Assistenzsysteme: Tempomat, Schildererkennung, AP, EAP, FSD usw (Teil 2)

dir ist schon bewusst, dass du dann bei Tempo 70 wirklich ECHTE 78 fährst, da der Tacho im Tesla keine nennenswerte Toleranz hat, ja?

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Richtig :relaxed:

Trotzdem sollte das doch bei Tesla auch machbar sein 🤷

Leider ist die Software das große Problem bei Tesla da man keine Lizenzgebühren für MobilEye zahlen mag….dann lieber die Kunden quälen mit einem wirklich schlechten System, das kostet nichts :wink:

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Als wenn die ME VZE nichts zu wünschen übrig ließe - wartet es doch mal ab!

Aussage Tesla Service: Es ist nur ein Assistenzsystem.
Obiges Verhalten ist oft so, aber nicht immer. Ich habe schon genügend Situationen gehabt, in denen alles korrekt funktionierte. Es ist leider unzuverlässig.
Workaround: wenn die korrekte Geschwindigkeit auf dem Display angezeigt wird, einfach den rechten Hebel am Lenkrad lange runterdrücken oder auf die Geschwindigkeitsanzeige im Display tippen. Dann wird die korrekte Geschwindigkeit übernommen.

Auf der Autobahn werden keine Schilder erkannt. Es werden die (nicht immer korrekten) Angaben aus den Navidaten übernommen.

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Machbar ist es bestimmt, aber da Tesla durch ihre eigene Lösung keine Patente verletzen darf, dauert es vermutlich noch ein bisschen. Ich sitze das einfach aus. Meine Fahrfreude trübt das kaum. Bei uns auf den Landstraßen wird oft von 100 km/h auf 70 km/h begrenzt. Ganz ehrlich, solange nicht die meisten Fahrzeuge ebenfalls automatisch auf das neue Limit begrenzen, würde mir das so auch keinen Spaß machen.

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Mich persönlich stört es auch nicht bzw. ist sicher kein Grund kein MY zu kaufen. ber als neutraler Kunde der von einem anderen halbwegs aktuellen Auto umsteigt kann das schon schwer zu vestehen sein :grinning_face_with_smiling_eyes:

Wenn es eckig ist und an einem Pfahl hängt, ist es eine Ampel, korrekt? :rofl:

Und das Geschwindigkeitslimit liegt mit 100 leider auch voll daneben. Hier gilt 50.

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Aber die „Ampel“ ist aus, deswegen darf jetzt 100 gefahren werden ;)))

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Es geht nicht darum, das Fahrzeug im Glauben zu kaufen, der davon ausgeht, dass die Verkehrszeichenerkennung irgendwann im Jahre 2031 mal fertig ist. Der Fragesteller will jetzt ein Fahrzeug kaufen, das seine Bedürfnisse jetzt erfüllt - und ihn nicht mit wagen Aussichten auf zukünftige Entwicklungen abfertigt. Tesla hat bislang mit keinem Wort angekündigt, dass sich die Verkehrszeichenerkennung speziell auf Autobahnen in absehbarer Zeit verbessern wird. Alle derartigen Äußerungen in dieser Richtung sind bislang reine Mutmaßungen. Falls das nicht stimmt, bitte hier Quellen nennen.

Der Käufer muss, wenn er sich für das Fahrzeug entscheidet, jetzt den gesamten Kaufpreis zahlen - und kann nicht einen Teil davon einbehalten, bis eine gut funktionierende Verkehrszeichenerkennung, v.a. auch in Kombination mit dem TACC, irgendwann mal ausgerollt wird.

In meinen Augen ist es wirklich spannend, wie sich Manche die Realität zurechtschustern, damit sie nicht zugeben müssen, dass Tesla derzeit eben nicht das liefert, was vergleichbare Marktbegleiter schon heute in deutlicher besserer Qualität (hier: Verkehrszeichenerkennung und Anpassung des Tempomaten) auf die Straße stellen. Das Fahrzeug hat viele gute Seiten. Die Verkehrszeichenerkennung jedoch ist lächerlich.

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Dieses „dauert noch ein bisschen“ dauert mittlerweile schon ein bisschen länger. Niemand weiß, ob und wann die Thematik in der Zukunft gelöst werden wird. Ein möglicher Verweis auf FSD auf einem anderen Kontinent brächte uns hier auch nicht weiter.

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Was heisst hier Realität zurechtschustern?

Marktbegleiter interessieren mich nicht. In meiner Welt ist Tesla alternativlos, weil die meisten Marktbegleiter Betrugskonzerne sind. Die sollen zur Hölle fahren.

Ich lebe also mit dem, was ist. Die Wenigen, die mit der aktuellen VZE nicht leben können, müssen halt den Pakt mit dem Teufel eingehen. :grin: Interessiert mich am Ende auch nicht. Alles nur Rauschen.

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…denke das ist dann doch auch eher eine „reine Mutmaßung“.

Für mich ist der Tesla im Moment auch noch alternativlos, trotz der bekannten Probleme.
Hab ich jetzt auch schon die realitätsvernebelde Bille auf - denke nein!

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Ein Beitrag wurde in ein existierendes Thema verschoben: Nicklichkeiten und Unangemessenes - nicht öffentlich

Ist das eine Hitze hier im Thread. :slightly_smiling_face:
Wenn ihr gegenteiliger Meinung seid, dann könnt ihr das gerne mitteilen.
Aber ohne hinterher noch „nachzutreten“, zB. der „Sicht durch Fanbrillen“ u.ä.
Also unterlasst das zukünftig bitte.

Gruß

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Ich denke die Verkehrszeichenerkennung ist eigentlich nicht schwer zu implementieren. Es scheitert mMn daran, dass Tesla einen Weg finden muss, der nicht bestehende Patente verletzt. Und da diese Patente oft sehr… großflächig…beschrieben sind kann es schwer bis unmöglich sein daran vorbeizukommen.

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2 Beiträge wurden in ein existierendes Thema verschoben: Nicklichkeiten und Unangemessenes - nicht öffentlich

Ich gehe mal davon aus, dass es sich wohl um dieses Mobileye Patent handelt: US20080137908A1 - Detecting and recognizing traffic signs - Google Patents

Das würde dann erst irgendwann 2030 oder so auslaufen?

Beim nur sehr schnellen Querlesen sieht es aber sehr ähnlich zu Tesla’s Ansatz aus, so dass es wohl (offensichtlich) schwer ist, es zu umgehen…

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Ja, sowas zu umgehen ist immer ein Kunststück und hat oft mehr mit Anwälten zu tun als mit Softwareentwicklung…:roll_eyes:

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Naja, wer eine gute Erfindung bzw. Entwicklung gemacht hat sollte auch davon profitieren können….das umgehen des Patents ist ja nur dem geschuldet Geld sparen zu wollen, was man nun für die Entwicklung ausgibt, irgendwie eine halbgare Lösung zum Nachteil der Kunden…