Eure Meinung zum Thema "Diskussionskultur im TFF Forum"

Ja!
Wie sollen die entsprechenden Parteien sonst lernen es sein zu lassen?

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@Eifel.stromer Du erfüllst bereits fast alle Kriterien für die Stufe 3 (Stammgast). Nur bei den gelesenen Beiträgen liegst Du knapp unter der Grenze. Aus meiner Sicht sollte es in den Kernbereichen de Forums genügend Material geben, das sich zu lesen lohnt.

Ich habe weiter oben schon geschrieben, dass das Moderatorenteam keine Chance hat, alle Beiträge zu sichten. Daher sind wir auf die Mithilfe der Mitglieder des TFF Forums angewiesen. Dabei ist im ersten Schritt durchaus erwünscht, wenn sich erfahrene User einmischen und versuchen, den Thread wieder in die richtige Richtung zu bringen. Alternativ könnt Ihr die Beiträge melden und ein Moderator wirft einen Blick auf den Thread.

Für die Moderatoren ist aber ohne Analyse des gesamten Threads und Kommunikation mit den betreffenden Usern z.T. schwer ersichtlich, wer im Recht ist und welcher User sich falsch verhalten hat.

@MichaMeier Deine Kommentare finde ich ehrlich gesagt wenig hilfreich. Genau dieser Tonfall („Ist das immer der gleiche Textbaustein…“) und die extremen Standpunkte („Anarchie“, alle sperren etc.) machen eine sachliche Diskussion sehr schwierig. Wenn Du mit gutem Beispiel vorangehen würdest anstatt Dich über die Moderatoren aufzuregen, wäre das ein Schritt in die richtige Richtung.

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Ich möchte, als „Neu-Moderator“, nun dann auch nochmal meine Ansicht darlegen.

Ich kann einige Beiträge und Meinungen nachvollziehen.
Auch ich war, auch schon in der Zeit bevor ich Moderator wurde, öfters genervt von manchen Beiträgen einiger user.

Aber ich muss sagen, man muss sich auch mal an die eigene Nase fassen.
Auch ich damals.

Ich habe damals auch oft den Fehler gemacht und bin auf „provozierende“ Beiträge eingegangen.
Aber was hatte das zur Folge? Genau. Es ging munter weiter.
Oder OT Beiträge. Genau das selbe.

Mal ein fiktives Beispiel.
user A schreibt im thread, welcher eigentlich über die „Klappergeräusche“ geht folgendes…

user A: Also bei mir ist es auch voll laut, vor allem an den Fenstern. (1. OT Beitrag)
user B: Das kenne ich. Habe ich auch (2. OT Beitrag)
user C: Also bei mir ist alles super (3. OT Beitrag)
user D: Bei meinem BMW hatte ich solche Sachen noch nie (4. OT Beitrag)
user E: Fährst du überhaupt Tesla? (5. OT Beitrag)
user D: Ich fahre Tesla. Was willst du von mir? Nur weil es bei BMW besser ist? (6. OT Beitrag)
user F: Ist ja eh alles besser, als Tesla, gell? (7. OT Beitrag)
user G: Aber das mit den Fenstern stimmt schon, auch wenn es mich nicht sonderlich stört. (8. OT Beitrag)
user H: @ user D beweise doch mal deine Aussage!
u.s.w. etc… und das alles innerhalb von 30 Minuten.

So, und nun?
Wer ist „Schuld“ an der ganzen Situation?
Was hätte besser laufen können?
Wer muss sich „an die eigene Nase fassen“?

Warum antwortet man auf OT oder provozierende Beiträge mit weiteren OT Beiträgen?

Genauso läuft es, auch in anderer Form, in so vielen threads.

Jemand schreibt etwas und man fühlt sich persönlich provoziert.
Und was passiert dann?
Es wird IM thread darauf eingegangen und weiter diskutiert. Wahrscheinlich weil man seine Ansichtsweise vertreten will und dem anderen zeigen will, wer denn nun Recht hat. Das kennt bestimmt jeder von euch.

Aber warum IM thread?
Warum nicht per PN?

