Die Schildererkennung funktioniert doch an sich super, nur die Autobahnen müsste noch freigeschaltet werden. Oder gibt es ein mobileeye Autobahn Patent?
Wenn erstmal die digitalen Schilder noch nicht gehen ist ja zu verkraften, Hauptsache die Baustellen werden erkannt.
Man merkt auch das er sie erkennen will, die Software das aber aktiv unterbindet.
Zum Beispiel gibt bei uns ein Autobahnkreuz mit Landstraße drüber, unter der Brücke erkennt er das dortige 80‘er Schild perfekt, 10m weiter wenn wir die Brücke verlassen haben wird es durch die Software einfach ausgelöscht.
Die Frage ist auch, ist das ein EU Patent?
In den USA werden die Schilder auf dem Highway ja seit ca. 1 Jahr erkannt.
wenn ich so den ganzen Stress und Ärger um die Patente von MobilEye sehe…
die Firma ist an der Börse aktuell rund 1 Mrd. Dollar wert. In der Theorie könnte Musk mit dem Gewinn aus dem Verkauf seiner Aktien einfach hingehen, den Laden kaufen und der Drops wäre gelutscht…
Bist ein netter Kerl, aber du solltest mal mehr Wissen aufbauen und weniger in die Runde schreien.
Mobileye gehört seit Jahren zu Intel und ist längst nicht mehr selbst an der Börse gelistet
Aber ja, der gute Elon hätte Mobileye mal besser vor Intel kaufen sollen. Das Thema bzw deren Expertise hat er ausnahmsweise mal massiv unterschätzt. Mobileye wäre eine Perle im Tesla Konzert analog zu Grohmann
Beim lesen der Beiträge stelle ich mir Frage: Bin ich eigentlich auch ein Fanboy?
Nun komme ich nicht wie gefühlt etwa 90% der Forenmitglieder aus der Gemeinde der Vollausgestatteten Oberklasse-Limousinen-Besitzer, die nun einen 40K Tesla fahren, um die 1K oder 2K Gewinn nach 6 Monaten einzuheimsen, sondern bin lediglich Mittelmaß und daher wahrscheinlich recht anspruchslos; wohl eben auch, weil ich die ganzen zu 100% funktionierenden Assistenzsysteme der Premium-Hersteller nicht kenne und nie erfahren durfte…
Und für mich sind die angesprochenen Assistenzsysteme tatsächlich auch vollkommen ausreichend und stellen eine Erleichterung im Alltag dar. Es sind eben Assistenzsysteme und selbst wenn sie mir nur 10% der eigentlich meinen Fahrer-Aufgaben abnehmen würden, so hätten sie sich schon bezahlt gemacht - ach, müssten sie ja gar nicht, sind ja Serie…
Ein guter Bekannter von mir ist Arzt und hat bei seinen OPs auch Assistenzärzte dabei. Ich habe ihn in all den Jahren tatsächlich noch nie auf seine Assistenzärzte schimpfen hören, weil er stets ein Auge auf seine Kollegen haben musste oder sie nicht 100% seiner Arbeit abgenommen haben. Er freut sich immer, dass da jemand ist, der ihn bei seiner Arbeit unterstützt, wohlwissend, dass er 100% der Verantwortung trägt und auch tatsächlich noch selber ran muss. Und tatsächlich kosten seine „Assistenzsysteme“ auch viel Geld…
Ich habe für mich beschlossen, dass ich kein Fanboy bin. Ich habe nur einfach keine überzogenen Vorstellungen von Technik, sondern freue mich, dass da „etwas ist“, was mich im Alltag unterstützt und beschwere mich nicht, wenn ich tatsächlich mal den Scheibenwischerknopf selber drücken muss oder die Geschwindigkeit einmal manuell nachjustieren muss.
Mir assistieren diese Systeme im Alltag und mehr habe ich beim Kauf ehrlich gesagt auch nicht erwartet. Und wenn mich diese ganzen scheinbaren Unzulänglichkeiten so dermaßen stören würden - ich würde sie wohl einfach nicht nutzen und gut - oder ich wäre in einem anderen Forum unterwegs
Ich hab mein Model 3 heute abgeholt und muss sagen, dass die Assistenzsysteme (habe EAP gekauft) insgesamt sehr gut sind, aber die Tatsache dass sämtliche Schilder auf der Autobahn ignoriert wurden (vielleicht auch wegen der älteren Software ab Werk) fand ich befremdlich. Teilweise hat er die Schilder sogar erkannt und im Display angezeigt (z.B. 80er Begrenzung) und ist trotzdem mit 130 weitergefahren.
Davon abgesehen…der Spurwechselassistent funktioniert z.B. sehr gut.
Ja, und auf der Landstraße war sie etwas… unzuverlässig.
Fakt ist aber leider…bei Navigate on Autopilot ohne auf Tempolimits zu reagieren…ist ziemlich gefährlich…ich hoffe da kommt bald zumindest eine „Notlösung“.
