Da China sich Afrika als Wachstumshilfe angelacht hat, kann das ganze sehr sehr schnell gehen.
Sieht man an einigen Ländern dort drüben schon.
Afrika macht sich Abhängig und China kontrolliert da drüben dann die Wirtschaft.
Der Lodge Manager sollte vielleicht mal drei oder vier Paletten PV Module aus CN anliefern lassen, und eine metrische Tonne LFP Akkus - anstatt die Stirn zu runzeln…
Das war klar. Gerade im LKW Bereich wird knapp gerechnet und der Preis je km ist deutlich günstiger.
Sollte dann noch das teilautonome Fahren möglich sein, ist alles andere vom Tisch.
An Elektro-LKW’s wird doch seit Jahren geforscht.
Die ASFINAG nennt auf ihren Webseiten das Jahr 2035.
„…ASFINAG hat sich das Ziel gesetzt, bis spätestens 2035 auf den Rastplätzen und Raststationen insgesamt 1.300 E-Lkw Ladepunkte und bis 2030 etwa 1.500 Pkw-Ladepunkte zu errichten…“
„Den Preisaufschlag für die Elektro-Version kann ich nur mit Strom aus öffentlichen Ladepunkten kaum rausfahren“, sagt Helena Wisbert. Auch wenn die Differenz zum Verbrenner durch den steigenden CO2-Preis perspektivisch sinken werde: „Stand heute ist sie ein Fakt.“
„Bei der E-Mobilität gehe viel Wertschöpfung verloren, sagt Herrmann. „Batterien müssen bislang eingekauft werden aus Fernost, der E-Motor ist im Vergleich wenig faszinierend.“ Otto- und Diesel-Motoren „Made in Germany“ seien nun einmal Weltspitze, der Stolz deutscher Ingenieurskunst. „Das spielt im Hintergrund mit“, sagt Herrmann, es lade den Verbrenner emotional auf und degradiere das E-Mobilität zum „Vernunftauto“.“
„Sowohl Andreas Herrmann als auch Helena Wisbert sehen in der Politik einen der größten Unsicherheitsfaktoren für die E-Mobilität. „Entscheidend für die E-Mobilität ist die Notwendigkeit, aus Klimaschutzgründen umzusteigen“, sagt Wisbert. „Das Gefühl für diese Notwendigkeit schwindet aber, weil in der politischen Diskussion immer wieder andere Alternativen ins Spiel gebracht werden.“
Kosten, Märchen und Mythen, die Wertschöpfung und eine Politik die mal links mal rechts Lösungen anbietet werden hier als Hemmnisse genannt.
Gut, dann baut China eben die Autos in Ungarn. Zölle werden die deutschen und französischen Hersteller auch nicht retten. Das können sie nur selbst, indem sie bessere Autos als die anderen anbieten.
sind neulich mit unserem Y LR von Berlin mit 100% nach … und Abend zurück, ca. 330km, 120 BAB , sind mit 19% wieder zu Hause angekommen.
Klima ist schon krass mit den Auswirkungen…im Winterhalbjahr braucht es immer eine kurze Ladepause
Also ein Akku mit 100kw wäre ein Traum im Y LR…450 km am Stück (mit Pause aber ohne Ladepause) würde den Radius enorm erhöhen
Da fasst man sich doch echt an den Kopf…
Bei uns das ständige Gejammer, Verhinderitis und Angst vor Neuem und der nette Viktor sichert sich die neuen Werke in seinem Land.
Da wundert es nicht, dass die Auslandsinvestitionen in D immer weiter zurückgehen - in anderen EU-Ländern aber gestiegen sind (bspw. Frankreich - es liegt also nicht nur am System Orban).
So langsam bekommen das eben auch die Unternehmen im Ausland mit, was hier für eine negative Stimmung herrscht, wenn mal ein Unternehmen es wagt hier zu investieren.