Sehr einseitige Denkweise… was durchschnittlich gefahren wird, spielt keine Rolle, es sind die Sonderdinger! Ich bin an 100 Tagen z.B. 75-220 km von Zuhause weg übernachtend und fahre trotzdem nur 15000 km/Jahr.
Was ist mit den Leuten die Wohnwagen ziehen. Was ist mit denen die mehrmals im Jahr >600 km weit fahren. Was ist mit denen die regelmäßig weit weg sind, relativ kurz aber am Ziel kann man gar nicht laden…
Was ist an einem GLC, GLB, IX3, ID7 Verlustbringer und vor allem was würde mich das jucken.. oder an einem CLA? Was ist an denen exotisch?
Das ist ein Märchen an das ich auch glaubte… aber neben dem Forum hier bin ich im Wohnwagenforum und betreibe dort den EAutothread und mittlerweile werden wir immer mehr und nein die haben außerhalb der Teslawelt KEINE Ladeprobleme. Wie der neue IX3 von BMW Ladepausen plant, das ist keinen Deut schlechter als Tesla… ich habe dort komplett in die Runde gefragt wie das derzeit ist… zudem gibt es außerhalb der Teslawelt wesentlich mehr gespanntaugliche Ladesäulen und gerade im Gespannbetrieb ist eine schnelle Ladeleistung viel wert…
Ich war letzte Woche auf Krk… 840 km einfache Strecke auf dem Hinweg habe ich 6 mal geladen auf dem Rückweg 5 mal… rate mal wie wertvoll da eine schnellere Ladeleistung wäre…
Ich überlasse das doch jedem selber! Ich habe mich doch auch ganz bewusst für das langsamer ladende Auto entschieden! Entstanden ist diese Diskussion in einem anderen Thread und in diesem Zusammenhang verwies ich auf langsame altmodische Ladeleistung.
Mir ist das nicht so wichtig und ich kann jeden verstehen dem das genügt! Nur ist es trotzdem nicht mehr zeitgemäß und altmodsich.
dieser ganze unsinnige Kündigungschutz gehört abgeschafft in Deutschland. Betriebsbedingte Kündigung sollte jederzeit möglich sein, mit meinetwegen 3 monatiger Frist.
Und fertig ist der Lack.
Länder mit flexiblerem Arbeitsmarkt (USA, Schweiz) geht es deutlich besser. Die USA sind nicht umsonst Weltspitze in Tech, dort findet jedes Jahr eine Selektion statt, die schlechtesten 10% werden entlassen.
damit erzeugt man einen positiven Feedbackloop, letzendlich ist es in der menschlichen Evolution auch nie anders gewesen. Selektion ist notwendig um langfristig als ganzes zu überleben !
Das geht so lange gut bist du bei den 10% die du jedes Jahr per Company Policy ausstellst halt auch mal Leute erwischt die du eigentlich brauchst.
Ehemaliger Arbeitgeber hat genau den Fehler gemacht. In der Entwicklungsabteilung auch 10% entlassen und die selben Leute einen Monat später dann wieder als Consultant rangeholt weil er nicht überblickt hat wer von der Entwicklung an welchen Projekten arbeitet. Die Consultingkosten waren natürlich höher aber er hat seine 10% gehabt. Und Consultants laufen ja auf eine andere Kostenstelle als Personalkosten. …
Wenn ich jeden Moment um meinen Arbeitsplatz fürchten müsste, weil ich übermorgen auf der Straße stehen könnte, würde ich nicht ordentlich Arbeiten sondern schauen wie ich es aussehen lassen kann als wäre ich high performer. Das ist keine gesunde selektion sondern unfug. Das fördert maximal die lügerei und verschleierung von Problemen vor der nächsten Führungsstufe. Aber haben tut da am ende keiner was davon.
Dies. Man hat keinerlei Loyalität zu seinen Arbeitgeber haben, kein Vertrauen zu seinen Kollegen und würde Entscheidungen so treffen das man einen maximal wenig ans Bein pissen kann.
Nur nicht vergessen bei der Forderung nach Hire & Fire: Wenn man nicht gerade die US-Bundesstaaten die teilweise auf Entwicklungsland-Niveau als Maßstab ranzieht, dann sind bei einer Kündigung in den USA sehr oft gesetzlich vorgeschriebene Abfindungen die Regel.
Und wenn ich gesehen habe, dass der Kollege der in einer schwierigen familiären oder gesundheitlichen Situation mal für ein Jahr nur „underperformen“ konnte gefeuert wurde, werde ich direkt zurückschrauben, wenn ich in einer ähnlichen Situation bin.
Und so lange Herbert Diess immer noch Kohle von VW bekommt, obwohl er nicht mehr bei VW arbeitet, wird so eine „Flexibilisierung“ ganz sicher auf massive gesellschaftliche Unterstützung reffen. Ganz sicher.
Sein Vertrag lief bis April 2023 und wurde 2021 vorzeitig bis Oktober 2025 verlängert. Natürlich bekommt er den Vertrag bis zum Ende vergütet, auch wenn sich der AG kurzfristig anders entscheidet. Warum haben sie den Vertrag denn überhaupt 2021 schon verlängert?
Der Vertrag ist vor einem Jahr ausgelaufen. Seitdem bekommt er eine Pension.
oje - das willst du nicht wirklich. Heute dazu einen Artikel gelesen über Trade Republik…nein, da ist keine gute und gesunde Art und Weise mit Menschen umzugehen.
Da passt diese Analyse auf Basis des US-Atbeitsmarktes ganz gut auch für Europa.
Diese Klagen hört man auch bei uns (D/EU) und es geht ja, von Seiten von VW mit Kündigung sämtlicher Tarifverträge, in die im Video beschriebene Richtung.
Im Logistik Sektor und in der Altenpflege hat man in Deutschland längst aufgegeben zu versuchen den Arbeitskräftebedarf mit europäischen Arbeitskräften zu decken -zu teuer.
Der Ausweg -Mitarbeiter aus „Drittstaaten“, Pflegekräfte aus Indien, Kraftfahrer/Busfahrer aus Pakistan.
In der Autoindustrie zeigt China wie es Geht -mit Fabriken in der EU und zehntausend chinesischen Arbeitskräften.
Aber eben nicht Gewinnbringend und es wäre nix besonderes. Heute würde keiner mehr danach schreiben. Während mich so viele Leute über den fliegenden Tesla ausfragen
Er ist 35. Da würde ich einen Anlagehorizont von min 20-25 Jahren ansetzen => da sind 6% realistisch, aber natürlich nicht garantiert.
Die Steuer ist bei Aktien ETFs bei einem Startvermögen von 69k in der Regel 0 (wegen Freibetrag und jährlicher Vorabsteuer bzw. teilweise Steuerfreiheit bei Aktien ETFs).