Elektromobilität in den Medien (nicht Tesla) (Teil 2)

Ich darf in geschlossenen Räumen nicht mehr rauchen… bin also faktisch obdachlos.

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Hab ich vor 2 Jahren, da ging es noch eher um das Thema „Geht das überhaupt?“. Wenn die Lokalzeitung wieder das Thema in der Mache hat und meine Telefonnummer im Archiv findet, zeige ich gerne mehr!

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2016? Wohl eher so 2006 - und davor schon waren die Zeichen an den Wänden, wenn man sehen wollte… Daher schnell noch der Dieselskandal. :see_no_evil: /s

Umweltplakette

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Den Mehrwert verstehe ich nicht. das (dicke, unhandliche) typ2 Ladekabel hervorkramen ist mindestens genausoviel Aufwand, wie den UMC2. Gut, UMC2 hat auch Temp-Überwachung (und kann bis zu 32A), was vielleicht der eine oder andere Ladeziegel für PHEVs oder Compliance Cars wegen Kosten nicht macht…

Aber der ebene Platz rund um die Steckdose, die dieses Teil braucht, wird den Nutzen (drastisch) einschränken; Da kein typ2 Fzg Stecker dran ist, bring es keinen Vorteil beim rausholen von UMC vs Typ2 Kabel…

Wenn der Preis von dem Teil drastisch unter 500 EUR liegt, und er im Kombipaket mit einem Typ 2 soviel kostet, wie heute ein Typ2 alleine, dann kann das einschlagen :wink:

(Oder als Ladeziegel für OEMs, die dann nur das 4m Typ2 Kabel beilegen, diesen Ladeadapter ohne weiteres Kabel, zu geringen COGS als aktuell. Für den OEM ist die bequemlichkeit und uneingeschränkte Nutzbarkeit dieses Teils ja zweitrangig. Schliesslich kommt bald der H2 /s)

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ich gehe natürlich davon aus, dass das ganze dann DEUTLICH günstiger wird, als eine Wallbox bzw. ein normaler Ladeziegel.

Vorteil: Typ2-Kabel hat JEDES Elektroauto und auch jeder Plug-In-Hybrid (wenn auch bei den meisten dieser Schummelkarren noch originalverpackt irgendwo unterm Kofferraum), Steckdosenleitungen sind schnell und preisgünstig verlegt. Gibt zwar auch etliche, „günstige“ Wallboxen, die man direkt an die normale Steckdose anschließen kann (wie bspw. den Go-eCharger), aber ich traue dem Kasten zu, diesen eben NOCH weiter in Sachen Preis zu unterbieten.

Und genau da sehe ich den Vorteil: Günstig Stromleitungen ziehen, günstig die Unterverteilung anpassen und diese „Steckdosen“ dann für die Autos an die Wand klatschen. Wenn der Stückpreis 100-200 Euro ist, passt das wunderbar.

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In der aktuellen Touring vom TCS steht ein schöner Artikel über ein Startup, die gebrauchten Batterien ein Second Life verschaffen.
Das Startup heißt Libattion.
Der Artikel steht auf Seite 29/30.

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Und ein anderes Schweizer Startup kümmert sich um die Verbreitung von V2H und V2G.
Ich freue mich auf die Zukunft der Mobilität :heart_eyes:

https://www.ee-news.ch/de/article/46558/sun2wheel-schweizer-start-up-macht-elektroautos-als-stromspeicher-fur-gebaude-nutzbar

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Auf V2H hoffe ich mit dem Cybertruck

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Da werde ich schon eher mit meiner Damon 6kW ins Haus zurückspeisen können - falls dies nicht wieder an irgendwelchen fadenscheinigen Regelungen scheitert.

ja nur leider ist es in deutschland nicht erlaubt… ansonsten hätten wir das schon längst… e3dc hats fertig, kostal auch… kommt das gesetz, kommen die geräte auf den markt.
aber ich denk das vw die da auch dran arbeiten es dann wohl ins rollen bekommen, die haben mehr marktmacht… oder die leute müssen im herbst das kreuz neben die richtige partei machen…

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Natürlich ein Einzelfall, aber VW hat sich da einiges geleistet…

https://www.golem.de/news/vw-einmal-id-3-und-zurueck-2108-158703.html

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ist ja auch mal absolut GAR NIX Neues…

Artikel von 2014

und 2017 hatten wir sogar was in Deutschland:
https://www.golem.de/news/vehicle-to-grid-honda-macht-elektroautos-zu-stromnetz-puffern-1712-131556.html

es gibt sogar ein Paper vom Fraunhofer Institut dazu - aus 2010 (!!!)

