Welcher Kabel-Querschnitt bei einer 11 kW Wallbox

Welche Wallbox hast du und wieviel Quadrat hat das Typ2 Kabel der Box? …auch 10 ?

Ein Herd mit 4 Platten und Backofen älterer Bauart kommt sehr wohl auf 11kw, wenn alles angeschaltet ist.

Das leuchtet ja auch ein, bei 12 Volt fliessen ganz andere Ströme, bei einem ordentlichen Verstärker sind 50A, zumindest kurzzeitig, keine Seltenheit. Kann man halt nicht mit 230V/400V-Anwendungen vergleichen.

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Ist aber schon eh und je ne endlose Diskussion bzgl. Wallboxen.

Und dass die Ceranfelder kaum davon entfernt sind, juckt dann natürlich nicht.

In paar Jahren sind wir dann soweit und empfehlen die Zimmersteckdosen mit 4mm2 zu legen, weil sonst die Bude abfackelt.

Nee, sorry. Nix gegen ne dickere Leitung bei ner Wallbox….da spricht ja nix dagegen, aber dann der Kram mit Abfackeln :man_facepalming:

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Hier habe ich enstprechende Informationen gefunden, die auch DIN Normen benennt:

Egal wo man schaut, 2,5 mm² ist überall für mindestens 16 Ampere ausreichend (auch Dauerstrom), ohne Gefahr etwa von Bränden. Sonst würde es gar nicht in einer DIN-Norm stehen. Die haben immer Sicherheiten mit berücksichtigt.

Wir können aber auch hier jetzt aufhören. Ich wollte nur mal geklärt haben, ob 2.5 mm² tatsächlich nicht geht bei einer 11 kW Wallbox. Und für mich ist eindeutig geklärt, dass es problemlos geht. Wenn Leute mit Alu-Hut (no Offending) mehr brauchen, ist das doch ok :wink:

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Tesla Wall Connector gen 3.
Nein keine 10qm, braucht es auch nicht. Seltsamerweise sind die Anschlussklemmen der Wallbox bis 25 Quadrat ausgelegt, seltsam oder ?

Nö, gar nicht seltsam, die Box wird auch in USA vertrieben, und dort u.a. auch mit 48A einphasig betrieben. Da würdest Du bei 25qmm wahrscheinlich schon wieder ins Schwitzen kommen :rofl:

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Und dann nur 10mm2 :scream: ….da ist dann ja ne Menge Luft in den Klemmen :scream:

Nein, überhaupt nicht.

Es soll Weltgegenden geben, wo die Spannung deutlich niedriger im Haus ankommt (110V). Oder wo teures Kupfer nicht leistbar ist, und statt dessen andere Metalle verwendet werden (CCA/Alu, Blei, …).

Zusätzlich ist es mancherorts auch zulässig, von einer Stichleitung in Daisy-Chain mehrere Wallboxen anzuhängen - da gehen sich auch nicht mehr als 2x 10mm² mit einer 25 mm² Klemme aus.

Da wird nicht jedesmal ein neuer Anschluss eingebaut - global gibts nur ein Teil das überall verkauft wird.

Dann gebe ich meinen Senf auch mal dazu!
Ich bin Elektromeister und habe im letzten Jahr gut 50 Wallboxen installiert und eine Zuleitung von 5x2,5 qmm ist mir nur einmal dazwischen gekommen und leider auch abgebrannt. Da muß ich auch sagen es war ein altes in die Garage und wurde von mir mit Wagoklemmen verlängert und erst gut 1 Jahr nach Inbetriebnahme ist das Kabel abgebrannt. Ca. Länge 15m. Ich hatte aber den Kunden schon vorab gewarnt, er hat es aber in Kauf genommen.
Also min. 5x4qmm, sonst immer 5x6, egal was in der DIN/VDE steht, da eine Dauerbelastung von 100% beim Laden anliegt und nicht wie beim Herd ein auf und ab statt findet. Und lest Euch mal die VDE richtig durch, da muß auch die Zählerverdrahtung auf 16qmm erhöht werden, welcher Elektriker hat es bei Euch durchgeführt??

Wie gesagt DAUERBELASTUNG; und der Querschnitt ist auch nur um 5mm größer. Sicherheit geht vor! Und für die Zukunft ist auch vorgesorgt, falls mal eine 22KW Wallbox angebaut wird.

Also macht kein Blödsinn, wenn es brennt, brennt es!

