Wie gehts Euch so nach einiger Zeit Tesla?

Das Einzige, was ich am Tesla vermisse, ist ne gute Federung und eine bessere Geräuschdämmung. Einen EQE mit Tesla-Optik und Tesla-Technik hätte ich gern, gibts aber nicht, schon gar nicht zum Tesla-Preis.

Wenn sich die Wirtschaft mal wieder beruhigt, schenk ich das Model 3 meinem Sohn und hol mir einen elektrischen Benz. Wahrscheinlich werde ich den Tesla dann aber ganz bestimmt vermissen.

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Nach 6 Monaten und 12k km steht für mich fest: der nächste wird kein Tesla. Einfach zu viele Punkte die mich abturnen.

  • Fahrleistungen sind über jeden Zweifel erhaben. Beschleunigung, Effizienz…spitze.
  • Fahrwerk ist…okay. Geht besser.
  • Materialwahl innen gefällt mir grundsätzlich, brauch kein Vollleder oder ähnlichen Kram
  • das aufgeräumte Konzept gefällt mir grundsätzlich sehr gut, aber Fahrerinfo wär gut. Da sieht man auch gut die Schizophrenie im Konzern. Beim Model 3 wird das Fahrerdisplay mit „braucht man eh nicht“ wegargumentiert…und beim Plaid argumentiert man mit „Sicht auf das Fahrerdisplay“ das unsägliche Yoke-Lenkrad herbei…
  • sämtliche Assistenzsoftware ist total unbrauchbar. Der Fernlichtassistent der zu spät ab- und wieder aufblendet, die Kennzeichenerkennung die manchmal was richtiges erkennt…und wenn sie es tut, das viel zu spät anwendet, der Abstandstempomat der im stockenden Verkehr fährt wie ein Rentner mit kaputter Kupplung, das ewige Gebimmel des Spurhalteassistenten auf der Autobahn weil man sich erdreistet, die Spur zu wechseln, das sture in der Mitte fahren ohne Korrekturmöglichkeit (außer in Kurven, da wird gefährlich gern Richtung Mittellinie geschwurbelt). Und da wird es auch so schnell keine Besserung geben, da man sich komplett auf FSD fokussiert und das hierzulande ungefähr am Sanktnimmerleinstag zugelassen wird.
  • Verarbeitung. Ich brauch kein „Premium“ aber gerade bei den derzeitigen Preisen sollte das schon besser da stehen, als der letzte Billig-Polo
  • die Sitze sind auf Dauer eine Katastrophe, zumindest meinem Empfinden nach, im Vergleich zu den Standardsitzen aus dem „Holzklasse“ 3er davor. Zu kurz, zu flach, einfach unbequem, hat natürlich auch was mit der elektrischen Verstellung zu (manuell sitzt sich immer besser) aber is einfach nix. Hat ewig gedauert, bis ich eine Sitzposition hatte, die auf der Langstrecke halbwegs tragbar ist. Man ist einfach zu nah am Boden (Akku halt…) und wenn man „hoch genug“ einstellt, gibt das Lenkrad nicht genug Spielraum um angenehm zu sitzen.

Grundsätzlich bin ich auch ein Freund der „Community“ im allgemeinen, zumindest in der Realität: Gespräche an Ladesäulen, freundlicher Gruß auf der Landstraße. Das elitäre Fanboygehabe und vor allem der „cult of Elon“ in diversen Online-Bereichen ist da weniger geil.

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naja, ins Tesla Bashing würde ich jetzt nicht mit einsteigen. Krass gutes Auto, super effizient, auf das Wesentliche reduziert… die Assistenzsysteme und ihre Grenzen lernt man kennen und ich komme echt super damit klar.

Aber von den Kennwerten ist ein zB ein i4 inzwischen auch da. Ich finde den auch echt gut… Der Etron ist echt noch zu teuer.

