Wie weit ist Tesla der Konkurrenz voraus? (Teil 2)

In dem Fall…… real 2 Weeks oder?!

Es gab mal FSD für 2 Wochen für alle. Vielleicht kommt das ja normal…

Richtig, dabei fällt mir auf, dass ich in meinem Beitrag ausversehen den heutigen Preis genannt habe, ich hatte noch 6.000€ gezahlt. Ändert aber nichts.

Zumindest kann man die Temperaturen seperat einstellen, das ist doch im Wesentlichen eine 2-Zonen Klima?

Kann man das so allgemein sagen? Hängt das nicht eher von der Herkunft ab? China und Berlin werden doch aktuelle Prozesse fahren.

Als Vorteile sehe ich noch viele Kleinigkeiten, die einzeln kaum erwähnenswert sind, die in der Summe oder bei Bedarf viel ausmachen. Z.B. die neu hinzugekomme Livebildfernabfrage. Die hatte mein BMW in der App auch, also Datenblattmäßig 1:1, nur dauerte die Anzeige beim BMW 5 Minuten, bei Tesla weniger als eine Minute. Wenn man die Funktion mal nutzen möchte, macht das Welten aus.
Oder ich hatte es schon mal geschrieben, ein winiziges aber extrem hilfreiches Detail bei der Ladeplanung, die Angabe des zu erwartendes SOC Standes, wenn man vom Ziel wieder zu dem SuC zurückfährt an dem man gerade lädt. Die Mächtigkeit dieses winzigen Details nutzen wahrscheinlich die wenigsten.
Oder den Campmode. Ich nutze den tatsächlich manchmal mit einer selbstentwickelten Schlafmatte wenn ich spät Abends von einer Dienstreise heimfahre und noch mal spät laden muss und ich sehr müde bin, für ein 15 Minuten Powernapp. Oder das ich als Hobbyfotograf in der Sächsischen Schweiz bequem im Auto schlafe, um die Bastei im Morgenlicht abzubilden und somit nicht um 3 Uhr losfahren muss….

Allerdings gibt es diese Dinge bei den Nachteilen genauso!

Peter

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FSD sollten einfach alle Tesla freigeschaltet haben.
Kostet Tesla nichts, Preise wurden eh schon saftig erhöht und dann kommt das maximale Feedback.
Das würde den Vorsprung deutlich vergrößern.
Vorsprung zwei den ich sehe sind die flachen Hierarchien und Vorteil drei das weltweit junge Team.
Das ist keine abschließende Liste.

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Dabei ist es egal ob man FSD aboniert hat oder nicht. Im shadow mode (zweiter Kern) läuft das bei Bedarf mit und vergleicht zum Fahrer oder Standard AP/EAC und somit lernt Tesla auch von denen die kein FSD gekauft haben, allerdings können Sie nicht mit den nicht FSD Kunden ihr FSD nicht live testen (also sehen ob der Fahrer eingreift und analysieren warum), aber vergleichen eben schon, wenn es stark abweicht läuft das ja auch auf ein Abbruch hinaus.
Diese zukünftige Einnahmequelle, wenn sie den mal eine wird, wird Tesla nicht frühzeitig aufgeben. Musk redet ja schon von 20k$ wenn es mal fertig ist.

Zu den kleinen Vorteilen noch ein weiterer Kommentar. Z.B, dass der Start/Stopp Knopf fehlt, das mögen viele, durchaus auch zurecht, als Pillepalle abtun, für mich ist es aber viel mehr, es transportiert diesen disruptiven Tesla Ansatz, diese Leichtigkeit mit der Lösungen neu gedacht werden, cleaner Ablauf, Frischheit, eine Abkehr von „haben wir schon immer so gemacht“, coolness, Konsequent, sind die Worte die mir dazu einfallen, mein Gefühl zu beschreiben. Das mag für viele komplett unverständlich sein, mag auch an meinem schlechtem Ausdruck liegen, aber für mich vermittelt es viel. Genauso wie die konsequente Umsetzung von OPD und nicht diese zahlreichen Zwischenstufen oder gar weglassen, nur um den umsteigewilligen Kunden nicht zu viel zumuten zu müssen. Oder dieser kleine Knopf auf dem Ladestecker, für mich kam deshalb nur eine Tesla Wallbox in Frage, weil es im Alltag einfach so praktisch und elegant ist, auch wenn es ohne auch gut geht, aber es ist einfach cool, die Ladeklappe mit dem Knöpfchen zu öffnen und zu entriegeln, bis jetzt immerhin 688 mal drauf gedrückt und mich über das kleine Detail jedesmal wieder gefreut. So ein Detail erzeugt Freude und ein Lächeln in meinem Gesicht, jedesmal auf Neue. Es ist nur ein winziges Detail, ich könnte noch zig weitere aufführen, will euch aber nicht langweilen, ich möchte nur aufzeigen, warum ich in der Summe auch bereit bin, ein paar handfeste Nachteile zu ertragen, zumindest im Moment. Das musste ich bisher bei jedem Auto machen. Letzendlich entscheidet immer bei allen das Gesamtpaket und das wird eben naturgemäß sehr unterschiedlich gesehen.

