'Turbo, Tempo, Tesla' im ZDF: TESLA in Brandenburg

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Gibt es hier nicht. Jedenfalls nicht in der Umgebung.

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Exakt so ist das. Täglich 1 Mio m3 Wasser durch den Braunkohletagebau.

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Das ist nicht das Problem,
nur daß ein ausländischer Konzern, mit neuer Antriebstechnik hier bauen will,
das ist das Problem.
Und habt ihr nicht gesehen, der Beginn der Rodung war anhand der Bilder
eindeutig eine „Nacht- und Nebelaktion“.
Das „Landschaftsschutzgebiet“ wird geschändet!
Nein, nicht durch die seit Jahren hier befindliche AB, nur durch Tesla.
Die Aussagen zum Wasserverbrauch stammen vom Sommer letzten Jahres,
ist seither nichts mehr passiert in dieser Hinsicht?
Und als dann gegen Ende die „Arbeitsbedingungen“ in Kalifornien von 2014 ausgegraben wurden, war ich raus. Unterste Medien-Schublade, sechs, setzen!

Einzige Erkenntnis für mich war, daß ich jetzt den Grund kenne, warum der ehemalige Bauleiter gehen mußte.

Gruß und wider Erwarten waren die beiden Dokus auf „ntv“ wesentlich interessanter.

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Ich meinte ja auch die weitere Umgebung. Das Wasser kommt ja nicht von um die Ecke.

Alles für das richtige (negative) Framing…

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Und weil einige sich immer noch nicht vorstellen können, daß im Sommer die ersten Fahrzeuge dort produziert werden.
Für die gesamten Einstellungen der Maschinen liegen Blaupausen in der Schublade.
Der Name lautet: GIGA Shanghai. Dadurch geht der ganze Ablauf m.E. wesentlich schneller.

Gruß

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Übrigens zahlen wir in D Gebühren/Abgaben für das ZDF, um ua einen solchen Beitrag zu schneiden und zur besten Sendezeit ohne Werbeunterbrechung auszustrahlen. Da ich meiner Frau den Beitrag nicht zumuten wollte, habe ich das life gestreamt, nur mal so.
Inhaltlich war das ja eine Nullnummer.
Lustig war der Vorstand/Gf der Wasserwerke, Grundaussage: Mimimi,
ebenso die Grundaussage des Landrates: Mimimi, aber hier noch besser: Es besteht die Gefahr, daß Tesla die Region/den Landkreis mit 40.000 Arbeitsplätzen belastet, statt den bisher angekündigten 12.000. Oh Gott oh Gott, wie sollen wir das nur bewältigen.
Also, wenn da nicht ein toller MP und zwei tolle Minister (kein! Unterton) einen wirklich tollen Job gemacht hätten, wäre Brandenburg wirklich zur Monokulturwüste weiter kultiviert worden.
Unsere MP in Mecklenburg-Vorpommern hat hoffentlich ein ordentliches Dankesschreiben oä an die genannten Herren aus Brandenburg geschickt. Denn ohne die GFB würden hier in naher Zukunft keine Autos verschifft werden, würden keine Leute nach Brandenburg in die GFB zur Arbeit fahren können (wird in der Zeit nach C noch wichtiger) und wir hätten in Rostock wohl auch nicht unbedingt die Aussicht auf ein SeC.
Schade, daß sich der öffentliche Rundfunk so einfach vor den Karren von Partikularinteressen spannen läßt.

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die Kommentare unter dem Youtube-Video sind ein Lichtblick im Vergleich zu dem was ich in den Kommentaren bei Spiegel, Welt und Co zu Tesla lese. Erstaunlich.

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Habe mir, als Österreicher, die frontaldoku auf youtube (1,5x Geschwindigkeit, Danke für diesen Zeitspar-Tipp) angesehen.

Fand es tw. schon einseitig gegen Tesla, man hätte da durchaus auch die Vorteile erwähnen bzw. mehr herausstreichen können.
Man kann immer Einzelbeispiele PRO oder KONTRA bringen.

Es gibt aber immer zwei Seiten der Medaille, wo Licht ist da ist auch Schatten. (empfehle dazu Rüdiger Dahlke)

Gibt einen weisen Spruch: „Der Standort bestimmt den Standpunkt“

  1. Für die Wirtschaft und Politiker ein tolles Projekt, Arbeitsplätze, Steuereinnahmen, Ausbau der Infrastruktur uvm.
  2. Anwohner und Umweltschützer logischerweise nicht begeistert.
  3. Tesla-Freunde logischerweise PRO GF4, berechtige Kritik sollte aber auch zugelassen werden.

Klar wird die deutsche Autoindustrie keine Freude mit einer GF4 haben, wenn die Amis kommen und zeigen wie schnell man eine GF hochzieht um eAutos in D zu bauen.
Vermutlich will die Politik den deutschen Autobauern damit Druck machen in punkto eMobilität „Gas zu geben“.

Das Tempo von Tesla ist schon irre.

Wichtig und richtig, dass man Tesla auf die Finger schaut in punkto Einhaltung der Gesetze, Umweltauflagen usw., keine „Extrawürschte“.

Auch hier Licht und Schatten…
Seien wir ehrlich - Verbreitet ist die Meinung, dass Grosskonzerne die auch noch an der Börse notiert sind die Mitarbeiter ausbeuten und wenig Steuern zahlen um möglichst hohe Gewinne einzufahren.

