Das allerdings ist kompletter Blödsinn. Die Physik gilt sowohl beim Verbrenner, als auch beim Elektroantrieb. Regen, Gegenwind und erst recht kalte Temperaturen erhöhen auch da den Verbrauch mal eben um mindestens 20-30 %.
Ich verstehe deine Sichtweise, du hättest eben mehr erwartet. Aber rechne noch einmal durch, du bist nicht mit deiner A-Klasse mit 70 EUR 1000km gefahren, da liegt der Denkfehler.
Das würde einen Verbrauch von 4L auf Kurzstrecke bedeuten. Du musst schon fair vergleichen, um ein realitisches Bild zu bekommen.
Wie gesagt im Sommer wird es nochmal besser. ![]()
Also ich nutze die S3XY Buttons und hab dadurch auch Scan my Tesla.
(Winter)
Nachdem ein SuC verlassen (58°) wurde drückt die Kühlung denn Akku auf 43° runter. Dann kühlt der aus. Solang bis er 15° erreicht und da hält das System ihn dann, in einer Spanne von 12°-16° (so auch jetzt erlebt im hohen Norden bei eisigen Temperaturen)
Wenn man mit kaltem Akku losfährt dagegen wird nur solange geheizt bis der Akku über 5° ist. Danach lässt das System ihn durch eigenwärme warm werden, in dem Zielbereich (heizt je nach dem nochmal nach)
Im Sommer.
Ganz andere Geschichte. Der Akku hat ständig Wohlfühl Temperaturen ![]()
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Wenn es draußen z.B.
28° hat und Nacht auf 23° fällt.
In meiner Tiefgarage hat es 19°
Der Akku kam schon mit 33° abends an
Und morgens hat der immernoch 22° drauf.
Dann bewegt man den eigentlich ständig in einer Temperatur Spanne von 25°-38° drüber sieht man dann aktive Kühlung.
Passiert aber eigentlich nur beim brettern über die unbegrenzte ![]()
Ja klar das war so nicht gemeint. Ich meinte damit das ich nie einen unterschied vom verbrauch gemerkt habe. Es waren halt immer 70€ bei egal welchem wetter ![]()
Der Akku wird erst bei Temp. von ca unter 5 grad aktiv beheizt, alles ab 5 Grad und mehr wird er nicht mehr aktiv beheizt. (außer auf dem Weg zu einem Schnellader)
Ich denke sein Problem liegt darin, dass dieses Thema selten bis gar nicht thematisiert wird.
Bei allen Tests wird vom Verbrauch beim fahren gesprochen und nebenbei erwähnt, dass es auch „Nebenverbräuche“ gibt.
Wie hoch die sein können wird aber nicht verraten.
Es gibt dann 100 Erklärungen, die auch nachvollziehbar sind, aber das erfährt man halt erst wenn man das Ding hat.
Liegt daran dass der Verbrenner unheimlich ineffizient ist.
Der kommt bei Well-to-wheel auf nicht mal 20%.
Da fallen die paar Grad Unterschied nicht sonderlich auf.
Zumal dein Verbrenner die Heizleistung vom Motor nimmt, die ja sowieso da ist.
Beim Tesla bist du bei über 70% Effizienz.
Daher macht sich das an der Tankstelle bzw. an der Ladesäule erst bemerkbar.
Die Tripanzeige ist totaler Quatsch wenn man auf die Kosten schließen will.
Da scheint Dir Deine Erinnerung aber einen Streich zu spielen.
Als zu den Höchstpreisen 2022 der Liter bis zu 2,20€ gekostet hat, müsste Deine A-Klasse dann ca. 3,2l/100km verbraucht haben. Zu den heutigen Preisen (ich setze mal 1,75€/l an) 4l/100km.
Das passt doch vorne und hinten nicht. Du bist mit der A-Klasse deutlich weniger gefahren als mit dem Tesla. Da liegt der Hase im Pfeffer.
Am besten mal die Kosten und die gefahrenen Kilometer richtig aufzeichnen und nicht nur irgendwas aus dem Kopf überschlagen. Keine Ahnung inwiefern die noch die „alten“ Kosten mit dem Verbrenner wirklich detailliert errechnen kannst. Dann ziehst du mal nach einem Jahr ein Fazit. Alles andere ist sinnlos. Aktuell scheinst du extrem unterschiedliche Fahrprofile zu vergleichen.
Ich tankte auch immer für 70.-
Egal wie viel Sprit da raus kommt
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Sorry, aber der musste jetzt sein.
