if archive_is_reachable
then
fastblink
set_time
/root/bin/awake_start || true
archive_clips
/root/bin/awake_stop || true
doubleblink
connect_usb_drives_to_host
wait_for_archive_to_be_unreachable
else
slowblink
connect_usb_drives_to_host
fi
und jetzt rate mal, wo die Stelle ist mit dem „fertig“…
Edit: Tipp:
/root/bin/awake_stop || true
Edit2: bin nur mit Handy „bewaffntet“ und hm, ich kann auf die Schnelle nur antworten: Du kannst den TeslaUSB als Hotspot aktivieren und dann per Webinterface auf den Webserver zugreifen.
Wie man da mit REST den Status abfragt, kann ich Dir so aus dem Stehgreif leider nicht sagen.
Sorry, dass ich im den ersten beiden Anläufen nur halb verstanden habe, worum es geht… braucht Wochenende…
Aber ich dachte TeslaUSB verbindet sich als Client mit meinem HeimWLAN und schickt mir dann die Videos an ein SMB Share. Komme ich auf den Webserver auch drauf, wenn TeslaUSB als Client im WLAN hängt?
Klar, logisch kommst Du dann drauf. Solange halt das Auto Saft liefert.
Klar, so kann man das Auto auch wach halten.
Du siehst ja auf einer der Webseiten sogar, ob er archiviert oder nicht.
Und sobald der Gadget-Mode wieder aktiv ist, ist er mit archivieren fertig.
Klar, wenn Du das irgendwie hinbekommst, das abzufragen. Du dann muss Dein Auto auch Internet haben, damit es online bleibt. Wenn in der Garage kein LTE-Empfang ist, wie soll das Auto dann mitbekommen, dass es sich nicht schlafen legen darf?
Ok, dann schaue ich mir das mal detaillierter an. Evtl kommt auch was raus, was für andere sinnvoll sein kann, mal sehen. Wie robust ist denn TeslaUSB im Vergleich zu einem normalen USB-Stick/SSD? V.a. wenn permanent einfach so der Strom gekappt wird? Und ist auch direkt beim Start des Autos das Schreiben auf den RASPI möglich, oder dauert das?
Die API läuft auch über WLAN, wenn das Auto kein LTE hat. Nur wenn es schon schläft, lässt es sich ohne LTE nicht aufwecken, weil das aufwecken über eine SMS funktioniert. Aber verhindern zu schlafen ist recht einfach, einfach permanent den Fahrzeugzustand abfragen. Erst nach 10 Min ohne Abfrage schläft das Auto ein.
Recht robust: die Hauptverzeichnisse sind ro (read only).
Der Archiver arbeitet mit Images, so dass sogar alles, was auf einem Stick nach 1h überspielt werden würde, gesichert wird. Ich meine sogar fürs Logfile wird ein Log-rotate genommen.
Beim Hochfahren dauert es einen Moment länger, da die beschreibbare Partition mit einem FileCheck untersucht wird. Ist aber Minimal länger, als das Booten per Stick.
Ich benutze einen Pi0W2, und nach < 2 Minuten ist der komplett oben und nimmt auf.
Ich wüsste halt nicht, wie ich das machen soll. Ich hab mit dem TeslaUSB und dem Teslalogger angefangen, mich auf dem Raspi und Linux zu bewegen.
Ich kann mir vorstellen, der ein oder andere hier wäre interessiert an Deinem „Projekt“. Hab ja auch eine „Baustelle“ mit dem PiSugar3, halt „meine Lösung“ zu dem Thema. So ergänzt das eine das andere.
Es gibt ja keinen Erfolgszwang hier, soll ja noch Spaß machen!
Und noch was: Hat tatsächlich auf den ersten Versuch geklappt mit der Einrichtung… Aber: Ich möchte möglichst alle Daten vom Fahren aufzeichnen (brauche die Videos für KI Training). Ich habe daher auch RecentClips aktiviert. Wird wenn ich daheim ankomme immer nur die letzte Stunde gespeichert, oder gibt’s eine Möglichkeit den Ringspeicher jede Stunde automatisiert wegzukopieren, sodass ich immer alle Videos hab?
Edit: Das Forum erlaubt nur 3 aufeinanderfolgende Antworten, deshalb die hier bearbeitet… Mein nächster Beitrag wäre:
Hmm, also in der Weboberfläche zeigt er nur die Logs an. Ich habe jetzt mal aktiviert, dass er nach erfolgreichem Speichern die ARCHIVE_UPLOADED Datei schreibt. Ich werde auf jeden Fall schauen, ob ich irgendwas hinbekomme. Aber sehr wahrscheinlich mit dem Overhead TeslaMate.
