Der Tesla Bot hat HW3 verbaut und nützt die gleichen, oder ähnliche NN wie FSD beta, also ocupancy network, nur der Pathplaner und lane recognition NN müssen anders laufen, da kein GPS und keine Bodenmarkierungen. Zunächst soll Telsa Bot sich in der Fabrik in der Fabrik bei einfachen Tätgikeiten beweisen.
Großes Thema ist die Sicherheit, es wird Kernroutinen geben, die nicht über das Internet veränderbar sind, um eine böshafte Umprogammierung vom Tesla Bot zu verhindern. Deswegen werden auch die NN Modelle nicht offengelegt (Zuschauer Frage).
Teslabot wird man in 3-5 Jahren kaufen können und kann unter 20.000$ kosten
Toll. Genau wie schon 2016!
Und 2017…2018…2019…2020 und 2021.
kurz gesagt: FSD ist ready…in two weeks
Schön, dass Optimus winken kann.
Wurde gesagt, ob man bei den Robots denselben Weg einschlägt wie bei den Autos?
Also besteht der Optimus zu 70% aus Teilen von Hyundai?
Nein, ich weiß auch nicht was dieser Kommentar von dir soll! Wie du dich selber überzeugen kannst, ist FSD beta bereits außerordentlich performant und die Verbesserunsgkurve ist nach wie vor steil. Ein riesen Unterschied von vor 2 Jahren oder gar 6 Jahren. Insofern ist es nicht unrealistisch, dass FSD Ende des Jahres in ganz USA ausgerollt wird.
Ja, es hat jeder von uns schon mindestens 1.000 mal gehört, dass es schon 2016 hätte soweit sein sollen, jetzt wird es halt 2023, so what!
Jetzt wäre es mal nett und untrollig, wenn man nicht die alten Geschichten ständig aufwärmt, die zeitlichen Versprechungen spielen doch längerfristig überhaupt keine Rolle. Ich verstehe ja, dass da jeder mitreden kann der sonst nichts versteht, aber man kann es auch bleiben lassen.
Bist du ein Troll?
Normalerweise fangen neue Systeme mit „Hello world“ an, Optimus kann schon winken, vor einem Jahr waren es noch menschliche Puppen. Eine Gegenfrage, was hast du im letzten Jahr zusammenbekommen?
Optimus beinhaltet eine 2,3 kWh Batterie mit integrierter Powerelectronics deisgned by Tesla und die Aktoren sind alle von Tesla entwickelt worden. Hättest du AI Day gesehen, müsstest du nicht so ein Blödsinn hier posten.
Hammer. Für mich hätte der Receuiting-Event jedenfalls funktioniert.
Beeindruckend auch der Fortschritt bei Dojo und der ganzen Pipeline hinter dem Labeling, inklusive eigener Fileformate. Und dass mit FSD die Basis für einen Roboter gelegt wird, der seine Umgebung versteht hatte wohl auch keiner auf dem Schirm. Und das obwohl die bei Tesla noch nicht mal am vor dem Ortschild auf 50 runterbremsen können.
Aber lasst mal abwarten, bald kommt einer der üblichen Verdächtigen und sagt hier, was war das neue Mistgabelthema, Fernlichtassistent.
Das versteht man nicht, wenn man nur den traditionellen Entwicklungsansatz kennt. bei Tesla ist es anders:
„Fertig“ = Feature Complete = Fertig für Zulassung; z.B. > 35 Mio. Meilen Testerfahrung mit > 160.000 Fahrzeugen
Beantragung der Zulassung (länderspezifisch) mit Vorlage der Daten zum Nachweis, dass Sicherheit höher als bei menschlichen Fahrern (z.B. 2 x)
Ablehnung der Behörden (länderspezifisch) inkl. neuer Anforderungen
Nachbesserung von Features aus den Behördenanforderungen. Diese sind vorher nicht bekannt, da die Behörden in den bisherigen Dokumenten den Tesla-Entwicklungsansatz nicht berücksichtigt haben, sondern bestenfalls den abweichenden anderer Legacy-Hersteller.
Wiederholung von 2.–4. bis zur Zulassung
Zulassung
Permanente Weiterentwicklung im laufenden Betrieb (z.B. Training weiterer Edge Cases) zur Erhöhung der Sicherheit:
2 x ➔ 4 x ➔ 10 x ➔ ➔ 100 x besser als der Mensch
Dennoch macht es mich misstrauisch, dass seitens Tesla nie von einer Level-Einstufung gesprochen wird. Dabei sind das nun klar definierte Standards und siebtens Tesla heißt es immer nur „Full self driving“.
Im Grunde wäre mir die Einstufung fast egal, da alles, was mehr als das aktuelle definitiv ein Mehrwert wäre. Aber wie zum Geier möchten man denn die Zulassungshürden bewältigen, wenn man nicht klar definiert wie FSD sich im Ernstfall verhält?
Es scheint, dass auch Tesla diese Level-Einstufung egal ist. Die Praxis wird zeigen, wie es mit dem abweichenden Tesla-Ansatz weitergeht. Meine Prognose:
FSD Beta mit Kameraüberwachung ermöglicht die Hände vom Lenkrad zu nehmen
Dem Fahrer wird zunehmend mehr Ablenkung vom Verkehrsgeschehen erlaubt (d.h. Alarmierung wird seltener)
Parallele Weiterentwickung der FSD Beta, bis der Fahrer nicht mehr eingreifen muss
Übernahme der Haftung für das (finanzielle) Restrisiko durch Tesla-Versicherung
Lizensierung durch andere Hersteller, die sonst nicht Schritt halten können
(Bis hierher alles unter Level 2)
Wenn dann FSD (Permanent-)Beta z.B. 10 x besser fährt als der Mensch, geraten die Behörden in den Ländern unter Zugzwang, die es nicht zulassen wollen.
Wenn wir in deinem Ansatz beschrieben die Behörden neue Anforderungen in Gesetze umsetzen müssen die anders sind als die bisher vorhanden/vorgesehen dann dauert das sehr lange.
Vor allem länger als wie bei denen die ein System entwickeln das den bestehenden/geplanten Anforderungen entspricht.
Tesla hängt dann ja automatisch eine Beamtenschleife hinterher.
Ehrlich gesagt ist völlig Hupe, wer da wem hinterher hängt. Fakt ist, dass Tesla in ziemlich vielen Ländern eine Zulassung benötigt und es dahingehend ein absolut dämlicher Ansatz ist die entsprechenden Behörden und Vorgaben erstmal zu ignorieren. Das dauert so nur unnötig länger und macht Zulassungen schwieriger bzw. unmöglich.
Fakt ist, es geht um den AI day, also diskutier das bitte in “Autonomes Fahren” statt uns den Spass am ausnerden zu nehmen.
Fände ich wirklich sehr freundlich, oder habt ihr noch was technisches zu der Veranstaltung von gestern / heute nacht zu sagen? Ausser Zulassungs und Level BS?
Ja, aber Tesla kann dann nicht schneller sein als die Beamtenschleife.
Sie haben dann vielleicht ein supertolles Produkt dass du aber nicht nutzen kannst.
Und die Schuld liegt dann nicht bei den Beamten, wohin Elon sie mit seinen Aussagen wie „depend on approval“ versucht zu verschieben sondern bei Tesla.