Danke für die Auflistung. Kommt bei mir ab sofort ganz oben auf die Liste warum man auf BEV wechseln sollte. Auch wenn du das sicher anders gemeint hast.
Wenn diese BEVs doch nur endlich praxistauglich wären…
Danke für die Auflistung. Kommt bei mir ab sofort ganz oben auf die Liste warum man auf BEV wechseln sollte. Auch wenn du das sicher anders gemeint hast.
Wenn diese BEVs doch nur endlich praxistauglich wären…
Es gibt nicht nur Firmenwagen.
Kaufst Du jedes Jahr eine Ladesäule? (die vllt sogar günstiger werden könnte, wenn man nicht auf die bescheuerte Idee gekommen wäre, 900 € Mindespreis vorzugeben)
Die Städte, die freies Parken für BEV umgesetzt haben, kann man an einer Hand abzählen…
Finde den Fehler.
6.000 direkt beim Kauf → Verrechne ich mit der Import Strafsteuer meines Teslas.
Ca 2.500 über 10 Jahre Kfz Steuer → ok
Als Firmenwagen mit der 0,25% ca 18.000 in 10 Jahren → Meiner ist privat
900€ Ladesäule → Habe ich auch nicht.
Kostenlos Parken can 100€ → Jetzt wird es aber schon mühsam.
Also am Ende komme ich für mein Auto auf 2600€ Förderung. Weit weg von den 22.000. Für die 2600€ darf der Verbrenner dann die Umwelt vergiften und verlärmen.
Die Firmenwagenbesteuerung können wir gerne mal grundsätzlich angehen.
Hilft nichts… es heißt bis zu… wem das nicht passt, der soll es lassen…
Und @FFF ich habe die 900€ mit 90€ im Jahr angesetzt, lesen hilft 
Ich finde das ist zu viel, wenn manche das toll finden, dass man wohlhabenden Menschen so einfach so viel Geld gibt soll das jeder für sich bewerten.
Ich finde, dass man mit dem Geld das bis zu 5 Fache an CO2 einsparen könnte.
Vergeht hier denn kein Tag mehr in denen man nicht aus jedem erdenklichen Thema ein politisches und grundsätzliches macht?
Bald ist Wahl, lasst euch da aus!
Ich bin eine normale durchschnittliche Anwenderin und finde das BEV genauso praxistauglich, wie zuvor der Verbrenner.
Fahre einkaufen, gelegentlich mal einen Ausflug und wenn Homeoffice beendet ist, sicherlich auch wieder die Pendelei zum Bahnhof.
Fehlt noch die entgangene Energiesteuer und CO2 Steuer auf Benzin bzw. Diesel. Die Stromsteuer mit 2,05 ct pro kWh wird das nicht ausgleichen.
Schlussendlich ist es eine indirekte Subventionierung der Autohersteller. Diese zahlen keine Strafen an die EU weil sie dank der ganzen Förderungen gerade noch so die geforderten Flottenverbräuche erfüllen. Da hat die Auto-Lobby wieder mal beste Arbeit geleistet. 
Für mich nicht OK.
Vorm Tesla hatte ich 38€ pro Jahr Steuer gezahlt (Toyota Hybrid).
Das sind dann bei mir ja nur 380€ auf zehn Jahre gerechnet.
Firmenwagen habe ich nicht.
Kostenloses Parken ist mir auch noch nicht passiert.
900€ kriege ich nicht, weil ich keine Ladesäule bekomme.
6000€ habe ich abgegriffen, das stimmt, habe aber auch was Teures gekauft mit viel MWSt. drauf.
Die Berechnung oben ist mir zu verallgemeinert und extra schlechtgerechnet.
Die Förderung kommt doch voll an. Da kaufen welche alle 6 Monate ein EV und bringen es in Verkehr, was ist daran falsch. Das sind einfache Stückprämien, nicht mehr.
Ob die dann in DK oder D fahren ist doch wurscht. Hauptsache kein Verbrenner, Hauptsache kein PHEV!
„Wurscht“? WIR in D zahlen die Elektrifizierung von DK. Die Dänen sind kein armes Dritte-Welt-Land. Das müßte nicht sein…
Solange die Autos nicht verschrottet werden, ist es mir ehrlich egal.
Deutschland verdient doch dran, wo ist da jetzt das Problem 
Ich habe, sagen wir, 50k €, kaufe, die Knete ist in US, ich kriege aus dem Steuertopf 6k, die fehlen dort. Verkaufe nach DK, kriege 50k steuerfrei, habe 6k verdient. Aber 10k fließen per MwSt in den Topf. Das Geld fließt also von DK nach US und die deutschen Steuerzahler verdienen an dem Geschäft 4k - solange kein Vorsteuerabzug dazwischenfunkt.
