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…und wie will VW sich gegen die ultra günstigen BEVs aus China in einem Land wo ständig die Sonne scheint durchsetzen?
China wird Afrika mit PV, Speichersystemen und BEVs überfluten…
Manche Manager in DE leben wirklich in einem parallelen Universum…
Ich glaube diese kleinen Autos meinte @fränki1, als er meinte, „dass es eben wenig sinnvoll ist, für durchschnittlich 1,5 Personen fast zwei Tonnen zu bewegen.“
Danke Volkswagen, dass Du Afrika mit solchen „Vernunftautos“ beglückst! ![]()
Premiere: Es ist jetzt das erste Mal, dass ich wirklich den Kotz-Smily benutze! Nochmal: Danke, VW. ![]()
Das Thema ist doch: Ich bewege meine 2to mit umgerechnet unter 2L/100km.
Meine 50er Vespa brauchte 3,5, mein 600kg Swift 5, mein 600 kg 2CV um die 4,5, und dem Vernehmen nach, brauchen die modernen tollen Diesel eben auch 5L.
Wenn der ICE Sektor. sagen wir, bei 3 angekommen ist, dann, und nur dann, fängt mich mein Gewicht an zu interessieren.
Eben. Alle anderen Elektroautos brauchen mehr als ein Model 3 oder gar selbst dem Y, selbst ein alter, kleiner Elektro Smart, ein Fiat 500 Elektro, ein Open Corsa E, Honda e.
richtig, aber hier geht es ja um BEVs, Tesla ist in vielen Bereichen eben Benchmark. Leider ist es aber in einer Welt voller kranker großer Autos wichtig, nicht als Kanonenfutter zu enden. Daher ist es leider schon wichtig, dass die Autos eine ähnliche Masse haben.
Eben nicht. Es geht (nur) um Verbrauchsvergleich mit dem Verbrenner. Sonst läßt man sich wieder auf einen Nebenkriegsschauplatz ein, dessen einziger Zweck Ablenkung und Produktion von Ausreden ist.
Welche anderen Elektroautos sind effizienter als z.B. das Model 3?
Laut meiner Daten ist Hyundai der einzige Hersteller der hier Tesla das Wasser reichen kann. Und die Ioniq’s sind ebenfalls nicht gerade Kleinst- oder Kleinwagen.
Was irgendwelche Petrolheads krampfhaft versuchen ist mir relativ egal, das wird die Zeit von selbst erledigen, selbst im rückständigen Deutschland. Denn jedes noch so „schlechte“ Elektroauto (BEV) schlägt jeden noch so „effizienten“ Verbrenner mit links.
Darum geht es, und um nix anderes.
Naja, der Hotzenblitz und der eGo haben beide nicht funktioniert, auch Gründen.
Von daher sehe ich momentan keine Gründe, Aussagen von deren Erfindern auch nur ansatzweise ernst zu nehmen…
Das diese Teile nicht marktfähig waren, hatte ja auch seine Gründe. Sie waren halt beides keine Lösung des besprochenen Problems. Das heißt aber aus meiner Sicht noch lange nicht, dass es das Gewichts- und auch Größenproblem nicht gibt. Wir haben in Deutschland irgendwo um die 60 Mill.
Tonnen hochwertiges Material gebunden, nur für unsere individuelle Mobilität.
Das muss dann alle 15 Jahre wiederaufbereitet und ergänzt werden. Tendenz immer noch steigend.
Ein Fernseher hat heute ein 10 mal so großes buntes uns hochauflösendes Bild, wie der schwarz weiß Kasten vor 60 Jahren. Trotzdem ist der heute deutlich leichter, als damals und braucht auch noch weniger Strom.
Naja, die Veränderungen die, auch von regulatorische Seite notwendig sind, haben ja Gründe.
Und ich bin ganz ehrlich, ich möchte weder in einem Hotzenblitz noch in einem eGo eine längere Strecke fahren.
Auch nicht in einem Fahrzeug mit dem technischen Stand von 1990. Denn das waren die letzten, die wirklich leicht waren…
Schon ein Golf 3 oder ein Passat aus der Zeit waren schon mit etlichen Komfortfeatures ausgestattet.
Ganz genau, denn diese Autos waren darauf ausgelegt, dass man ja am Tag eh nur XY km fährt und daher hat dieses Produkt gefälligst zu reichen.
Ja, wenn es für 50€ im Monat zu bekommen wäre würde ich mir so ein Rutscher auch hinstellen. Ich muss nicht mit dem MX Kurzstrecken fahren.
Aber am Ende ist es halt so, dass wir eben mehrmals im Jahr unsere getrennten Ausflüge. Daher müssen eben beide Autos die Grundvoraussetzungen erfüllen, nicht im Raumangebot aber in der Reichweite.
Ist doch völlig normal und bei allen unseren Bekannten wird das genau so gelebt. Wenn der Papa zum Zeltwochenende geht macht die Mama eben einen Kurztrip mit der „Oma“
Hier ein Artikel über E-LKW. Leider hinter Paywall
- LKW gehen Richtung E-Mobilität, schneller als Wasserstoff
- Autobahnbetreiber Asfinag baut Ladesäulen speziell für LKW, Plan 1300 bis 2030. ÖMV (Mineralölkonzern) in Konkurrenz weitere.
- 1/3 Schelllader > 750 kW (für vorgeschriebene Tagesruhezeiten), 2/3 mit 100-150 kW (als Übernachtlader)
- Netzkapazität bereits jetzt an fast allen geplanten Standorten vorhanden
- Asfinag erwartet Anstieg der Zulassungszahlen ab 24/25
Je länger ich darüber nachdenke, desto fassungsloser bin ich. Unter Herbert Diess wäre wohl nicht für die Verbrenner in Afrika entschieden worden. Good luck VW.
VW hat den Golf 1 noch Jahrzehnte in Südafrika weiter produziert. Jetzt kommt die sehr lange dauernde Verwertung der SuV Produktionsstraßen in Südafrika. Auch da wird sicherlich die Lobby ein Verbrennerverbot und ähnlich böse Dinge verhindern.
Vergesst nicht, dass man in weiten Teilen Afrikas ein Allrad-Auto mit großer Bodenfreiheit (> 20 cm) braucht, um unbefestigte Wege fahren zu können. Das absolute Minimum ist ein Toyota RAV4, und selbst der ist noch nicht ganz ausreichend gelängegängig. Ich weiß das aus langjähriger eigener Erfahrung.
Dass auch solche Autos elektrisch angetrieben werden könnten, ist richtig, aber in einer Wildlife-Lodge kommt der Strom auch nur aus einem Diesel-Generator. Der Lodge-Manager könnte die Stirn runzeln, wenn dort Elektroautos laden, die ein Vielfaches des normalen Stromverbrauchs ziehen.
Naja, bei einer Wildlife Lodge in Südafrika sollte es wahrscheinlich kein großes Problem sein, eine ordentlich große PV mit Speicher aufzustellen.
Die Fahrzeuge können dann tagsüber langsam geladen werden…
Und man kann sich noch nen Ökolabel in den Katalog kleben.
Ich denke, das wird so kommen. Wäre ja sehr vernünftig. Aber in Afrika geht manches nicht so schnell, wie man es sich vorstellt.
Wobei, wenn man sich so Sachen wie Solarbackery oder AfricaGreenTec anschaut, geht schon ziemlich viel.