Natürlich hat es Tesla nicht geschafft oder schaffen können, das konsequent und perfekt zu Ende zu führen, aber das macht die erreichten Dinge nicht schlechter und wer das erwartet, kann eigentlich nur bei jedem Autohersteller entäuscht sein.

Peter

PS. Übrigens ist meine Coronazwangspause bald vorbei, dann seit ihr meine vielen Posts wieder los.

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Nope. Das Problem ist, dass Du die Düsen auf der Beifahrerseite nicht getrennt regeln kannst. Der Tesla ist vermutlich das einzige Auto der Welt, bei dem Du auf der Beifahrerseite das Gebläse nicht daran hindern kannst, Dir ins Gesicht zu pusten, wenn das auf der Fahrerseite an ist.
IVm dem vermaledeiten Glasdach (ich verstehe, dass Tesla damit 2-3cm Innenraumhöhe gewinnt, aber es nervt halt teilweise leider echt) kann das für zugempfindliche Beifahrer ein richtiges Problem sein.
Wir hatten das gerade letzte Woche in Italien wieder: Meine Freundin ist wegen einer Schmerzerkrankung sehr zugempfindlich und Du hast dann nur die Optionen, Dir entweder die Füße in die Nähe des Gefrierpunkts runter kühlen zu lassen oder den Innenraum langsam aber sicher auf die 40° zulaufen zu sehen.
Das ist einfach nur scheiße gelöst, vor allem deshalb, weil das Auto das eigentlich alles kann. Es fehlt nur ein Button im UI. 3 zusätzliche Bildschirmtasten in der Software und fertig, aber nein, hat Tesla keinen Bock drauf.

Wenn ich mir mal wieder ein anderes Auto zulege, dann ist das zusammen mit dem Fahrwerk tatsächlich der Hauptgrund, mit allem anderen kann ich leben.

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Also hier in Österreich - sofern man nicht nur „🗲🗲🗲“ auswählt, sondern zusätzlich auch noch
„🗲🗲“ und „🗲“ bei der Zieleingabe Ladestationen, sieht man nicht nur Destination Charger, sondern auch noch Smatrics, WienStrom (11kW Säulen), has.to.be/da-mobile, eCarUp, Ella, … und diverse andere Ladenetze.

Wird halt sehr schnell sehr unübersichtlich…

Allerdings, nicht ganz so umfangreich wie goingelectric, aber beinahe - alle größeren scheinen dabei zu sein. Und nach Auswahl eines HPC wird auch die Vorwärmung der Batterie aktiviert - nur keine Ladung bei der Planung berücksichtigt. Man muß also aktuell noch manuell von Station zu station planen, und die SuC Zwischenstopps wieder rauswerfen auf Langstrecke…

Aber von „keine AC Ladestationen“ ist das Tesla Navi weit entfernt, liegt eher daran dass nur HPC „🗲🗲🗲“ selektiert sind…

Edit: Ich hab das für DE nicht verifiziert, aber abgesehen von Lichtgeschwindigkeit auf Autobahnen hapert es da anscheinend mit anderen Aspekten der Infrastruktur :man_shrugging: :slight_smile:

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Ah Ok, ich lasse den Lüfter eh immer nur manuell laufen, Stufe 2-3 und der Beifahrer kann die Düsen ja so einstellen, dass Sie nicht direkt ins Gesicht gehen, aber hey, klar wäre das wahrscheinlich eine einfache und gute Sache. Meine Frau ist da auch empfindlich, sie hat beim BMW trotz 4 Zonen Regelung aber genauso gemeckert.
Fahrwerk ist auch ein Grund, aber nicht mein Hauptgrund, irgendwie hat es sich bei mir zurechtgeruckelt und ist etwas angenehmer geworden, aber weit weg von super.
Peter

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Den Aufstand der FSD Zahler wird Tesla nicht miterleben wollen. War ja schon ein bisschen was los, als manche das FSD beim M3 Anfang 2019 geschenkt bekamen (obwohl es letztlich gar kein Geschenk war) und andere nicht (Stichtagsregelung).