Schon klar. Ich muss nur lernen wie ich den Tempomaten schneller umstellen kann. Im Octavia ging er in 10er Schritten, beim Model 3 scroll ich mir einen Wolf um von 130 auf 80 oder 60 zu kommen…
Und ich meinte nicht gefährlich im Sinne von Gefahren für andere Verkehrsteilnehmer, sondern im Sinne von Blitzer und co. Natürlich würde ich nie einfach den AP unbeaufsichtigt fahren lassen! Aber wenn er am Schild nicht langsamer wird…dann blitzt es u.U. bevor ich manuell eingegriffen habe.
du kannst auch auf das aktuell gefahrene Tempo oder auf das angezeigte Limit tippen und es wird übernommen. Und 5er-Schritte beherrscht der Tacho auch.
Im Übrigen geht das Tempolimit nicht direkt schlagartig von 130 runter auf 80 oder 60. Da kommt vorher MINDESTENS einmal 100. Und das ist dann genau 6x nach unten drehen und fertig.
So wie hier ausschaut sind viele hier nicht wirklich zufrieden.
Ich warte gerade auf meinen 4ten Tesla.
Der erste war ein Model S mit FSD.
Rausgeschmissenes Geld für FSD
2019 kam das Model 3P
Gekauft mit EAP
Rausgeschmissenes Geld… irgendwie schon alles ne nette Spielerei… aber ist EAP sein Geld wert??? Nein…meiner Meinung nach.
Dann ein M3P refresh
Tolles Auto ohne alles… nur den Standard Autopilot.
Absolut ausreichend…Autopilot ist definitiv das falsche Wort für den additiven Tempomat
Ich würde nie „zum derzeitigen technischen Stand der Technik“ jemanden EAP oder schon gar nicht FSD empfehlen.
Jetzt warte ich auf mein neuen M3P in schwarz/ innen weiß…sonst nix.
Tesla ist für mich mit Abstand das beste Auto…aber die erheblichen zusatzkosten für Funktionen die noch nicht mal im Ansatz „ordentlich“ funktionieren sind nicht empfehlenswert.
Ich muss mich auch erst genauer an das System gewöhnen.
z.B. habe ich es nicht geschafft durch antippen des angezeigten Tempolimits den AP zur Übernahme des Wertes zu bewegen.
Auf der Landstraße hatte ich das Problem, dass ich den Spurhteassistenten den ich vom Skoda gewöhnt war nicht ohne aktivierten AP nutzen konnte. Da merkt man erstmal wie sehr man an diesen „Lenkassistenten“ gewöhnt ist…
Ich habe für mein neuen MY kein EAP/FSD genommen, obwohl ich das FSD des M3 ständig gerne genutzt hatte. Beim M3 Verkaufspreis habe ich das FSD verschenkt , bei den ständigen 100-80-120 km/h Wechseln war es, wie bereits erörtert, nicht wirklich hilfreich .
Begnüge ich mich mit halt erstmal mit AP. Schade.
Da bin ich anderer Meinung. Ich habe mir zwar in den letzten 2 Jahren keine Preislisten von den D „Premiumherstellern“ angesehen, kann mich aber gut entsinnen das da derTeil mit den Extras enorm lang war und in der Summe extrem über dem Pauschal-Upgrade von FSD lag. so war es für mich keine Frage, wohlwissend das alles noch nicht zu 100% ausgereift ist, es mit zu nehmen. Und ich habe es bis heute nicht bereut.
Es ist auch alles eine Frage der „Erwartungshaltung“ und die ist m.E. bei dem einen oder anderen total überzogen.
Ich fahre meistens Langstrecken mit 90% Autobahn - da bin ich froh die FSD zu haben. ich erwarte aber nicht, das es in jeder Baustelle einwandfrei funktioniert, oder benutze es in der Stadt und ärger mich dann über die Unzulänglichkeiten, für die es nicht freigegeben ist….
Das ist nur meine, unmaßgebliche, persönliche Meinung und Erfahrung nach 2 Jahren MS mit FSD. Ich möchte mich hierfür im weiteren nicht „rechtfertigen“!
Allen einen schönen Sonntag - und diskutiert nicht zu hitzig
Wir hatten eine Probefahrt mit einem Model Y. Habe ich es richtig erkannt, dass man bei aktiviertem Autopilot (ohne EAP oder FSD) für den Spurwechsel folgendermassen vorgehen muss, wenn man den 3-Fach Blinker nutzen will:
Gangwahlhebel nach oben drücken (um den Autopiloten zu deaktivieren)
Blinkerhebel leicht drücken für 3-Fach Blinker
Spur wechseln
Wenn man nur 3-Fach blinkt und lenkt gibt es einen Ruck, weil der AP deaktiviert wird (durchs manuelle übersteuern) und bremsen ist auch keine Lösung. Alternativ kann immer der Blinker komplett gestellt werden, richtig? Oder gibt es eine einfachere Lösung?