Habe jetzt hier: https://tff-forum.de/t/freshmile-services-sas/129600?u=lightbringer81 ein Thread gestartet. Bitte @Moderatoren die passende Beiträge verschieben.
Danke!
(Erste Thema von mir, bitte nicht Kopf nehmen!
)
Also meine letzter Roundtrip Dortmund-Milano mit Transit Schweiz waren jetzt ca. 165 Euro SuC (ohne Umrechnungsfaktor CHF, also 1:1 genommen) mit dem Model X.
Diesel wären es bei ähnlicher Geschwindigkeit 2 Tankfüllen um die knapp 70L beim Audi A7 dann gewesen. Also großzügig um die 207 Euro in Summe bei 1,48 Euro/Liter.
„Musste“ am Wochenende einem Pärchen was zu einer Hochzeit wollte an einer Ladestation mitten im Sauerland mit meiner ENBW Karte aushelfen. Die Beiden hatten nur die beim ETron mitgelieferte VAG Karte und die funktionierte nicht. Und Internet gab es dort quasi nicht um irgendwas mit Apps zu machen.
Ich habe die Beiden dann darauf hingewiesen dass ich nur diese Karte noch mit habe und sie nach 4 Std dann Blockiergebühren zahlen müssen. Dummerweise wollten die Beiden ihr Auto über Nacht dort stehen lassen (was sie auch mussten… mit 5-7kw laut Aufschrift auf der Säule konnten sie schlecht in 4 Std über 70Kwh nachladen…
Sie haben dann in den Sauren Apfel gebissen und wir haben Rufnummern ausgetauscht. Ende vom Lied waren dann 29 Euro Ladegebühren und 12 Euro Bloickiergebühren die sie mir dann Paypaled haben.
Das war wieder ein Beispiel warum Blockiergebühren in bestimmten Situationen einfach nur Grütze sind.
Das war zu Beginn auch mein Fehler. Nachdem ich die Karte registriert habe konnte ich an allen Säulen die auch dort angezeigt werden laden.
Benutze es auch immer noch, ich mag den Kick und die Ungewissheit bis sie die Preise auch erhöhen, Leben am Limit. EnBW sieht mich jedenfalls nicht mehr freiwillig.
Bei DC-Säulen von EnBW nutze ich aktuell die Ladekarte von Stadtwerke München.
0,38€ egal ob AC oder DC im Ganzen Ladenetz. Jetzt günstiger als Superchargers. ![]()
Habe hier jetzt ein bisschen aufgeräumt und alles was mit freshmile zu tun hatte, hierher Freshmile Services SAS verschoben.
Bitte dann dort weiter schreiben, wenn es um freshmile geht.
Vielen Dank ![]()
Das heißt weil das Pärchen sich nicht informiert und vernünftig vorgesorgt hat sind Blockiergebühren scheisse? Diese Logik werde ich wohl nie verstehen.
Ich mag Blockiergebühren dann nicht wenn man tatsächlich noch aktiv lädt, ansonsten sind sie mehr als sinnvoll da dann das ewige blockieren durch div. Teilnehmer wegfällt. Es fehlt einfach noch die ausreichende Infrastruktur. Wäre diese da und immer eine Säule erreichbar wäre es mir auch egal, ist es aber nicht!
Ich verstand es eher so, dass sie 70kWh nachladen wollten, dies aber in 4h nicht geschafft haben (5-7kWh Ladespeed der Säule).
Indem Fall haben sie also durchgeladen. Nur ist das Ladelimit blöderweise >4h = Blockiergebühren.
Die paar Cent in deinen Augen sind ja auf eine Akkufüllung gerechnet dann schon mal mehre Euro.
Aber jeder wie er mag.
Logisch, hätten sie aber auch bei 11kw/h nicht geschafft. Also exakt das übliche Problem von dem ich ja auch spreche. Ich würd auch gern mehr laden können (M3 2020 LR). Daher finde ich die Gebühren als sehr dumm. Aber nach dem Laden bequem stehen bleiben bis zum Morgen halte ich im Rahmen der aktuellen Infrastruktur auch für falsch.
absolut. Allerdings würde es mir im Leben nicht einfallen, nachts um 3/4/5 Uhr aufzustehen, nur damit das Auto - nun voll geladen - versetzt wird, ich dann noch 3 Stunden Schlaf bekomme bevor ich erneut aufstehe.