Ich durfte das damals 2 Wochen gratis testen. Danach war ich heilfroh, dass ich keinen Cent dafür ausgegeben hatte. Insofern Danke an Elon mir hier Klarheit verschafft zu haben.

Ich fand das System auf der Autobahn ernsthafterweise schlechter als den Standard-AP (weil unruhiger, härter beschleunigend und bremsend, zu aggressiv Spur wechselnd…oder gar nicht wechselnd. wär mir an Auf und Abfahrten 2 mal fast in die Leitplanke gefahren, usw. usw.). Einziger (!) Vorteil meiner Meinung war, dass es den AP nicht jedes mal raushaut, wenn man mal einen LKW überholen will. Für das Feature würd ich ernsthafter weise ein paar hundert Euro hinlegen. Aber definitiv nicht in diesem Gesamtpackage.

Die aktuelle FSD Beta aus den USA würd ich trotzdem gern einmal testen. Das Geld das dafür aufgerufen wird würd ich aber auch nicht bezahlen, selbst wenn der Funktionsumfang bei uns ähnlich wäre.

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Mache ich auch, aber Ende Mai in Italien (oder ab Juni in Süddeutschland) kannst Du bei Lüfter Stufe 2-3 halt machen, was Du willst, Du läufts dann auf die 40° Innenraumtemperatur zu, da hilft auch das Sunshade im Dach nicht viel.
Lüfterrichtung auf der Beifahrerseite haben wir alles probiert, gibt keine ausreichende Einstellung. Was etwas hilft, ist die Lüftung hinten zuzuschalten. Dann verbraucht er mehr und kühlt den Boden vor den Rücksitzen aber es hilft der Gesamt-Raumtemperatur etwas.
Aber es ist halt etwas, das wirklich jedes andere Auto besser kann als der Tesla. Kein Vorsprung.

Ist bei mir auch so, das Fahrwerk setzt sich etwas und ich fahre jetzt auch mit weniger Druck, aber toll ist das alles immer noch nicht. Mir fällt das auch immer auf, wenn auf der Autobahn mal ein Tesla vor mir fährt. Man sieht da richtig, wie die Resonanzen auf Querfugen den Wagen durchschaukeln, da wackelt kein anderes Auto so rum. Das Fahrwerk ist einfach nicht gut, man kann es nicht wegreden. Es gibt Sportfahrwerke von anderen Herstellern, die sind ähnlich hart, aber die liegen dann besser und Resonanzen haben die in der Regel dann auch keine (es sei denn, der Hersteller weiß nicht, was er da tut, das gibt es ja gelegentlich auch anderswo), aber bei der Straßenlage des Model 3/Y (die ja brauchbar ist) bekommen andere halt noch richtig Komfort hin.

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Naja, die ewige Gerechtigkeitsfrage löst das nicht, ist schon klar.
Ich verstehe auch, daß da Leute sauer werden, die mal viel dafür gegeben haben.
Nur das bringt uns ja nicht weiter. Das hat Tesla auch bisher nicht blockiert.
Ich bin nun mal absolut allergisch gegen künstliche Sperren. Wenn etwas eh da ist, soll es doch bitte genutzt werden und nicht dem Krämertum zum Opfer fallen.
Die Chance sehe ich bei der massiven Preiserhöhung des Model 3 im ersten Quartal 2022. Da könnte sich doch niemand beschweren, diesen Kunden und allen weiteren das FSD freizuschalten.
Wir haben im Dezember auch ein anderes Auto von Tesla erhalten, als wir bestellt hatten. Gab dann ein paar Sachen drauf und beschwert hat sich dann über die Einhörner niemand.

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Dann ist aber die Vorklimatisierung nicht effektiv und auch die Regelung überschaubar. Das ist ja das leidige Problem der Tesla Regelung. Bei mir im MX und MS bei kleiner V9 hat das alles super funktioniert, bis vermutlich ein Programmierer auf eine tolle Idee kam, Halbautomatik was in jedem Skonda und Honda Stand der Technik ist brauchen wir nicht, ist innovativ und jeder Zweite bei mir im Auto ist komplett genervt.
Für mich ist die Klimasteuerung wirklich ein Grund Tesla doch nicht nochmals zu nehmen, das ist schon ein elementarer Komfortverlust, weil die manuelle Regelung ja auch nicht wirklich geht.

Das aber sind halt die Dinge, die bei einem so schnell wachsenden und vor allem jungen Unternehmen nicht so einfach umsetzen kann. Schade ist halt, dass es schon mal super funktioniert hat.

