Preissenkung Model S (Deutschland)

gerade gesehen , scheint jetzt ~10K günstiger aber noch 12k teurer als meine Bestellung von Mrz. 2021 :slight_smile:

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M3P wurde auch 6k günstiger heute, ich muss wirklich sagen, dass ich mich mittlerweile wirklich ärgere einen Tesla gekauft zu haben. Mit dieser Preispolitik ist der Wertverlust höher als bei jeder anderen Automarke. Ich war und bin kein Karussellfahrer, habe das nie genutzt und fahre meinen ersten Tesla. Dennoch gehe ich normal arbeiten und habe auch früher meine Autos nach 1-3 Jahren verkauft. Soviel Verlust wie diesmal werde ich nie wieder haben und hatte ich auch noch nie. Ich weiß genau wie manche da jetzt reagieren werden, ist mir aber egal. Es ist nunmal für Tesla Besitzer, die nicht von den Eltern oder einer Firma finanziert werden gerade wirklich beschissen!

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Kommt drauf an, wann man gekauft hat. Wie Neo1 schon geschrieben hat, ist der Listenpreis derzeit immer noch deutlich höher als er für die Leute war, die ihren Plaid schon im Frühjahr 21 bestellt haben.

Ich hab mein Model S Performance Ludicrous Mode im Sommer 2019 für knapp 100.000 € gekauft, und finde die Preisenkung alles andere als „beschissen“, denn wenn ich mir wieder einen Tesla kaufen möchte, ist für mich die Ersparnis durch die Preissenkung deutlich größer als der Wertverlust des Gebrauchten durch diese Preissenkung.

Klar, wenn man bei Bestellung des Neuwagens mit einem Verkaufserlös X rechnet und dann in der kurzen Zeit zwischen Bestellung und Lieferung der Gebrauchtpreis einbricht, dann ist das natürlich ärgerlich, aber das ist der einzige rationale Grund, der mir ad hoc, weshalb eine Preissenkung des Neupreises nachteilig für jemanden sein kann, der das Auto besitzt. Das sind aber sicherlich nicht alle „ Tesla Besitzer, die nicht von den Eltern oder einer Firma finanziert werden“!

Gruß Mathie

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Naja, so lange es technischen Fortschritt gibt und der schneller vorangeht als neues Geld gedruckt wird (Inflation), muss man davon ausgehen, dass Preise nach unten gehen.

Verstehe nicht wie sich Menschen über sinkende Neuwagenpreise aufregen können. Auch wenn man dann für den eigenen Gebrauchten weniger bekommt, wird das neue Auto ja auch günstiger.

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Dazu gibt es hier schon eine Info von Tesla

Presseaussendung

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Kommt immer darauf an, wie lange man die Autos hält, nach 1-2 Jahren darf man sich über hohe Verluste nicht wundern, da hat man bei Verbrennern oft 40-50% Verluste gehabt. Willkommen zurück in der Auto-Realität.

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Ich denke auch, es wird bei tesla das allgemeine Problem der Deflation sein: jeder wartet erst mal, ob es noch billiger wird!
Wenn ich mir einen S kaufen wollte, würde ich sicher noch warten!
Es ist ja nicht so, dass man so ein Auto unbedingt braucht…

Karussellfahren gab/gibt aber beim S und X nicht. Das war ein 3 Und Y Phänomen, also hier nicht das Thema. Kurze Haltedauer war und ist schon immer mit Wertverlust verbunden und stört die Leute nicht die es machen, da einkalkuliert. Sind ja keine Sammlerstücke.

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Absoluter Quatsch, noch nie einen Wertverlust von 40% nach 1-2 Jahren gehabt. Ist jetzt beim M3P erstmalig so. Habe aber wirklich nichts anderes hier in diesem Forum erwartet.

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30% Wertverlust hat man in 2 Jahren immer. Eher mehr. Jetzt haben wir eine Inflation von 10%+ in einem Jahr erlebt…

Also „ich“ kaufe nicht alle 1-2 Jahre ein neues Auto , ich überlege mir vorher reiflich was ich möchte , konfiguriere es genau so wie ich es möchte , da kommt es dann auch nicht auf ein paar Euros an und ob ich die bei Wiederverkauf wieder raus bekomme , ich kaufe das Auto für „mich“ und fahre es entsprechend .
Mein bisheriges Model S habe ich jetzt 7 3/4 Jahre (256tkm) gefahren und hätte es auch weitergefahren , leider ist es auf Langstrecke zu langsam beim laden geworden (viel beruflich unterwegs).
wenn ich meinen neuen also in 6-8 Jahren wieder verkaufen sollte , warum eigentlich ? wäre es mir egal ob der zwischendurch im NP gesunken ist. Ich war dann vermutlich 6-8 oder noch mehr Jahre damit zufrieden .
Graue Haare wegen vielleicht 2-3k nach der Zeit ? sicher nicht.

