gut der Rechnung hängt schon etwas du vergleichst hier Gebrauchtwagen mit einem Neuwagen das verzerrt das Bild aber schon gewaltig stell mal die Teile so neben einander das sie vergleichbar sind zur Not auch wenn du die so nicht kaufen würdest neu zu neu dann siehst du ab wann sich der Preisvorteil zieht
Schein auf den ersten Blick so zu sein, jedoch entspricht das so meiner Realität.
In der Anschaffung steht entweder ein gebrauchten Verbrenner oder ein neues Elektroauto.
Der Vergleich, Neu mit Neu würde somit hinken. Ein neuer Skoda Superb kostet neu über dem was der Tesla kostet, somit wäre die Rechnung relativ einfach wenn ich die laufenden Kosten gegenüber setze.
Dann finde ich deine Rechnung etwas verzogen. Der Superb ist 3 Jahre alt und kostet 30.000. Der Tesla ist nach 5 Jahren aber quasi bei 0.
Auch wenn der Tesla als Neuwagen einen deutlich höheren Wertverlust hat als ein Gebrauchter, passt das für mich nicht ganz zusammen. ![]()
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Da wir leider alle nicht wissen wie sich die Gebrauchtwagenpreise sowohl der Verbrenner als auch Elektrofahrzeuge entwickeln wird, hab ich einfach die grobe Annahme getroffen, dass der Tesla beim Wiederverkaufswerkt min. 3000€ mehr bringen wird als der Skoda. Unabhängig von der Nutzungsdauer. Wie gesagt sehr grob, sollte jedoch trotzdem nicht in der Rechnung vernachlässigt werden.
Die Rechnung ist bewusst zugunsten des Verbrenners ausgelegt. Und selbst so rechnet sich die Neuanschaffung des Teslas nach ca. 4 Jahren. Was für mich im ersten Augenblick erstaunlich war.
Aufgrund der finanziellen Rentabilität und der anderen positiven Effekte, wie längere Garantie, moderneres Fahrzeug, mehr Ausstattung usw. wird es sehr wahrscheinlich ein Tesla MY SR werden.
Hallo Leute, ich hänge mich mal hier einfach dran. Ich stehe gerade vor einer ähnlichen Entscheidung. Verkaufe meinen geliebten C63s AMG und möchte auf M3P umsteigen. Doch mich schreiben bei meinem Inserat tatsächlich immer mehr M3P Fahrer an, die mir davon abraten. Was ist eure Einschätzung?
Bevor ich inseriert hatte, war ich mir schon unsicher, ob ich den AMG nicht vermissen werde. Aber je länger ich recherchiere, umso weniger geht die Rechnung für den Tesla auf.
Den M3P wird vermutlich noch ein starker Wertverlust treffen, die Fahrzeuge werden billiger und angeblich kommt Ende des Jahres ein M3 Facelift. Der AMG bleibt stabil. Wenn man dann Kostenrechnungen von Autozeitschriften betrachtet, kommt Strom auch nicht gerade mit einem großen Vorteil um die Ecke. Ich sehe die Vorteile nur in der Versicherung und Steuer. Minuspunkt eben Mobilität, Emotionen, Optik.
Was sagt Ihr, ist glaub ein schlechter Zeitpunkt, um auf M3P umzusteigen und einen Wertstabilen AMG zu verkaufen…
Danke
LG
Es macht keinen Sinn zu wechseln wenn man Zweifel hat @Jayjo82 !
Ein Facelift steht tatsächlich an in den nächsten Monaten, da wäre ein Kauf jetzt natürlich unglücklich. Wie sich die Preise künftig entwickeln werden, kann dir niemand seriös beantworten.
Bei Unentschlossenheit lieber bei gewohnten bleiben.
Just my 2 Cent…
Viel Erfolg bei der „richtigen“ Entscheidung!
Danke für deine Antwort. Nur noch kurzer Einschub, ich würde keinen neuen M3P kaufen, sondern einen gebrauchten zum selben Preis wie ich meinen verkaufen würde. Zweifel werde ich wohl immer haben, aus Angst, dass ich die Emotionen des AMG vermissen werde. Aber wenn es unterm Strich die vernünftige Entscheidung war, werde ich wohl damit leben können. Schade wäre nur, wenn nachher am Jahresende der Tesla um 10k oder mehr fällt.
Ich glaube es muss 4 Jahre / 80.000 km Vollgarantie heißen.
Hier kannst Du auch mal rechnen:
Wäre auch meine Empfehlung. Der Akku ist robuster, kann auch öfter auf 100% geladen werden (im Alltag ähnliche Reichweite wie ein LR Akku nur auf 80% geladen) und die Langstrecke ist meistens zwar langsamer als der LR, aber tatsächlich oft genauso schnell wie die Long Range Modelle mit großem Akku der Konkurrenz ![]()
Danke!
Tesla ist mit 4500 EUR in Vorteil. Variable ist natürlich der Wertverlust, aber auch die Wartung beim AMG. Wenn da was kaputt ist, wirds teuer und der Tesla hat ja noch Garantie…
Ahhh natürlich. Mein Fehler ![]()
4 Jahre / 80.000 km oder 8 Jahre / 160.000 km (192.000 km)
Hallo in die Runde,
hallo @W8ne3
ich habe deinen Beitrag gelesen und dachte mir nur: , fast genauso ist es bei mir auch"
was deine Aufstellung angeht sehe ich aber ein paar Angaben etwas anders…
bei mir fehlt zwar die PV, trotzdem rechne ich mir auch den Tesla schön ![]()
Was ich an deiner Kostenaufstellung nicht so passend finde:
-
Du Vergleichst hier bis auf das Platzangebot, zwei verschieden Fahrzeuge (Ja ich weiß E-Autos als Kombi gibt es nicht) Ein Skoda Kodiaq würde aber besser passen.)
Verbrauch, Gewicht, Sitzposition, Raumgefühl, -
Man muss in der aktuellen Situation bedenken dass der Gebrauchtwagenmarkt eine Katastrophe ist…einen 3 Jahren alten Skoda Superb, mit 50-60tkm., die aktuell mit Sportline für 30-35k verkauft werden ist auch unnormal hoch…die Händler verdienen aktuell an Leasingrückläufer besser als damals beim Neuwagenverkauf…
Mit dem hohen Anschaffugspreis für Gebrauchte Fahrzeuge geht die Rechnung auch schnell schön für den Tesla aus und schlecht für den Benziner… dafür finde ich aber…
- 1,80 € ist sehr niedrig gesetzt…allein die CO2 Besteuerung wird immer höher bis 2035
https://efahrer.chip.de/news/co2-steuer-so-viel-werden-verbrenner-fahrer-bald-bezahlen_10934
Dann lass nochmal einen Krieg oder sonstiges passieren…ein Schiff hängt im Kanal fest oder was auch immer…da ist der Strompreis etwas konstanter bzw. bei dir vom Dach noch unabhängiger…
Ich könnte mir den Liter Kraftstoff in Zukunft dauerhaft über 2 € vorstellen…wenn die Politik/Industrie was umsetzen will, verbietet sie es selten, sondern treiben einfach die Preise hoch bis nur noch wenige es sich leisten wollen/können.
- Restwerte
Einen 8 Jahren alten Skoda Superb mit 125.000km und einer durchschnittlichen Ausstattung, da bekommt man auch in 5 Jahren noch mindestens 10.000€, gleiches gilt natürlich für den Tesla.
5 Jahres altes E-Auto für 5000€? Never
36.300€ Wertverlust beim Tesla? wären bei dir / 60 Monate = 605 € Monatlich
Dann kannste ja gleich ein Privatleasing ohne Anzahlung 48 Monate 15.000km = 543€ Monatlich unterschreiben.
Ja, klar. So ist es ja auch richtig. Verbote bringen keinen weiter. Subventionen auch nicht. Aber Steuerung der Nachfrage über höhere Abgaben ist tatsächlich der vernünftigste und beste Weg.
Auch wenn ich persönlich in diesem speziellen Fall nichts Vernünftiges daran sehe, den Spritpreis hochzutreiben, ändert das natürlich nichts an der Allgemeingültigkeit meiner vorherigen Aussage. Wenn der Staat will, dass weniger Sprit gekauft wird, dann sollte er den teurer machen.
Im Endeffekt sah bei mir die Kostenrechnung aber ganz ähnlich aus. Der Tesla ist zwar in vielen Dingen schlechter, als der Verbrenner, den ich eigentlich bestellt hatte (viel langsamer, deutlich schlechtere und weniger Assistenzsysteme, schlechtere Verarbeitung, kein Android Auto, noch keine funktionierenden Matrix-Scheinwerfer, schlechteres Fahrwerk, keine USS und so weiter und so fort), aber ich komme trotz höherer Leasingrate des Tesla auf fast 2000 € Ersparnis im Jahr.
Strom ist einfach viel billiger als Sprit und der Verbrenner, um den es ging, nimmt sich davon tatsächlich auch einen Extraschluck, während der Tesla effizient wie Sau ist. Dazu hat der Tesla mehr Platz, ist deutlich seriöser und ich ernte im Sommer keine hasserfüllten Blicke, wenn ich den Motor wegen der Klimaanlage laufen lasse, weil ich irgendwo warte. ![]()
Hallo
ich interessiere mich für den Tesla Model Y wegen seiner Preissenkung.
Ich würde den Tesla Model Y als Standard Range nehmen
Ich wollte euch mal fragen wie sieht die Qualität vom Tesla aus?
Im Internet kursieren ja immer mal wieder gruselgeschichten. zb die aktuellste das beim Model Y das Lenkrad auf der Autobahn abbricht
Haben die Tesla und vorallem der Model Y ein Qualitätsproblem? oder sind das nur ganz seltene Einzelfälle?
Wie weit ist die Reichweite? kommt man wirklich so an die 450km?
schaffe ich 350km Autobahn ohne zu laden?
Ich habe gehört das aufgrund der Preissenkung die Ultraschallsensoren wegfallen sollen und das alles nur noch über die Kameras funktioniert
Wie macht ihr das mit dem Navi? ich habe gehört das Android Auto im Tesla nicht funktioniert und somit kein Google Maps vorhanden ist
Wie löst ihr das Problem? das original Navi hat ja keine Verkehrsdaten ohne Premium
Das Premiumpaket will ich mir nicht holen
Gibt es sonst noch irgendwas was ich vorm Kauf wissen sollte wenn man von normalen Herstellern kommt? aktuell Ford Focus
Wenn das der einzige Grund ist: Finger weg vom Tesla, bzw. erstmal eine Probefahrt machen.
Meiner (01/2022 MiC) hat keinerlei Probleme, Fertigungsqualität ist absolut OK. Lenkrad noch dran, Stoßstangen hat er keine verloren und auch das Glasdach ist noch drauf. Generell werden solche Einzelfälle ja gern im Internet breitgetreten, darauf würde ich nicht zu viel geben.
Momentan gibt es aber anscheinend Probleme mit der Wärmepumpe bei Modellen aus Grünheide, die fällt gern mal aus und wird von Tesla getaucht.
Mit dem Standard Range? Äußerst unwahrscheinlich. Der hat ja nur 455km nach WLTP, also musst Du auch nach WLTP-Zyklus fahren um 450km weit zu kommen und das ist in der Praxis unrealistisch.
Bei der Autobahn würde ich 300km als Maximum ansehen, realistisch eher 250, denn auch wenn Du mit 100% los fährst ist ja nicht immer bei 0% eine Ladesäule und etwas Reserve sollte man auch einplanen.
Momentan hast Du Kameras, das funktioniert aber zur Zeit noch über Deine Augen. Ja, Tesla arbeitet an einer Lösung die Kameras als „Sensoren“ einzusetzen, aber wann diese kommt und funktioniert ist ungewiß.
Ich nutze das integrierte Navi. Das hat Verkehrsdaten. Ohne Premium Connectivity werden sie nicht angezeigt aber für die Routenführung berücksichtigt.
Tesla schreibt:
Alle Fahrzeuge mit Standard-Konnektivität erhalten weiterhin dieselben grundlegenden Karten- und Navigationsfunktionen wie Fahrzeuge mit Premium-Konnektivität, einschließlich verkehrsbasierter Routenauswahl
Das gesamte Handling ist anders. Geht schon beim Einsteigen los (kein Schlüssel) und zieht sich durch alle Bereiche. Drei Tipps:
- Probefahrt
- Probefahrt
- Probefahrt
Hier im Forum gibt es Angebote privater Probefahrten, eventuell wäre das auch etwas für Dich:
Hi,
viele Deiner Fragen werden hier schon in unzähligen Threads diskutiert, schau Dich mal um, da findest Du schon einige Antworten. In Kürze dennoch zu Deinen Fragen:
Qualität: Ist mittlerweile in Ordnung, es gibt aber immer wieder Einzelfälle, bei denen Mängel unterschiedlichster Art gemeldet werden.
