Diskussion zu Navigationsdaten

So zum Thema TomTom Daten…
Mein Arbeitsweg führt manchmal über den Brünig richtung Luzern/Zürich. Vom Brünig runter richtung Luzern ist alles im Prinzip „Ausserorts“ dh 80 km/h in der Schweiz, wird jedoch teils als A8 (also eigentlich Autobahn) ausgewiesen. TomTom/MapShare hat 100km/h drin, was mein TM3 auch so anzeigt, meine Änderungen auf MapShare wurden dann grossteils auch sauber „Abgelehnt“ aus welchem Grund auch immer (sieht man ja nicht, oder doch? dann bitte sagen wo).

Am Ende des Tages ist es halt einfach undurchsichtig wo der Müll herkommt und es macht glaub überhaupt keinen Sinn sich darüber zu nerven. Auch Änderungen in den verschiedenen Karten anzustossen ist eine mühselige und sinnbefreite Arbeit solange nicht 100% klar ist wo das wirklich her kommt. TACC auf „aktuelle Geschwindigkeit übernehmen“ umstellen und das Autofahren wird schonmal um einiges Entspannter (und vielfach günstiger von wegen Blitzer) :wink:

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Wenn wir nach dem Besuch am SCh in Bispingen wieder auf die A7 Richtung Hamburg auffahren, sollen wir zuvor links auf das freie Feld abbiegen :thinking:
Das ist bereits mehrmals so von der netten Dame verfügt worden.
Aber auch an erschreckend vielen Stellen stimmt die Navigation nicht.
Ganz ärgerlich sind die aus dem System verwendeten Geschwindigkeitsdaten. :thinking: Auf der B 247 besteht ein regelrechtes Durcheinander. Nach einer zu langen 70 km/h Reduzierung wird außerorts auf 50 Km/h reduziert, obwohl dort 100 ist.
Von 100 km/h am Ortseingang auf 50 km/h wird manchmal so spät reduziert, dass es bereits mehrere Hunnies gekostet hätte.
Klar, man soll eigenverantwortlich fahren…Wenn jedoch nicht bald eine funktionierende Verkehrsschildererkennung funktioniert, dann sehe ich hier keine Besserung. Auch müssen für das FSD wesentlich genauere Daten existieren, als das für ein „normales“ Navi der Fall ist.
Wenn im Elbtunnel die grünen Pfeile als Ampeln erkannt werden, dann kann man das natürlich nicht in die Fahrdaten einfließen lassen!!

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Bin heute nach langem mal wieder ins Büro gefahren. Quasi von Pinneberg nach Hamburg. A23 laut Tesla komplett unbegrenzt obwohl eigentlich 100. Gleiches Spiel auf der A7.
Die Kieler Straße (B4, 6-Spurig), ist dann laut Tesla plötzlich nur 30.

… hat die Navigationssoftware sie als das erkannt, was sie als Wirkung haben sollen: Fahren auf den grün markierten Spuren; Verbot für die rot markierten Spuren. Wie bei Ampeln auch.
Eigentlich ganz einfach, oder? :wink:
Über die Darstellung kann man ja hinwegsehen.

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Da brauch ich mich ja mit meinen 50 auf der 2 spurigen Bundesstraße garnicht mehr aufregen :rofl:
Wer bietet weniger als 30?

Dafür ist bei mir im Ort teilweise 100 :zap:

Natürlich habe ich über die Darstellung hinweg gesehen. Ob die „rote Ampel“ zum Bremsen geführt hätte, habe ich nicht ausprobiert, Dazu hätte ich in die falsche Röhre einfahren müssen (Testkosten…). Das ist aber nicht das Thema. Verkehrsschildererkennung ist es! Sonst werden die „kleinen“ Verkehrsregelungen nicht erkannt. Das brauchen wir aber zum AP.

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Ja wird bereits hier diskutiert:

Wieder eine tolle Funktion, die Autos ohne MCU2 nicht erhalten werden. Langsam wird es ärgerlich.

@Granada : was ist eigentlich „MCU2“?

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Kriegen die nicht alle kostenlos nachgerüstet??
:thinking:
Und oh Mann!
Ich will dieses Update mir den wegpunkten JETZT!
:sweat_smile::grin:

Bisher weigert sich Tesla sogar bei denen die Full Self Driving bestellt haben die MCU2 nachzurüsten, obwohl die Visualisierung definitiv mit MCU1 nicht funktioniert. Auch wird keine aktuelle Software (=notwendig für FSD) mehr auf MCU1 Fahrzeuge installiert. Sind bei 2020.48 eingefroren.

Bei bestelltem FSD sehe ich noch eine Chance, dass Tesla irgendwann mal nachgibt und die MCU1 auf ihre Kosten tauscht. Ohne diesem heisst es 1500 € in die Hand nehmen und einen Upgrade Termin buchen. Im Vergleich zu allen anderen Automobilherstellern ist das aber auf jeden Fall eine tolle Serviceleistung, weil den Mediencomputer und 2 Displays um 1500 € zu tauschen hatte bisher kein anderer Hersteller im Programm (auch nicht um viel mehr Geld).

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Die Visualisierung ist doch bei einem FSD gar nicht notwendig. Warum sollten die also ein Upgrade der MCU1 kostenlos anbieten?
Es ist allerdings auch ein Zeichen, dass sich an der Autopilot Software seit eurem Build nichts nennenswertes getan hat. Sonst könnte Tesla sicherlich leicht ein Paket schnüren mit MCU1 Entertainment Software plus neue FSD.
So waren es MCU2 Entertainment und Visualisierung, die verbessert wurden, aber nichts am Autopilot.

Bitte zurück zum Thema „Navigationsdaten“.
Weder MCU noch Zwischenziele haben damit zu tun.

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na dann muss ich nochmal nach Bispingen an den SCh und probieren, ob ich wieder auf Feld fahren soll.

Ich habe heute nach der Installation der Firmware 2021.36.5.8 mit Enttäuschung festgestellt, dass sich die kartenabhängigen Geschwindigeitsdaten in meinem Wohnort sogar noch verschelchtert haben:

  • In meinem Wohngebiet wird das Schild für die Tempo-30-Zone bei der EInfahrt zwar noch erkannt und kurzzeitig auch als Tempolimit übernommen. Dies wird aber in einem Sekundenbruchteil auf 50 km/h zurückgesetzt.
  • In einer Durchgangsstraße wird (ohne Schild) neu Tempo 30 angezeigt, obwohl unverändert Tempo 50 gilt.

Um zu prüfen, woher diese falschen Geschwindigkeitsdaten stammen, habe ich alle mir bekannten bzw. zugänglichen Kartendaten überprüft:

  • TomTom MapShare
  • OpenStreetMaps
  • HERE Map Creator

In allen sind die korrekten Tempolimits eingetragen. Damit sind diese meines Erachtens als Datenlieferanten für die Geschwindigkeitsdaten von Tesla auszuschließen.

Eine weitere Möglichkeit wäre noch Google Maps. Dazu muss ich die Strecke noch einmal mit Waze abfahren. Ich werde berichten.

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Müsstest Du die Referenzen nicht zum Zeitpunkt/Stand Deiner Navidaten vergleichen?

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vergiss nicht, dass die Kartendaten von Tesla durchaus einige Wochen bis Monate alt sind. Es kann also durchaus sein, dass die Daten, die du online einsehen kannst, in den letzten Wochen bereits korrigiert wurden, Tesla aber noch den alten Stand hat.