Das man es nie gemerkt hat weiß man auch noch, bin auch jahrelang Verbrenner gefahren. Jedoch wenn man sich die Mühe macht und das ganze notiert und nachrechnet, dann hat ein verbrenner im Winter und auch bei Regen/Wind mehr verbraucht. Das waren dann schon auch mal 2-3 Liter Mehrverbrauch.
Auch ich habe immer dann getankt wenn es Richtung Ende ging. Da man ja mit einer Tankfüllung weiter kommt als mit dem Akku realisiert man den Verbrauch nicht so sehr.
Nachdem ich es endlich 2022 geschafft habe umzusteigen kann ich definitiv nun sagen das ich mir pro Monat ca 100-140 Euro Spritkosten spare. Mal mehr mal weniger. Ich fahre definitiv die gleichen Strecken. Ca 1200-1500 Km pro Monat.
Das ganze hängt natürlich davon ab wo ich laden kann und zu welchem Preis. Nur bei Fremdladestationen ist sehr teuer, auch Supercharger kann teuer sein im Vergleich zu daheim wenn man eine Wallbox hat und einen halbwegs günstigen Tarif.
Im Winter, bei kalten Temperaturen, Regen und Wind merkt man den höheren Verbrauch.
Ich habe es im Sommer teilweise auf 12 Kwh geschafft, auch im Winter kann ich 27 kwh erreichen. Hängt alles vom Fahrstil ab. Ein E-Auto ist halt zügiger als ein Verbrenner, insbesondere direkt im Vergleich Tesla gegenüber A-Klasse.
Auch am Anfang drückt man halt doch mehr aufs Gas, weil es einfach Spass macht. Das ganze lässt mit der Zeit nach, denn es ist schöner wenn die anderen bewusst Vollgas geben weil sich sich nicht die Blöse geben möchten.
Wie gesagt, nicht verrückt machen lassen und glauben das ein E-Auto nicht günstiger als ein Verbrenner ist, es ist es definitiv.
Auch dran denken, den Luxus mit sofort Wärme oder Kühle, den Wächter Modus, das gibt es halt nicht bei einem Verbrenner. Dieser Luxus kostet halt etwas Strom.
Vielleicht auch mal zum testen einfach mal die Temperatur auf Minimum stellen bei Kurzstrecken, das wirkt sich auch auf den Verbrauch aus.
Un d dran denken, der Sommer kommt, dann fällt einiges an Mehrverbrauch weg.
Ich fahre seit über 3J Tesla, zuerst M3-SR, dann MY-LR. Am Anfang natürlich Beschleunigung und Speed ausprobiert, und nutze gerne „Standheizung“ etc. Angezeigter Verbrauch >20kWh/100km.
Damals bei meinem VW Käfer waren im Winter die Scheiben innen vereist, habe mit einer Hand gelenkt während die andere zum Aufwärmen unterm Popo steckte. Heute nutze ich den Komfort.
Ich komme auf VerbrauchsAnzeige von 17,6 (über 1J, 18Tkm). Wirklich geladen habe ich 15% mehr, also 20 kWh/100km Gesamtverbrauch.
Das Tripmeter beachte ich nicht, ich fahre/lade nach % Anzeige. Ziel ins Navi und mit wieviel SoC % ich an- u. Retour komme wird angezeigt.
Dementsprechend lade ich im Range 30%…80%.
Im Sommer könnte ich ohne Zwischenladen vom Ruhrgebiet in den Schwarzwald fahren, im Winter mache ich ein Ladehalt.
Habe getestet, außer der Geschwindigkeit auch den grün/grauen Beschleunigungsbalken zu beobachten und mit möglichst geringen Ausschlägen zu fahren => 16,5.
Ich sehe in deinen Beiträgen nicht, wo du lädst und mit welchen Kosten du rechnest. Ich komme auf folgende Werte:
MY: 20 kWh/100 km x 0,30 €/kWh (Haushaltsstrom) = 6,00 €/100 km
Verbrenner: 6 l/100 km x 1,80 €/l = 10,80 €/100 km
Wenn du dann noch berücksichtigst, dass du mit dem MY wesentlich geringere Wartungskosten hast, dann ist es wesentlich günstiger als ein vergleichbarer Verbrenner.
Unser MY LR steht im Außenbereich (Carport) und hier ein Beispiel,
was 10 Grad Temperaturunterschied ausmachen können …
Oktober 2023
November 2023
Deine Fahrzeugüberwachung ist dein Verbrauchstreiber.
