Was zum Teufel?!
Also ich mag ja die API-First Strategie von Tesla. Aber sowas als API Endpunkt ist doch eine blanke Katastrophe.
Was zum Teufel?!
Also ich mag ja die API-First Strategie von Tesla. Aber sowas als API Endpunkt ist doch eine blanke Katastrophe.
ich glaub ich lass im Winter bzw. bei kalten Temperaturen gleich das PV-Überschussladen und lad einfach mit 11kW vol …
Mach ich im Dezember und Januar auch. Ich schau halt dass ich es bevorzugt an den wenigen sonnigen Tagen mache, so kommt wenigstens 10-20% PV Strom bei der Ladung dazu
Ich denke ich werde es im UI anzeigen, wenn die Heizung aktiv ist, ggf. mit einer Info, dass PV laden keinen Sinn macht. Sonderfälle sind eh immer blöd, am besten ist es meist die Software reagiert möglichst dumm und dafür nachvollziehbar.
Und was habt ihr die letzte Woche so neben normaler Arbeit in eurer Freizeit gemacht? ![]()
Aktueller Wasserstand: Tesla hat sich noch immer nicht gemeldet, ich habe das neue System bei mir seit heute zum Testen am Laufen, aber noch über die alte Fleet App (aus TeslaSolarCharger wird Solar4Car, sollte aber nur noch 30 Sekunden Aufwand sein, wenn sich Tesla dann mal meldet…). Seit 15.12. (ich denke, seither wird sinnvoll berechnet) sind etwa 2000 Euro Kosten bei mir aufgelaufen. Hauptproblem ist, dass noch immer über 100 Leute auf einer alten Version hängen, die massig Vehicle Data abfrägt (eben optimiert, auf die alten RateLimits ~500 pro Tag). Und dann gibt es noch ein paar ganz alte, die noch gar keine Rate Limits berücksichtigen. Da die Token bei den TSCs liegen und ich damals noch nicht dran gedacht habe, dass Tesla die Rate Limits abschafft, habe ich keine Möglichkeit die Anfragen zu verhindern - ich denke das zeigt, wieso die Token zukünftig bei mir sein müssen, wer möchte schon seinen Geldbeutel aufmachen und jeder kann sich frei bedienen -ich nicht. Wenn es bei mir stabil läuft, werde ich voraussichtlich Mitte nächster Woche die ersten 1-2 Leute anschreiben zum Testen.
Details zum Sicherheitskonzept und das ganze Datenschutzzeug kommt noch. Im Prinzip sind die Token verschlüsselt gespeichert, der Schlüssel liegt bei jedem lokal am TSC und wird bei jeder Anfrage mitgeschickt. Dann wird der Token aus der Datenbank ausgelesen, im Arbeitsspeicher entschlüsselt, verwendet und wieder verworfen (bzw. der verschlüsselte Token in der Datenbank bleibt natürlich). Sprich selbst ich kann mit den ganzen Token erstmal nichts anfangen. Zudem kann man mit den Token keine Commands bis auf die Charging Commands ausführen (kein Aufsperren, kein Losfahren, kein Wächter zeug, kein Hupen, keine Lichthupe, keine Klima,… es geht nur aufwachen, Laden starten/stoppen und Ampere ändern).
In diesem Sinne Guten Rutsch und bis zum nächsten Jahr ![]()
Ein Frohes Neues! Ich kann nicht verstehen, wie man so eine Software wie deine einsetzt ohne mal wieder zu schauen, was es Neues gibt…
Und danke noch mal für den Tipp mit der Akkuheizung - heute gibts ja etwas Sonne, in der Tesla App zeigt es auch bei mir beim Laden an, dass der Akku geheizt wird. Ab wieviel Ampere PV-Ladestrom würde es denn Sinn machen zu laden?
Keine Ahnung, früher war es mal so, dass wenn man auf km statt % Anzeige umgeschaltet hat, er angezeigt hat, wie viele km pro Stunde er lädt und das war dann tatsächlich das, was im Akku ankommt. Keine Ahnung ob das noch so ist.
Das heizen des Akkus dauert ja nicht ewig, wenn er dann mal warm ist geht ja mehr PV-Strom in den Akku. Ich konnte heute so „kostenlos“ von 34 auf 65% mein Y laden.
Somit sind mir die paar kw fürs heizen egal.
Bin auf der letzten Version und habe auch noch Teslamate in Betrieb und steuer über BLE.
Kann man die API-Requests reduzieren indem man zb Use Fleet Telemetry deaktiviert?
