibt. Fahre auch eher 200 bis 300km pro Woche statt pro Tag. Habe dafür keinen Büro Job, den ich beim Laden weiter führen könnte.
Zusammenfassung: es ist und bleibt eine sehr individuelle Kiste
Das Model Y ist ein top Seller aus guten Gründen. Jedes Model Y ist gut.
Die ganzen Lademöglichkeiten erschließen sich erst, wenn man elektrisch fährt. Die letzten 2 Jahre ist sehr viel dazugekommen.
Die tägliche Routine findet sich dann, ist anders als beim Verbrenner aber nicht komplizierter oder schlechter.
AC Laden haben viele Supermärkte, zunehmend auch DC. Da verbindet man Einkauf mit Laden. AC Laden geht ja auch während der Arbeit.
Der SR mit Heckantrieb kann immer mit 100% geladen werden, total einfach. Der AWD hat den größeren Akku, gelegentlich gehen auch 100%, wenn man dann die nächsten 2 Stunden auf 90% fährt, sollte es auch passen.
Das Auto ist das meistverkaufte Auto der Welt, nicht ohne Grund.
Warten macht kein Sinn, da man dann mit Verbrenner fährt.
Ich schreibe das als überzeugter BEV Fahrer(da mein Profil rundum für BEV perfekt ist) - in einigen Fällen macht warten Sinn. BEV ist nicht für jedes Profil(das hier genannten ist eher suboptimal für BEV AUSSER man macht es sich zum Hobby, wie von einigen hier genannt, sich Gratis Ladesäulen rauszusuchen(habe ich noch nie gemacht, wäre mir definitiv zu mühsam UND verschwendete Lebenszeit)oder im voraus(auf Tage) zu planen wann und wo man dann am optimalsten einen SuC Stopp einlegt.
Laden am HPC/SuC: JA, wenn man was am Laptop zu tun hat in der Zeit. Auch sich was auf Netflix anzusehen wenn man lädt - ok. Wartet daheim meine Familie auf mich weiß ich wo ich lieber bin - am SuC oder dort…
Es sind halt wirklich viele individuelle Punkte die der TO hier für sich abarbeiten muß ob das für IHN paßt. Ich würde bei seinem Profil nach wie vor mit meinem 2011er 320d fahren den ich letztes Jahr gegen ein MYLR eingetauscht habe… ich bin aber auch sehr begrenzt leidensfähig und will mich nicht an mein Auto anpassen, umgekehrt soll ein Schuh daraus werden
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Du kannst auch einfach bei Langzeitmiete („Autoabo“) ein Y mieten, das kostet zwar ne Stange Geld, aber besser als Geld rauszuwerfen.
Ich würde es bei 200km am Tag ohne gesicherte private Lademöglichkeit nicht machen.
Wenn du richtig Bock drauf hast und die Ladezeit sinnvoll nutzen kannst zum arbeiten u.B., ist es aber wieder was anderes.
Ich kann es nicht, für mich ist Ladesäule = verschwendete Lebenszeit.