Was ist da also dran?
Jedes Unternehmen, dass Aktionären verpflichtet ist, wird bzw. muss danach trachten möglichst gewinnbringend und steuerschonend, natürlich unter Einhaltung der Gesetze, zu arbeiten.
Den Rahmen bei steuerlichen Bedingungen und Arbeitnehmerrechten muss die Politik vorgeben.

Was Arbeitnehmerrechte/Gewerkschaft betrifft - ein gutes Unternehmen kann dann erfolgreich arbeiten wenn Arbeiter motiviert und gesund sind und bleiben, im Idealfall ein gegenseitiges Geben und Nehmen, Rechte und Pflichten.
Klar ist es für Arbeitnehmer wichtig, dass ihre Interessen gehört und vertreten werden, eben durch eine Gewerkschaft.

„LEBEN und LEBEN lassen“ :heart:

PS: im Video wurde von Model Ypsilon gesprochen, hat mich etwas irritiert.
Heisst es Model Ypsilon oder wy (wai)
passend dazu grad entdeckt…
https://tff-forum.de/t/tesla-modell-namen-aussprache/106435?u=tesla3forme

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FCA/Stellantis sollte die ZDF verklagen. Ypsilon ist das einzige verbliebene Fahrzeug der ehemaligen Nobelmarke Lancia.

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Da sollte man lieber direkt beim ZDF kommentieren. So ein Bericht vom Öffentlich Rechtlichen ZDF ist eine absolute Frechheit.

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Ja, das waren bei YouTube zu 99 % sachliche Kommentare, die auch erkannt haben wie offensichtlich tendenziös der Bericht war. Besonders gelacht habe ich über den einen Beitrag, der die Zukunft im Verbrennungsmotor sieht. Da hängt wohl noch ein Auto-Manager an seiner zukünftig vakanten Stelle als Abteilungsleiter für die Entwicklung verbrennerspezifischer Komponenten.

Wer die Heute-Sendung nochmal genießen will:

https://www.zdf.de/nachrichten/heute-19-uhr/210316-heute-sendung-19-uhr-100.html

Ab 8:26.

Direkt danach: Tesla-Bashing.

Das ist nicht logischerweise so.
Der Zuspruch der Anwohner ist größer, als die fehlende Begeisterung. Die überwiegende Mehrheit ist neutral, bis positiv.
Auch die Umweltschützer sind sich durchaus nicht einig. Es gibt auch dort Befürworter. Ich selbst bin auch nicht unbedingt ein Umweltfrevler und setze mich aktiv für Umweltschutz ein. Dennoch sehe ich mehr Vorteile in dieser Ansiedlung.
Es gibt mehr, als „schwarz/weiß“ :wink:

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Man fragt sich übrigens auch, warum es eine englische Version der Doku gibt.

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Oh, was ist hier passiert in den letzten 10 Stunden nach dem ZDF-Beitrag.

Also, Stuttgart bekommt sein Wasser aus dem Bodensee, denn es ist um Stuttgart knapp. Fakt ist, Wasser kann aus der Ferne bezogen werden, da muss kein Baum und kein Mensch um die GF4 verdursten.

Das Zementwerk um die Ecke in Rüdersdorf verbraucht mehr Trinkwasser als Tesla nutzen will. Dort ist im schönen Museumsdorf Rüdersdorf die Landschaftsumwandlung durch den Zementabbau dokumentiert. Aus einem Hügel wurde ein grundwassersenkendes riesiges Loch in einer Fläche, das die Fläche der GF4 übertrifft und immer größer wird.

Dass die GF4 direkt an in einem Dreieck Autobahn/Gewerbegebiet liegt wurde nicht erwähnt, es wurde Natur aus einer entfernten Region eingeblendet.

Es wird behauptet, dass schlechte Löhne gezahlt würden. Das ist eine Falschmeldung. Die Arbeitsagentur hat mit Tesla einen Mindestlohn von 2.700 EUR für Ungelernte ausgehandelt. das ist für den Berliner Raum viel. (Das zahlt Elon Musk: Die Gehälter in der neuen Tesla-Gigafactory).

Als Nicht-Wutbürger hake ich den hoch tendenziösen Beitrag ab.

Tommy, was macht die Baustelle?

(P.S.: Vom Titel her passt die Besprechung des Beitrages hier besser hin, vielleicht da weiter? TESLA in den aktuellen Medien (Teil 1) - #129 von Teslanova56)

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Ne, an sich traue ich ZDF und ARD schon zu, mal gescheit zu recherchieren, dass da bei dem Thema aber nichts dabei rumkommt hätte ich schon vorher sagen können, das soll die Aussage sagen.

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Die meisten von uns hier beschäftigen sich schon seit Jahren mit dem Thema und haben dadurch genug Insiderwissen um zu erkennen, wie offensichtlich einseitig, eindeutig falsch und verlogen dieser Bericht ist. Die Absicht ist klar erkennbar (für uns). Unter Anwendung aller journalistischer Tricks wird versucht ein möglichst negatives Bild zu zeichnen. Dass es Menschen mit solchen Interessen gibt ist bekannt.

Was das Ganze erschütternd macht ist, dass das deutsche Staatsfernsehen dieser Propaganda eine Plattform gibt und dem einen „seriösen“ Anstrich gibt. „Denn wenn´s im Fernsehen war, dann muss es ja wahr sein.“

Denkt mal darüber nach, wenn in ZDF oder ARD oder sonstwo „im Fernsehen“ oder in Zeitungen andere Themen in ähnlicher Weise zerrissen werden, bei denen wir nicht selbst Experten sind. Wieviel davon ist einseitig, falsch, glatt gelogen, reine Propaganda?

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