Lenkradheizung und Sitzheizung nicht ausschalten, der Stromverbrauch ist im gesamten zu vernachlässigen.
Ich mache mal eine Rechnung:
Du sagst du fährst 4km am Tag zur Arbeit, eine Strecke.
Ich nehme jetzt mal deine 20kwh/100km lt Rechner (normal zzgl 15% Verlust), sind 20kwh:100km=200wh je KM x 8km (Arbeit hin und her) = 1600wh oder 1,6kwh Verbrauch, Arbeitsweg pro Tag.
Dann nehmen wir nur mal deinen Wächterverbrauch pro Tag dazu : 8h x 250w =2kwh (300w/h nimmt man eigentlich an)
Das wären dann insgesamt 3,6kwh Verbrauch auf 8km Fahrstrecke.
3,6kwh:8km × 100km = 45kwh/100km
Somit läge dein Verbrauch auf deinem Arbeitsweg sogar bei 45kwh. Deine „Spaßfahrten“ drumherum reduzieren den Verbrauch dann auf dein errechnetes Maß.
nur nutzt das beim Verbrauch nicht viel.
Das meiste wird für das Heizens des Akkus verbraucht und das kann man nicht abstellen.
Daher heize ich immer vor und steige in ein warmes, eisfreies Auto ein und habe am Ende im Schnitt auch nur 18 kWh verbraucht, obwohl ich gerne mal stark beschleunige und auf der Autobahn auch immer mal wieder mit 200 unterwegs bin.
Der Verbraucht hängt eben hauptsächlich an der Strecke, an dem Fahrer und erst dann an der Temperatur.
Bei sehr kurzen Strecken braucht das Heizen natürlich viel mehr, weil man für 100 km Kurzstrecke schon 10 bis 20 mal aufheizen muss, anstatt 1x wenn man 100 km am Stück fährt.
Der Verbrenner braucht auf Kurzstrecken im Kaltlauf auch locker 30 bis 50% mehr als auf längeren Strecken.
andere frage, warum ‚muss‘ ein e-auto beim laden billiger sein als ein verbrenner? und das andere, kann man deinen ehemaligen verbrenner mit laderaum und fahrleistung eines MY vergleichen?
Übrigens vergessen einige, dass bei extremer Kurzstrecke die Heizung beim Verbrenner nicht warm wird. Dagegen wird sie im Tesla sofort warm, was durchaus ein Mehrwert ist, aber eben auch Strom kostet. Bei extremer Kurzstrecke merkt man es extrem, wenn man die Heizung abschaltet. Zumindest habe ich das festgestellt. Muss man nur wegen beschlagen der Scheiben ein wenig aufpassen. Aber Lenkradheizung und Sitzheizung geht ja trotzdem. Von daher finde ich das mit Jacke gar nicht so wild. Aber wie geschrieben, im Verbrenner wird’s in der Zeit noch gar nicht warm. Meistens werden dadurch verschiedene Dinge verglichen.
Deine Verbrauchstreiber sind:
- Ultra-Kurzstrecke (unser ID.4 verbraucht bei 4Km gerne mal 30-35 kwh/100 wenn es unter 8 Grad hat)
- Wächtermodus (2,4 kwh pro 8h-Arbeitstag, ausgehend von 300 Watt)
- Ladeverluste beim Laden von ca. 8-10% (wenn in der Autobatterie 60 kwh ankommen, hast du auf dem Stromzähler ca. 66 kwh stehen. Ladeverluste sind physisch bedingt. Leitungen, Widerstände, Umwandlungen etc)
Hallo, vielleicht helfen Euch diese Zahlen etwas.
Ich habe jetzt seit einem Jahr einen LR und nach 60000 km einen Durchschnitt von 19 kW, bei mehr Als 50%Autobahnanteil , dort liegt die Geschwindigkeit im Bereich 130-150 km/h, ab und zu auch mal gerne höher.
Auf der Landstraße kommt er so auf 14 kW, ebenso im Stadt-Verkehr.
Und ja vor konditionieren kostet Strom. Ca 4-5 kW.
Ist mir die 10 min Ersparnis eigentlich nicht wert. Mache ich daher nur sehr selten.
Der Y ist im Großen und ganzen ein sehr effizientes Auto.
Achja im Anhänger Betrieb liegt der Verbrauch so bei ca 28 kW.
Mein kleiner läuft als Fahrschulauto, da muss er einiges leisten.
Beste Grüße