PV-Überschussladen

spielen wie jetzt wer hat den längsten ?
TWC 1 seit 2015 ~500 Euro + 25kWh Speicher (LFP) für 4600.- , TSC für Spendenbeitrag auf bereits vorhandener Synology , gewonnen :wink:

Ich weiß Software, ist kostenlos :sweat_smile: Ich habe natürlich auch eine kostenlose Heimautomatisierung, da wo knx zu teuer wäre. Überschussladen mit tsc. Kostenlos dank vieler Abende und kostenloser Arbeit vieler anderen Menschen. Das Wissen habe ich mir kostenlos in der Schule, Freizeit und kostenlos im Studium angeeignet…

Du weißt, dass das eine müßige Argumentation ist.

Nein, deswegen spendet man ja wenn man das Projekt gut findet und unterstützt

Das nennt man Weiterbildung oder Spaß an der Technik und das positive Gefühle etwas „hinbekommen“ zu haben, kaufen ist einfach , kann jeder „Depp“

Der Gesamtpreis war 8.000 € für Powerwall + Gateway mit Notstromversorgung.

Hallo zusammen,

ich bin gerade auf der Suche nach einer Wallbox mit der ich eine PV-Überschussladung realisieren kann. Die ganze Automatisierung läuft bei mir zu Hause über Home Assistant.
Eine Regelung der Stromstärke über die Tesla API habe ich bereits versucht. Das scheitert aber sehr schnell an der Begrenzung der API Zugriffe von 50 Befehlen pro Tag.
Daher dachte ich eher an den Ansatz eine Wallbox zu nehmen, die die Leistungsregelung übernehmen kann.
Gerne würde ich den Tesla Wall Connector nehmen. Aber da finde ich gar keine Infos zur Überschussladung.

Hat jemand von euch bereits eine funktionierende Lösung im Einsatz und kann mir da weiterhelfen?

Du hast ja anscheinend schon eine WB. Schau doch mal ob die mit diesem Tool steuerbar / nutzbar ist:

Ich nutze das zwar selber nicht, soll aber gut funktionieren.

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Nein ich habe noch keine Wallbox. Ich lade aktuell immer auf der Arbeit. Aber das ist nicht mehr lange möglich.
Aus diesem Grund möchte ich mir eine Wallbox für zu Hause anschaffen.

Genau richtiger Ansatz. Wenn eine Wallbox mit evcc.io regelbar ist, dann gibt’s eine API, die verwendet werden kann. Klar ist auch, dass es ggfs noch weitere Wallboxen gibt, die das können, aber ich würde mir evcc anschauen, da musst du das Rad mit HomeAssistant nicht neu erfinden.

Ich habe gerade durch Recherche noch etwas herausgefunden.
Ich verwende in der PV-Anlage Wechselrichter und Speicher von Huawei. Da gibt es auch die passende Wallbox dazu die von sich aus den Modus Überschussladen beherrscht. Ich denke das wäre dann die einfachste Möglichkeit

Bei der EIngabe von PV Überschuss in das Suchfeld gibt es über 50 Treffer, auch mit Home Assistant.
Ich nutze das auch und habe auch eingige Beiträge geschrieben. Ich würde z.Zt. eine Lösung bevorzugen, die mit BLE den Ladestrom im Auto steuert, dann ist auch egal, welche Wallbox man nutzt.

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Die Kombination von Huawei habe ich auch und lade mit einem Go-eCharger.

Frage ist, was Du laden willst/musst.

Wenn es nur ein Tesla ist, hol dir einen ESP32 für 10 Euro und schau dir mein Projekt an, mit dem man aus HA PV-Überschussladen realisieren kann. Die Wallbox ist dann beliebig. Ich habe eine ganz einfache Heidelberg, kostete damals 350 Euro plus Elektriker, und bin damit zufrieden.

Wenn Du neben dem Tesla auch andere Autos laden willst, macht es Sinn sich eine Wallbox zu holen die sich in Home Assistant ansprechen lässt. Spontan wäre ich dann für die Go-E oder die CFOS, beide liegen etwa 100 Euro über der TWC.

TWC ist aus Sicht PV-Überschussladen eine einfache passive Wallbox ohne Steuerungsmöglichkeiten, deshalb würde ich entweder Geld sparen und eine „dumme“ WB nehmen, oder etwa 600 Euro auf den Tisch legen und hab dann eine Go-E oder CFOS, die können beliebige Autos steuern und haben auf Wunsch auch z.B. RFID-Freischaltung.

Preislich weiter oben ist dann OpenWB, das ist die smarteste Wallbox, kostet etwa das doppelte und hat den Anspruch, selbst das ganze Haus zu steuern. Wenn Du schon Home Assistant nutzt, würde ich keine OpenWB kaufen.

Meine Lösung findet sich hier:

Bzw. auf Github:

Auf Github wird noch beschrieben, wie man mit Home Assistant über die Tesla-Cloud-API steuert. Nachdem Tesla jetzt aber für engmaschige Fahrzeugsteuerung die Hand aufhalten möchte, bin ich für mich jetzt den Weg gegangen dass ich im Haus noch einen ESP32 mit ESPHome habe, der über BLE das Auto steuert. Das ändert an der Steuerung wenig, letzten Endes ist in den Automatisierungen nicht mehr die Entität der Tesla-Integration anzusprechen, sondern die Entität für Ladestrom die vom ESPHome-Gerät „TESLA-BLE“ bereitgestellt wird.