Aus dem Paper geht btw. hervor, woran es hakt: RWE und Amprion. Beiden würden die „Felle wegschwimmen“, wenn diese Lösungen en vogue würden, da durch einen großflächigen Rollout der Technologie „Reservekraftwerke“ überflüssig würden und man das Netz mittels der angeschlossenen Fahrzeuge relativ preisgünstig stabilisieren könnte. Sogar Einsparungen in Sachen Netzausbau werden genannt.

Kurzum: Dinge, die diese genannten Unternehmen mal GAR NICHT haben wollen. Ergo: Deren Lobbyismus hat eine Technologie, die seit 20 Jahren in der Schublade liegt, bis dato aktiv verhindert und somit Innovationen blockiert.

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Dann weiß ich ja, was mir irgendwer nächste Woche wieder vorhalten wird als Argument gegen E-Autos :frowning:

warum, herrscht in Grönland die böse Kinderarbeit die man der Förderung ja immer vorwirft? Frag doch einfach ob es besser wäre es in politisch/gesellschaftlich kritischen Ländern weiter abzubauen oder es stattdessen industriell mit einer europäischen Firma

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mit Blick auf VW und den Werken in China bei den Internierungslagern und Zwangsarbeitern will ich gar nicht wissen, wie viele Leichen andere deutsche oder sonstwie europäische Firmen in den sogenannten „Entwicklungsländern“ im Keller liegen haben.

Die Brände in den Bekleidungsfabriken in Bangladesch und Co. waren da ja auch nur die Spitze des Eisbergs. Streng genommen müsste es einem den Magen rumdrehen, was weltweit so mit der Umwelt und den Menschen gemacht wird. Das man sich dafür dann ausgerechnet Elektroautos bzw. deren Akkuherstellung rauspickt, ist lediglich verlogen und beweist, dass man sich mit dem Gegenüber nicht wirklich sachlich unterhalten kann, die Abneigung von Grund auf existiert. Ergo: Komplett anderen Ansatz mit demjenigen wählen - auf die entkräftenden Argumente würde er eh nicht mehr hören. Dafür sitzt der Bias zu tief.

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Akkuherstellung ist ja nur schlimm, solange es nicht um meinen Akkubohrer, meine Lithiumbatterien und meinen Smartphoneakku (den ich jedes Jahr im Vertrag neu bekomme) geht. Die bösen E-Autos.

Deshalb ist ja auch Primark, H&M und wie sie alle heißen, vollkommen legitim. Genauso die Produktion von Autos für VW in China von unterdrückten Uiguren in ihren „Umerziehungslagern“.

Ist zwar traurig, aber erst wenn man in der Hütte sitzt und man merkt, dass sie einem unter dem Boden wegbrennt, wird man plötzlich aktiv. Vorher immer fleißig die Schuld bei anderen suchen.

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…ich habe mal ein paar jungen Mädels in der Straßenbahn die Freude an ihrem Primark-Einkauf dadurch versaut, dass ich ihnen empfohlen habe, die Sachen daheim vor dem ersten Tragen bei 60 Grad zu waschen. Auf die Rückfrage, warum, meinte ich „Weil sonst das Blut der Kinderhände, die das genäht haben, nicht aus dem Stoff raus geht.“

Fanden die beiden irgendwie nicht so gut…

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Ich hab jetzt tatsächlich gegoogelt was Primark ist :grinning_face_with_smiling_eyes:

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Ein Samsung Akku hat ca 4000mAh, ein Tesla MS100D hat über 8000 Zellen mit ca 3000mAh als give or Take 6000 Handy Akkus…