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Dumm nur, wenn das Tempolimit falsch hinterlegt ist. Ich fahre Bundestraßen und da geht die Überstimmung der falsch hinterlegten Geschwindigkeiten nicht. Dazu muss die Straße schon zweispurig sein. Was eher eine Ausnahme ist.

Auf Bundes- und Landesstraßen kann ich das hinterlegte Tempo überstimmen. Nur auf Kreisstraßen nicht – warum auch immer.

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Nun ja, ich finde, dass Tesla seinen Vorsprung etwas verspielt hat.

Ich verfolge das ganze Thema schon recht lange und sehe hier massive Defizite bei Tesla. Sicher läuft das System schon deutlich besser in den USA, aber da leben wir nun mal nicht.

Alleine wenn ich an das Thema der Verkehrszeichenerkennung denke ist das was derzeit (zumindest im Model 3 wo ich es erlebt habe) verfügbar ist bei Tesla unter aller Kanone. Ich fahre dienstlich derzeit einen Volvo V70, ich kann mit fug und recht sagen, dass alle Verkehrszeichen (nicht nur Tempo und Aufhebung) richtig erkannt und im Display angezeigt werden. Alleine dieser Punkt schafft Tesla (derzeit) nicht.

Von den anderen Assistenzsystem (und der gerade vorherrschenden Problematik Vision / Radar) ganz zu schweigen.

Ich denke, dass hier Tesla in Europa einen riesen Aufholbedarf hat und die anderen Herstellen hier einen immer größer werdenden Vorsprung bekommen (leider).

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In 2020 war das noch so, wie du beschreibst, aber es wurde seitdem deutlich besser. AB Wechsel funktionieren meist, sind aber etwas zu eckig und mechanisch un da her ein wenig unschön. Dennoch sind 7.500€ viel zu viel für die momentane Leistung, kann man nur machen, wenn man es als Art Kickstarterprojekt ansieht, was es ja auch letztendlich ist.

Mach nicht den Fehler wie viele, sich einzelne Punkte herauszupicken und daraus ein Gesamturteil zu fällen. Gerade bei den Fahrassis ist das Gesamtpaket entscheidend und da hat Tesla einige Vorteile, die ich weiter oben geschildert habe und Ove in sein Video vermitteln zu versucht. Für mich liegt Tesla im Vergleich zu BMW und Mercedes (meine persönliche Erfahrung) vorne, auch wenn die fehlende Schilderkennung eines der größten Schwächen und Nachteile ist.
Jedes Fahrassisystem nach Level 2 auf dem Markt, hat Stärken und Schwächen. Es gibt noch keines ohne. Die Beurteilung kann man deshalb nicht anhand eines Merkmales treffen, immer nur in der gewichteten (subjektiv) Addition aller Merkmale. Viele davon kann man nicht aus Datenblättern oder Kritiken herauslesen, sondern muss man im Alltag nach der Einlernungszeit erfahren.
Aber ich gehe voll mit, dass Tesla bezüglich Fahrassis etwas tun muss um auch (aus meiner Sicht) vorne zu bleiben. Die anderen holen schnell auf und sind in Teilaufgaben schon länger besser.
Ein Vorteil bei Tesla bleibt aber noch, dass stets (fast) alle Fahrzeuge von einer Verbesserung profitieren und nicht nur ein zukünftige Modell, welches ich nicht habe.

Peter

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Du wirst kein Architekt, wenn du Maurer, Dachdecker oder Elektriker kannst.

Der Vergleich hinkt, aber wer gut mauern kann wird nicht zwangsläufig ein Architekt, aber ein Architekt kann mauern lernen.

Nur weil die Schildererkennug bei anderen mehr Schilder erkennt, sind die noch lange nicht beim autonomen Fahren oder den Assistenzsystemen und deren Entwicklung „vorne“.

Das Ganze ist größer als die Summe der Teile.

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Ich wiederhole mich, aber was ist der Vorsprung der Schildererkennung wert, wenn das eh längst (fast) jeder kann.

Ein Alleinstellungsmerkmal, ein USP ist es jedenfalls nicht.

Eine Schildererkennung ist ein Klacks im Vergleich dazu, Verkehrssituationen richtig zu erkennen, einzuordnen und daraus das richtige Fahrverhalten automatisch abzuleiten und umzusetzen. Tesla verwendet derzeit keinerlei personelle Kapazitäten auf die Schildererkennung in Europa/Deutschland. Kann man drüber meckern, hat aber nichts mit der zukünftigen Entwicklung zu tun oder mit „der Konkurrenz nicht voraus zu sein“.

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