Der „Ringspeicher“ wird immer gesichert im Archiv.
Dazu läuft ein Timer im archiveloop, der knapp unter 60 Minuten ein „Image“ sichert.
Da kein Stream, sondern jede Minute ein neues File angefangen wird, geht Dir so keine Minute verloren. Ein Script erstellt Dateilisten und gleicht so alte und neue Daten ab.
Es ist also von Vorteil, eine große SD-Karte oder SSD-Platte > 128GB zu haben, will man mehr als 1h aufnehmen oder wenn man selten ans WiFi fahren kann zum „Entleeren“.
Settings können in root in der config Datei geändert werden (die wird nur beim 1. setup von Boot nach root kopiert). Solange nur Features an/aus geknipst werden, braucht man m.E. nicht komplett neu aussetzen.
Mit einem „selfupdate“ aktualisiert du das installscript selbst und wenn sich nichts geändert hat aktualisiert das dann lediglich die settings aus dem config. (Musste ich bislang nur bei WLAN-Änderung machen).
Hmm dann glaube ich, habe ich was falsch konfiguriert. In welchem Speicherbereich wird das Image abgelegt? Ich habe eine 128GB SD Karte und export CAM_SIZE=80G angegeben. Bedeutet es können nur ~30 GB für die Images verwendet werden? Oder bleiben die Images im CAM_SIZE Bereich gespeichert? Und wann werden die wieder gelöscht? Nach Übertragung? Wenn Speicher voll?
Aber eine Stunde hat ja nur um die 8GB, übersehe ich da was?
Da komm ich wie mit Schreibzugriff drauf? Über SSH? Dachte der Teil ist readonly? (Sorry für die vielen vlls sinnlosen Fragen)
Und was genau ist ein „Selfupdate“?
Wobei das dazu führt, dass immer mehr im Recent Bereich ankommt, heute habe ich gesehen, dass wenn Sentry aus und Auto parkt nur leere/ Dateien geschrieben werden, wenn ich das richtig gesehen habe.
Es ist ein Forschungsprojekt, bei dem 9 Personen 2 Jahre beteiligt sind, ich bin eigentlich der Backend Softwareentwickler, also hab relativ wenig Ahnung von dem KI Zeug
Aber das Auto wach halten während Dateien hochladen, werde ich auf jeden Fall umsetzen und dann hier berichten…
Yup, der fängt erst an zu überschreiben, wenn der Platz knapp wird. Und nein, wenn Du nicht mega Platz für Musik brauchst, alles gut. Nix falsch gemacht.
So, ich habe mir nun eine Software geschrieben, wie bereits erwähnt benötigt sie TeslaMate, ansonsten parametrisierbar. Habe morgen insgesamt 4 Stunden Fahrt vor mir und stelle das Auto dann in die Garage. Ich hoffe, dass ich dann alles auf Video hab und meine Software das Auto für den Upload wach hält und dann schlafen lässt. Falls ich Erfolg vermelden kann, werde ich das Ganze hier veröffentlichen.
Vllt. noch ein paar Bemerkungen meinerseits. Der Parameter CamSize ist nur für Sentry und Dashcam Aufnahmen, nicht für die Recents. Mit 32 GB für CamSize hast du wirklich ausreichend Platz. Denn der restliche Speicher bleibt dann für die dir wichtigen Recents über. Die werden aber nicht automatisch von TeslaUSB auf deinen Server übertragen. Dafür musst du den SMB-Server in TeslaUSB aktivieren und selber die Dateien ziehen. Das ist dann auch erheblich mehr Videomaterial, was du mit einem Pi0 oder Pi0 2 nicht in adäquater Zeit schaffst. Da musst du schon einen Pi4 mit 5 GHz WiFi ins Auto legen.
Bei Änderungen kannst du entweder einfach das Image nochmal neu auf die SD-Karte kopieren und die Config-Datei neu schreiben, oder du gehst per SSH auf TeslaUSB und
Also das stimmt so nicht, die wurden bei mir schon übertragen, gibt’s extra einen Schalter in der Config dafür.
Hab ich, wobei meine Daten aktuell hinten raus über VPN laufen, evtl muss ich mir da noch einen Cache im lokalen Netzwerk bauen, damit ich das Auto nicht sinnlos wach halte.
Edit2: Ok, scheint irgendwie nicht zu funktionieren, das Auto schläft ein, obwohl TeslaMate es nicht schlafen lassen will… Evtl hat Tesla an der API was geändert, dass das Auto trotz Anfragen der API einschläft, oder… Kein Ahnung… Aber ich bleibe am Thema dran.