PV-Überschussladen

Genau das nutzt ja auch der TSC

Habe ich grob 6 Wochen benutzt, war aber mit der Verlässlichkeit über BLE nicht so zufrieden. Der BT Stack von Debian ist so mezzo. Alle paar Tage war ein Reboot fällig.

Meiner läuft seit Monaten ohne reboot, auch nach Update auf.26.7 keine Probleme, auch Debian, Pi4 vernünftig passiv(joy-it armor) gekühlt long-live SD-Card

Ich habe ja leider keine automatische Phasenusmchaltung da Kostal sich damit ja immer noch Zeit lässt. Wenn ich jetzt in der App umstelle, muss ich dazu zwingend das Auto abstecken oder reicht es das laden zu beenden, umzuschalten auf 3 phasig und wieder auf laden zu gehen?

ja das ist ein leidiges Thema, ich habe es im Code integriert,
wenn der Bluetooth Stack wieder hängt, startet sich der Raspberry
halt einmal neu.
Ganz schön, manchmal findet er dann kein WLAN, also
gleich noch ein automatisierter Reboot.

Aber zumindest läufts :wink:

Wird dabei die Wallbox oder direkt das Auto geregelt?

Hallo zusammen,

ih nutze seit kurzem evcc und bin echt zufrieden. Weiß jemand von euch, ob man die Mindestladeleistung auch in evcc konfigurieren kann? 1A bei drei Phasen wäre ja ideal… nsb. an wirklich schlechten Tagen

Ich verstehe die ganzen komplizierten Diskussionen hier nicht:
Tesla Powerwall und Wall Connector machen doch PV-Überschussladen ganz einfach ohne Nerdkenntnisse. :innocent:

Aber halt (derzeit) nur mit Tesla Fahrzeugen ab MJ2020. Alle Fremdfahrzeuge und alte Teslas sind da aktuell noch aussen vor.

Ja, mein elektrischer Smart (Bj 2019) kann das nicht. Nur mit den M3 (Bj 2021) und Y (Bj 2022) geht das so einfach.

Man kann sein Geld in eine besonders teure Wallbox, eine Steuersoftware oder in eine besonders teure Hausbatterie stecken. Drei Wege zum Ziel.

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Alternativ kann man das aber auch sehr preiswert kaufen und muss nicht basteln. :wink:
Eine Sungrow Wallbox (ab 350€) kann in Verbindung mit einem Sungrow Hybrid Wechselrichter (10kW ab 1450€) PV-Überschuss. Das Smartmeter ist schon dabei. Sungrow LFP-Akku kommt derzeit um 340€ pro kWh.

Auf der grünen Wiese passt das. Hat man die Anlage schon muss man im System bleiben oder für die WB mehr zahlen.

Umso wichtiger ist es, gleich aufzupassen, dass man sich keine Flöhe einfängt. Habe die letzten Tage einige Angebote durchgesehen. Wahnsinn, was den Menschen da angedreht werden soll. Augen auf! Im Einkauf liegt der Gewinn.

Oder eine besonders große PV Anlage, dann hat man auch meist zu viel Energie. Durch die bisher garantierte Vergütung ohne Extrakosten, im Gegenteil :wink:

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Wir verlassen jetzt ein wenig das Thema des Überschussladens. Die meisten bauen sich keine PV um das Auto zu laden, sondern die Kette ist meist anders rum: PV-Anlage ist da, man merkt dass man im Sommer viel mehr erzeugt als man selbst braucht, und optimiert mit dem BEV seinen Energiemix. Dann noch mal über die Anlagengröße zu philosophieren ist müßig, die ist schon da.

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Wenn man tausende Euro für Elektronik, Software und Speicher ausgibt, erzeugt man genau 0kwh mehr. Ich habe nur die Liste s.o. ergänzt, damit man auch einen Überschuss zum Laden hat.

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Also ich habe mit der Softwarelösung genau 0 Euro ausgegeben. HomeAssistant kostet nichts und ist ohnehin im Einsatz, genauso wäre TSC umsonst. Ein ESP32 für 10 Euro ist jetzt noch dazugekommen, wäre aber nicht nötig gewesen. Eine Wallbox will man ohnehin haben, da ginge es nur um Grenzkosten ob sie denn smart sein soll oder nicht. Auch da kommen keine „tausende Euro“ zusammen.

Die Tesla Wallbox ist alles andere als eine teuere Wallbox (bei mir kostenlos wg. 900 € Förderung) und die Tesla Powerwall hat mich 6.500 € gekostet minus 4.600 € Förderung.
Die Steuersoftware ist bei der Powerwall inkludiert.

Jau, die Tesla Wallbox ist nicht sehr teuer. Ohne Powerwall ist sie allerdings extrem eingeschränkt. PowerWall 2 hat vor nicht sehr langer Zeit noch um die 10K gekostet, ich bin überrascht dass die komplett mit Gateway jetzt bei 6.500 angekommen ist - ist das inkl. Gatewaytechnik, oder kam die noch dazu? Wobei ich mir keinen Hausakku mit NMC-Chemie kaufen würde, das bereut man in einigen Jahren wenn die Chemie >1000 Zyklen hat und spürbar degradiert.

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