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Schon mal geschaut von wann die VDE ist! 2011! Da hat sich schon viel verändert.
Hört auf mit dem Blödsinn, min. 5x4 bei Leitungslänge max . 10meter.
Wir reden von Dauerlast also cos 1; in den normalen Hausberechnungen geht man von cos 0,5 aus auch bei Herd und Induktionskochfeld. Da geht man auch von einer Dauerbelastung von 1-2 Stunden und nicht von 8-10 Stunden.

Was genau ist da passiert? Das Kabel hat auf der gesamten Länge angefangen zu brennen? Von 16A Strom? War das Kabel außen mit Glaswolle isoliert oder wie konnte das passieren?

?? Was hat Dauerlast 16 A mit dem cosphi, also dem Wirkleistungsfaktor (Phasenverschiebung zw. Spannung und Strom) zu tun??
Cosphi = 1 heißt nur, man hat eine reine Wirkleistung, es gibt keine Phasenverschiebung zw. Spannung und Strom.

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Natürlich ist die Klemmstelle aufgeraucht, das kann aber auch irgendwo im kabel passieren, wenn es nicht fachgerecht verlegt wird, sprich geknickt (dem kabel nicht entsprechenden radius gebogen) wurde. Dadurch kann ein Kabelbrand entstehen.
Ich mach hier keinen jux, nicht mit glaswolle und kabel brennt wie stroh!!
Wer 5x2,5 verlegt soll es machen, viel spass irgendwann beim. Fehler suchen.
Ich hoffe nur das es durch einen kabelbrand nicht zum hausbrand kommt.

Hast dir die Antwort gleich selber gegeben.!!!

Dann frag nicht hat in einem Forum wenn du die Antwort schon hast

Naja, mit Klemme dazwischen war das auch mit Ansage, oder nicht? Das wäre wohl auch mit einem 4qmm passiert.
Wenn das 2,5er direkt verlegt und sauber geklemmt ist, passiert da in 100 Jahren nichts.

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Sorry, aber ich erwarte von einem Elektrikermeister, dass er einem Kunden so einen Blödsinn ausredet und dann ggf. Den Auftrag ablehnt! Das dann trotz Klemme, die eindeutig in der VDE untersagt ist, finde ich unverantwortlich.

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Ich will es nochmal verdeutlichen.

Bei der Belastbarkeit einer Leitung hängt neben dem Querschnitt und der Bauart viel davon ab, wie sie die Wärme abgeben kann. Es ist ein großer Unterschied ob die Leitung z.B. frei auf der Wand verlegt ist oder in einem Kabelkanal „im Getümmel“ mit vielen anderen Leitungen aus dem Verteiler geführt werden. Kann die Leitung die Wärme nicht gut abgeben, ist sie geringer belastbar. Es gibt sonst einen Wärmestau. Nachzulesen ist das in der VDE 0298-4 "Verwendung von Kabeln und isolierten Leitungen für Starkstromanlagen - Teil 4: Empfohlene Werte für die Strombelastbarkeit von Kabeln und Leitungen für feste Verlegung in und an Gebäuden und von flexiblen Leitungen "

Ich habe Euch drei Berechnungen gemacht, der Idealfall ganz links. Das 2,5 mm² liegt frei auf der Wand oder einzeln in einem Installationsrohr, dann funktioniert es.

Nimmt man stattdessen bei gleichen Bedinungen ein 4mm² (Ladestation Mitte) , reduziert sich der Spannungsfall um 0,3% (Spannung 99,4% statt 99,1%), also weniger Verlustleistung.

Der rechte Fall berücksichtigt eine Verlegung mit anderen Leitungen, wie es im Verteilerbereich üblich ist, z.B. in einem Kabelkanal, so sieht man dass das 4mm² sogar notwendig ist.

Im Anwendungsfall schätzt der Elektriker, er hat die Verantwortung damit es zu keinen Schäden / Bränden kommt. Ob jetzt der Idealfall (links) vorliegt ist nicht so einfach zu prüfen und zu verantworten.

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Ich sag mal bei einer Neuverlegung, gerade wenn sie ein Elektriker macht, ist das Kabel 2.5 vs 4 oder gar 6 mm2 kein Kostenfaktor im Vergleich zu den Arbeitskosten in DE.

Wenn das Kabel eh schon drin ist, dann einfach drinlassen. Aber neu mit 2.5 mm2 zu verkabeln lässt keinen Spielraum, falls man mal auf 22 kW oder eine zweite Wallbox gehen wollte.

Nicht dass jemand den Thread hier liest und meint 5x2.5 mm2 wäre optimal für eine 11 kW Wallbox.

Das Anschlusskabel der 11kw go-e hat auch nur 2,5mm2, das bleibt also, es geht nur um Meter davor. Hab auch nur 2,5mm2 verlegt und benutze meistens 10A.