Ok, das las sich aber so allgemeingültig.
Jemand hat mich auf diesen Thread hingewiesen. Passt her wohl besser her:
Mein Kommentar dazu:
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in der Größenordnung sollte es für 12-13 k€ machbar sein
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ich wüsste nicht wie ich mit 4 Paneelen meinen Hausbedarf im Frühjahr / Herbst und Winter abdecken sollte? Da sollte mit der 7 kWP schon noch was gehen.
Rein wirtschaftlich scheint es dennoch nicht der beste ROI zu sein, aber CO2-Einsaparen macht schon Sinn und Spaß…
Mein ROI liegt irgendwo bei 15 bis 17 Jahren und 3 Jahre sind schon rum….
Die Rechnung scheint ein paar Faktoren auszulassen. Du gehst von 15k Investition und 600€ Ersparnis im Jahr (durchs Laden des Telsa) aus. Das macht dann die 25 Jahre.
Ist hier der deutlich höhere Eigenverbrauch durchs restliche Haus berücksichtigt? Ist die Einspeisevergütung berücksichtigt?
es gibt Webseiten, die berechnen dir ziemlich genau wieviel kWh pro Jahr erzeugt werden und auch pro Monat.
Dann muss man natürlich wissen, wann das Auto an der Ladestation hängt. Aber man kann sich rechnerisch sehr gut annähern an die tatsächliche Ersparnis
Passt mehr aufs Dach?
Man sollte immer zuerst das Dach vollmachen. Das gilt bis zu 25 bzw. 30kWp.
Auch aus meiner Erfahrung kann ich auch sagen, immer Dach voll machen.
Ich hatte auch erst nur die sonnigere Seite belegt und erst 5 Jahre später die andere Seite. Alles auf einmal wäre klar günstiger gewesen. Aber man lernt ja nie aus. Vor allem im Winterhalbjahr bringt die zusätzliche Seite mehr Eigenverbrauch anstelle von Strombezug.
Genau so habe ich es auch gemacht. Über diese Entscheidung bin ich so froh, hatte sogar noch das Glück für die „schlechte“ Nord-Ost Seite die Förderung zu bekommen. Denn auch die Rückseite des Hauses produziert ordentlich, wenn die Sonne im Süden steht.
Produktion nur Süd-West (9,92kWp) waren immer um die 10.000kWh. Jetzt mit zusätzlichen 11kWp auf Nord-Ost bin ich bei 18.000kWh pro Jahr. Dachneigung 38 Grad.
Trotzdem muss ich das Auto von Oktober bis März aus dem Netz laden.
Was haben die zusätzlichen 11 kWp gekostet?
Es wird dir nicht viel Nützen nach Preisen zu fragen. Ausser es wurde vor wenigen Monaten gemacht. Die Preise ändern sehr schnell. Entweder werden Module günstiger, oder Wechselrichter teurer. Von den Kabeln ganz zu schweigen ![]()
Abzüglich Förderung habe ich für 11kWp und 5,12kWh Speicher nur noch 8.000 gezahlt. Das war im Februar 2025.
Welche Förderung??
Die, die es vor ca. 2 Jahren gab, wenn man das Paket aus Wallbox, Pv und Speicher verbaut hat. Besitz eines E-Autos vorausgesetzt. Bei der Beantragung musste man schnell sein, war nach 1 Tag ausgeschöpft glaube ich. Gab 600€ pro kWp, 250€ pro kWh und 600 € auf die Wallbox. Bei einer 10kWp (Förderobergrenze) Anlage waren so mehrere Tausend Euro Förderung möglich.
KFW 442 hieß die glaub ich.
Stimmt. Ich vergaß. Trotzdem scheint der Zubau günstig gewesen zu sein. Gratulation.
Mit dem 6kWh Speicher bekommst du das Haus, außer du hast eine Klima, vermutlich von April bis Ende September über die Nacht.
Dann holst du dir noch einen günstigen NT Tarif, z.B. Octopus, und lädst im Winter den extrem günstigen Strom in den Speicher zum Zwischenpuffern.
Die Anlage ist in spätestens 9 Jahren durch.
Dein Balkonkraftwerk kannst du dann wegwerfen oder, besser, umschließen und anmelden, denn:
Die vollen 2kWp zählen dann zur Gesamt-Anlagengröße und du darfst trotzdem nur 800W verbrauchen da es nicht über die Hausverteilung läuft. Lass das direkt auf den neuen WR auf einen MPPT umschließen um die vollen 2.000W nutzen zu können. Dann hast du 10kWp ^.~