Ihr möchtet doch alle, dass es innerhalb der threads möglichst sachlich und beim Thema bleibt.

Warum macht man sich dann nicht die kleine Mühe und sucht den passenden thread und antwortet dort mit einem @ und dem usernamen des OT Schreibers?
Der sieht es dann und kann dann dort, im richtigen thread, darauf antworten.

Oder man schreibt kurz, dass es ein OT Beitrag ist und verweist ihn, im besten Fall, auf einen bestehenden thread.

All das kann auch von euch gemacht werden. Jeder kann mithelfen. Ich mache auch mal eine oder zwei Stunden Pause und kann nicht immer schnell eingreifen.

Ich weiß selbst wie schwer es ist, sich nicht provozieren zu lassen.
Aber glaubt mir… Wenn ein „Provokateur“ keine Aufmerksamkeit erhält, dann verliert er sehr schnell an Lust weiter zu machen.

Und dann ist es für uns Moderatoren auch viel leichter zu erkennen, wer denn „das Problem“ ist.

Also, alle mal überlegen, ob man nicht selbst auch „ein Teil des Problems“ ist, welches hier angesprochen wird,
und was man persönlich selbst ändern kann, um es zu verbessern.
Und ja, ich war es früher auch, weil ich auf „provozierende Beiträge“ eingegangen bin.

Wenn wir alle zusammen arbeiten und uns VOR dem Schreiben eines Beitrags überlegen, ob dieser wirklich nötig ist, oder besser vielleicht doch nicht nötig, oder besser per PN, oder besser einen Beitrag zu ignorieren, dann wäre schon viel geholfen.

Das würde ich mir wünschen.

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Alle sind schuld.
Wie groß ist der Aufwand mit der aktuellen Forensoftware, die Off-Topic-Beiträge zu markieren und kommentarlos nach /dev/null zu verschieben?

Wie gross ist der Aufwand, das einfach zu ignorieren ?

Wir sind doch hier nicht im Kindergarten, wo man jedesmal nach der Erzieherin schreit, wenn einem einer ein Förmchen verschoben hat. Kann man doch einfach ignorieren. Oder selbst was zum Thema schreiben, dann renkt sich das auch schnell wieder ein.

Irgendwie kommt mir bei solchen Diskussionen immer wieder die Frage hoch, wie manche Leute eigentlich an das Geld für einen Tesla gekommen sind. Soviel Geld verdient man doch nicht im Kindergarten. Da sollte man doch mal in der Lage sein, Unrat vorbei schwimmen zu lassen. (Nicht gegen MichaMeier gerichtet, eher allgemein)

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Der Aufwand ist enorm hoch, da solche Fälle nicht in einem, sondern täglich in X Threads vorkommen. Zudem sind einige der Antworten ggf. inhaltlich sinnvoll, passen aber nicht in diesen Thread. Diese Beiträge wollen wir in dem Fall nicht entsorgen, sondern müssten sie in einen neuen (oder einen anderen bestehenden) Thread verschieben.

Zum Teil melden sich die User nach einer Umsortierung und finden Ihre Beiträge nicht mehr wieder. Dann wird direkt „Zensur“ geschrien und die Moderatoren müssen den Usern die Aktion erläutern.

Daher lassen wir diese Beiträge oftmals im ursprünglichen Thread stehen und rufen die User auf, zum Thema zurückzukehren und die Off Topic-Diskussion an anderer Stelle fortzusetzen.

Das ist aber auch nicht der Kern des Problems, sondern dass solche Off Topic-Diskussionen schnell in die Richtung „Du bist doof, nein Du“ abdriften. Und da muss sich jeder selbst an die Nase fassen, der auf so etwas einsteigt.

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3,6 Sekunden multipliziert mit 10.000 Lesern => 10 Stunden!
Bandbreite: 10 kB multipliziert mit 10.000 Lesern => fast 100 MB!

Das ist die Ignoranz auf Seiten des Schreibers: „ich muss mein Zeug nicht lesen“. Wenn ihr es ignoriert haben wollt, dann schreibt es doch einfach gar nicht erst! Das spart allen Seiten Zeit und Kraft.

