Begeisterung vs. Skepsis: Mein neues Model Y und die Reaktionen

Bei anderen Autos läuft die Regenerkennung nicht über die Kameras, sondern über einen Sensor der Wasser auf der Scheibe erkennt, da der Wasserfilm die Lichtbrechung eines nicht sichtbaren Lasers verändert.

Diese Art der Regenerkennung ist natürlich viel unempfindlicher, da müsste schon eine dicke Harzschicht auf dem Sensor sein um den zu verwirren, Staub und Erde sollte gar nichts ausmachen, wenn trocken.

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Typische Ignoranz der Unwissenden :grinning_face_with_smiling_eyes:

Schon klar, aber das Trockenwischen ist für die Kamerasäuberung zuständig. Nicht für die klare Sicht. Daher ist das Argument des anderen Sensors nicht ganz passend. Das Netz für das Wischen bei Nässe für die Sicht wurde ja schon vor einiger Zeit verbessert.

Nur aus Neugier: Hast Du im Tesla Navi die Zeitersparnis (resp. die Einsparzeit bevor eine Routenalternative angezeigt wird) eingestellt? Sinnvolle Angaben sind dort scheinbar 5 und 10min (je nach Region).

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wer will denn heute noch mit 150 km/h über die Straße brettern - und warum?

Ja, ich habe 5 Minuten drin, aber der Stauradius schein ein anderer zu sein. Sprich das Navi von Tesla guckt zu wenig auf die Stauprogosen der Alternativerouten.

Ich, fahre auch mit dem Tesla häufig auch > 200km/h. Warum? Um schneller ans Ziel zu kommen, oder um im Verkehr mit zu schwimmen wenn auf der mittleren nur 120km/h gefahren wird. Weil es Spass macht. Weil ich es kann.

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Hoffentlich irgendwann nicht mehr

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Ich hoffe das sich das so schnell nicht ändert. Es kann ja jeder so fahren wie er will…

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Grundsätzlich ist die Richtgeschwindigkeit auf Autobahnen in Deutschland 130 km/h. Und 20 km/h schneller ist dann gleich „brettern“?

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Das ist genau das Problem

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Bitte kehrt zum Thema zurück oder verlagert eure Diskussion in den passenden Thread:

Tempolimit auf deutschen Autobahnen Ja/Nein? (Teil 2)

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Stimmt, gehört hier nicht hin.

Das verstehe ich nicht: für Garagen- oder Toröffnung gibts doch Homelink zu vernünftigem Preis :face_with_hand_over_mouth: das baut dir ein mobile Ranger vor Ort in den Frunk - samt Hilfe beim Anlernen :blush:
Das System hat auch einen (einstellbaren) Näherungssensor - da muss ich noch nicht mal im Popup-Fenster am Tesla-Display drücken, damit Tor oder Tür sich automatisch öffnen, wenn der Tesla heranfährt :smiling_face_with_sunglasses:

Hab das gleich nach Kauf 09/22 in mein M3P einbauen lassen & funktioniert seither TOP :star_struck: und deutlich besser als das Homelink, was ich vorher in meinem BMW hatte. Das war nämlich ( bei gleichem Preis wie Tesla Homelink) ohne Näherungssensor, also immer an Knopfdruck gebunden :face_with_hand_over_mouth:

Apple CarPlay, shellys … alles nicht so wichtig :face_with_peeking_eye:

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Sehr guter Bericht, ja das stimmt wir haben 3 Tesla (2M3 & 1MY) und sind happy.

Noch heute die Fragen von Freunden/Bekannten/Kollegen:
wie weit kommst du, wie lange laden, brennt der auch nicht usw.

Ich denke wie vor 100 Jahren als Pferdekutschen das Fortbewegungsmittel war und das erste

Auto kam.

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Wir sind eine vierköpfige Familie. (2 Erw. Kinder 3 und 7). Fahren seit 4 Jahren Model 3 SR als Familienauto. Fahren mit dem Auto auch 2-3x im Jahr in den Urlaub.
Allein davon zu erzählen überrascht die Meisten. Ein Auto in diesem Umfeld muss einfach funktionieren und das tut ein Tesla in alle Bereichen: Kosten, Wartungsaufwand, Langstreckentauglichkeit, Platzangebot, Entertaiment.
Meine Lieblingssprüche: „Die Kinder begrenzen mich mehr als das Auto und trotzdem habe ich zwei davon.“ :wink:
„Wenn ich Geld hätte, würde ich auch Diesel fahren.“ → der kommt besondern gut, weil regt zum nachdenken an.

Aber das Wichtiste wurde hier schon genannt. Ruhig bleiben und sich nicht verunsichern lassen. Das bin ich nun schon seit 24 Jahren gewöhnt als meine Eltern den Toyota Prius der 1. Generation gekauft haben. Die Argumente sind quasi die selben. Ich habe gelernt, das ich niemanden missionieren muss. Es ist aber in Summe einfacher geworden. Am Samstag beim Grillabend im Freundeskreis saßen 3 Elektroautofahrer (2x Tesla) und ein 2 Verbennerfahrer am Tisch. Da ging es sehr konstruktiv eher darum warum man überhaupt noch Verbrenner fährt. Das war mit dem Prius damals ganz anders.