Reichweite:
450km ist ähnlich der Werksangabe über den Verbrauch eines Verbrenners. Dem darf man weder bei Tesla noch bei anderen Herstellern glauben. 250 -300km mit sehr schonender Fahrweise sind realistischer. Das Reichweitenthema steht ohnehin zu sehr im Mittelpunkt. Wenn man Nachts lädt, ist das vergleichbar mit einem vollgetankten Auto jeden Morgen. Da kümmerst Du Dich auch nicht ums Tanken, sondern erst, wenn der Sprit zur Neige geht. So ist’s auch beim Elektroauto: Jeden Morgen voll, Reichweite egal. Wenn man dann mal längere Strecken fährt, macht man einfach alle 2,5h eine Pause für etwa 30 Minuten und lässt das Auto dabei laden. Wenn man sich auf diese Art des Reisens einlässt, ist das wirklich viel erholsamer als das Kilometerkloppen am Stück.
USS/Kameras:
Der Wegfall der Kameras hat nichts mit der Preissenkung zu tun. Die wurden einfach weggelassen, um eben Abstabdsmessung über Kamerabilder zu realisieren. Das funktioniert aktuell nicht zufriedenstellend. Ein Update soll kommen, wann, das weiß man nicht.
Navi:
Premium kostet 10 Euro im Monat. Ist vielleicht bei einem Auto in der Preisklasse noch zu verschmerzen, aber jeder wie er mag. Android Auto und Apple Car Play gehen nicht. Einfach per Handy einen Hotspot einrichten, auf dem sich das Auto einwählen kann. Darüber zieht es dann Verkehrsdaten. Premium Connectivität bietet aber noch weiter Vorteile, mal im Forum suchen bitte.
Sonstiges:
Tesla ist anders. Das beginnt bei. Bestellprozess, geht über die Auslieferung bis hin zum Auto und dem dafür angebotenen Service. Vieles ist besser und man fragt sich: Warum machen das nicht alle so? Einiges wundert und kann frustrieren, gerade wenn’s mal nicht läuft. Auch dazu hier im Forum einlesen. Dennoch würde ich schätzen, dass der überwiegende Teil der Nutzer/innen zufrieden ist und nicht mehr wechseln möchte.
Mach eine Probefahrt.
Und lies Dich hier im Forum durch.
Die Qualität meines in China gebauten Model Y ist auch nicht schlechter als die meines BMW davor.
Ultraschallsensoren sind weggefallen. Wie und wann gleichwertiger Ersatz kommt, weiß hier keiner. Nutze daher die Probefahrt und parke damit. Wenn Du damit nicht zurecht kommst (nach vorne ist das Model Y sehr unübersichtlich), kaufe das Model Y nicht.
Android Auto und Apple Carplay bekommst Du bei Tesla nicht. Kannst Dir da auch keine Hoffnung drauf machen. Die Reichweite ist extrem abhängig von Wetter/Temperatur und Deiner Fahrweise. Elektroautos verbrauchen extrem mehr, wenn man schnell fährt. Würde an Deiner Stelle mit A Better Route Planner spielen. Da siehst Du die konservative Reichweite des Model Y. Beachte, dass Du ab dem ersten mal nachladen wie auch bei anderen Elektroautos nur auf 80% laden wirst (da laden ab 80% langsam). Die Reichweite fällt also danach.
Betreffend Qualität: Das MY hat wie jedes FZG Qualitätsprobleme an verschiedenen Stellen. Rel. sind jene die dich einschränken bzw. die du bemerkst. Ich empfehle daher eine Testfahrt samt genauer visueller Inspektion deinerseits. Qualitätsempfinden ist halt sehr subjektiv.
Was durchaus erwähnenswert und nicht einfach erkennbar ist sind konstruktionsbedingte Schwachstellen die vielleicht andere FZG nicht haben (Fahrwerk/Achsen fallen mir hier ein z. B.). Da kann es je nach Überarbeitungsstand halt sein dass man mal was tauschen muss. Mit einem Abfallen der Räder bei 130 würde ich aber nicht rechnen ![]()