immer mal abwarten….wird schon. Wenn es nicht weg ist wird halt der hintere auch noch getauscht. Hast ja Garantie….
Wie Robert sagt: positiv bleiben.
bin super gespannt auf meinen Termin nächste Woche.wann kommt bei Dir der neue Frontmotor rein?
Jaaa hoffentlich ![]()
Am 28. März kommt der neue
Mein Termin wurde auf Montag verschoben, da die Teile noch auf sich warten lassen.
Auch von mir mal ein Update…Ich hatte die erste Gerichtsverhandlung gegen Tesla, nach mehr als 18 Monaten…Tesla hat mehrmals die Fristen nicht eingehalten und das ganze übel verzögert…Es wurde dann auch noch wirklich gesagt, dass es ja nicht so schlimm sein kann, wenn ich so lange damit unterwegs sein könne…Absurdistan…
Tesla konnte mit den absurden Argumenten, es wäre alles subjektiv (jeder Beifahrer bestätigt mir das) nicht punkten und ich werde demnächst das Fahrzeug einem Sachverständigen vorstellen dürfen…
Fortsetzung folgt…
Wieviel KM hat das Auto jetzt weg?
Hast du das Auto auch mehrfach schon bei Tesla abgegeben und Reparturen waren erfolglos?
Je mehr du fährst kann man dir die Mängel in die Schuhe schieben. Man sollte dann gleich nach Übergabe das Auto zurückbringen zur Repartur oder Sachverständigen aufsuchen der die Mängel feststellt und dann muss das Auto auch stehen bleiben. Wenn du jetzt schon mehrere 1000 km weg hast wirds schwierig.
Ich halte die Argumentation für ein Ablenkungsmanöver.
Ich fahre jeden Tag in die nächstgelegene Stadt, um meine täglichen Erledigungen zu verrichten. Die nächste Stadt ist 10km entfernt. Rechnet man nur diese Strecke auf ein Jahr hoch, dann kommt bereits auf eine Laufleistung von 7300 km (= 365 Tage * 2 * 10 km).
Meines Erachtens ist die zentrale Frage, ob die Vibrationen einen Auslieferungsmangel darstellen. Falls dies der Fall ist, dann ist zu klären, wie der Mangel abgestellt oder kompensiert wird.
Tesla ist glaub immer bemüht die Fehler zu beheben zumindest bei mir hier in Dresden das war mein derzeitiger Eindruck.
Aber Tesla hat recht solange du noch rumfährst kann der Mangel nicht so schlimm sein.
Ich kenne so ein Fall von einer anderen Marke und da wurde geraten nicht mehr zu fahren weil sonst schnell der Verdacht kommt das du durch den Mangel weitere Schäden verursachst.
Auto stand dann über ein Jahr bis es geklärt werden konnte.
Hersteller haben da den längeren Hebel und gute Anwälte.
Bei mir war es auch so, hat zwar gedauert aber hat geklappt
Ist mittlerweile das Center in HH neu eröffnet?
Das würde ich bezweifeln. Einem Kunden bleibt nichts anderes übrig als das Fahrzeug zu nutzen, das der Hersteller als „fehlerfrei“ übergeben hat. Man kann von einem Endkunden kaum erwarten, dass er über Jahre einen Ersatzwagen finanziert. Die Nutzung bis 80 km/h auf der Landstraße verursacht bei den meisten nur leichte Vibrationen, die mit höheren Geschwindigkeiten zunehmen.
Würde der Hersteller das Argument anführen, dann gesteht er indirekt, dass er das Problem und die Schadensfolgen kennt. Dann stellt sich die Frage, warum der Hersteller in der Sache nicht abhilft bzw. zur weiteren Schadensvermeidung ein Ersatzwagen bereitstellt.
„Gute“ Anwälte sind meistens nur teuer und versuchen es auszusitzen, was aber rein gar nichts bedeutet. Es gilt i.d.R. für Klägerin und Beklagte der Satz „Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand“.
Naja aber wer trotzdem fährt täglich hat Tesla recht dann kann es so schlimm nicht sein.
Dann hättest du ein Termin machen können und das Auto dort abgeben können.
Das heißt aber nicht das es unbedingt ein Leihwagen geben muss. Oder wo steht das? Meist gibt es ein Leihwagen aber wenn keiner zur Verfügung ist gibts halt keinen.
Kenne das schon von MG da gibts für 7 Tage ein Leihwagen das wars.
Darum sag ich immer der Hersteller hat den längern Hebel und der Kunde zieht meist den kürzeren.
Ja schon seit längerem
Können neu gekaufte Model 3 dieses Problem noch immer haben?
Man weiss es nicht. Mein Model 3 RWD, das im Oktober 24 ausgeliefert wurde, ist betroffen. Gefühlt wurden es aber weniger Meldungen hier von neuen Betroffenen. Bitte korrigiert mich…
Ja…mein LR RWD ausgeliefert im Dezember hat es auch…mehr oder weniger stark. Tesla hat es leider erstmal auf die Winterräder geschoben. Nach dem Wechsel muss ich daher nochmal aufschlagen. Bin aber skeptisch das die das lösen wollen…sehr ärgerlich…muss wohl in Zukunft mal öfter in Berlin parken.
Das ist sehr schade. Wollte ein Highland kaufen. Auch wenn es nicht bei jedem Fahrzeug ist, so ist doch die Gefahr da dann auf dem Problem sitzen zu bleiben. Model Y kommt nicht in Frage. Gefällt mir nicht.
S und X zu teuer. Muss ich mich mal wo anders umschauen. Schade…
Gönn ihn Dir, ist ein Topp Fahrzeug. Das mit den Vibrationen (falls sie überhaupt noch auftreten, kann man in den Griff bekommen
Und ja, es können auch nur die Reifen sein….
kann man…aber Stand jetzt gibt es genug Fälle die das Gegenteil behaupten. Mir hat Tesla erzählt das läge am aktiven Fahrwerk. Veräppeln kann ich mich selber. So ein vibrierendes Lenkrad hat ich in keinem Auto bisher in den letzten >20 Jahren. Ich würde ihn Stand heute nicht mehr kaufen.
Haben das Problem auch die Performance Fahrzeuge?