Und sorry, ihr habt da nen Punkt, was ich mit „Gediegenheit“ vs Toyota Feeling meine, kann ich nicht besser beschreiben…

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Du hast ja auch keinen Premium Innenraum bestellt.
Hol mal den billigsten Audi und vergleiche den mit dem Model 3.

Mit meinem Model 3 P bin ich völlig zufrieden und ich wüsste nicht was da am Innenraum schlecher sein soll als bei dem BMW, den ich vorher hatte.

Das Model 3 wird trotzdem früher oder später durch ein Model S ersetzt.

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wenn du Luxuriöser und komfortabler meinst, dann versteh ich deine Argumentation. Ein Mercedes oder ein Oberklasse Audi spielt da schon in einer anderen Liga… aber das gilt dann auch für fast jedes Vergleichsauto :wink:

Versucht man es so wenig subjektiv wie möglich zu sagen: Das Model3 bringt den besten Wert für den Preis.
Geschmacksache ist die Nüchternheit des Innenraums.
Keine Geschmacksache ist, das es eine bessere Geräuschdämmung für den Preis noch getan hätte.
Ist wie es ist.

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Bei mir sind es jetzt ziemlich genau 12 Monate mit dem M3LR, davor dreieinhalb Jahre MS 70D.
Warum wieder Tesla: Supercharger im Ausland.
Die Verarbeitung des M3 ist schon VIEL besser als beim MS, obwohl beide in Freemont gebaut wurden.
Die Fahrleistungen sind Tesla-typisch kaum zu toppen.
FSD ist in Europa aktuell völliger Mist, nie wieder.
AP ist mit der Schildererkennung seit dem Update letzter Woche etwas besser, aber noch viel Verbesserungspotential. Das gilt auch für den Fernlichtassistenten.
Was mich nervt, ist die „Vereinfachung der Produktion“, ich bin z.B. Schiebedachfan, gibt es einfach nicht mehr. Dafür ist zwar fast alles im Auto drin, was vor allem bei den deutschen Herstellern viel Aufpreis kostet.
Was nervt, ist das Serienfahrwerk, aber da gibt es ja Eibach, das ist jetzt prima.
Der Kofferraum wäre auch für mich der wesentliche Grund, wieder zu wechseln, evtl. ein MS oder evtl. ein MY.
Was die Langzeithaltbarkeit angeht, mal sehen, Hohlraumversiegelung habe ich gleich zu Beginn machen lassen, denn da ist Tesla leider nicht zu trauen.

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finde mich in deinen Aussagen fast komplett wieder; ausser das ich beim „nächsten“ keinen Tesla ausschliessen würde.

BMW i4 und EQS sind sicherlich in Vielem „exclusivere“, „individuellere“ und mehr Premium und Statussymbol-Schlitten.

Aber ICH habe auch nicht mehr die „Freude“ am (auch unnötigen) Fahren wie vor 20 Jahren.
Und im Strassenverkehr auffallen ist ja in D meistens nur noch mit Nachteilen (Neidfaktor).
Meine Einstellung/Anspruch ist da wohl eher „französisch“: Gebrauchsgegenstand.
Und von Preis/Leistung bietet der Tesla schon viel. guten Komfort, super Effizienz, tolle Ausstattung.
mehr als 100K Euro für ein Auto auf den Tisch legen? Hat für mich keinen Mehrwert (mehr).

Allein die oftmals arroganten Autohäuser und deren Sprüche: ne…keine Lust mehr auf das Ross aufzusatteln :wink:

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Wenn die verwendeten Bleche nicht oder kaum rosten können, braucht man nicht viel Hohlraumwachs.
Wenn du den Wagen aber lange fahren willst, würde ich bei jedem Hersteller eine Hohlraumversiegelung empfehlen.
Die ganzen Schwachstellen die da sein könnten, findet man immer erst nach Jahren und dann bringt die Hohlraumversiegelung nicht mehr viel.

Die Verarbeitung bei den aktuellen Model 3 aus China, ist übrigens noch mal deutlich besser als bei den 3ern aus Freemont.
Mein Model S aus 2016 war aber vom Innenraum her auch sehr gut.

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Danke für die Antworten. Ja, man muss berücksichtigen, dass damals für 36k Euro die Alternative ein ID3 war… und damit der Tesla klar besser.

Zumindest die Model Y LR und P finde ich auch nicht besser von der Wertigkeit. Somit, wenn ich beim nächsten Auto 60k ausgebe, wird es wohl kein Tesla mehr…

Ich glaube es ist ein Fehler, dass Tesla keine Premium Marke wie Audi-VW, Infinity oder Lexus einführt… in zehn Jahren werde die doch mit jemanden aus der alten Industrie fusioniert sein…

Ich war zwar nicht gefragt, aber dennoch fühle ich mich angesprochen:

Ich bin 71 Jahre alt, männlich und IT-erfahren. Vor meinem Tesla fuhr ich u.a. auch AUDI mit der exklusivsten Innenausstattung, bei der von neuen Beifahrern regelmäßig ein „WOW“ kam. Und nein, ich vermisse das edle Leder nicht, denn ein Auto ist in erster Linie zum Fahren da (wenngleich es [leider] die meiste Zeit steht).

Jetzt kommt das „WOW“ wieder, allerdings aufgrund der Technik, der minimalistischen Einrichtung und nicht zuletzt, aufgrund der Fahrleistungen.

Ich war noch nie markentreu, sondern entschied immer nach meinen Bedürfnissen. Zudem habe ich noch nie in einem Auto irgend etwas aufgehübscht, fahre also die serienmäßigen Felgen etc.

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Also ich fahr jetzt seit Mitte 2019 Model 3. Zuerst Longrange. Dann Performance.

Ich ratter jedes Jahr 60.000 km auf meine Fahrzeuge und bin vorher Audi und Ford mit gehobener Motorisierung gefahren.

Ich bin auch definitiv kein Fanboy was Tesla anbelangt. Ich bin Musk Fanboy im Bereich spacex, da steh ich dazu.

Am Anfang hat man natürlich wie in einer neuen Liebe die rosarote Brille auf. Grad wenn man das erste Mal in seinem Leben einen Neuwagen gekauft hat.
Irgendwann fangen dann aber doch die rationalen Gedanken an und der ein oder andere Störfaktor kommt in den Vordergrund.

In meinem Fall ist Platz 1 der nervigsten Dinge, dass der P bereits ab 80% SOC massiv Leistung verliert.
Auf Platz 2 dann direkt die Fernlicht automatik und danach die Dreck Falle in den vorderen Radkästen hinter den mudflaps.

Brett hartes Fahrwerk hingegen mag ich und das dong des AP höre ich längst nicht mehr.
Ob das Fahrwerk bei 230 kmh gaga ist, keine Ahnung, ich fahre nur 150 auf der Autobahn, manchmal 170.

Auch der Scheibenwischer funzt bei mir 1a außer bei Gischt und da kommt einfach oben an die Kamera zu wenig Wasser, während man unten schon nix mehr sieht.

Chinesische Verarbeitung passt auch für meine Ansprüche.

Man muss hald dazu sagen, dass ich da auch nicht soo drauf achte. Ich steige teilweise täglich mit Fett und Öl an der Hose ins Auto und das trotz der weißen Sitze. Fahre Baumaterial und Stroh spazieren im Auto, esse Döner im Auto und ich verbiete Mitfahrern auch das Rauchen nicht.

Die Sitze waren seit dem 3. Tag nicht mehr rein weiss und werden das wohl auch nie mehr werden. Genauso wie der Filz am Boden nie mehr ohne Stroh sein wird. Ist hald ein Arbeitstier.

Ein EV6GT wäre eine Alternative gewesen, aber soweit ich weiß braucht der ja wieder einen Schlüssel und kann nicht über Bluetooth entriegeln. Dann ist der schon wieder ausm Rennen.

Ich hab jetzt einen Plaid bestellt als Nachfolger für den P, weil ich den Punch ausm Stand lieben gelernt hab.
Das war auch der Grund, warum ich nach einer Probefahrt den ersten Tesla gekauft hab.
Man gewöhnt sich dran und will mehr, also vom LR zum P.
Jetzt ist der P langweilig und der Kofferraum für die zukünftige Familie zu klein.
Und beim plaid gibt’s dann hinsichtlich Preis Leistung eh keine Konkurrenz oder Alternativen, wenn man Bock auf die Beschleunigung hat und keine 2.000 Euro aufwärts im Monat an die Bank abdrücken kann oder will. Oder gar gut geerbt hat :sweat_smile:

Tesla macht einfach Spaß, weil alles so unkompliziert easy ist. Beim Service sehen das viele anders, da kann ich aber aufgrund mangelnder Erfahrung nicht mitreden.

In meinem Fall löst jedenfalls der Punch beim Pedal treten die Euphorie aus und mittlerweile selbstverständliche Dinge, wie Smartphone als Schlüssel, geile App, riesiges Display ohne Hänger…
Und das hält mich bei Tesla, solange das kein Anderer bieten kann, selbst wenn das Fernlicht noch schlechter wäre oder die Sitze knarzen oder die Spaltmaße unterirdisch wären.
Im Endeffekt also immer eine Frage der Prioritäten.

Und was mir am meisten am Senkel geht, dass ich jeden Tag auf 90% laden muss, um annähernd volle Leistung abrufen zu können, das sollte sich ja mit dem Plaid erledigen.:joy:
Wenn sie dann noch das Fernlicht hin bekommen, kann ich nicht mehr meckern :upside_down_face:

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Mein Hauptkritikpunkt, warum das M3 hier den Abgang machen darf.

Ansonsten ist es recht einfach: Die Kiste soll problemlos funktionieren. Das ist meine Anforderung an ein Auto und in dem Fall Familienauto.
Ich brauche keine brachiale Beschleunigung und auch keine 250 km/h. Die Verarbeitung muss nicht mit der Schiebelehre genau sein, aber schleifende Türen oder Heckdeckel sind auch nicht gut.

Gediegen muss es nicht sein, aber echtes Leder mag ich durchaus sehr gerne, weil es deutlich weniger schwitzig ist als die Plastesitze im Tesla.
Ansonsten ist bei mir schon vorher keine Freude da gewesen, ich sehe Standardautos ziemlich nüchtern. Das M3 ist Allerweltsdesign und berührt mich kein bisschen, innen ist es okay, nur der Tacho fehlt mir tatsächlich - kann man aber nachrüsten.

Platz für 4 hat er, Kofferraum ist prima und er fährt ziemlich effizient.

Warum wird’s also keiner mehr? Zu viele Nervfaktoren auf Grund schlechter Funktion bei den Assistenten. Ich erwarte da deutlich mehr und die Konkurrenz zieht locker nach und vorbei.
Die Supercharger sind nett, geht aber mittlerweile auch problemlos ohne.

Fazit:
War noch nie begeistert, nach zwei Jahren dafür ziemlich ernüchtert.

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Hach ja, wieder mehr Gediegenheit, mehr Premium, weniger Camry, weniger Toyota. Sehne mich auch nach den Bentley Zeiten zurück, wo für einen Innenraum noch 12 Kühe stolz Ihr Leben gaben, für das Wurzelholz noch extra ein Baum gefällt wurde. Ein alter Baum. Pro Fahrzeug versteht sich. Ja, das waren noch Zeiten. Und dann bin ich aufgewacht. :thought_balloon:

