LR oder P ist immer eine sehr subjektive Entscheidung. Ein für manche Interessenten wichtiger Aspekt dabei ist, dass es die AHK nicht für das P gibt…
korrekt, für mich war es a) AHK und b) Fahrleistung sowie c) bessere Beschleunigung sind mir 6500€ nicht wert
LG
Interessant, wie unterschiedlich die Meinungen sind. Wenn man das so liest denke ich, das sich das Lager der M3 Fahrer in 50% LR und 50% P teilt. Vom Sinle Motor liest man nichts.
Betrachte ich das Positive der LR Fahrer mit dem Positiven der P Fahrer wird es bei mir auf den LR hinauslaufen. Zumal, und das habe ich noch nicht erwähnt, ich den Tesla ja nicht kaufe sondern lease. Da darf man dann ja keine Zusatzpakete verbauen. Oder man rüstet am Ende wieder ab und das Geld ist futsch.
Wenn ich meine Vorlieben und Strecken betrachte sind Beschleunigung und Bremsen wohl eher sekundär. Reichweite hat für mich obere Prio, wobei ich fest glaube, das der Tesla eh jeden abend in der Garage aufgeladen wird. Egal ob da noch 50% auf der Uhr sind oder nicht.
@strobocom,
wieso kommt man über 60k beim P? Ich brauche keinerlei Ertras. Dann liegt der doch bei 58k. Und die 6k mehr kann ich als Sonderzahlung in den Topf werfen.
Leasing deshalb, weil mein AG monatlich einen Anteil der Rate übernimmt (sozusagen als Dienstwagenregelung). Und in 4 Jahren werde ich mich in Rente verbschieden.
Lies mal den ersten Beitrag des Fadens. Es ging ausdrücklich um die Frage LR oder P…
Ich zitiere mich mal selbst. Zu den Vorteilen des P gehören:
– die 20-Zoll-Felgen
– eine dazu passende Sportbereifung
– die Performance-Bremsanlage
– die rot lackierten Bremssättel
– ein Echtcarbon-Spoiler
– das dezent tiefergelegte Sportfahrwerk
– Leichtmetallpedale
– der Track-Modus für die Rennstrecke
– eine gesteigerte Höchstgeschwindigkeit
Sowie – für die meisten Käufer am meisten relevant – die brachiale Beschleunigung von 3,4 Sekunden auf 100 km/h . Wer diese Extras zu schätzen weiss, der bekommt für einen, gegenüber dem Long-Range-Modell recht moderaten, Aufpreis eine rennstreckentaugliche Familien-Limousine mit Beschleunigungswerten eines Supersportwagen.
Ich würde mich jederzeit wieder für den P entscheiden, verstehe aber auch wenn man zum LR greift, denn nicht jedem Käufer sind die Upgrades wichtig.
Perfekt zusammen gefasst 
Genau aus diesem Grund habe ich auch einen bestellt.
Ich würde es eher mit begrenzt rennstreckentauglich bezeichnen.
Ich habe vorgestern einen M3P bestellt, nachdem ich den LR probegfahren habe. Warum?
Am Ende war es eine Rechenexempel. Den M3P habe ich in der Grundausstattung genommen und zahle 58.980,- für den LR hätte ich Zuschlag für Farbe zahlen müssen, weil ich die silbernen Felgen mit weiß nicht schön finde. Dann kommen die Felgen dazu und dann noch der Boost, weil ich auf Beschleunigung stehe. Damit ist der Unterschied nur noch marginal und dazu bekomme ich beim M3P Bremsen, Felgen, Spoiler und Trackmode, Pedale und die noch bessere Beschleunigung. Das ist mir den Aufpreis wert, außerdem kenne ich mich, hätte ich den LR genommen, hätte ich immer überlegt, ob der P nicht die bessere Wahl gewesen wäre.
Dieses „vs“ ist ja auch unglücklich!
Jeder hat individuelle Gründe, für die eine oder gegen die andere Variante des M3 zu entscheiden. Ganz normal. Es gibt aber kein „besser“ oder „schlechter“. Insofern wäre das „oder“ die bessere Wahl.
Und während der Performance Fahrer noch überlegt, wie es eigentlich in Sizilien mit Fahrradverleih aussieht, hab ich halt schon den Wohnanhänger am LR montiert. Will sagen - bei mir war die AHK das Argument - sonst hätte ich wohl auch länger über das M3P nachgedacht
…und ich denke genau anders rum. Hätte ich den P genommen, würde ich mir immer denken, ob ich nicht mit dem LR einen Ladestopp ev. sogar vermeiden hätte können, weil ich mit den paar Mehrkilometer vielleicht eben ohne Stopp am SuC an die heimische Ladesteckdose gekommen wäre 
Die reale Reichweite wird wohl mehr durch das eigene Fahrverhalten bestimmt als durch die Wahl LR oder P.
