Kann es ja sogar geben.
Z.B. jemand der das Auto maximal 3.000 km im Jahr bewegt?
Aber das sind bei dieser Rechnung vernachlässigbare Minderheiten.
Kann es ja sogar geben.
Z.B. jemand der das Auto maximal 3.000 km im Jahr bewegt?
Aber das sind bei dieser Rechnung vernachlässigbare Minderheiten.
Das vielleicht, aber niemals gesünder.
Die Elektrifizierung bleibt zudem, insbesondere in Europa, hinter den Prognosen der Vergangenheit zurück. Dies ist unter anderem dem unterplanmäßigen Fortschritt des Ausbaus der Ladeinfrastruktur geschuldet. So bleiben die Stückzahlen für batterieelektrische Fahrzeuge bei westlichen OEMs, die geringe Marktanteile im chinesischen BEV-Markt aufweisen, deutlich hinter den Erwartungen zurück.
Das seit etwa 3 Jahren unter der Leitung des ehemaligen Tesla Ingenieurs Alan Clark arbeitende „Skunkworks“ Team in Irvine, Kalifornien, wird am Montag, den 11.08.2025 erstmals der Öffentlichkeit Ergebnisse präsentieren - laut Ford wird das ein „Model T Moment“ werden…
Kolpotiert werden ein günstiges Midsize SUV oder ein Truck.
https://cleantechnica.com/2025/08/01/ford-claims-it-will-have-a-model-t-moment-on-august-11-2025/
Studie zum Laden:
Bidirektionales Laden lässt Akkus am stärksten altern
Die RWTH Aachen hat den Einfluss verschiedener Lademethoden von E-Autosuntersucht. The Mobility House biegt sich die Ergebnisse zurecht.
Da lade ich lieber langsam und bin in einem kleinen niedrigen Korridor unterwegs.
Korrektur?
Die Belebung in Deutschland bei den BEVs scheint sich auf einer guten Basis zu manifestieren und wir kommen in Richtung der 20% Marke und die 50.000 Einheiten sind auch zum Greifen nahe.
Wäre doch cool, wenn wir in diesem Jahr noch die 20% Marke knacken und solide auf 18% YoY kommen.
Das war doch sowas von klar, dass die BEV Zulassungen steigen dieses Jahr.
CO2 Grenzwerte sei Dank ![]()
trockene Bremsübertragung…
„E-Autos müssen nur noch in wenigen Fällen wirklich bremsen. Doch lässt sich die bewährte Hydraulik problemlos ersetzen?“
Im Artikel:
BMW will bei der Neuen Klasse künftig mit den E-Maschinen bis zum Stillstand abbremsen
Das ist die Erfindung seit dem Schnittbrot.
Tesla hat das seit wann?
Ich wollte nicht mehr ohne OPD.
Ansonsten aber eine interessante Entwicklung, und nicht Golem-like ein guter Artikel.
Nein, Tesla hat keine Elektromechanische Bremse, sonst hättest keine Bremsflüssigkeit, Hauptbremszylinder, Bremsleitungen, etc…
In dem Artikeln wird auch deutlich darauf hingewiesen, dass dieser „Model T Moment“ für Ford doch noch zum Problem werden kann…
Man hat sich (noch unter Biden?) für den Neustart der BEV Produktion mit CATL als Lieferant für die LFP Batterie zusammengetan:
„[…] In der Batteriefabrik in Marshall, Michigan, wird die Technologie von CATL, dem größten Batteriehersteller der Welt, eingesetzt. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte Nachricht ist, dass CATL ein chinesisches Unternehmen ist, und chinesische Unternehmen sind in den Vereinigten Staaten von Amerika derzeit personae non grata. […]“*
Solche Kooperationen sind dem Artikel zufolge gegenwärtig in den USA ein echtes Risiko.
„[…] Ford hat allen Grund, seine Verbindung zu CATL herunterzuspielen, da gefährliche politische Querströmungen heute mehr Branchen in den USA erschüttern.[…]“.*
Zu wünschen wäre ja, dass da am 11.08.25 tatsächlich etwas, auch preislich, Massen taugliches an BEV vorgestellt wird.
*Übersetzung jeweils mit DeepL.
BMW will ein Gegenfeld erzeugen zum Bremsen. Die klassische Bremse bleibt trotzdem erhalten. Heißt, sie nutzen im Stillstand Energie um stehen zu bleiben.
Klassischer Fall von Overengineering. Das reduziert am Ende die Effizienz vom Rekuperieren. Für den Notfall, wenn die normale Bremse versagt, sicher ganz Nett, im Alltag aber eher nicht.
Es geht in meinem Posting um „bis zum Stillstand abbremsen“.
Die einzige elektrische Bremse eines Tesla ist momentan die Feststellbremse.
E-Autos auch bald bei uns über Amazon?
blitzig, nicht witzig:
sonstig wichtig:
Akkudiagnose-Spezialist Aviloo widerspricht der medialen Fehlinterpretation der Studie:
Folgende Medien berichten über diese Richtigstellung:
Das einleuchtenste Argument: sportliche Fahrweise = höherer Verbrauch = mehr Ladevorgänge = mehr Ladezyklen bei gleicher Laufleistung
2 Beiträge wurden in ein existierendes Thema verschoben: Off-Topic-Beiträge aus diversen Threads (aktuell)
Das untermauert, dass gerade die langen Strecken aufgrund der mittlerweile gut ausgebauten DC-Ladeinfrastruktur das geringere Problem sind.
Am Meisten wird zu dem gestiegenen E-Anteil die 0.25%-Regel beitragen. Die Vielfahrer sind ja oft Außendienstler mit Firmenwagen. Die gehören auch nicht zu den Geringverdienern und können oft vermutlich zu Hause oder auf der Arbeit laden.
Positiv: Die hohe Quote der Fahrer, die beim E-Auto bleiben will.
Bleibt das Problem der Ladeinfrastruktur für Stadtbewohner in Etagenwohnungen