Die sind nach Verschieben in /dev/null nicht weg, sondern einfach zentral in einem Thema gesammelt: off-topic-Beiträge stehen dann in einem Thema für off-Topic-Beiträge. Sind sie dann dort falsch, weil sie dort on-topic wären?

Kann nach Verschieben nicht mehr passieren, da das /dev/null Thema gesperrt ist.

Diese Erläuterung sollte einmal ganz klar in den Regeln stehen. Wenn ein Nutzer dann nachfragt, gibt es den Verweis auf die Regel und gut.

Du siehst Probleme, ich sehe Lösungen.

Hmm, wenn ich mir das hier so ansehe, dann frage ich mich ob man ein Forum vielleicht einfach nicht so extrem ernst nehmen sollte?

Ich selber komme hierher, um mich halbwegs sachlich zum Thema Tesla auszutauschen, darin liegt für mich der Wert des Forums.
Politische Diskussionen, Glaubenskriege, Provokation, OT-Tamtam suche ich persönlich hier nicht.
Ggf werden nervige Leute ausgeblendet oder auf die ignore-Liste gesetzt.
Gut ists.

Wir leben in einer Zeit des medialen Überangebotes und jeder muss für sich selbst entscheiden, womit man seine Zeit verbringen will.
Das muss man selber entscheiden und dann umsetzen.

Der Ruf nach besseren/konsequenteren/wachsameren/strengeren „Aufpassern“ kommt zwar immer wieder auf, aber er bewahrt niemanden davor, auch im eigenen Kopf immer wieder regelmäßig aufräumen zu müssen.

Wenn man das ab und an macht, dann klappts auch wieder mit der Freundlichkeit und der Toleranz gegenüber anderen Meinungen .

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Das Schließen von Threads wegen OffTopic Beiträgen einiger unbelehrbaren nervt ungemein.
Letztes Beispiel: Neues Model S und X in der Pipeline

Ich frage mich, warum man da so schnell schließen muss und die Leute nicht einfach ermahnt, dann sperrt.
Das Thema ist für viele hoch aktuell und jetzt ist der Thread wegen einer Hand voll Ignoranten zu.
Das entwickelt sich wirklich in die falsche Richtung!

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Andererseits es ist seit Tagen nichts mehr berichtet worden.

Weil das ganz schnell geht. Fürs Ermahnen muss ich mich einlesen. Meistens mehr als 2 Dutzend Beiträge. Schließen heißt auch erst mal das keine weitere unbelehrbaren Beiträge reinschneien.
Es wird auch meist schnell wieder geöffnet. Sobald eben jemand Zeit hat durchzukehren.

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Die meisten posten Antworten lange bevor sie die Ermahnung lesen. Hat das schon mal jemand überlegt?

@Thorsten

Kurze Frage zum Aufbau des Teams, sind alle Moderatoren überall zuständig und haben entsprechende Rechte in der Software, oder teilt ihr einzelne Mods einzelnen Bereichen zu?
Wir haben im Hondaforum jeweils feste Mods für Unterforen, ein paar Supermods, welche das gesamte Board moderieren können und darüber ride Admins/Vorstandsmitglieder.

So teilt man schon mal der eingehenden Probleme auf und es gibt in der Verantwortung auch Struktur.

Zum restlichen/eigentlichen Thema.

Bestimmte Posts kann man mit Regeln löschen, sperren, verschieben. Gleiches gilt für Fehlverhalten von Usern.

Das geht dann aber nicht mehr, Wenn subjektive Aussagen in Beiträgen stehen.

Als Beispiel, Lautstärke, Spaltmaße, Fahreigenschaften und Bedienung.
Dem Einen taugt’s, dem Anderen treibt es emotional zu seinem Verbrenner zurück und er möchte das auch mitteilen.
Ja meine Güte, dann muss man sowas eben respektieren.

Und schön, wenn man Leute aus der Filterblase und die Teslabrille vom Kopf ziehen will.

Das sollte man dann aber eben mit Fakten machen und nicht mit solchen subjektiven Aussagen.

