echt traurig, welche Tips man sich da gibt, früher gabs Tuningtips, wo Teile günstig sind, heute wie das Auto überhaupt fährt…
Ein Tesla ist nunmal ein Computer auf Rädern, also muss man ihn auch wie einen Computer behandeln.
Und während ich diesen Satz schreibe, muss ich immer an Walter Röhrl denken:
„Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln, ein Auto braucht Liebe.“
Ich weiß nicht was du üblicherweise für eine Vorstellung der englischen Sprache hast…
Das sieht aus wie eine Mischung aus deutsch und nicht verstandenem deutsch. Mit englisch hat es relativ wenig zu tun…
Sprich mal Scion tC englisch aus. Kling schon sehr nach 62.
das bestimmt schwäbisch … duck und weg
Die MCU1 hat mich in der Zeit bis zum Upgrade auch schlechter verstanden, was für mich jedoch nicht so ein Thema war. Ich habe es einfach langsamer und mit etwas mehr hochdeutsch ausgesprochen, dann gings. Mit der MCU2 ist das nun um Meilen besser geworden. Eigentlich hat er jetzt jede noch so komplizierte Anfrage verstanden.
Jetzt wird’s immer lustiger…
Euer Englisch würd mich langsam echt interessieren

wichtig ist eher Amerikanisch. Hausnummern findet das Navi deutlich schneller, wenn man die Ami-Reihenfolge wählt: 62 Alexander Street Oldenbourgh
Ganz einfach: Die Spracherkennung ist vom Befehlswort abhängig. Das merkt man, wenn man zB nach Songs sucht die extra falsch geschrieben sind - dann korrigiert sich die Anzeige automatisch.
In deinem Fall hast du offenbar zu schnell angefangen zu sprechen - die MCU1 ist ja langsam.
Außerdem erwartet Tesla natürlich gesprochene Sätze, nicht Roboter-ähnliche Schlagwörter.
Versuche also nochmal folgendes:
- Schauen dass guter Empfang ist.
- Sprachbefehl Knopf kurz drücken, dann warten bis der Sound kommt. Dauert manchmal einige Sekunden bei MCU1.
- Dann „Navigiere nach Alexanderstraße 62 Oldenburg“.
Das ist aber ganz normal. Das liegt am Such Algorithmus. Wenn er die Hausnummer kennt, kann er sämtliche Straßen und Orte ausschließen in der diese Hausnummer nicht vorkommt. Oft hat man ein positives Ergebnis mit der Hausnummer und einem Teil der Straße.
Danke für eure Infos.
Ich habe es also so gemacht und langsamer gesprochen. Das Navi zeigt alles an aber nach gut 10 Min warten habe ich es abgebrochen. Auf dem großen Bildschirm zeigt er mir die Str und den Ort an. Dann beim suchen wird auch alles in Oldenburg angezeigt (der Punkt wo alles ist) aber keine Streckenführung. Den Wagen fahre ich jetzt schon 2 1/2 Jahre.
So hat bei mir auch das Navi-Problem angefangen. Ursache wird im Sterben der SD-Karte in der MCU1 vermutet. Diese sollte ausgetauscht werden (auf der rechten Seite der MCU, kommt man aber nur durch Ausbauen der MCU ran). Leakender Driver LCD und die immer mehr werdenden Navi Probleme haben mich schlussendlich auch dazu bewogen den Upgrade zu machen.
ein Auto ist ein Auto und muß gesetzlich geforderte Sicherheitsstandards erfüllen. Wenn wegen SW Fehlern die Scheiben beschlagen und man im Blindflug auf der Autobahn unterwegs ist, ist dies ein Verstoß, es sollte die Homologation entzogen werden.
Beim Computer sind HW und SW Hersteller 2 verschiedene Firmen. Sicherheitsrelevant ist ein Computer auch nicht, man aktzeptiert ja auch bei jeder sw installation den Haftungsausschluß des jew.Herstellers.
Da genau dies bei dem Ausfall des eMMC passieren konnte, hatte Tesla durch ein Software-Update eine Fall-Back-Lösung implementiert.
Sollte die MCU die Steuerung nicht mehr übernehmen können, so laufen die sicherheitsrelevanten Funktionen wie die Lüftung in einem Notprogramm weiter, damit die Scheiben z. B. nicht beschlagen können.
Dadurch hatte Tesla es verhindern können, dass ein offizieller Rückruf angeordnet wurde.
Hallöchen,
da ist Tesla leider nochmals die Althersteller ZU viel voraus gewesen, und hat dann per SW-Update „nachholen“ müssen. Ursprünglich ist nämlich, wenn ich richtig gelesen habe, die HVAC beim Ableben des eMMC einfach ausgefallen, mit beschlagende Scheiben zu Folge
.
Unser aktuelles Fahrzeug ist 21 Jahre alt, und ein in Mexiko geborener Ur-Amerikaner genannt Suburban, aus der GM-Familie Chevrolet. Vor einiger Zeit ist der Stellmotor für die Luftverteilung ausgefallen (mein Fehler, ich habe zu schnell den Bedienknopf im Armaturenbrett gedreht), und seitdem haben wir nur Luft an die Front- und Seitenscheiben. Da gibt’s tatsächlich ein doofer Feder, der falls der Motor ausfällt die Luftverteilungsklappe in „Defrost“-Stellung bringt.
Von was ich in den US-Foren lesen konnte, ist diese Vorrichtung gesetzlich vorgeschrieben - was Tesla anscheinend erst im Nachhinein per SW-Update nachgeholt hat. Ich bin mit @Sige einig daß das ursprüngliche System nicht homologierungsfähig war, so bald die ersten eMMC-Ausfälle bekannt wurden.
Wobei man durchaus erwähnen darf, dass das mehr schlecht als recht funktioniert. Gemäss meiner Erfahrung in ca. 1/3 der Fälle, in denen sich meine MCU aufhängt. Wenn man die MCU manuell neustartet - aus was für Gründen auch immer - macht dieses Notprogramm ebenfalls rein gar nichts. Da dies bei älteren Modellen durchaus mal so 3-5 Minuten dauert, kannst du nur hoffen, dass die Scheiben nicht während dieser Zeit beschlagen.
Es ist halt eine Software die darauf basiert zu erkennen, dass die MCU ausfällt. Das funktioniert halt nur auf Papier. Viel Spass dann mit den Plaid, wo diesselbe Software bei einem Aufall der MCU die PRND-Knöpfe aktivieren soll…
Also bei mir hat rein garkein Notprogramm oder so eingegriffen. Wie auch, wenn die MCU tot ist, dann passiert da nix mehr mit den Lüftern und Luftauslässen. Es bleibt einfach so, wie es zuletzt eingestellt war.
vielleicht war das vor dem besagtem Update ? , keine Ahnung , wenn die MCU aber nix mehr sagt könnte ich mir vorstellen das mit dem richtigen Software release etwas getriggert wird …
Sagt die MCU nix, kann auch nix getriggert werden …