Das erhöht sie sogar. Aber aktuell kann ohnehin noch jeder machen was er will. Bis zum Monatsende werde ich die ganzen Optionen alle rausnehmen, sodass man nicht mehr falsch machen kann. Alle die dann noch auf einer alten Version sind, werden dann ohnehin abgeklemmt (bzw. ich füge meine Kredikarte nicht hinzu, bis Tesla nicht endlich mal auf meine Anfrage antwortet und ich die ganzen alten Versionen aussperren kann).
Du bist aber eher ein Sonderfall (Anlage aus EEG raus, oder ohne EEG). Die allermeisten anderen verlieren aber die EEG-Vergütung.
Und zur aktuellen Jahreszeit, könntest auch du den Strom zu 10 Cent verkaufen.
Daher ist das laden bei weitem nicht umsonst. Und bei größeren Effizienz-Verlusten kommt schnell der Punkt, wo schnelles laden ohne PV günstiger ist (da du den PV-Strom dann profitabeler verkaufen kannst).
Bin in der Schweiz und erhalte 0.12c/Kwh und zahle 0.33c/kwh. Somit erst bei unter 30% Effizienz unrentabel.
33c/kwh? ich dachte nur in Deutschland sind die Strompreise so hoch
- ok diese Diskussion wird dann offtopic ![]()
@Mane123, solltest du mit Tesla wegen der dann aufgelaufenen Kosten Probleme bekommen, ich würde mich aufgrund deiner super Arbeit beteiligen, denke der eine oder andere evtl. hier auch - du sollst nicht für die „Fehler“ von Tesla alleine aufkommen müssen…
Tesla hat tatsächlich jetzt geantwortet, jetzt gehts… nach 3 Wochen ![]()
In dem Scope für die Fahrzeug-Ladeverwaltung ist ja auch ein „Ladestandort“ enthalten.
Ist der möglicherweise ausreichend für TSC? Darüber sollten ja erheblich weniger Daten kommen als über den Scope für den Fahrzeugstandort.
Nur so als Idee… ![]()
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Ja hab ich schon gesehen, es gibt auch ein neues Feld „Home“, also das im Tesla festgelegte Zu Hause, das kann nur true oder false sein - aber da muss ich bei mir einiges ändern, mache ich dann im OCPP Update mit.
Ich habe mal eine ganz andere Frage: Welches ist der beste, am wenigsten belastende, stabilste Endpunkt, um ihn regelmäßig via IOBroker abzufragen? HIntergrund: TSC ist meine beste Anbindung via Modbus an meinen Huawei WR. Für eine kommende Versmartung meines Hauses will ich z.B. gridpower, Inverterpower, HomeBatterySOC in IOBroker weiterverwenden. Die Werte hole ich mir gerad via …/api/ModbusValueConfiguration/GetModbusValueOverviews , den Heimatstatus meines Teslas via …/api/Config/GetSettings, wo z.B. HomebatterySOC auch enthalten ist.
Am liebsten würde ich die Werte aus dem TSC (gecached) nehmen, ohne dass sie im Falle Modbus live erst mal abgefragt werden. Huawei ist da ja etwas empfindlich.
Gibt es für mein Vorhaben ein Best Practice? Technisch tut es, was es soll.
http://192.168.1.50:7190/api/Index/GetPvValues
Sind die Werte aus dem Cache, ich denke das ist was du brauchst. Da ist halt alles aufsummiert, Einzelwerte gibt’s nicht, falls du mehrere Wechselrichter getrennt auslesen möchtest.
Die Werte vom Auto:
http://192.168.1.50:7190/api/Index/GetCarBaseStatesOfEnabledCars
Die Werte vom Auto lesen aber jedes Mal aus der SQLite die ganzen Daten aus, also das ist nicht ganz so ohne Belastung, die PV Values kommen aber direkt aus dem Arbeitsspeicher, also Belastung nahezu 0.
Der Moment, wenn du eine halbe Stunde den Bug in deiner Software suchst und schlussendlich hat einfach nur das Auto kein Netz ![]()
Ich beschäftige mich heute mit dem ganzen Datenschutz, Impressum usw. blabla… Ich möchte jetzt nicht, dass das in einer Diskussion zu Elon ausartet, aber er hat schon recht. Wir sind praktisch an einem Punkt angelangt, an dem man nichts mehr machen kann, weil faktisch alles illegal ist und gefühlt kostet der ganze Firlefanz mehr Zeit und Geld, als das, was man eigentlich macht ![]()