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Bist halt ein Glückspilz :joy: In 2012 habe ich einen Golf 6 Variant, 2 Jahre alt, 19TKM für 13.500,-€ gekauft, UVP waren damals 27.000,-€, also ziemlich genau 50%, dass wir bei Tesla bisher weniger Wertverlust gesehen haben, ist der geringen Marktdurchdringung geschuldet, Tesla bewegt sich aber gerade zum Massenhersteller, da werden die Restwerte kleiner. Ist so, auch wenn Du noch so schimpfst. :stuck_out_tongue:

Bisher wird es in Deutschland nur eine Handvoll Leute geben, die ein S oder X zum bisherigen Höchstpreis gekauft haben. Die Empörung wird wohl erstmal eher gross bei den Spekulanten sein. Zunächst wurden seitens Teslas die ganzen Frühbesteller abgearbeitet oder viele haben zum Quartalsende reduziert zugeschlagen. Ich glaube sogar die hohen Preise dienten dazu, die Frühbesteller zu ermuntern Ihre Fahrzeuge zum „besseren“ Preis auch abzunehmen, dachte doch jeder jetzt hat man ein "Schnäppchen"gemacht. Bestimmt schon bald werden die Preise weiter runtergehen. Die 10.000 Euro werden nicht viele motivieren.

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Hat sich jemand hier die Mühe gemacht, die Preisentwicklungskurven bei Tesla mit zu protokollieren? (Für alle Modelle?) Gern auch ein Link falls das woanders steht.

Ich glaube das ist ein falsches Denken , ich entscheide ob mir etwas das Geld wert ist oder nicht , egal ob Auto Möbel Hobby .
Wenn ich die Entscheidung getroffen habe einen Betrag X auszugeben warum sollte es mich dann stören wenn es später günstiger wird , ich habe doch die Entscheidung getroffen ob es mir das seinerzeit bezahlte Geld dafür wert war .
Ein Gebrauchsgegenstand wie ein „standard“ Auto ist keine Geldanlage !

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Man kann sich ja ein wenig an den Leasingraten orientieren: beim Basispreis des MS LR, keine Anzahlung, 15 tkm p.a., sind das bei 24 Monaten 2.241 € p.Monat oder insgesamt 53.800 €. Zieht man noch 5 % p.a. vom Listenpreis als Finanzierungskosten (Zins) ab, landet man bei 43.800 € oder 42% vom Listenpreis. Da ist sicher noch ein Risikoaufschlag vom Leasinggeber drin, aber man kommt in den Bereich von 40% „sicherem Wertverlust“.

Würde ich nicht machen, habe gern die Flexibilität beim Verkauf, aber mit so einem Wertverlust muss ich halt rechnen.

Not-to-be-answered: warum postest Du so etwas hier, wenn Du die Antworten erwartest, aber nicht magst?

PS: auch eine Firma „finanziert“ einem ein Auto von dem Geld, das man normalerweise irgendwie erarbeitet hat…

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Als ich mein Model S LR „ mit allen Schikanen“ für 96750 Euro Anfang Februar 21 bestellt habe konnte ich nicht ahnen, das es bis 12/22 mit der Lieferung dauern würde. Natürlich freue ich mich über den immernoch bestehenden Preisvorteil, aber ich habe auch fast 2 Jahre gewartet und zwischenzeitlich ein Model 3 für 1,0 Tsd Euro monatlich mieten müssen, weil die Lieferung in den Sternen stand.

Wer ein Auto mit Gewinnerzielungsabsicht kauft sollte Autohändler sein.

Wer geringe Unterhaltskosten haben will, sollte neben dem -geschätzten- Wertverlust unbedingt Versicherung,Steuern, 1% Regelung, Wartungskosten, THG Quote und evtl noch „ free supercharging“ mit einbeziehen! In Summe sollte Tesla da ziemlich gut abschneiden .
Generell ist der Wertverlust eines PKW innerhalb des ersten Jahres prozentual am höchsten. Die Bafa Prämie und die Lieferengpässe haben da zwischenzeitlich zu einer paradoxen Marktsituation geführt. Auf einmal wollen Alle 6 Monate „ umsonst“ Autofahren und dann noch mit Gewinn verkaufen. Eigentlich verrückt, oder ?
Ich kaufe mein Traumauto um es möglichst lange mit viel Freude zu fahren .
Das Tesla die Nachfrage über den Preis reguliert ist deren gutes Recht und freut den Investor :moneybag::money_with_wings:

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Grundsätzlich muss man bei einem Neuwagen in den ersten vier Jahren der Nutzung mit ca. 50 % Wertverlust rechnen. Das variiert je nach Modell und Hersteller um ± 10 %.

Es ist trotzdem ärgerlich, wenn man ohne eigenes Zutun sofort nach dem Kauf schon weitere 10 K abschreiben muss. Nicht jeder bezahlt sein Fahrzeug aus der Portokasse oder hat die Kohle auf der Bank rumliegen.
Bei einer Finanzierung sollte der Wert des Fahrzeuges annähernd den Kredit abdecken. Allerdings bleibt hier immer ein gewisses Risiko beim Besitzer…das Restwert- oder Vermarktungsrisiko…
Wer das nicht will oder kann, sollte einen Kilometervertrag Leasen (daher ist das Leasing im Moment auch viel teurer) oder es lassen.

Fakt ist aber auch, dass der Wertverlust erst bei der Veräußerung des Fahrzeuges zum tragen kommt.

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Woher weißt du das - schon heute?
Glaskugel, Kaffeesatz oder Wahrsager???
Wie der Preis beim Verkauf in X Jahren ist, kann heute niemand sagen!
Also, bleib mal locker und gelassen.

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Ist doch ganz normale Autowelt…
2019 ein 2017 Auto gekauft, KP 42k€, NP 99.5k€
Die ersten 20% sind weg, wenn du vom Hof fährst…

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