Das ist ziemlicher Unsinn meiner Meinung nach.
Das LR hat die nominal höhere Reichweite als das P. Also kommt bei „Deiner“ Fahrweise das LR immer weiter als das P. Dazu kommt natürlich noch, dass sich niemand das P kauft um damit dauernd mit reichweitenoptimoerter Fahrweise unterwegs zu sein. 
Angesichts des Fahrprofils empfehle ich den SR+ 
Wie oft kann man denn hintereinander voll beschleunigen, bevor die Leistung begrenzt wird? Und wieviele KM kann man die Höchstgeschwindigkeit fahren und auf welche Geschwindigkeit wird dann für wie lange runtergeregelt? Und wie ist das jeweils beim P im Vergleich zum LR?
… und für wieviele Leute sind diese Deine Fragen relevant? 
Auch ein Tesla-Käufer darf noch dazu lernen, das Leben ist ungerecht. Wenn man tatsächlich 15 Mal kurz hintereinander solche Beschleunigungsorgien machen will und über lange Strecken Vollgas über 250 fahren möchte (so es denn geht), dann wird man sich wohl nicht mehr für einen Tesla entscheiden, wenn man ein neues Auto braucht. Stimmts?
Ich finde es ja schon erstaunlich, dass man damit anscheinend durchgehend 200 fahren kann und dass man 10 Mal hintereinander die 3.5 Sec. von 0-100 schafft, das war nämlich vor ein paar Jahren noch nicht so. Und noch ein paar Jahre zuvor gab es gar kein E-Auto, das schnell fuhr.
Technik hat ihre Grenzen, das war schon immer so. Dass ein Miura nicht Vollgas fest war, hat man auch nicht vor dem Kauf von Lamborghini erfahren, das wusste man damals auch nur auf Grund von Aussagen der Eigner solcher Autos.
Wer 2010 einen PSA-6-Zylinder über Stunden drosch, dem flog das Getriebe um die Ohren.
Ja, nominal…nach WLTP 30km…
Wenn man verstanden hat, was ich meine, ist es kein Unsinn.
Ich vermag auch nicht zu beurteilen, ob diese 30km bei „gleicher agressiverer Fahrweise“ gleich bleiben.
Dass sich jemand keinen P kauft um Reichweitenrekorde aufzustellen, ist auch klar.
Aber durch die Fahrweise lässt sich die Reichweite eben deutlich mehr beeinflussen als ob ich jetzt einen LR oder einen P fahre.
Wenn der TE natürlich immer so weit wie möglich kommen und nie Spaß haben will und nach WLTP fährt, ja, dann kommt er mit dem LR wohl 560km statt „nur“ 530km weit.
ein „nackiger“ M3P kommt auf 58.980 inkl. Überführungskosten und Umweltbonus (Herstelleranteil).
Für die Steuer zählt der Bruttolistenpreis, somit 58.980 - 980 Überführung + 3.480 Umweltbonus (brutto, 16% USt) = 61.480 BLP.
Nicht verwechseln mit der BAFA, hat damit nichts zu tun.
Bedeutet, bei einem Dienstwagen M3P (nackt) hast du einen geldwerten Vorteil von etwas über 300 € / Monat, bei einem nackten M3LR sind es ca. 140 € / Monat und bei einem Verbrenner um die 60k sind es halt rd. 600 € / Monat.
@Vegas85 Hast du deinen M3P nicht über die Firma laufen? Wenn ja, wie Word der gerechnet?
Nein, mein Chef hatte früher die Fahrzeuge geleast und dann an die Mitarbeiter gegeben.
Dann gab es eine Änderung der Dienstwagenregelung (intern). Zum Nachteil der Mitarbeiter.
Jetzt besorgt sich jeder Berechtigte selber ein Fahrzeug und bekommt einen Zuschuß zu den monatl. Leasingraten. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob ich in diesem Fall überhaupt einen geldwerten Vorteil versteuern muss? Der Zuschuß wird doch aufs Gehalt gerechnet und somit „normal“ versteuert.
Steuer ist aber ein anderes Thema. Nur kurz am Rande.
Aber ja, es wird auf einen LR hinauslaufen. Ich denke, der reicht mir vollkommen aus. Und für die gesparten 6k kann ich mir eine Wallbox kaufen und vom Elektriker Starkstrom legen lassen und die Wallbox installieren lassen.