Danke, wieder was gelernt😉
Das ist immer eine Frage, wie man die Abgaben beim Neuwagenkauf gestaltet. Man könnte die CO2-Emissionen während der erwarteten Lebensdauer des Fahrzeugs auch direkt beim Kauf einpreisen. Damit würde man sozusagen die zukünftigen externen Kosten vergegenwärtigen, oder man teilt es auf, 50% während der tatsächlichen Nutzung und 50% beim Neuwagenkauf.
Wenn das Fahrzeug während seiner Laufzeit in ein Land ohne CO2-Bepreisung verkauft wird, stößt es weiter CO2 aus. Da wir weder wissen, wie sich die CO2-Bepreisung entwickelt noch ob es in 5-6 Jahren überhaupt noch Länder ohne realistische Bepreisung geben wird, macht so ein geteiltes Modell durchaus Sinn.
Zur Höhe der CO2-Bepreisung haben andere hier schon einiges geschrieben.
Ziel muss natürlich die klimaneutrale Produktion des Neuwagens sein.
Ich bin nicht sicher, ob ich die Rechnung verstehe. Es scheint mir so, dass die Einnahmeausfälle durch die nicht erhobene Mineralölsteuer (da kein Benzin/Diesel, sondern Strom) hier in der Summe enthalten sind. Das finde ich nicht ganz korrekt, da die Mineralölsteuer ja schon immer eine Strafsteuer ist, um übermäßiges Autofahren zu begrenzen (mit mäßigem Erfolg). Wäre Strom für Elektrofahrzeuge von der Mehrwertsteuer befreit, Benzin aber nicht, dass wäre dies eine Subvention, ist er aber nicht. Dasselbe gilt für die CO2-Bepreisung, natürlich muss man die bei Öko-Strom nicht zahlen.
Wer sein privates BEV zu Hause mit normalem Haushaltsstrom lädt, hat während der Nutzung nur die gesparte Kfz-Steuer als Subvention. Für die Anschaffung lediglich den BAFA-Zuschuss von 6.000 € und ggf. noch anteilig die Wallbox-Förderung, die sich aber vermutlich auf mehrere Fahrzeuge verteilt. Das ist weit weg von 22.000 €.
Bei einem Dienstwagen kommen die Steuervergünstigungen für die private Nutzung und den Weg zur Arbeit dazu, das ist tatsächlich nicht ganz unerheblich.
Das Einzige, wozu das nützt ist das befeuern einer Neiddebatte. „Bis zu 22.000€“. Wer glaubt denn bitte ernsthaft, dass am Stammtisch das „bis zu“ noch auftaucht.
Und wie die hier anschließende Diskussion verdeutlicht, „Traue keiner Statistik (in diesem Fall Rechnung), die du nicht selbst gefälscht hast“. 
Mal ein Beispiel aus der Schweiz. Das Model 3 kostet hier absolut quasi das Gleiche. Förderung gibt es quasi i keinem Kanton eine echte. In manchem Kanton bekommt man die Verkehrssteuer teilweise oder gänzlich erlassen, das war es dann.
Auf den Bauch binden muss man hier den Leuten das BEV nicht. Verkauft sich prächtig.
Die Ökonomen der Deutschen Bank sollten jetzt dann noch mal ausrechnen, was eine kWh Kohlestrom oder noch besser Atomstrom den Steuerzahler kostet.
Den Vorschlag, was die Autoindustrie vor Antritt des BEV so an Subventionen geschluckt hat, hatten wir ja quasi schon.
Oh oder noch passend aktuell, was hat der Steuerzahler pro FCEV bisher eigentlich so verprasst. 
Dieses Doping eines toten Rennpferdes geht ja bald in sein sechzigstes Jubiläum.
Und die Zahl der 10 Jahre alten Firmenwagen dürfte extrem überschaubar sein. Da kann man durchaus von bewusster Verarschung sprechen.
Die Versteuerung des Privatanteils ist sehr umstritten hoch, das geht in D nur, weil jeder den größten (Wagen) haben will.
Die Minderung einer an sich schon umstrittenen Steuer ist nach meinem Verständnis keine Subvention, sondern ein Geraderücken der Verhältnisse.
Für BEV gibt es 6k, Schluß! Die WB gehört zum Haus, die Subvention auch, lasst Euch nichts gegenteiliges einreden.
Für KFZ Steuer bei BEV gibt es im Vergleich Verbrennern keinen Raum, da Schäden aus Umweltbelastung und Lärmbelastung fehlen.
Es Bleibt also bei 6k, nicht 22k, wie die alte Verbrennerlobby dem Volk unterjubeln möchte.
Die 6k sind auch kein nationales oder persönliches Thema, sondern nur der Anreiz, doch nun mal EV in der EU in Verkehr zu bringen statt einen schädlichen Verbrenner oder PHEV.