Wenn einem der MB, BMW, etc. an he nehmer war oder man meint, dass deren Qualität besser ist, das holt niemanden irgendwo raus.
Sowas kann man sich mMn sparen.

Wie Kritik geht, kann man als Beispiel im Thema zu den Problemen mit den Querlenkern am Model S sehen.
Hier wurde ein sehr wichtiges Problem besprochen, aber eben faktisch und emotionslos.

@MichaMeier fragte, welchen Weg.

Nun, Toleranz/Ignoranz bei subjektiven Unterhaltungen, Regeln und Strafen bei faktischen/rationalen Problemen.

Anders läuft es im wahren Leben doch auch nicht?

Meinungen und Glauben kannst du nicht aktiv moderieren.

Regelverstöße aber schon.

Edit:
Noch mal ein Beispiel, was OT betrifft.
Das Thema zum liegengebliebenen Model3, mit BMS/12V Fehlern.

Hier würde ich als Moderator rigoros Alles löschen, was nicht mit den Fehlercodes und deren Diagnose und Beseitigung zu tun hat.
Warum? Nun, das Unterforum identifiziert sich für mich eben dahingehend, das user sich informieren können, was genau bei welchem Fehler nun defekt war und wie Tesla das repariert hat.
Mich persönlich interessiert dabei keinerlei Leidensweg, welches Auto nun bei welcher Ausfahrt stehen blieb und wie lange das Auto in welchem SeC steht und welchen Loamer man bekam oder warum es doof ist, dass man keinen bekam. Oder ob gratis oder gegen Bezahlung.

Ich sehe es als Mensch, der diesem Fehler hat und nun wissen will, “Fackelt mir die Kiste ab? Ist das ein Totalschaden?”
Da muss ich mich erst mal durch Dutzende OT Beiträge wühlen, bis mal wieder was zur eigentlichen Instandsetzung und Diagnose kommt.

In so einem Fall kann man als Betreiber schon noch was mit Regeln machen. Klare Ansage, dass in dem Unterforum bitte nur Beiträge verfasst werden, die Anderen dabei helfen einen Fehler zu verstehen und wie man ihn löst/Tesla ihn löst.

0.02€

Und noch mal an @Thorsten, falls ihr Hilfe braucht, Ich wurde euch gerne als Mod unterstützen.
Meine Aktivitäten im Hondaforum und dessen Verein plane ich drastisch runterzufahren/zu beenden.

Gerne kann ich meine Zeit hier im Model 3 Bereich auch noch produktiver gestalten, als nur Lesen, Schreiben und ab und an mal was melden.

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@Snuups: Das stimmt so nicht, es gab gute Zusammenfassungen der bisherigen Infos und neu verlinkte Infos ebenfalls.
Aber auch wenn es nichts neues gab, ist das kein Freifahrtschein OffTopic zu gehen.
Ich wäre hier für härteres Durchgreifen gegenüber denen, die dann über mehrere Kommentare hinweg OffTopic bleiben.

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Hier ein Thread, bei dem die Kommunikation leider in meinen Augen ziemlich in die Hose gegangen ist:

Die Ausgangsfrage bezog sich eindeutig darauf, ob die unterschiedlichen Angaben aus älteren Threads für eine aktuelle Entscheidung noch Gültigkeit haben.

Die Antworten entwickelten sich dann aber teilweise in Richtung allgemeiner Reichweitendiskussion und dann kam irgendwann das Argument, was brauchen wir noch einen Reichweitenthread, macht doch hier zu.

Da kann ich verstehen, wenn jemand der neu im Forum ist vergrault wird.

Die hilfreichen Reaktionen, etwa das Verschieben in einen Bereich, wo mehr Antworten zu erwarten sind, die tatsächlich auf die Frage eingehenden Antworten gehen dann in der Wahrnehmung unter, wenn rüde einfach die Schließung gefordert wird, ohne überhaupt auf die eigentliche Intention des Threads einzugehen.

Wenn Themen anderswo schon besprochen werden, kann man einen Link dahin setzen und ggf. bitten da weiter zu diskutieren.