Und die E.M. Thematik begegnet mir in der Medien tatsächlich viel, viel öfter als im Alltag. Das ist aus meiner Sicht gehypt.

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Ich fahre seit sechs Jahren Tesla Model 3 und kenne eigentlich nur zwei Reaktionen:

  • Echtes Interesse, das bereits in vier Fällen zum Kauf eines Tesla geführt hat.
  • Diffuse Ablehnung und die üblichen, mittlerweile uralten Stammtischweisheiten.

Da wundere ich mich mittlerweile nur noch, dass sich dieses gefährliche Halbwissen so lange hält und offenbar viele Leute einfach ignorant oder schlicht denkfaul sind. Hey, wir sind im Jahr 2025 und weltweit sind Millionen E-Autos erfolgreich unterwegs. Think about it!

Zudem stelle ich grosse Unterschiede zwischen Stadt und Land fest. Urbaner geprägte Menschen sind offener, während auf dem Land der Diesel oder Verbrenner kaum in Frage gestellt wird.

Da ich Diskussionen mit Skeptikern mittlerweile sowas von leid bin, sage ich nur noch, dass sich die effizientere Technologie schlussendlich immer durchsetzt. Dann ist oft für eine Weile Ruhe.

Und wenn ich besser gelaunt bin, schwärme ich random von irgendeinem geilen Feature wie dem Vorklimatisieren. Oder dass man auf der Passstrasse locker 99 % der anderen Autos hinter sich lässt.

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Der ist gut. Merke ich mir. :+1:

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Hallo,
zuerst mal wünsche ich gute Fahrt und viel Freude.

An der Waschanlage und auf Parkplätzen spreche ich oft mit anderen Autofahrern/innen. Vier Brillen helfen:
a) jedes Auto hat Vor- und Nachteile, und mein M3 SR+ 2021 hat einen nicht kleinen Wendekreis und eine schmale Kofferraum-öffnung, und hat ein mäßiges Fahrwerk. Und man muss schon sehr genau einstellen, damit man möglichst wenig Daten an Tesla liefert, womit die ihre KI und ihr Full self driving füttern.
b) physikalisch gesehen verliert man Energie bei jedem Energietransport und jeder Energie-umwandlung. Von der Tonne Rohöl über die Raffinerie und Verteilung Benzin bis zur Umwandlung in Hitze und Vortrieb: es sind 32- 34 % Wirkung beim Verbrenner.
Von der Drehbewegung Windrad/Generator - Umspannen- bis e-Motor im M3: man bekommt Wirkungsgrad um 91%. Das trifft (je wie effizient Motor) auch für andere Vollstromer BEV zu. Übrigens: e-fuels haben 11% laut Ferdinand Dudenhöfer. Ein Verbrenner ist also eher eine rollende Heizung.

Übrigens: Hans-Jörg von Gemmingen hat mit seinem Model S inzwischen 2,3 Mio km, und die Austausch-Akkus arbeiten jetzt stationär, um das Stromnetz stabil zu halten (2. Leben) und irgendwann recycelt zu werden. Neuere Akkus sind nicht mehr geklebt, sondern genietet und geschraubt = leicht zu recyceln.

c) ökologisch: Wenn wir so weiter machen und die 2,5-3 Grad Klimaerwärmung in 2060 haben, dann müssen fliehen auch alle, die aus Ganges, Indus, Mekong, Jangtse und gelbem Fluss trinken bzw. vom Trockenfallen betroffen sein werden: das sind 2 Milliarden Menschen. Und 2060 wird Meeresspiegel ca 1,5 m höher sein als 1990, und das betrifft 20% der 8 Mrd Mn.
=> wer jetzt noch Verbrenner-Pickup zum Spass fährt oder Motorrad-km zum Spass oder einen Camaro mit 5 l Hubraum oder oder oder - der darf sich dann an die Grenze stellen und die Klimaflüchtlinge aufhalten. Oder wir in BRD müssen selbst fliehen wegen Trockenheit.
d) Kaufmännisch: Kfz-Steuerfrei bis 2032, kaum Wartung (nur Bremsflüssigkeit und Klimaanlage, Scheiwi und Reifen), dazu halber Benzinpreis: das wiegt die etwas teuerere Versicherung mehr als auf.

Sinnvoll: mit 75tkm eine unabhängige Prüfung „end of warranty-check“ machen, und fehlkonstruierte Teile (zB Achsschenkel) als Garantiefall ersetzen lassen.

Ansonsten: Elon Musk kennt keine Grenzen und leidet unter Hybris. Aber dadurch wird das Model Y nicht schlechter.

Gruss.

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Hallo @Trollino2021, du hast 2 Möglichkeiten …
Inhalt des Beitrags entsprechend unseren Regeln anpassen, dann blende ich wieder ein und verschiebe ihn anschliessend in einen evtl. besser passenden Thread
oder alles so belassen, dann bleibt er ausgeblendet … :slightly_smiling_face: