Na die kann ruhig bei 10qmm bleiben. Aber dann gibts natürlich nur ne 35A Zählervorsicherung.
Wenn mehr gebraucht oder gewünscht wird, dann wird die natürlich getauscht.
Moin,
ein tolles Thema, welches alte Wunden aufbricht…
Ich dachte vor ein paar Jahren, ach komm, wenn ich schon ein Kabel verlege, dann richtig.
So sind es 8mm2 oder 10mm2 geworden, liest sich ja winzig, so Millimeter.
Das Verlegen im Februar bei kalten Temperaturen war dann der Horror. Das Kabel ist extrem steif und schwer zu verlegen, dass es den Aufwand einfach fast nicht gelohnt hat.
Ich würde mit dem Wissen von heute, bei einer normalen Wallbox (mehr habe ich auch nicht) zu 6mm2 tendieren. Zumal sich ja die 11KW als Standard eingependelt hat, bei meiner Verlegung war nicht klar, ob 22 KW doch noch kommen wird.
Das nur mal so meine Erfahrungen, viel Spass 
also bei der mini leitungslänge hätte sogar ein 2,5mm2 gereicht für 22kw !
die meisten hier reden immer nur über den querschnitt anstatt auch die leitungslänge zu betrachten ! und schreiben unmengen bezüglich verluste… mann, schuster bleibt bei euren leisten!
sorry aber absoluter schwachsinn was du da gemacht hast… für die leitungslänge 10mm2 






weil es Situationen gibt wo man 30 50 80m verlegen muss ?! DA muss man dann andere querschnitte verwenden (und verwende ich auch bei jedem wohnhausprojekt mit vielen Ladestationen)…aber bei lächerlichen 5-20m ![]()
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Wir sind auch gerade dabei Kabel zu legen aber gleich für 22KW. Wieso willst du unbedingt nur für 11KW würde lieber gleich für die Zukunft größere legen außer bei dir geht halt nicht mehr vom Zähler aus.
Möchte den Thread nicht kapern, aber wo hier gerade so viele Experten sind: wenn ich länger mit 11kW lade, was eher selten vorkommt dann erwärmt sich meine 16A Sicherung deutlich. Ist das noch im Rahmen oder gibts hier Handlungsbedarf?

(btw: Leitungslänge sind ca. 6m bei 2,5mm²)
Im Raum selber waren es so um die 15°C
Wenn die Klemmstelle überhitzt, warum machst du dann den Kabelquerschnitt verantwortlich?
25 Grad delta T ist schon ganz schön viel.
Also so ein bisschen warm ist normal.
Lass Doch zur Sicherheit mal die Kontakte nachziehen und kontrollieren. Dann schläfst Du auch besser.
Bei mir ist ein 3 x 1,5 mm² an einer gebogenen Stelle durchgeschmort, kurz bevor der 16 A LSS ausgelöst hat, als meine Heißklebepistole duchgeschmort ist.
Das war in der original Hausinstallation, und die Elektriker mussten dann vom Sicherungskasten aus zu der nächsten Verteilerdose einen Bypass legen, und die alte Leistung abknipsen.
D.h. so daneben ist das nicht mit den nur 2,5 mm², schlecht verlegt, und „abrauchen“, was auch immer beim Abrauchen passiert. Bei mir war es zum Glück nur eine Leitungsunterbrechung oder ein Kurzschluss in der Mantelleitung, ohne jede ersichtlichen Schmorstellen.
Danke für Deinen Bericht.
Genau das ist der Grund warum man als Elektriker gerne einen Querschnitt größer nimmt. Wenn alles gut und richtig gemacht ist reicht der berechnete Querschnitt. Aber es gibt eben Situationen wie zB ein zu enger Knick einer Mantelleitung die das Kabel signifikanft schwächen kann. Und genau darum geht es.
Und eAuto Ladung ist nunmal eben nicht mal 2min die 16 A ausreizen wie eine Herdplatte. Sondern über Stunden hinweg den Nennstrom laufen zu haben. Und daher hat es Sinn dass eben keine Abzweigdosen oder Klemmstellen in der Zuleitung. Und eben zur Sicherheit auch 1 größer.
Es gibt da übrigens noch einen Grund neben der Stromtragfähigkeit warum man sowas macht.
Umso dicker das Kabel umso besser führt ein Kabel die Wärme an einer Klemmstelle ins Kabel selbst ab.
Klemmstellen haben immer das Potential eines kleinen Widerstandes. Nicht viel aber doch ein paar mOhm. Und das reicht um sie noch wärmer als das Kabel durch den Innenwiderstand des Leiters zu machen.
Widerstand bedeutet bei Stromfluß aber Verluste und die treten in Wärmeenergie an der Stelle dann zu Tage. Jetzt ist Kupfer wie fast jedes Metall auch noch so drauf. Dass der Innenwiderstand mit der Temperatur steigt (pos Temp Koeffizient) was diesen Effekt auch noch verstärkt.
Ergo kann es durchaus Sinn machen einfach eins dicker als richtig zu erachten.
Und dann bedenkt. Der Eli macht gegenüber dem Netzbetreiber idR noch nen Kreuz bei „Anlage geprüft“.
Wir bauen daher auch idR 5x6mm2 bis zur Ladestation. Und falls Verteilung davor ist auch gerne 5x10mm2 bis zu dieser.
Denn die Erfahrung zeigt dass quasi jedem Kunden nach ein paar Jahren noch was neues einfällt. Und wenn die Verkabelung zu beginn auf Kante ausgelegt ist…
Viele kleine Gründe warum mehr als nötig Sinn macht.
Wenn schon ein 5x2,5 liegt dann hernehmen bis 16 A kein Problem. Aber eben in Neuinstallation nicht sinnig.
Genau, sogar gemacht werden MUSS. Der Elektriker hat eben irgendwas der Art „weil wir verlegen immer 4mm² oder mehr bei einer 11kW Wallbox“ erzählt.
Lustige Story - mein Elektriker meinte das er einen zweiten Sicherungskasten neben den existierenden setzen muss. Vom logischen Weg her habe ich jetzt: FI → 3 poliger Automat → FI → 3 poliger Automat → 4mm² Kabel → Wallbox
In meinen Augen vollkommener Blödsinn…
41° sind noch nicht kritisch, aber auch ein Grund, warum man bei Dauerbelastung keine Vollauslastung der Schutzorgane baut. Wir kalkulieren eine 80% Auslastung der Schutzorgane, d.h. bei 11 kW / 16A Dauerstrom, sichere ich falls vom Hersteller der Wallbox zugelassen mit 20 A. Damit hat man die 80% Auslastung. Wie gesagt, ist es aber nicht immer zugelassen. Verteiler müssen auch thermisch berechnet werden, macht auch kaum einer.
Alternativ bleibt Dir den Tesla etwas runter zu stellen z.B. auf 14A für die Standardladung.
Ich denke nicht dass der Eli den 2. Kasten hinter den FI des alten Hauskastens gemacht hat. Da ist sicherlich ein Abgriff im oberen Zählerraum weit vor Deinem alten FI gemacht. Schon weil Du durch Dein Szenario sicherlich den Bestandsschutz Deiner alten Verteilung nicht mehr halten könntest.
Ansonsten wenn das wirklich so ausgeführt ist würde ich an Deiner Stelle den Eli wechseln.
Ein 5x2.5mm² im Rohr verlegt erwärmt sich bei 16A Dauerlast ein paar wenige Grad.
Wie Du weiter oben später zugegeben hast, hat es an der Klemme gekokelt und natuerlich nicht am Kabel. Klemmen auf dem Weg vom Zaehler zur Wallbox sind praktisch immer die Schwachstelle, sowas sollte man generell vermeiden (durchgängige Leitung verlegen, wenn irgenwie möglich). Mit dem Kabelquerschnitt an sich hat das überhaupt nichts zu tun.
Nein. Allenfalls bei einer Neuverlegung kann man sicherlich 4mm² (meinetwegen auch 6mm², wenn man kräftige Arme hat) andenken, so viel teurer ist das mehr an Kupfer auch nicht.
Was hat das jetzt genau mit der Verlegung zur Wallbox zu tun?
Und? Wenn das Backrohr 2 Stunden läuft, hat die Leitung dorthin vermutlich auch schon Ihre Maximaltemperatur erreicht.
Man kann auch 10-fach überdimensionieren, ist immer ein kleines bisschen sicherer als nur 5x überdimensioniert. Genau dafür gibt es technische Anschlussbedingungen und Vorschriften mit Minimalquerschnitten. Und selbstverständlich sind in solchen Vorschriften genügend Sicherheiten miteingerechnet.
Bitte zeige mir die Vorschrift, in der steht, dass 2.5mm² bei 16A und 10m Länge nicht reicht bzw. unter welchen Randbedingungen das nicht reicht. Gerne lasse ich mich durch hieb- und stichfeste Argument überzeugen. „Wir machen das immer so“ reicht mir nicht, auch nicht, wenn es Meister Röhrich sagt ![]()
Und grundsätzlich zuviel Querschnitt verlegen, nur weil Eckehaaaart und Werner die Verlegung sowieso nicht vorschriftsmäßig hinbekommen, ist auch keine Lösung ![]()
Das Argument macht u.U. Sinn bei einer Neuverlegung, ja.
Nocheinmal: 2.5mm² bei 16A ist speziell bei der kurzen Länge von 10m völlig ausreichend. Richtiger Blödsinn wäre es, die bereits verlegte 2.5mm² Leitung zu ersetzen. Blödsinn ist es auch, unnötige Bangemache zu betreiben.
P.S.: Bevor das Argument „ich Röhrich, Du Werner“ kommt: Bin selber u.a. Elektromeister.
Edit: Ich bin dann hier mal weg. Der OP hat seine Entscheidung getroffen und hier weitere Erbsen zu zählen macht mir keinen Spass mehr.
Tatsächlich steht auch in vielen Wallbox-Installationsanleitungen, dass man mit 20 oder 25A Leitungsschutzschaltern absichern soll. Wie der Name schon sagt sichert man die Leitung und nicht den angeschlossenen Verbraucher.
Meine TWC3 habe ich mit 25A abgesichert, mit 6qmm angefahren (falls 22kw irgendwann mal benötigt werden)…
VDE 0298-4! Einfach mal reinsehen… Reduktionsfaktor bzw. Häufung beachten. Wie ich schon in der exemplarischen Netzberechnung aufgezeigt habe, reichen 2,5mm² je nach Verlegbedingung nicht. Man kann natürlich gegen die VDE verstoßen, braucht vor dem Richter im Schadensfall aber eine gute Antwort, warum man das so gemacht hat.
Ich behaupte, bei der Verlegung des OP sind 2,5mm² auf alle Fälle ausreichend. So, und nun gebe ich wirkllich Ruhe.