Ich finde die Blockiergebühr sinnvoll, wenn sie sinnvoll eingesetzt wird. Es soll noch Gegenden geben, da sind 3 Ladesäulen vollkommen ausreichend, weil einfach nicht der Bedarf besteht (hier). Andererseits gibt es Städte, da ist 24/7 Betrieb an der Ladesäule. Sowas kann man nicht pauschal über einen Kamm scheren, sondern muss es im Einzelfall betrachten und Regeln.
Insbesondere im Winter hängt das Auto dann auch gerne an der Ladesäule, lädt ab 22 Uhr und morgens kann es dann mit ausreichend beheiztem Innenraum und vollem Akku los zur Arbeit gehen.
Wenn nachts eh niemand mehr auftaucht sehe ich das deutlich entspannter, als wenn jedes mal wenn man die Ladesäule passiert, dort alle Anschlüsse belegt sind.
Tagsüber Ladesäulen blockieren geht halt gar nicht. Auch deshalb haben ja fortschrittliche Städte wie München die Regel 4h von 8-22 Uhr, außerhalb ohne Zeitbegrenzung. Sowas für die Blockiergebühren wäre meines Erachtens perfekt. Übrigens gibt es hier bei mir nicht mal eine 4h Zeitbegrenzung. Da sind 4 Ladeplätze und die sind an 6/7 Tagen komplett leer, am letzten Tag dann meist 1 Auto, dass lädt meist tagsüber.
Du hast in meinen Augen mit allem Recht: Ladesäulen im Hamburg auf der Reeperbahn sollten auch nachts eine Blockiergebühr erheben, aber dort wo Nachts nichts los ist, da macht die Lösung 8-22 Uhr Sinn.
Es ist immer noch eine neue Branche und die Erfahrungen und das Wissen fehlt. Über solche Probleme wird man in 10 Jahren wahrscheinlich nur noch lächeln. - Was Dir natürlich momentan leider auch nicht hilft. 
Für mich ist Lebenszeit wertvoller, als ein paar Euro. Wenn dann für suchen von alternativen Ladepunkten, ne halbe Stunde draufgeht, ist es das nicht wert.
Jain - bei uns im Dorf gibt es Ecken da kostet das Parken fast €3 / 30 min.
dann gab es viele Fördergelder an viele Beteiligte: damit stellt Stromanbieter Ladesäulen in dem Gebiet auf, lässt sie bei der Kommune von Parkgebühren befreien und alle Fahrzeuge die gerade laden dürfen dabei kostenlos parken.
Was passiert dann? die ersten gewerblichen Smarts mit 13kWh
Akku stehen 3 Tge am Stück und …laden - mit dem langsamsten Ladestrom den man einstellen kann
Als Folge von Beschwerden fangen die Politessen bald an zu kontrollieren ob die Langzeiparker auch laden und das tun sie. Und dann beschweren sich so viele, die einfach während sie da sind laden wolen und nicht können, dass sich Kommune mit Versorger wieder zusammensetzen und überlegen was? Blockiergebühren
…gleichzeitig zurecht und zu Recht 
Man kann an der selben Säule laden und sparen 
Mit den Blockiergebühren und generell dem Tarifdschungel macht man halt das E-Auto für Laternenparker absolut unattraktiv. Wundert mich deshalb nicht, dass ich in München kaum jemanden kenne, der sich das ohne Lademöglichkeit am eigenen Stellplatz tatsächlich antut. Solche Regelungen und die Preisspirale bestätigen die Ängste der Leute noch, da wird der Umstieg oft erst dann erfolgen, wenn unbedingt nötig.
Hatte ich so ähnlich mit nem Kumpel und seinem id3 - nur, dass ich ihm dann mit der App die Ladung nach 3.5h wieder neu gestartet habe.
Ich bin so ein Laternenlader in München. Und ja – es ist sicher schlimmer in den letzten Zeiten geworden.
Unsere konkrete Kosten:
Charging 2019 212,22€
Charging 2020 722,05€
Charging 2021 808,87€
Unser Model 3 wurde am Ende Februar 2019 mit sechs Monaten kostenlose Supercharging geliefert. Die InCharge Karte von Vattenfall hat die 2019/2020 Zahlen auch nach unten gut gedrückt.
Charging 2021: nicht inbegriffen ist seit Anfang August die neue „heimische“ Ladestation im Schwarzwald. Wir haben schon ca. 200 kWh dort geladen.
Demnächst soll es ein eichrechtkonformes Angebot von SWM für Mieter kommen. Schaumamoi…
Ganz schön teuer bzw. nicht viel günstiger als vergleichbare Benziner. Noch 1-2 weitere Preiserhöhungen und der günstige Unterhalt ist dann auch kein Argument mehr.