Kostengünstig, flexibel, aber man sollte schon Vorkenntnisse in Home Assistant haben. Wer HA nicht kennt sollte zunächst einfachere Vorhaben zum Einstieg nehmen.

Und wer außer Tesla noch die Zoe oder den ID.4 steuern will, holt sich besser die CFOS oder die Go-E, und verbindet die Wallbox mit Home Assistant.

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Ich habe 2020 mich für die openWB entschieden (damals für meinen ID.3, aber schon mit Tesla Ladestecker) und dem vorstehend gesagten kann ich wenig hinzufügen, außer: Mir fehlt die Phantasie um alle Möglichkeitene der openWB auszunutzen. Das Problem haben Home Assistant Anwender aber auch. Bei mir musste eine Anlage mit SMA Wechselrichter integriert werden und das hat über die in die openWB integrierte Bedienoberfläche geklappt.

Hallo,
ich bin neu im Forum und habe seit ca. 4 Wochen ein Model Y + PV Anlage mit Fronius WR + Wattpilot und kann in der App reines Überschussladen aktivieren ohne auf das Netz oder den Batteriespeicher zurückgreifen zu müssen.
Meine Frage nun, wie ist das mit den Ladestopps wenn aufgrund zu wenig Überschuss das Laden immer wieder beendet und neu angestoßen wird, weil z.B. eine Wolke daherkommt, oder die Frau die Waschmaschine und Geschirrspüler einschaltet.

Ist das ein Problem für den Akku, oder hat das Auswirkungen auf den Lebenszyklus, Degradation?
Ich kann mir nicht vorstellen dass das ständige Starten und Stoppen vom Ladezyklus gut sein kann.
Gibt es hierzu Erkenntnisse bzw. wie handhabt ihr das?

Grüße
Andreas

Nach einer Zeit schläft der Tesla ein und die Hochspannungsschütze schalten ab. Ja, das kann auf Dauer nicht gut sein. Aber es passiert stromlos. Das wird er schon ziemlich oft abkönnen.

Ich habe einfach die Ladung am Tesla zuhause auf 9:30-15:00 mit 5A gestellt. Meine PV-Überschussladung habe ich deaktiviert, weil Tesla die API geändert hat. Brauche ich nicht mehr, weil in der Zeit genug vom Dach kommt. Auto steht aber auch 5 Tage die Woche zuhause.

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Schau dir doch mal TSC oder Home Assistant an. Mittlerweile können die Autos sehr feindosiert geladen werden. Unter Yhome Assistant lade ich zB nicht erst wenn der Hausakkuvoll ist bzw mehr kommt als dieser aufnehmen kann, sondern verteile die Leistung etwa 2/3 Auto und 1/3 Hausakku. Nur wenn der Hausakku unter 50% hat wird nur dieser geladen.

Auf diese Weise wird es möglich das Auto mit wenigen Unterbrechungen zu laden. Die Wallbox regelt dabeiüberhaupt nicht. Die Steuerung erfolgt mot Bluetooth.

Das ist unter Fronius auch regelbar, das Problem löst auch HomeAssistant nicht, denn wenn zwischendurch immer wieder < 1,4kW vorhanden ist und ich nur Überschussladen möchte ohne aus dem Netz / Batterie die Leistung zu nehmen dann startet und stoppt der Ladevorgang unabhängig davon welche Smart Home Lösung verwendet wird.

Mich interessiert eigtl wie gut/schlecht (vermutlich eher schlecht) ist es wenn der Ladevorgang immer unterbricht und kurze Zeit darauf wieder startet.
Aber da muss ich für mich einfach noch die richtige Einstellung finden um hier wenig Abbrüche zu haben.

Ich lade mittlerweile PV-Überschuss mit minimalen 8A (einstellbar), auch wenn zeitweise weniger vom Dach kommt. Der Rest, der dann aus dem Netz kommt ist ziemlich wenig und das nehme ich dann in Kauf, um nicht so tief runter zu regeln. Ich habe auch keinen Akku als Puffer.

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Ich lasse bei mir als untere Grenze 1ph/6A zu, die PV Erzeugung darf bis zu 30 Minuten am Stück drunter liegen, bevor ich das Überschussladen beende, das wären im Worst-Case Fall 0,7kWh, da aber immer noch ein Anteil PV Erzeugung zur Verfügung steht, liegt der reale Wert deutlich drunter, es handelt sich bei all diesen Fällen also eher um Banalitäten, da die anteiligen Ladeverluste von 2-300W pro Stunde viel mehr ins Gewicht fallen.

Im Übrigen habe ich den Eindruck, dass (zumindest bei meinem M3 mit 60kWh LFP Akku) das BMS das Kalibrieren mit niedrigen Ladeleistungen nicht mag und deutlich kooperativer funktioniert (sprich zu bis zu 15km höheren km Ständen bei 100% SoC führt), wenn mit mindestens 4-5kW geladen und dann kalibriert wird (also in die UI Kennlinie wechselt), vielleicht ist es auch ein Thermothema.