Einer Person, die erstmals eine Frage hier im Forum stellt, gleich als erstes Feedback zu verstehen zu geben, dass ihr Beitrag hier unerwünscht ist ohne irgendeine konstruktive Lösung anzubieten ist nicht die Diskussionskultur die ich mir hier wünsche.

Gruß Mathie

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Zunächst einmal möchte ich betonen, dass ich die Arbeit der Mods hier wirklich sehr schätze, auch wenn ich Grund für Kritik an dieser habe.
Wie oben argumentiert wurde solle man bestimmte Beiträge einfach überlesen/ignorieren/nicht drauf eingehen. Bei einem Forum dieser Größe sagt sich das wesentlich einfacher als es in der Praxis umsetzbar ist. Bei jeder Provokation können 50 Benutzer es ignorieren, aber es gibt immer wieder einen 51. Benutzer der darauf anspringt. In sofern wird es da NIE Ruhe geben. Erst recht nicht wenn nicht moderiert sondern toleriert wird. Das nicht-einschreiten der Mods gibt den Provokateuren doch erst den nötigen Raum den sie für Ihre Beiträge brauchen. Warum werden solche Benutzer nicht mal für eine Woche auf die stille Treppe gesetzt? Warum stehen diese wenigen Benutzer nicht unter direkter Beobachtung sondern können in der Flut der Post/Threads völlig abtauchen und freidrehen?
Das Gleiche betrifft die mich immer wieder ärgernden neuen Threads (vornhemlich von neueren Benutzern) zu denen es schon zig Themen gibt. Auch da das Gleiche: Es findet sich immer wieder einer der die Antwort gibt (->kein Lerneffekt beim Threadersteller) und es finden sich zeitgleich manchmal auch mehrere Benutzer die auf Suchfunktion hinweisen und die Mods aufrufen diesen Thread zu schließen. Darauf gibt es oft keine Reaktion oder eine zaghafte Nachfrage nach dem Motto „Kann der wirklich zu oder diskutiert ihr noch?“.

Wie oben schon geschrieben schätze ich wirklich sehr wie viel Zeit ihr hier opfert, aber Ihr würdet zukünftig wesentlich weniger Zeit benötigen wenn IHR die Regeln/Diskussionskultur auch durchsetzt. Und ja, aktuell ist es wirklich nötig das Moderatorenteam zahlmäßig aufzustocken. Sicherlich könnt ihr nicht alle Probleme lösen und Streit schlichten ist eigentlich nicht eure Aufgabe, aber gerade bei letzterem reicht oft eine zeitweise Schließung des Themas und dann können die Teilnehmer das via PN ausdiskutieren oder sein lassen.

Jede Gemeinschaft braucht eine Führung die Entscheidungen trifft und diese umsetzt. Wer da auf die positive Einstellung des Menschen vertraut kommt leider nicht wirklich weit.

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Sehe ich nicht so.

Der TE hat bereits in seinem zweiten Betrag die Diskussion in eine allgemeine Reichweiten-Diskussion umgebogen:

„Wieviel schaffst du eigentlich mit deinem wagen?“

und gleich im seinem nächsten Beitrag:

„Sehr gut… Das kann ich mit mir besser vergleichen. Bin auch eher der sportliche Fahrer. Ich rase nicht aber 90 auf der Autobahn fahre ich auch nicht.“

Gleich drauf kamen dann die Off-Topic Antworten, wie die hier:
"Zur Veranschaulichung:
Mit meinem Vectra, Benzin 115 PS hab ich 9,5-10 Liter auf 100 km gebraucht

Mit nem Passat oder BMW Diesel lag ich etwa bei 7,5-8 Litern

Und der Audi S3 meines Bruders genehmigt sich bei ähnlicher Fahrweise wie mit dem Model 3 an die 12 Liter"

Das war mE ein gutes Beispiel für einen unnötigen, redundanten Thread, der zügig hätte geschlossen werden müssen.

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Schade, dass ich nur 1 :heart: vergeben kann für diesen Beitrag.

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Ich (und andere) haben das ebenso honoriert :wink:

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