Ja, ich kann das schon nachvollziehen, dass man sich abgrenzen will und das anfangs so futuristische Auto und das Alleinstellungsmerkmal geil war. Das sich jeder zweite umgedreht hat und man beachtet wurde wie sonst nur im roten Ferrari. Ich kann schon verstehen dass man das will und ein wenig braucht, genauso wie das dicke echte Leder im Innenraum, die stolzen toten Kühe und alles. Das Gediegene, das kann einen schon anmachen. Ich verstehe daher echt dass du wieder zurück willst. Dass du nicht mehr ein Auto fahren willst dass einfach zu oft rumfährt und irgendwann nur noch der teure Golf unter den BEVs sein wird. Ich verstehe den Wunsch nach Geltung und Prestige… ich verstehe deinen Wunsch nach automobiler Oberklasse. Du wünschst dir sicher auch Bentley oder Maybach zurück? Ein RR? Oh, du sprichst von Audi und BMW :fearful:

Ist es eigentlich zu spät diesen hier zu ziehen? :popcorn: Mal wieder einer dieser Threads unter denen sich die hilfsbereiten tummeln und überzeugen wollen und die Trolle sich die Klinke in die Hand geben. Naja, in zwei Tage ist der Thread so ausgeartet und OT, dann wird er eh zugemacht…

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Was habt ihr eigentlich immer gegen Leder? Ist es wirklich so geil, dass von den Tieren das dann halt einfach weggeworfen anstatt verwendet wird, und man statt dessen besser noch einige Liter mehr Öl fördert (und dabei mal eben die gleiche Menge in den Ozean kippt) damit man dann auf Plastesitzen hocken kann und sich über tonnen brennender Tierhäute freut die jetzt nicht gebraucht wurden?

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Na eben nicht so viele Tiere wegen menschlichen Fressgewohnheiten töten.

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Ich würde sagen es hängt stark wie den eigenen Präferenzen ab… es gibt kein Auto für jeden, man kauft immer etwas von der Stange (was man bei anderen Herstellern individualisieren kann, wenn entsprechendes Kleingeld vorhanden).
Audi macht durchaus bestimmte Sachen besser (Federung, Schildererkennung, HUD, …), Software/das MMI/die App sind m.E. nach Steinzeit. Und die Anzugträger im Autohaus muss man auch mögen. Typsache :smiley:
Viel Freude mit deinem nächsten Audi.

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Bestens :grinning: :+1:

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Nach 7 Jahren und das Fahren aller Tesla Modelle bislang sehr gut, Danke der Nachfrage.
Vermisse weder meinen BMW X5 noch meinen Porsche 911 noch meinen Audi, noch meinen T5 4Motion.

Noch nie so lange zufrieden gewesen mit einer Marke.
Mal schauen, ob in den kommenden Jahren endlich andere Marken/ Produkte auf den Markt kommen, die mich genauso überzeugen.

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Es wird immer noch kein Kuh wegen seine Haut getötet - dafür ist dieser Rohstoff einfach zu wenig wertvoll.
Die Behauptung gehört in die gleiche Kategorie wie „Tesla - oh, die brennen alle“…
Der Kuh wird weiterhin für das Fleisch Geschlachtet. Die haut dann wegzuwerfen ist wiederum totaler Verschwendung. Zumal ein Leder wesentlich länger hält als das billige Kunstleder Plastik, was wir im Tesla vorfindet (und die Bezeichnung „vegan“ ist auch sowas blödsinniges - weil wenn man so will ist fast jede Plastiktüte „vegan“)

Aber egal. Back to topic: mir geht’s nach 5 Monate und 7k immer noch prächtig mit mein teslavieh. Vermisse das Vorgängerauto null (A5 SB tfsi mit absolut volle Hütte)…

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@oj411190

Da hättest Du mal den LR / P genommen, da gibts „Premiuminnenraum“ und nicht wie beim SR+ … nur so ein Gedanke.
Ach und wenn Du denkst, Du bekommst für 60k nen Audi … Verbrenner vielleicht, aber keinen elektrischen. Steck doch Geld in Individualisierung, Startech ist doch bei Brabus angesiedelt … da kannste Dir sogar die Nahtfarbe selbst aussuchen … Nino vom Danzeiblog hat da gerade eine schöne Videoserie dazu.

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