Elektroautos stellen für viele Hersteller eine Herausforderung dar, und zahlreiche Unternehmen haben bereits Stellenabbauprogramme gestartet. BMW konnte dies bisher vermeiden. In Nordamerika verzeichnete die Marke BMW im zweiten Quartal 2025 einen leichten Absatzrückgang, besonders bei Elektrofahrzeugen, wo die Verkäufe von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEVs) im Vergleich zum Vorjahr um 21,2 % zurückgingen.
Mit der Neuen Klasse setzt BMW nun große Hoffnungen auf einen Wendepunkt. Das erste Serienfahrzeug dieser Baureihe wird im September auf der Internationalen Automobilausstellung präsentiert. „Mit dem BMW iX3 starten wir einen einzigartigen Produktrollout“, erklärt Zipse. „Bis 2027 planen wir, über 40 neue oder überarbeitete Modelle in allen Segmenten und mit verschiedenen Antriebstechnologien auf den Markt zu bringen.“
BMW: -29% weniger Gewinn im 1. Halbjahr 2025 (im Vgl. zum 1. Halbjahr 2024):
Ford: 36 Mio Verlust im 2. Quartal 2025 nach 1,8 Mrd Gewinn im 2. Quartal 2024.
Aber auch (und das ist auch direkt relevant für Tesla): Ford senkt seine Ausagaben für ZEV-Credits um 1,5 Mrd USD.
Schlussfolgerung von Ford: es wird wieder mehr in Verbrenner investiert und BEVs in den USA seien nur „Nische“ für Kleinwagen für die Stadt und Nutzfahrzeuge
Schon interessant wie Jim Farley sein Fähnchen gedreht hat, nachdem er jahrelang gesagt hat wie wichtig BEVs sind.
Nur nochmal zum Vergleich: Teslas Gewinneinbruch (bei gleichzeitigem Ramp-up des MY) lag bei -16%! Daraufhin wurde Tesla von einigen Kommentatoren und deutschen Medien zum Krisenfall erklärt. Alle deutschen Hersteller haben weit größere Gewinneinbrüche aber die sind auf einem guten Weg Tesla zu überrunden?!?!
Ich sag’ bzw. frag’ mal so: Wenn Elon Musk von einigen harten Quartalen ausgeht für Tesla, was passiert dann mit den deutschen Herstellern?
Mein Fazit: Weiterhin Tesla-Long!
Die vom Ministerium veröffentlichte Straßenverkehr-Fernlenk-Verordnung (StVFernLV) schafft erstmals in Deutschland einen rechtlichen Rahmen für den Betrieb ferngelenkter Kraftfahrzeuge auf öffentlichen Straßen. Sie tritt am 1. Dezember 2025 in Kraft. „Während einer fünfjährigen Erprobungsphase fördern wir Innovationen, ohne die Sicherheit oder Verantwortung zu vernachlässigen. Die Verordnung ebnet den Weg für neue Mobilitätskonzepte und bildet die Grundlage für eine dauerhafte gesetzliche Regelung“, erklärt Christian Hirte, Parlamentarischer Staatsekretär beim Bundesministerium für Verkehr. Dies deutet darauf hin, dass ein vollständig autonomes Fahren (Level 5) vor 2030 unwahrscheinlich ist.
Laut letzten Informationen aus dem Entwicklungsbereich ist Level 5 nicht wirklich erreichbar, weil KI eine 100% Autonomie nie erreichen kann. Da aufgrund exterem komplexen Umwelt und nicht selten ändernden Rahmenbedingungen, sind nicht alle Edge Cases vorhersehbar und können somit angelernt werden. Es wird also immer eine verschwindet kleine Wahrscheinlichkeit bestehen, dass die Steuerung irgendwann überfordert wird und nicht weiter weiß. Das Remote Control wird das Problem lösen. Und hierfür reicht vollkommen Level 4 aus.
Also laut Definition gibt es bei Level 4 noch einen Fahrer, der nach längerer Vorwarnzeit als bei Level 3 noch eingreifen kann. Bei Level 5 gibt es das nicht mehr. Also ist doch z.B. Waymo schon Level 5? Level 5 heisst nicht, dass es zu 100% funktioniert. Keine Maschine und auch kein Mensch funktioniert zu 100% !
Hier geht es um E-Mobilität in den Medien, was ihr hier von euch gebt,
hat zum grössten Teil nichts damit zu tun.
Eure Auflistungen von Gewinn und Verlust ist sowas von OT …
• Betriebsumfang: Stufe 4 ist auf einen spezifischen Operational Design Domain (ODD) beschränkt (z. B. bestimmte Umgebungen oder Bedingungen), während Stufe 5 universelle Fähigkeiten ohne solche Einschränkungen besitzt.
• Rolle des Menschen: Bei Stufe 4 muss ein Mensch möglicherweise eingreifen, wenn das Fahrzeug seinen ODD verlässt, während Stufe 5 jegliche Notwendigkeit für menschliche Aufsicht oder Steuerung vollständig ausschließt.
• Praktische Auswirkungen: Stufe 4 ist für kurzfristige Anwendungen wie Robottaxis in definierten städtischen Gebieten oder autonome Shuttles auf festen Routen realistischer. Stufe 5 stellt das ultimative Ziel selbstfahrender Autos dar, ist jedoch technisch und regulatorisch anspruchsvoller, da es Ausnahmesituationen wie extremes Wetter oder unkartierte Straßen fehlerfrei bewältigen muss.
7200 Batteriezellen liefern den Strom, der für sieben kleine Seerundfahrten pro Tag reicht. Damit spart das Schiff jedes Jahr 113’000 Liter Diesel oder 300 Tonnen CO₂. Geladen werden die Batterien über Nacht in der Werft in Zürich-Wollishofen mit Ökostrom.
Man muss bei dieser Statistik bedenken, dass sich die Hersteller daraus frei kaufen können indem sie selbst einen Pannendienst anbietet, meistens dann kostenlos. Und selbst wenn dann letztlich doch der ADAC hilft, geht das nicht mit in diese Statistik ein, weil der Auftrag nicht über die „ADAC Straßenwacht“ gekommen ist, sondern über den jeweiligen Hersteller.
Eine Beschreibung dessen, was die deutsche Volksseele auf dem Land so meint.
Zusammengefasst:
Nachfrage auf dem Land im Osten gleich Null
VW Händler hat einen Lambo im Showroom aber keinen E-Vorführer
Leute glauben an Verschwörungsmythen wie E-Autos killen Arbeitsplätze, Reichweite reicht nicht, etc.
neue Autos und besonders eAutos sind zu teuer
„Scheiß E-Autos“ ohne weitere Begründung
Kaum einer hat jemals in einem drin gesessen. Ich sag’s mal so - da müsste man mal ansetzen. Wenn ich es nicht probiert hätte, könnte ich mir den Unterschied auch nicht vorstellen. Aber wenn die Händler kein solches Auto haben und die Kundschaft das nicht interessiert - was will man machen ?
Die Vorurteile gegen Elektroautos halten sich derweil beharrlich, wie eine neue internationale Studie zeigt. Danach fallen gerade die Deutschen häufig auf Fehlinformationen über Elektromobilität herein. Politisch rechts eingestellte Menschen neigen besonders dazu, Falschinformationen Glauben zu schenken, bis hin zu Verschwörungsmythen.