Das Ergebnis einer solchen Vorgehensweise habe ich heute gesehen, ja es funktioniert, im aktuellen Stand, und alle sind erstmal glücklich. Aber wenn man in den Code schaut, hofft man, diesen nie anfassen zu müssen. Hab noch nie so viele Literale in einem Hochsprachencode gesehen . Sowas kommt raus, wenn Anfänger mit LLM code für eine neue Software generieren.
Das Thema sollte in einen eigenen Thread ausgelagrt werden, da OT.
Warum sollte ihn jemals wieder jemand händisch anfassen müssen?
Das Paradigma ändert sich da doch gerade mit Lichtgeschwindigkeit, manuelles Coden ist vorbei. Also muss nur der Agent den Code noch verstehen, ob er toll aussieht, ist palle.
Mal abgesehen davon, dass man Claude ja durchaus dazu bringen kann, das wieder einigermaßen gerade zu biegen, ist jetzt auch nicht so schwer.
LLMs sind sehr gut geworden, und man hat das oft das Gefühl, das das LLM den Code verstanden hat, bis es mal wieder etwas Vorschlägt, was zeigt, das es kein Verständniss hat. Das erkennt man am oft an den generierten Testfällen.
Deswegen brauchst Du auch nach wie vor Entwickler, die verstehen, was der Code können soll und wie man ihn testet. Mit “Versteht” meine ich, lesen kann.
LLMs haben nie inhaltliches Verständnis, das ist aber egal, das haben Compiler auch nicht.
Aber all die ganze Kosmetik, die man früher betrieben hat, um Code besonders “elegant”, “lesbar” (meist das Gegenteil von “elegant”) etc. zu halten, die brauchst Du nicht mehr in (sehr) absehbarer Zeit, Du wirst Code in Zukunft anhand von Metriken beurteilen. Du schaust ja auch nicht nach jedem Lauf nach, wie effizient jetzt der Code ist, den Dein Compiler erzeugt hat.
Die Themen allgemein um Cursor, dessen Konkurrenz und wie sich SpaceX als Infrastruktur Lieferant aufstellt sind allerdings relevant, xAI innerhalb SpaceX sollte man nicht ausklammern.
Eben. SpaceX hat da gerade 60 Milliarden für ausgegeben. Offenbar sehen sie es als entsprechend wichtiges Geschäft (und das mit Recht, ist ja einer der Bereiche, wo aktuell das meiste Geschäft bei AI mit gemacht wird)
Die letzte Woche über hast sich ein gewisser Sockel unter € 140 gebildet. Mal sehen, ob der Bestand hat oder es noch etwas weiter runter geht. Ich suche noch meinen Sweetspot für einen langfristigen Einstieg.
Ich denke mal, den wahren Kurs sehen wir erst in einem Jahr, wenn alle Aktien zum Handel freigegeben sind. Ich bin jedenfalls froh, gleich am ersten Tag Kasse gemacht zu haben, auch wenn der Kurs in den Folgetagwn noch massiv gestiegen ist.
Nun mittlerweile sind wir deutlich unter 140$ gelandet und es ist noch keine Bodenbildung zu erkennen. Allerdings geht es an der Börse aktuell überall etwas runter.
Am 22. 07. kommen erst mal die Q2 Zahlen und die werden sicher nicht sehr überzeugend sein. Aktuell steht der Start von Starship 13 im Fokus. Dieser sollte dringend ein Erfolg werden, denn sonst dürfte es für die Aktie noch deutlich weiter bergab gehen. Bevor die Firma nicht in die schwarzen Zahlen kommt, sehe ich bei dem hohen Einstiegskurs jedenfalls keinen Megaerfolg für die Aktie.
Da meine letzte Antwort dem Admin nicht genehm war hier ein zweiter Versuch:
China hat letzte Woche eine Rakete für die Mondlandung in den Orbit geschossen…und beim ersten Versuch bei der Landung mit einem Netz wieder aufgefangen.
Nun ja,die langer Marsch 10 ist mit 5m Durchmesser und 93m Höhe nicht direkt mit dem Starship vergleichbar.Die langer Marsch 10 ist dreistufig und nur die erste Stufe wiederverwendbar,Nutzlast zum Leo 70tonnen,zum Mond 21tonnen,damit etwa vergleichbar mit Falcon heavy oder new glenn… Starship ist 2stufig,soll voll wiederverwendbar sein,hat 3x soviel Schub,kann aber nicht ohne auftanken im All zum Mond,da die Leermasse des Starship schon ca.120 tonnen beträgt,ähnlich space Shuttle…Zum Testprogramm,denn es ist eine ambitionierte Entwicklung:
Flug 13: muss alles von Flug 12 problemlos. Bestehen,denn es gibt keinen Orbit,wenn die Oberstufe nicht den Orbit wieder verlassen kann.d.h. das wiederzünden im All muss klappen,um die Oberstufe sicher zur Erde zurückzuholen. Niemand/kein Land will 120 tonnen unkontrolliert aufs Dach bekommen! Ziele die erreicht werden müssen: erfolgreicher Start, Stufentrennung und Booster backflip Turn und kontrollierte Wasserung.Oberstufe: kein Triebwerksausfall,aussetzen der Starlink Module,wiederzünden des Triebwerks im All,Test des Hitzeschilds beim Wiedereintritt und Wasserung im indischen Ozean.
Ist das geschafft folgt Flug 14: Landung Booster am startturm, Orbitalgeschwindigkeit,Oberstufe soll am Startplatz auch aufgefangen werden